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<title>Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei</title>
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<description><![CDATA[Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 01:11:43 +0000</pubDate>
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<title>1789-1888: Letztes Kapitel der Sklaverei?</title>
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<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 22:51:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/068406-004-A/940x530?ts=1632993924"></img><br/>In London, Paris und Washington formierte sich der Widerstand gegen die Sklaverei. Nach den Sklavenaufständen in der französischen Kolonie Saint-Domingue (heutiges Haiti) und angesichts des wachsenden Grolls der Bevölkerung beendeten die europäischen Großmächte den transatlantischen Sklavenhandel im Jahr 1807. 
Doch Europa befand sich mitten in der industriellen Revolution, die Sklaven wurden als Arbeitskräfte dringend benötigt. So entstanden neue Sklavenrouten und neue Formen der Ausbeutung in Brasilien, den Vereinigten Staaten und Afrika. Die Großmächte schauten weg.
Als der legale Sklavenhandel endgültig abgeschafft wurde, befanden sich mehr Afrikaner in Gefangenschaft als je zuvor. Innerhalb von 50 Jahren wurden fast 2,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder deportiert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599842">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>1620-1789: Der Zucker und die Aufstände</title>
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<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 21:58:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/068406-003-A/940x530?ts=1632993804"></img><br/>Im 17. Jahrhundert entbrannte im Atlantik die Schlacht um den Zucker. Franzosen, Engländer, Holländer und Spanier – alle wollten vom Zuckerrohranbau in der Karibik profitieren. Die europäischen Königreiche begehrten immer größere Reichtümer. Um ihre Gier zu befriedigen, richteten sie neue Handelswege ein und brachten Sklaven aus Afrika auf die Inseln der Neuen Welt. Mit Hilfe von Banken und Versicherungsgesellschaften systematisierte sich der Sklavenhandel, die Deportationen erreichten Rekordzahlen. Fast 7 Millionen Afrikaner befanden sich in Gefangenschaft. Und damit in einer endlosen Spirale der Gewalt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599841">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>476-1375: Jenseits der Wüste</title>
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<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/sW9MXHwywt78FRbdB6KKA6/940x530"></img><br/>476 nach Christus erlag das Weströmische Reich dem Ansturm barbarischer Völker. Knapp 200 Jahre später, im Jahre 641 nach Christus, gründeten die Araber auf den Trümmern des Römischen Reiches ein Weltreich, das sich von den Ufern des Indus bis zur Südsahara erstreckte. Damit begann eine neue Epoche systematischer Sklavenjagd vom Nahen Osten bis nach Afrika.
Im Zentrum des Systems standen zwei bedeutende Handelsstädte: Kairo im Norden, als wichtigste Stadt des Islam und Knotenpunkt aller afrikanischen Handelswege, und Timbuktu im Süden, als Hochburg der großen afrikanischen Königreiche und Ausgangspunkt der transsaharischen Karawanenwege.
Die erste Folge der Reihe „Menschenhandel - Eine kurze Geschichte der Sklaverei“ zeichnet die Chronik der 700-jährigen Geschichte des Sklavenhandels. Die Dokumentation erzählt, wie die Völker der Subsahara im Laufe der Jahrhunderte zur wichtigsten „Ressource“ des größten Menschenhandelnetzwerks der Geschichte wurden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2599839">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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