<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Mit dem Zug durch ...</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtNaXQgZGVtIFp1ZyBkdXJjaCAuLi4=" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtNaXQgZGVtIFp1ZyBkdXJjaCAuLi4=</link>
<description><![CDATA[Mit dem Zug durch ...: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 16:27:23 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 06 Apr 2026 16:27:23 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Japans Süden</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599967</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599967</guid>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 11:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/083893-000-A/940x530"></img><br/>Auf Kyushu, der südlichsten der vier Hauptinseln Japans, liegt der Ursprung der heutigen japanischen Zivilisation. Eine filmische Zugreise garantiert faszinierende Landschaftsbilder, tiefe Einblicke in eine fremde Kultur, in uralte Traditionen und in ein modernes Japan.
Kyushu ist der der westlichen Welt am wenigsten bekannte Teil Japans. Für die Japaner selbst dient die grüne, gebirgige Insel gerne als Ferienregion. Europäer wird man hier nur selten finden, dafür aber Gaststätten, die lustige Namen tragen wie "Wolfgang", "Bayern" oder "Côte d'Azur". Das klingt für Japaner schön europäisch, sagt der Reiseführer, und sei der beste Beweis dafür, dass man Langnasen, anders als im 17. Jahrhundert, nicht mehr aus dem Land werfe, sondern willkommen heiße.
Auch wenn es hier etwas gemächlicher zugeht als auf der Hauptinsel Honshu, sollte man seinen Aufenthalt auf der südlichsten Insel Japans nutzen und wenigstens ein Mal eine kurze Reise mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen unternehmen, zum Beispiel von Fukuoka an der Koreastraße nach Kagoshima am Pazifischen Ozean, das heißt einmal längs der gesamten Insel Kyushu entlang der westlichen Küste von Nord nach Süd. Für die knapp 260 Kilometer braucht er knapp über eine Stunde, an Pünktlichkeit und Perfektion in Ablauf und Service ist der Kyushu-Shinkansen nicht zu überbieten.
Das Drehteam steigt in Kumamoto aus, denn nach diesem Geschwindigkeitserlebnis sollte man sich in gemäßigtem Tempo der Insel widmen. Sie gilt als der Ursprung der japanischen Zivilisation, von hier stammt die Familie der Tenno, hier wurzeln die Geschlechter der stolzen Kriegerkaste der Samurai. Kyushu ist übersät mit vielen noch aktiven Vulkanen. Berühmt-berüchtigt und beliebtes Touristenziel ist der Riesenkrater Aso. Die Caldera hat einen Umfang von 120 Kilometern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599967">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Transsilvanien</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2638518</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2638518</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 11:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081529-000-A/940x530"></img><br/>Die über 600 Kilometer lange Bahnstrecke von Arad über Sibiu, Sighisoara und Brasov bis nach Bran im Süden Siebenbürgens – wie diese Gegend ebenfalls genannt wird – zieht sich quer durch die rumänischen Karpaten. Besonders im Winter zeigt sich die Schönheit der hiesigen Natur. Lange Eiszapfen hängen von den Ästen der dickstämmigen Bäume, die strohgedeckten Häuser ducken sich hinter Schneewällen und aus dem Schornstein steigt Rauch auf. Pferdeschlitten künden mit dem hohen Klang der Glöckchen ihr Kommen an und durchgefrorener Besuch wird mit selbstgebranntem Palinka empfangen. Doch der rumänische Winter stellt Bahnreisende wie auch Betreiberinnen und Betreiber vor große Herausforderungen. In den Bergen müssen Schneepflüge die Gleise regelmäßig von den weißen Massen befreien und Oberleitungen müssen vom dicken Eispanzer befreit werden. Schon mancher Zug blieb in einer Schneewehe stecken – das Abenteuer ist somit garantiert.
In Sibiu, das 2007 Kulturhauptstadt Europas war, betreibt Mihaila ein Restaurant in der historischen Innenstadt. Wenn es die Zeit zulässt, jagt sie das Wild, das in ihren Kochtöpfen landet, zusammen mit einem befreundeten Förster selbst. Der Wald ist ihr wichtiger Ruhepol gegen das anstrengende Gastgewerbe in der stetig wachsenden Großstadt. Und sie weiß somit auch, dass sie ihren Gästen regionales Wild anbietet. Die Dokumentation zeigt die Schönheit der rumänischen Landschaft mit ihren Bergen, Urwäldern und Schlössern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2638518">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Mongolei</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2609077</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2609077</guid>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 02:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/081528-000-A/940x530"></img><br/>In den Sommermonaten hüllt die untergehende Sonne die mongolische Steppenlandschaft in ein safrangelbes Licht. Dies ist die schönste Reisezeit, um mit der Transmongolischen Eisenbahn quer durch das zentralasiatische Land zu reisen.
Akuma, ein junger Mongole aus Ulan-Bator, ist Reiseblogger. Ihn trifft das Kamerateam im Zug und der junge Mann erklärt die Sitten und Gebräuche seiner Landsleute. Er vermittelt den Zugang zu einem Schamanen und eröffnet damit die mythologische Welt der Mongolei.
In Darchan im Norden der Mongolei beginnt die Zugreise, denn hier wird die Geburtsstätte von Dschingis Khan vermutet. Das wohl schönste und wichtigste buddhistische Kloster der Mongolei, das Amarbayasgalant-Kloster aus dem 18. Jahrhundert, liegt etwas östlicher, irgendwo im Nirgendwo mitten in der kargen Gebirgssteppe. Einer der hier lebenden Mönche zeigt seinen Alltag im Kloster. Beten und arbeiten – das gilt auch für Geistliche in einem buddhistischen Heiligtum. Hinzu kommt jedoch die Meditation mit dem kehligen Summen heiliger Gesänge, das der gesamten Anlage einen mystischen Rahmen setzt.
„Mit dem Zug durch die Mongolei“ ist eine visuell packende Eisenbahnreise durch die weite, schroffe und ursprüngliche Welt der Mongolei, in der die Zeit stehen geblieben scheint. Zusammen mit Menschen, deren Alltag, Traditionen und Sitten sich nur gering vom Leben ihrer Vorfahren unterscheidet, taucht der Zuschauer entlang der mongolischen Gleise in eine wildromantische Welt ein, deren Naturschönheiten jeden Reisenden nachhaltig beeindruckt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2609077">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Mexiko</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2553672</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2553672</guid>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 02:07:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/td0BgckavQx5zXaK301YSBMxaDg=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1580141844/19/042621-002-A_2962553.jpg"></img><br/>Der „Ferrocarril Chihuahua al Pacífico“ (kurz: Chepe) verbindet die Pazifikküste Mexikos mit der Stadt Chihuahua im Nordwesten des Landes und hält sich genau an den Fahrplan. Jeden Morgen um 6.00 Uhr setzt sich der Erste-Klasse-Zug „Primera Express“ in Bewegung. Eine Stunde später folgt die zweite Klasse. Beide Züge werden von riesigen Dieselloks gezogen. Der Zug klettert von Meeresspiegelhöhe auf 2.400 Meter hinauf in die Berge der Sierra Madre, fährt über 39 Brücken, durch 86 Tunnel und schraubt sich auf Serpentinen und Schleifen in eine unvergleichliche Landschaft.
Auf der Fahrt entlang der Barranca del Cobre, der Kupferschlucht, eröffnet sich den Bahnpassagieren das größte Canyon-System der Welt mit Schluchten, die tiefer sind als der Grand Canyon in Arizona. Hier lebt das indigene Volk der Raramuri noch heute wie ihre Vorfahren.
Die Entstehungsgeschichte des „Chepe“ verlief schleppend. 1861 entstand die Idee, mittels Schiene einen Handelsweg zwischen der mexikanischen Pazifikküste und Texas zu eröffnen, 1897 erfolgte der erste Spatenstich. Von beiden Endpunkten her wurden rund 700 Kilometer Trasse gelegt, doch die mexikanische Revolution brachte das Vorhaben zum Erliegen. Erst 1940 wurde der letzte Streckenabschnitt, der Steilabstieg aus dem Gebirge auf die Ebene vor der Küste, begonnen. 20 Jahre dauerte es, bis dieses Teilstück fertiggestellt war. 1961 fuhr der erste Zug von der Küste im Staat Sinaloa über die Sierra Madre nach Chihuahua im Nordwesten.
Der ursprünglich geplante Warentransport hatte längst schnellere Wege gefunden. Dafür kommen jetzt die Bewohner der Gebirgsregion und Touristen in den Genuss dieser aufregenden Eisenbahnstrecke. Zwischen 13 und 16 Stunden Fahrt stehen den Passagieren bevor, aber keine Sekunde Langeweile.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2553672">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Sri Lanka</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2456962</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2456962</guid>
<pubDate>Mon, 06 May 2019 09:28:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/duOPUwRJxvGRG0XdHjr2uL10vfo=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1448988117/28/050815-006-A_mdz_srilanka_01.jpg"></img><br/>Die Entdeckungsreise führt von der Hauptstadt Colombo hinauf ins Hochland nach Ella. Dort macht ARTE Halt in einem der größten Elefantenwaisenhäuser, um den Dickhäutern beim Baden zuzuschauen. In der ehemaligen Hauptstadt des singhalesischen Königreiches Kandy steht der berühmte Zahntempel auf dem Programm – er soll den linken oberen Eckzahn Buddhas beherbergen. Danach geht es zu den berühmten Tanzdarbietungen, die in der UNESCO-Stadt für Unterhaltung sorgen. Der Zug schraubt sich nun durch riesige Teeplantagen das Hochland hinauf. Die Dokumentation beobachtet Teepflückerinnen bei ihrer anstrengenden Arbeit und lässt sich in einer der zahllosen Teefabriken erklären, woher das gute Aroma kommt. Auf einer Höhe von fast 1.900 Metern liegt das sogenannte Little England, Nuwara Eliya, die höchste Stadt Sri Lankas mit angenehmen Temperaturen. Eine Pferderennbahn und der feinste Golfclub Sri Lankas lassen hier die alte Kolonialzeit wiederauferstehen. Auch an den Bahnhöfen findet man noch den kolonialen Charme, und zwar in Form des Zugsicherungssystems. Seit 1901 sorgt es unverändert dafür, dass es auf der 270 Kilometer langen Strecke keine Unfälle gibt. Wem die Strapazen in dieser Höhe nicht so gut bekommen, kann sich am Endpunkt der Reise in Ella durch den Besuch eines Spas wieder aufpäppeln lassen. Die Fahrt auf der Main Line in Sri Lanka zählt zu den schönsten Eisenbahnreisen der Welt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2456962">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>