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<title>Metropolis</title>
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<description><![CDATA[Metropolis: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:58:33 +0000</pubDate>
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<title>Wuppertal</title>
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<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 04:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/0k8zDmF415D4JTDyUftC-Z_vPxM=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1579538387/2/093840-002-A_2944971.jpg"></img><br/>(1):  Metropole: Wuppertal feiert Friedrich Engels Mit großangelegten Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels, dem bekanntesten Sohn der Stadt, will Wuppertal den Blick auf sein reiches Potential lenken und auch an den Glanz des 19. Jahrhunderts erinnern, als die Stadt ein Zentrum der Industrialisierung Europas war und Gründungsort moderner sozialer Bewegungen.(2): Camille Walala macht alles bunt Die französische Designerin Camille Walala macht unsere Umgebung bunter und lebenswerter. Seit 1997 lebt sie in London, wo sie sich einen Namen machte, als sie dem angesagten XOYO-Club ein neues Innenleben verpasste. Seitdem hat sie es sich zu Aufgabe gemacht, das graue London stückweise in Farbe zu tauchen.   (3): „Das Haus der Frauen“ von Laetitia Colombani„Das Haus der Frauen“ in Paris gibt es wirklich. 1926 gründete Blanche Peyron dieses Haus unter schwierigen Umständen, um Frauen in Not eine sichere Zuflucht anzubieten. Die französische Schriftstellerin Laetitia Colombani hat aus diesem Stoff einen bewegenden Roman gemacht und damit Blanche Peyron ein Denkmal gesetzt.(4): Elsa Dreisig singt von „Morgen“Die französische Sängerin Elsa Dreisig verzaubert das internationale Opernpublikum mit ihrem lyrischen Sopran. Im Moment kann man sie auf Tour erleben, wo sie zusammen mit dem Pianisten Jonathan Ware ihre neue CD „Morgen“ vorstellt. Sie singt Lieder von Richard Strauss, Henri Duparc und Sergei Rachmaninoff.(5): „Chichinette –  Wie ich zufällig Spionin wurde“   Der Dokumentarfilm von Nicola Alice Hens erzählt die bisher kaum bekannte Geschichte der französischen Jüdin Marthe Cohn alias Chichinette („Kleine Nervensäge“), die im Zweiten Weltkrieg als Spionin der Alliierten in Nazi-Deutschland ihr Leben aufs Spiel setzte, um für das Ende des Krieges zu kämpfen. Heute, im Alter von 99 Jahren, bereist sie die Welt, um ihre Geschichte zu teilen.(6): Die deutsche Künstlerin Jorinde Voigt Mit ihren Werken ist Jorinde Voigt in zahlreichen internationalen Galerien und Museen vertreten. Zeichnungen und Schriften fügen sich bei ihr zu ganz neuen Kompositionen zusammen. „Metropolis“ besucht die Professorin für konzeptuelle Zeichnung und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München in ihrem Atelier in Berlin.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2555619">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Berlinale</title>
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<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/7jUHPeACUInd1GVx77Y65HmZ9Z0=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1579620135/6/093841-003-A_2957573.jpg"></img><br/>(1): „Metropolis“ zur Berlinale - Wie viel frischen Wind bringt die neue Leitung?Das größte Publikumsfestival hat eine neue Spitze. Nach 18 Jahren Kosslick-Ära übernimmt nun ein neues Duo die Berlinale: der Italiener Carlo Chatrian und die Niederländerin Marietta Rissenbeek. Werden die Beiden den hohen Erwartungen gerecht? Das Programm entschlacken, ohne an Vielfalt einzubüßen? Das künstlerische Profil stärken, und trotzdem internationale Stars auf den roten Teppich holen?(2): Matteo Garrone – Von italienischen Gangsterstories und fantastischen Lügenmärchen Regisseur Matteo Garrone ist bekannt für harte Mafia-Stoffe wie „Gomorrha“ oder Thriller wie „Dogman“. Bei der Berlinale wird der Filmemacher seinen neuen Wurf zeigen: das Kindermärchen „Pinocchio“ mit Oscar-Preisträger Roberto Benigni als Puppenpapa Geppeto. Hat Garrone keine Lust mehr auf Gangsterstories? Oder zeigt er nun die düstere Seite des Pinocchio-Mythos auf?(3): Eliza Hittmans Abtreibungsdrama Never, Rarely, Sometimes, AlwaysEin Ultraschall, ein pochendes Herz. „Das magischste Geräusch“? Nicht für die 17-jährige Autumn. Sie will definitiv abtreiben. Weil das ohne Einwilligung der Eltern in ihrer Heimat Pennsylvania nicht möglich ist, reist sie mit ihrer Cousine ins liberale New York. Die Filmemacherin Eliza Hittman spricht über Abtreibung in Trump-Zeiten und feministisches Kino. Was der Berlinale-Jurypräsident Jeremy Irons wohl zu Hittmans Film sagen wird? Zuletzt hatte er mit einer „Abtreibung ist Sünde“-Aussage einige Empörung hervorgerufen.(4): Metropole Budapest: Die neue Hauptstadt des WiderstandsFrischer Mut bei Ungarns Opposition: Seit Oktober 2019 hat Budapest einen grün-liberalen Bürgermeister: Gergely Karácsony. Er ist auch der große Hoffnungsträger der Kunst- und Kulturszene, die auf neue Förderungen und Freiheiten hofft. Regierungschef Orbán holt zum Gegenschlag aus: Mit einem neuen Gesetz sichert er seiner Regierung mehr Kontrolle über die Budapester Theater. Tausende protestierten dagegen. Die Donau-Metropole befindet sich im Kulturkampf.(5): Uneasy Listening – Die Klang- und Hörkunst von Lawrence Abu HamdanEr ist Künstler, Menschenrechtler und selbsternannter Klang-Detektiv. Der britisch-libanesische Turner-Preisträger Lawrence Abu Hamdan arbeitet mit Klängen und Stimmen. Er schafft daraus nicht nur audiovisuelle Kunstwerke, sondern auch Beweismittel für Gerichtsprozesse. Eine Begegnung mit dem Künstler in der libanesischen Hauptstadt Beirut, die gerade mal wieder in Aufruhr ist, illustriert: Die Proteste gegen die korrupte Regierung dauern an.(6): Kunst aus dem Baumarkt: Bastel dir deinen Ai Weiwei! Der chinesische Kunst-Hooligan Ai Weiwei haut auf den Putz: Beschimpfte er Deutschland kürzlich noch als „Nazi-Land“, lässt er sich nun für die Werbekampagne eines deutschen Baumarkts einspannen. Das Ergebnis: ein „Readymade“. Ein Ensemble reflektierender Warnschutzjacken an Metallstangen – zum selbst Zusammenbauen. Ist das nun der Gipfel des Ausverkaufs? Oder wohnt jenen zusammen gezippten Jacken ein surrealistischer Zauber inne, eine subtile politische Botschaft, die wir nur noch nicht entschlüsseln können? <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2550414">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Warna / Istanbul-Biennale / Bauhaus-Museum Dessau</title>
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<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/F-LabZQsAD_s92Yaa9B2Wpt2eks=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1564408951/10/084735-004-A_2807976.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Warna – Hafenstadt am Schwarzen MeerWarna, Hafenstadt am Schwarzen Meer, gilt als lebendiges Kulturzentrum. Die drittgrößte Metropole Bulgariens hat viele Gesichter und eine unabhängige Künstlerszene. Metropolis trifft u.a. den Fotografen Valery Poshtarov, der in die entlegensten bulgarischen Berg-Regionen reist und die Streetart-Künstlerin Viktoria Georgieva. Für sie ist Warna eine einzige große Open Air Galerie. (2): Aktuell: Aufbruchstimmung? Die 16. Istanbul-BiennaleGerade startete die 16. Istanbul-Biennale unter dem vielversprechenden Titel „The Seventh Continent“. Zeitgleich wurde das größte Museum für zeitgenössische Kunst der Türkei eröffnet, Arter heißt es. Sind das Vorzeichen einer liberalen kulturellen Aufbruch-Stimmung? Metropolis schaut sich um, fragt nach und trifft unter anderem Hale Tenger, eine der mutigsten Künstlerinnen Istanbuls. (3): Design: In Dessau eröffnet ein neues Bauhaus-Museum100 Jahre Bauhaus – das Gründungsjubiläum der legendären Kunstschule feiert Dessau mit der Eröffnung eines neuen Museums für die zweitgrößte Bauhaus-Sammlung der Welt. Hier kann man nicht nur originale Möbel, Leuchten und Kunstwerke entdecken, sondern erfährt, wie die Bauhäusler gelernt und experimentiert haben und wie leidenschaftlich sie für ihre revolutionären Ideen kämpften.(4): Literatur: Karen Köhlers erster Roman „Miroloi“Sie ist Schauspielerin, Übersetzerin und Theaterautorin. Erst im Schreiben habe sie ihre eigene Freiheit gefunden, sagt Karen Köhler. Jetzt hat sie ihren ersten Roman veröffentlicht: „Miroloi“. Ein viel beachtetes Buch über eine junge Frau, die sich auflehnt gegen die archaischen Strukturen ihrer Heimatinsel. Metropolis trifft Karen Köhler in St. Pauli, wo sie lebt und arbeitet.(5): Atelier: David Lehmann – Ein Expressionist des 21. JahrhundertsDavid Lehmann ist „ein junger Wilder“ mit schamlos provokativen Themen. Sie reichen von Rechtsradikalismus, Popkultur, DDR-Karikatur bis zu aktuellen Genderfragen. Mit ironischen Gemälden fordert er bewusst Diskussionen heraus. Seine Arbeiten sind Teil der Ausstellungen „Jetzt! Junge Malerei in Deutschland“. Ein Atelierbesuch in Cottbus.(6): Tanz: Das Nederlands Dans Theater feiert 60. GeburtstagDas Nederlands Dans Theater feiert 60. Geburtstag. Wichtige Impulse für den modernen Tanz gingen von der Den Haager Kompanie aus, die so berühmte Choreografen wie Hans van Manen und Ji?í Kylián leiteten. Immer wieder erfindet sich das Nederlands Dans Theater neu. Für die Jubiläumssaison verspricht der künstlerische Leiter Paul Lightfoot ein üppiges Programm. Metropolis war bei Proben dabei.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2492822">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Metropolenreport Paris</title>
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<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 13:42:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/0mUKbkxR0GP-T-R5ANnvQOelErU=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1557747639/16/084734-003-A_2742200.jpg"></img><br/>(1): Metropolenreport Paris: Algerische Künstler in Paris  Seit vielen Jahrzehnten ist Paris ein Anziehungspunkt für Kunstschaffende aus Algerien. Vertrieben durch Krieg, islamistischen Terror oder massive Einschränkungen ihrer Bürgerrechte durch Militär und Regierung haben sie erst hier künstlerische Freiheit gefunden, Netzwerke errichtet und Werke geschaffen, die die Kultur, Gesellschaft und Geschichte ihres Heimatlandes reflektieren. In Algerien sind sie durch Zensur und fehlende Institutionen jedoch nur wenigen bekannt. Das könnte sich nun ändern. Durch Volksaufstand und Wahlboykott haben die Algerier erste Erfolge gegen das korrupte Staatssystem erzielt und das Volk fordert einen demokratischen Findungsprozess. Wie können und wollen die Kunstschaffenden dazu beitragen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2467872">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spezial: Dialog mit Afrika!</title>
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<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/2M_cVw0ZSQfULMpN2yTROtwPLHI=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1556028277/22/085411-009-A_2717223.jpg"></img><br/>Kunst: 58. Kunstbiennale - Der starke Auftritt afrikanischer Nationen in der LagunenstadtDie Kunstszene Afrikas ist traditionell auf der Venedig-Biennale unterrepräsentiert, berichtet wird über sie kaum. Dabei warten gerade die afrikanischen Pavillons mit hochkarätigen Künstlern und vielschichtigen, politischen Positionen auf. Metropolis besucht die Kunstschau des Jahres und trifft Kunst- und Kulturschaffende, die Positionen aus Afrika stark und sichtbar machen. 
Film: „Roads“ – Der neue Kinofilm von Sebastian SchipperDie Geschichte einer afrikanisch-europäischen Freundschaft Der 18-jährige Gyllen reist im geklauten Wohnmobil von Marokko nach Frankreich, um seinen leiblichen Vater zu finden. Unterwegs trifft er auf den gleichaltrigen Kongolesen William, der nach Europa flüchten will. Schippers neuer Wurf: Roadmovie und Flüchtlingsdrama in einem. Metropolis trifft den französischen Hauptdarsteller Stéphane Bak und Regisseur Sebastian Schipper in Berlin.
Musik: Südafrikas queere Rapper starten durch  Die Beiden von FAKA wurden gemobbt und gequält, bis sie ihre queere Identität auch in ihrer Heimat offen leben konnten. Die queere Rapperin Dope Saint Jude wird von ihrer internationalen Fangemeinde für ihre schillernden Selbstdarstellungen als ‚African Drag King’ gefeiert. Metropolis berichtet über die aufstrebende queere Musikszene in Südafrika.       Mode: Afrikanische Muster erobern die Fashion-Metropole ParisDas Luxuslabel Dior hat mit seiner Cruise Collection 2020 afrikanische Einflüsse regelrecht zelebriert. Aber auch kleinere, hippe Labels wie Laurenceairline setzen auf afrikanische Drucke und Linien. Metropolis macht sich in der Pariser Modeszene auf die Suche: Was steckt hinter dem afrikanisch inspirierten Modetrend?
Literatur: Elisa Diallo –  Frankreichs ungeliebte Tochter  Ein bewegendes Debüt über das Fremd-Sein Gibt es Afro-Franzosen, die ohne Zögern sagen können: “Ich bin französisch“? Elisa Diallo zweifelt daran. Die Pariserin hat sich immer fremd gefühlt in ihrer Heimat wegen ihrer Hautfarbe. Sie wanderte aus und wurde Deutsche. Über den Weg zur neuen Identität hat sie ein Buch geschrieben: “Fille de France“ - “Tochter Frankreichs“. Ein berührendes Debüt über den Wunsch nach Heimat und Zugehörigkeit.
Tanz: Nora Chipaumire befreit den Schwarzen Körper Wie die Choreografin Stereotypen von Afrika auf den Kopf stellt    Nora Chipaumire gehört zu den stärksten Stimmen der zeitgenössischen Tanzszene. In Simbabwe geboren und aufgewachsen, tanzt die Wahl-New Yorkerin immer wieder gegen rassistische Vorurteile und afrikanische Stereotypen an. Ihr Thema ist der Schwarze Körper. Metropolis trifft die Tänzerin in Brüssel und begleitet sie zu ihrer Performance 100% POP - einer Hommage an Grace Jones. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2461534">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Best-of</title>
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<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 14:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/d3PFnUaFddFt__dLpfZwuIps89A=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1559144063/30/085411-010-A_2736976.jpg"></img><br/>(1): Dakh Daughters2014 wurden die Dakh Daughters auf den Barrikaden des Maidan zum Sprachrohr einer pro-europäischen Bewegung. Die Suche nach einer spezifisch ukrainischen Kultur treibt sie an. Der Beitritt zur EU als zentrales Ziel ist heute in der Verfassung verankert. Doch für die Dakh Daughters steht fest: Eine grundlegende Veränderung des Landes kann nur vom Volk kommen.(2): Lisa BatiashviliMit elf Jahren kam Lisa Batiashvili aus der damals zerfallenden Sowjetunion nach Deutschland. Ihr Durchbruch kam mit 16. Als jüngste Teilnehmerin in der Geschichte des Sibelius-Violinwettbewerbs gewann sie den zweiten Platz. Seitdem spielt sie auf internationalen Podien mit Spitzenorchestern wie den New Yorker Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden oder dem Chamber Orchestra of Europe. Jetzt ist die Geigerin auf Konzert-Tournee.(3): Female Pleasure"#Female Pleasure" – „Weibliche Lust“ zeigt fünf Frauen, die sich gegen die Dämonisierung weiblicher Lust wehren.Die Dokumentarfilmerin Barbara Miller begleitet in ihrem Film fünf eindrucksvolle Frauen, die sich gegen religiösen Fanatismus aufgelehnt und ihre Freiheit erkämpft haben. Die ARTE-Koproduktion begleitet unter anderem Doris Wagner, die aus dem christlichen Orden "Das Werk" ausgestiegen ist. „Metropolis“ hat die Regisseurin Barbara Miller und Doris Wagner zum Interview getroffen.(4): Muslim FashionsHijab Punk oder islamisches Manifest? Eine Ausstellung in Frankfurt erhitzt die Gemüter.Darf man die Verhüllung von Frauen feiern, wenn in einigen Ländern das Zeigen von Haaren noch bestraft wird? Gerade deshalb geht es den muslimischen Designer*innen vor allem um Empowerment. „Metropolis“ hat sich in die Debatte eingemischt und will wissen: Geht es um modische Freiheit oder doch nur um Unterwerfung unter ein religiöses Diktat?(5): Sarah JérômeAls wäre die Kunst ein kraftvoller Tanz: So sieht es aus, wenn die Künstlerin, die auch eine Ballett-Ausbildung hat, in ihrem Atelier arbeitet. Der ganze Körper wird eingesetzt, um die Figuren aus der Leinwand zu „graben“. Malerei und Bildhauerei sind bei Sarah Jérôme eng miteinander verwebt: Aus einer Masse schafft sie Formen, lässt Figuren hervortreten, als schliefen sie bereits vorher in der Erde.(6): Frauenbilder bei Instagram - Falsche Vorbilder?Weibliche Selbstinszenierung auf Instagram: Bekannte Influencerinnen reproduzieren das Frauenbild der 50er Jahre, beklagt eine neue Studie, in Auftrag gegeben von der Schauspielerin Maria Furtwängler. „Metropolis“ diskutiert den Vorwurf mit Annie Ernaux, der Grande Dame der französischen Literatur und trifft in Berlin die erfolgreichen Influencerinnen Lisa Banholzer und Aminata Belli.  (7): Liv StrömquistMit Humor und Zeichenstift gegen das Patriarchat.Die schwedische Comiczeichnerin beweist: Feministische Theorie muss nicht dröge sein. Nach ihrem großen Erfolg “Der Ursprung der Welt“, einer Kulturgeschichte der Vulva, schreibt sie mit ihrem neuen Comic “I’m every woman“ die von Männern dominierte Geschichte um. „Metropolis“ trifft sie in Malmö und spricht mit ihr über weibliche Wut, Tabus und Feminismus.(8): Sheila Heti – „Mutterschaft“Was wird durch Mutter-Sein gewonnen, was verloren? Mit ihrem neuen Roman „Mutterschaft“ geht Sheila Heti dieser Frage nach. Die Protagonistin weiß nicht, ob sie ein Kind haben möchte, während ihre Freundinnen keine Zweifel hegen und nur auf den richtigen Zeitpunkt warten. “Metropolis” trifft die gefeierte kanadische Autorin zum Gespräch in Berlin.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2465415">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Dundee / David Bailey / Mounir Fatmi</title>
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<pubDate>Sun, 26 May 2019 13:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/RPUFQXzTP9bZaTE0mpP-rrKM2Gs=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1556289793/21/085412-005-A_2725415.jpg"></img><br/>(1): Metropolenreport DundeeDie ehemalige Industriemetropole für Jute und Marmelade ist heute die einzige UNESCO-Design Stadt Großbritanniens. Mit seinem V&A Museum für Design, mit Kunst und Kreativität trotzt das schottische Dundee den Widrigkeiten des Strukturwandels und des Brexit.(2): Autobiografie in Fotos: David BaileyViele zogen sich für ihn aus, Andy Warhol kroch ihm fast in die Kamera, die Queen schenkte der Fotografenlegende David Bailey ein Lächeln. Jetzt ist der berühmteste Chronist des swinging London im XXL-Format bei Taschen erschienen.(3): „Artist meets Archive“ auf dem Internationalen Fotoszenefestival KölnVier Künstlerinnen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Israel haben in den Fotoarchiven der Kölner Museen recherchiert, verborgene Schätze in die Gegenwart geholt und in eigenen Werken neu kontextualisiert.(4): Comicreportage: „Guantanamo Kid“Der französische Journalist Jérôme Tubiana und der Zeichner Alexandre Franc erzählen in ihrer Graphic Novel die wahre Geschichte des jüngsten Gefangenen in Guantanamo, der dort acht Jahre festgehalten, verhört und gefoltert wurde.(5): Raubbau an der Natur: Das Doku-Portrait „Erde“ Der österreichische Regisseur Nikolaus Geyrhalter hat Minen, Steinbrüche und Großbaustellen in Europa und Nordamerika bereist. Sein Film zeigt die Verwüstungen unseres Planeten und den Kampf des Menschen, sich seine Rohstoffe anzueignen.(6): Atelier: Mounir FatmiDer 1970 im marokkanischen Tanger geborene und seit 1999 in Paris lebende Video- und Installationskünstler beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit den Themen Migration, Religion und der Veränderung des Lebens durch digitale Technologien.
 <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2463450">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Valladolid / Ai Weiwei / Sibylle Berg / Lita Cabellut</title>
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<pubDate>Sun, 12 May 2019 14:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/aW27sBSvmPpcLDuBwyYGUf6XG7o=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1555431357/3/084735-003-A_2711589.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Valladolid Valladolid in der Region Kastilien-León war im 17. Jahrhundert einmal Spaniens Hauptstadt. Viele Studenten tummeln sich in der lebendigen Metropole mit einer der ältesten Universitäten Spaniens. Doch das multikulturelle Zusammenleben bekommt Risse, gerade wurde die rechtspopulistische Partei Vox ins Parlament gewählt. „Metropolis“ spricht mit Künstlern – auch über das politische Klima.(2): Kunst: Ai Weiwei - Der Kunstaktivist in Düsseldorf„Alles ist Kunst, alles ist Politik“, so das Leitmotiv der Ausstellung, die die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf dem chinesischen Künstler Ai Weiwei widmet. In raumfüllenden Installationen der letzten zehn Jahre geht es dem Dissidenten und Kunst-Aktivisten besonders um die globale Flüchtlingskrise und Fragen der Humanität. „Metropolis“ trifft Ai Weiwei in Düsseldorf.(3): Sibylle Bergs Roman „GRM. Brainfuck“ „GRM. Brainfuck“ ist Sibylles Bergs verstörendstes Buch, ein Zukunftsroman über das Leben in einer perfekten Überwachungsdiktatur. Ihre Protagonisten sind vier britische Jugendliche, die sich in „Grime“, kurz GRM, einen aggressiven Musikstil, flüchten und eine Revolution starten. Sibylle Berg brachte  „GRM“ - mit DJ und Videoperfomance auch auf die Bühne. „Metropolis“ war dafür in Stuttgart.(4): „Luma“ Arles - Bilbao-Effekt in Südfrankreich?Arles wandelt sich zur Kulturmetropole. Schon 150 Millionen Euro investierte Maja Hoffmann, Teilerbin des Konzerns Hoffmann-La Roche, in den Umbau des ehemaligen Eisenbahn-Reparaturwerks. Zentrum ihres „Luma“ wird ein 56 Meter hoher glänzender Turm, entworfen von Frank Gehry. Ein neuer „Bilbao-Effekt“ in Frankreich? „Metropolis“ stellt das Projekt und seine Initiatorin vor.(5): Lita Cabellut - Vom Straßenkind zur Malerin Ihre übergroßen Porträts sind Drama, große Oper, aber auch voller Poesie - genauso wie die Biografie von Lita Cabellut. Aufgewachsen als Roma-Straßenkind in Barcelona, wurde sie mit 13 Jahren adoptiert und erlebte eine völlig neue Welt. Seit ihrem ersten Prado-Museumsbesuch wollte sie Malerin werden. Heute ist sie international erfolgreich. Ein Atelierbesuch in Den Haag.(6):„Theater ist Widerstand“, sagt Roberto CiulliRoberto Ciulli, Gründer des „Theaters an der Ruhr“ in Mülheim, ist ein kultureller Brückenbauer. Regelmäßig spielt er mit seinem Ensemble im Ausland, oft in Ländern, die politisch im Abseits liegen. 1999 reiste er mit revolutionskritischen Stücken in den Iran. „Das Theater war und ist für mich Widerstand“, sagt Ciulli und so sei auch der Clown ein „zeitloser Widerstandskämpfer“.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2459534">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Spezial: Europawahlen</title>
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<pubDate>Sun, 05 May 2019 08:59:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/gQF5AveDSHgL7oj7Q7tGOnKBsos=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1558540542/23/085411-008-A_2701196.jpg"></img><br/>(1): Berlin: Priya Basil – Autorin mit vielen IdentitätenDie Schriftstellerin indischer Abstammung fordert in ihrem neuen Buch ein Europa der bedingungslosen Gastfreundschaft.Ihre Eltern stammen aus Indien, in London und Kenia wuchs sie auf. Seit zwölf Jahren lebt Priya Basil in Berlin und ist mit einem Deutschen verheiratet. Sie engagiert sich für verfolgte Intellektuelle, die Integration von Flüchtlingen und die Einführung eines europäischen Feiertags. Nur gemeinsame Rituale und offene Gesellschaften können die Idee eines vereinten Europas retten, so Basil.(2): Berlin: Michelle Demishevich Die erste transsexuelle Journalistin der Türkei lebt heute im Berliner Exil.Michelle Demishevich kam aus Istanbul nach Berlin, weil sie in der Türkei nicht mehr sicher war– als Journalistin übt sie scharfe Kritik an der Regierung und als Transsexuelle kann sie noch weniger auf Schutz hoffen als andere. In ihrer Heimat hat sie erlebt, dass Demokratie eingeschränkt werden kann – eine Tendenz, die sie längst auch in EU Ländern mit Sorge beobachtet.(3): Berlin: Edouard Baribeaud, deutsch-französischer KünstlerDer junge Maler aus Paris hat in seiner Wahlheimat Berlin den künstlerischen Durchbruch geschafft.Edouard Baribeaud ist vor 10 Jahren aus Paris nach Berlin gezogen – der Kunst wegen. Der Sohn einer Deutschen und eines Franzosen schafft großformatige Gemälde voller Anspielungen an die Kunstgeschichte, durchsetzt mit Alltäglichem. Das raue Berlin inspiriert ihn ebenso wie die italienische Renaissance. Ohne Kunst, Kultur und soziale Gerechtigkeit hat Europa für ihn keine Zukunft.(4): Berlin: Madalba - DJ bei Nacht, Ärztin ohne Grenzen bei TagDie italienische DJane Madalba sieht Techno nicht nur als Musikgenre, sondern auch als soziales und politisches Phänomen. Seit sie 2011 nach Berlin gezogen ist, legt sie in Clubs der ganzen Stadt auf. Ganz nebenbei arbeitet sie Vollzeit als Unfallchirurgin und engagiert sich für ein Kinderhospital im Senegal. „Metropolis“ begleitet Madalba in ihrem Alltag zwischen Klinik und Club.(5): Berlin: Hania RaniMit ihrem Solo-Debüt „Esja“ übersetzt die polnische Pianistin ihre Reisen durch Europa in atmosphärische Klänge.Hania Rani verbindet in ihren Stücken Klassik mit modernen und elektronischen Sounds. Nach Kollaborationen mit Musikern aus ganz Europa will sie mit ihrem ersten Solo Album jetzt ein ganz eigenes Statement als Künstlerin setzen: inspiriert von Klängen, die sie in ihrer Wahlheimat Berlin und auf den Straßen von Polen bis Island gehört hat.  (6): Paris: Niccolò Milanese und die heimatlosen WeltbürgerEin Philosoph sucht seine ganz persönliche Vision von Europa – für wen kann es eine Heimat sein?Philosoph, italienisch-britische Vorfahren, geboren in London, wohnhaft in Paris – Niccolò Milanese ist politisch und kulturell in Europa unterwegs. Seine Gedanken über eine transnationale Partei hat er zusammen mit Lorenzo Marsili in dem Buch „Wir heimatlosen Weltbürger“ auf Papier gebannt. In Paris spricht Milanese über die Zukunft des Staatenverbundes.(7): Paris: Thomas Ostermeier - Regiestar aus Berlin und Liebling französischer BühnenSeit seinen Anfängen an der Schaubühne vor 20 Jahren inszeniert Ostermeier regelmäßig in Frankreich. Zuletzt adaptierte er die Romane „Rückkehr nach Reims“ von Didier Eribon und „Im Herzen der Gewalt“ von Edouard Louis – beides Bestseller, die die Ursachen sozialer und kultureller Spannungen in Frankreich thematisieren. Für diese macht er auch die Linksintellektuellen verantwortlich.(8): Paris: Brusk - Wandgemälde voller politischer SprengkraftSeit über 20 Jahren ist Brusk als unverwechselbarer Sprayer bekannt, und das nicht nur in Frankreich. Die Arbeit des vierfachen Familienvaters ist in den letzten Jahren immer politischer geworden: Umweltzerstörung, das Verhältnis von Mensch und Tier und der Aufruhr der Gelbwesten-Bewegung beschäftigen ihn. Für „Metropolis“ sprayt Brusk einen Kommentar zum Brand von Notre-Dame. (9): Paris: Mircea Cantor - Künstler einer Welt ohne GrenzenEtiketten mag er nicht, denn er sieht die ganze Welt als seine Heimat. 1990 hat Mircea Cantor Rumänien verlassen, um in Frankreich eine internationale Karriere zu verfolgen. 2011 erhielt er den begehrten Prix Marcel Duchamp. Der Mensch, seine Traditionen und die Probleme einer Gesellschaft im Wandel sind Themen seines Werks. In Paris zeigt Cantor, was Europa für ihn bedeutet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2457652">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Brüssel / Blick Bassy / Erica Fischer / Andreas Mühe</title>
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<pubDate>Sun, 05 May 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/hlj86MwFJ8YRZPrHtardJ4oHjvs=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1552925373/21/085412-003-A_2672740.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Brüssel Eine Stadt vor der Europawahl!  -Was bewegt die Künstlerinnen und Künstler?Wird man eigentlich automatisch zum überzeugten Europäer, wenn man in Brüssel wohnt? Oder bewirkt das eher das Gegenteil? Zwei Wochen vor den Europawahlen reist „Metropolis“ nach Brüssel, in den Hauptsitz der EU. Lässt sich von dort lebenden Künstlern zeigen, was an der Stadt europäisch ist. Und spricht mit ihnen über mögliches Zusammenwachsen und drohende Absplitterungen. Es ist ein Blick in die Seele der Stadt und gleichzeitig ein Blick in die Seele Europas. (2): Blick Bassy mit neuer CD „1958“Der ausdrucksstarke Sänger und Gitarrist aus Kamerun ist auf Europatour. Wer ihn einmal gehört hat, vergisst diese samtige, ausdrucksvolle Stimme des Kameruners Blick Bassy nicht, der gerade auf Europatour ist. Der Gitarre spielende Künstler ist aus der aktuellen Weltmusik-Szene nicht weg zu denken. Die Songs von Blick Bassy sind voller Poesie, setzen auf eine eher intime und außergewöhnliche Instrumentierung und stehen in der Musiktradition Westafrikas. „Metropolis“ besucht den Sänger in seiner Wahlheimat Bordeaux.  (3): Porträt: Erica Fischer Erica Fischer setzt sich in ihrem neuen Buch „Feminismus Revisited“ mit ihrem Leben als Frauenrechtlerin auseinander. Die Autorin des Weltbestsellers „Aimée und Jaguar“ und eine der Mitbegründerinnen der autonomen Frauenbewegung 1972 in Wien, stellt sich in ihrem Buch die Frage nach der Bedeutung des Feminismus damals und heute. Erica Fischer erzählt von ihrer Entwicklung von einer jungen schüchternen Frau zu einer Vorkämpferin für Frauenfragen. Die Österreicherin sorgt sich um Frauenrechte angesichts des Rechtsrucks in Europa.   (4): Andreas Mühe: „Mischpoche“ – Ausstellung im Hamburger BahnhofDer Fotograf Andreas Mühe stellt sich seiner Familiengeschichte. In der Ausstellung „Mischpoche“ im Hamburger Bahnhof in Berlin präsentiert der Fotograf Andreas Mühe Familienporträts von lebenden wie toten Verwandten. Die Verstorbenen ließ er von Experten zu lebensgroßen Skulpturen nachbilden. Mühe ist der Sohn des bekannten Schauspielers Ulrich Mühe, seine Mutter ist die Regisseurin Annegret Hahn, die Schauspielerin Anna Maria Mühe seine Halbschwester.(5): Daan RoosegaardeDer Designpionier Dan Roosegaarde entwirft in seinem Studio Objekte für ein umweltneutrales Europa. Der Niederländer Daan Roosegaarde ist Künstler, Baumeister, Designer, Ingenieur und Sozialreformer. Gerade arbeitet er in seiner Rotterdamer Werkstatt mit seinem Team an einem Projekt der niederländischen Regierung: bis 2030 sollen sämtliche Straßen des Landes energieneutral sein. Er hat ein „smogfreies Fahrrad“ erfunden, dass verschmutzte Luft absorbiert und reinigt, nur eine seiner vielen Ideen. Erstmals gewährt er „Metropolis“ einen Blick in sein „Studio Roosegaarde“.(6): Claire Fanjul„Metropolis“ besucht Claire Fanjul in ihrem Atelier in Lille. Ihre erste Ausstellung hatte die Künstlerin Claire Fanjul bereits mit 16 Jahren. Sie arbeitet mit Feder, Bleistift, Textmarker, Computer und hat sich vom Papier als Grundlage längst emanzipiert. Claire Fanjul gestaltet einen Kosmos unterschiedlichster Werke: Zeichnungen, Möbel, edle Textilien, sogar Ostereier. Ästhetisch orientiert sie sich an Impressionen ihrer Heimatprovinz Französisch-Flandern und Schöpfungen aus der Zeit von Hieronymus Bosch.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2451449">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Matera</title>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 14:47:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/moQ38hE0rPxYEDjJp_RdRxS6mec=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1553876669/30/085412-004-A_2707992.jpg"></img><br/>(1): Metropolenreport:  Matera – Europäische Kulturhauptstadt 2019Matera, die Felsenstadt der Basilicata, ist bekannt durch ihre Höhlensiedlungen von archaischer Schönheit. Einst war sie der Schandfleck Italiens, seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO und in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. „Open Future“ hat sich Matera 2019 auf die Fahne geschrieben. Können EU-Millionen der 60.000 Einwohnerstadt im abgehängten Süden auf die Sprünge helfen? Welche Hoffnungen, Chancen und Gefahren sehen Materas Künstler, Fotografen und Architekten?(2): Biennale Venedig – Deutscher und Französischer Pavillon„Metropolis“ besucht die Kunst-Biennale in Venedig am Eröffnungswochenende und wirft einen Blick auf den deutschen und den französischen Pavillon. Beide werden von jungen Multimedia-Künstlerinnen bespielt: Natascha Süder Happelmann auf deutscher Seite und Laure Prouvost auf französischer.(3): Internationale Filmfestspiele Cannes – Wettbewebsfilm von Jessica Hausner„Little Joe“ ist ein Science-Fiction-Drama über eine Gentech-Wissenschaftlerin, die Angst hat, ihren Sohn zu verlieren. Sie entwickelt eine Pflanze, die nicht nur schön ist, sondern auch glücklich macht. Doch sie kann auch unheimliche Veränderungen bei Menschen bewirken. Die österreichische Regisseurin Jessica Hausner zeigt ihren Film im Wettbewerb von Cannes.(4): Europawahl in Großbritannien – Schicksalswahl für EuropaDie Europawahl findet in schwierigen Zeiten statt, in denen die Gegner an Zuwachs gewinnen. Auch die Briten werden wohl Ende Mai an der Wahl zum europäischen Parlament teilnehmen, falls der Brexitvertrag bis zum Wahltag keine Zustimmung erhält. Was heißt das in einem Land, in dem der Graben zwischen Europa-Gegnern und Befürwortern extrem tief ist und die neu gegründete „Brexit Party“ mobil macht? Wie erleben Migranten und Europäer in Großbritannien die konfliktgeladene Situation? „Metropolis“ hat die in London lebende türkische Schriftstellerin Elif Shafak getroffen.(5): “The National“ – US-Rock-Sensation auf Europa-TourIhr letztes Album wurde 2018 mit einem Grammy Award für das „Beste Alternative-Album“ ausgezeichnet, jetzt kommen sie mit ihrem neuen nach Europa. „Metropolis“ hat die fünf Brooklyner bei ihrem Konzert in Paris getroffen und stellt die Band sowie ihren melancholischen Sound mit schrägen Texten vor.(6): Künstlerinsel Île de Gorée im SenegalHier lag ein wichtiger Hafen für den transatlantischen Sklavenhandel. Später nutzten die Franzosen die Insel vor Dakar als Militärbasis, um ihre Kolonie zu schützen. In den letzten Jahren hat sich die Île de Gorée zu einem Rückzugsort für zahlreiche Künstler entwickelt. „Metropolis“ trifft den Schriftsteller Joseph Gaï Ramaka und besucht Kunstateliers in den alten Bunkeranlagen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2455527">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kiew / Milo Rau / Marina Abramovic / Youn Sun Nah</title>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/6alHw2U10oLH38mTHgRgn3bPyWc=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1552384545/7/085411-006-A_2669676.jpg"></img><br/>(1): Metropole: KiewMit den Dakh Daughters durch Kiew: Kurz nach den Parlamentswahlen zeigen die provokant-poetischen Musikerinnen die ukrainische Hauptstadt.2014 wurden die Dakh Daughters auf den Barrikaden des Maidan zum Sprachrohr einer pro-europäischen Bewegung. Die Suche nach einer spezifisch ukrainischen Kultur treibt sie an. Der Beitritt zur EU als zentrales Ziel ist heute in der Verfassung verankert. Doch für die Dakh Daughters steht fest: Eine grundlegende Veränderung des Landes kann nur vom Volk kommen.(2): Milo Rau: „Orest in Mossul”Der Schweizer Theaterregisseur fragt: Wie umgehen mit dem besiegten IS? Milo Rau inszeniert die antike Rache-Tragödie Orestie in den Trümmern von Mossul - dort, wo das Thema gerade hoch aktuell ist. Wie durchbricht man den endlosen Kreislauf von Gewalt? Haben auch IS-Kämpfer Gerechtigkeit verdient? Gibt es jemals Hoffnung auf Frieden? „Metropolis“ sucht Antworten und begleitet die europäischen und irakischen Schauspieler bei den Proben.(3): „Anders Hören“: Die Abramovic-MethodeDie Performance-Künstlerin Marina Abramovic möchte zu neuen Hörerlebnissen führen. In der Alten Oper Frankfurt lernen 2.000 Menschen die Abramovic-Methode kennen. Der Künstlerin geht es darum, die Teilnehmer mit ihren Übungen in einen Zustand der Konzentration zu versetzen, um Musik „anders“ zu hören. Was heißt „anders“ hören, was ist die „Abramovic-Methode“? Ein Selbstversuch der Autorin Daniela Schmidt-Langels.(4): „Contemporary Muslim Fashions“Hijab Punk oder islamisches Manifest? Eine Ausstellung in Frankfurt erhitzt die Gemüter. Darf man die Verhüllung von Frauen feiern, wenn in einigen Ländern das Zeigen von Haaren noch bestraft wird? Gerade deshalb geht es den muslimischen DesignerInnen vor allem um Empowerment. „Metropolis“ hat sich in die Debatte eingemischt und will wissen: Geht es um modische Freiheit oder doch nur um Unterwerfung unter ein religiöses Diktat?(5): Youn Sun NahDie koreanische Sängerin bringt jetzt ihr zehntes Album raus: „Immersion“ – Eintauchen. Youn Sun Nah kam erst spät zum Gesang. Mit 26 beschloss sie, nach Paris zu gehen, um Jazz und Chanson zu studieren. Heute führen ihre Platten europäische Jazzcharts an und erscheinen gleichzeitig in Pop-Ranglisten. Ihr neues Album: ein stilistisches Kaleidoskop. Neben eigenen Songs interpretiert sie auch Stücke von Johnny Cash und Leonard Cohen neu. Ab Mai ist sie auf Tour.(6): Das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars: Konzeptkunst zwischen Ost und WestEin Teppich, der wie ein Buchständer zum Lesen des Korans geknickt ist. Eine slawische Aperitif-Bar, die mit Gurkensaft zum Austausch und zu interkulturellen Begegnungen einlädt. Die Werke von Slavs and Tatars spiegeln Geschichte, Religion und Alltagskultur Eurasiens wider und sind auf der Kunstbiennale in Venedig zu sehen. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2449409">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Saint-Etienne / Bauhaus / Stuart Haygarth / Nikola Hillebrand</title>
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<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 04:22:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/FAXEAS5QhYDzQAoEAVKZgQC4Dd4=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1551090702/10/084735-002-A_2663798.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Saint-Étienne – „City of Design“Von der Kohle zum Design. Saint-Étienne hat sich von der Arbeiterstadt in eine Designhochburg verwandelt.Saint-Étienne, einst eine graue Arbeiterstadt, wurde schon 2010 von der UNESCO zur „City of Design“ ernannt. UNESCO-geadelt ist auch Firminy, eine Industriesiedlung vor den Toren der Stadt. Es ist der größte Architekturkomplex von Le Corbusier in Europa. „Metropolis“ erkundet Saint-Étienne, besucht die internationale Designbiennale und trifft unter anderen den Designer Jean-Sébastien Poncet.(2): Das neu eröffnete Bauhaus-Museum WeimarAm 6. April eröffnete das Bauhaus-Museum Weimar, ein Highlight im Bauhaus-Jubiläumsjahr.2019 hat Weimar doppelt Anlass zu feiern: 100 Jahre Unterzeichnung der Weimarer Verfassung und Gründung des Bauhauses. Am Ursprungsort erinnert das neu eröffnete  Bauhaus-Museum an die bedeutendste Design- und Kunstschule des 20. Jahrhunderts. Erstmals werden hier die Schätze der weltweit ältesten Bauhaus-Kollektion gezeigt und mit den Fragen von morgen verknüpft.(3): Stuttgarter Ballett zum Bauhausjahr„Aufbruch!“ - unter diesem Titel widmet das Stuttgarter Ballett dem Bauhaus-Jubiläum einen Ballettabend.„Aufbruch“ heißt der Ballettabend über 100 Jahre Bauhaus und Weimarer Verfassung, den das Stuttgarter Ballett in Koproduktion mit dem Nationaltheater Weimar initiiert hat. Drei Choreografen - Nanine Linning, Katarzyna Kozielska und Edward Clug - haben sich von den bahnbrechenden Ereignissen im Aufbruchsjahr 1919 inspirieren lassen. Zu sehen ist das Stück in Stuttgart und Weimar.(4): Stuart Haygarth bringt Müll zum LeuchtenDer Londoner Stuart Haygarth macht aus gereinigtem, recyceltem Müll poetische Lampen und Designobjekte.Er zählt zu den innovativsten Designern Europas. Stuart Haygarth bringt Müll magisch zum Leuchten. Müll, den er an Stränden oder auf der Straße findet: Becher, Brillen, Gummi-Enten. Aus den gereinigten Fundstücken entstehen voluminöse Lampen und Objekte. Sie sagen nicht nur viel über den Zustand der Natur, sondern auch über unsere Gesellschaft aus. Ein Atelierbesuch in London.(5): Musik: Die Sopranistin Nikola HillebrandVon einer "Stratosphärenstimme" ist unter Kritikern die Rede, wenn sie Nikola Hillebrands Sopran beschreiben.Seit 2016 ist Nikola Hillebrand Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim.Und spätestens mit der Titelpartie in Monteverdis "Poppea" hat sie sich die gebürtige Münchnerin in die Herzen aller gesungen. Überhaupt erlebt die gerade 26-Jährige, die jüngst neben Superstars wie Jonas Kaufmann auf der Bühne stand, ein echtes Karrieregewitter - in dem es vorwiegend Preise hagelt.(6): Lauren Greenfield in Hamburg Die Fotografin Lauren Greenfield entlarvt seit Jahren die Seele des Kapitalismus. Eine Ausstellung in Hamburg. „Seit 25 Jahren ist mein Thema die Gier nach Konsum“, sagt die amerikanische Fotografin Lauren Greenfield. Aufgewachsen in Los Angeles, porträtiert sie die Superreichen und Möchtegern-Promis. „Generation Wealth“, Generation Reichtum, heißt ihre Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen. Beim „Metropolis“-Interview mahnt sie: „Wenn wir so weitermachen, zerstören wir uns selbst“.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2445298">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Odessa / Sheila Heti / Nadav Lapid / Kader Attia</title>
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<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 02:12:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/oWiscoTSvbRQtOolXceVa-BSxJQ=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1550059560/12/085411-005-A_2645100.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Rückkehr nach OdessaAm Tag der Präsidentschaftswahl in der Ukraine blickt „Metropolis“ nach Odessa, der Hafenstadt am Schwarzen Meer. Bereits 2013 fragte das Magazin die Kulturschaffenden: Sehen Sie Odessa als russische oder ukrainische Stadt? Nationalität schien keine große Rolle zu spielen. Doch seit der Maidan-Revolution und dem Krieg in der Ostukraine haben sich die Fronten verhärtet. Ist Entspannung denkbar?(2): Mutterschaft – Inniger Wunsch oder gesellschaftliche Erwartung?Was wird durch Mutter-Sein gewonnen, was verloren? Mit ihrem neuen Roman „Mutterschaft“ geht Sheila Heti dieser Frage nach. Die Protagonistin weiß nicht, ob sie ein Kind haben möchte, während ihre Freundinnen keine Zweifel hegen und nur auf den richtigen Zeitpunkt warten. “Metropolis” trifft die gefeierte kanadische Autorin zum Gespräch in Berlin.(3): Synonyme – Auf der Suche nach einer neuen IdentitätYoav kommt nach Paris, um seine ihm verhasste israelische Identität abzulegen und Franzose zu werden. Doch das Ankommen ist brutal. Das Migrationsdrama wurde bei der diesjährigen Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. “Metropolis” trifft den israelischen Regisseur Nadav Lapid in Paris und spricht mit ihm über seine eigene Suche nach Identität, Israel und Migration.(4): Wenn Kunst und Musik sich küssenWas für Werke entstehen, wenn Künstler sich von Musik treiben lassen? Wenn Musik zum Medium von Kunst wird? “Metropolis” trifft Videokünstler Anri Sala, dessen Werk gerade im Castello di Rivoli in Turin zu sehen ist und besucht die Ausstellung „HYPER!" in den Hamburger Deichtorhallen.(5): Kader Attia macht Wunden sichtbarKader Attia macht mit seiner Kunst Narben und Traumata sichtbar, die die Kolonialgeschichte und die Vorherrschaft des Westens verursacht haben. Der preisgekrönte Künstler zeigt mit seinen Werken, dass nur durch Konfrontation Wunden der Vergangenheit geheilt werden können und Wiedergutmachung stattfindet. “Metropolis” trifft Kader Attia in Paris und besucht seine Londoner Ausstellung. (6): Was verraten Roboter über uns Menschen?Können Roboter uns wirklich berühren? Sind sie die besseren Künstler oder gar die besseren Menschen? “Metropolis” trifft die Theatergruppe Rimini Protokoll, die für ihr Stück „Uncanny Valley“ ein Roboter-Double des Schriftstellers Thomas Melle kreiert hat und spricht mit Regisseurin Isa Willinger, die in ihrem neuen Dokumentarfilm “Hi, AI“ von Mensch-Maschine-Beziehungen erzählt.

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<title>Riga / Jean Nouvel / Hans Rath</title>
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<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 15:18:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/2CB9qcX4fLQDrB4FXZvgixqYa2Y=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1550752119/3/084734-002-A_2659625.jpg"></img><br/>(1): Metropole: Riga
Vor 100 Jahren behauptete sich die junge Nation Lettland in den Unabhängigkeitskriegen. Deshalb steht in der Hauptstadt Riga 2019 alles unter dem Motto „Heldentum“. Die meiste Zeit war das Land Teil der Sowjetunion und erst kürzlich wurden die KGB-Akten geöffnet – Stoff für den Theaterregisseur Alvis Hermanis. Der Stadtteil Moskauer Vorstadt erlebt gerade eine Gentrifizierung: Sollen die historischen Holzhäuser abgerissen oder bewahrt werden? 
(2): Eröffnung des Nationalmuseums von Katar
Keine zwei Jahre nach der Einweihung des Louvre Abu Dhabi hat der französische Architekt Jean Nouvel das Nationalmuseum von Katar fertiggestellt – noch größer, noch spektakulärer. Das Gebäude ist der Form der regional typischen Wüstenrose nachempfunden: schräge Scheiben, die sich zu einer organisch wirkenden Raumfolge überlagern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2443151">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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