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<title>Maria de Buenos Aires</title>
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<description><![CDATA[Maria de Buenos Aires: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:51:44 +0000</pubDate>
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<title>Piazzollas Tango-Oper in Straßburg</title>
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<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/zCn1O4-ZC6MbQfFRa_aYAsJ6Kpk=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1572373871/17/089942-000-A_2888766.jpg"></img><br/>Astor Piazzolla gilt als der große Tango-Komponist des 20. Jahrhunderts. Der 1921 in Mar del Plata geborene Musiker zog bereits früh musikalische Inspiration aus dem Jazz, der Musik Bachs und dem argentinischen Tango. Piazzolla spielte Bandoneon und nahm Kompositionsunterricht bei Alberto Ginastera, einem der bedeutendsten argentinischen Komponisten seiner Zeit. Ab 1955 widmete er sich der Neuinterpretation des Tangos. Mit seinem Octeto Buenos Aires entwickelte der den „Tango Nuevo“.
Piazzolla selbst bezeichnete „María de Buenos Aires“ als „Tango Operita“, eine kleine Tango-Oper. Das Libretto stammt von Horacio Ferrer, einem uruguayischen Lyriker und Journalisten. Die junge María, eine „Vergessene unter all den Frauen“, zieht es aus der Provinz nach Buenos Aires. Überwältigt von den Lichtern der Großstadt verfängt sie sich im Netz der lauernden Gefahren und verkauft sich letztlich selbst. Im Tode ist ihr Schatten dazu verdammt, durch die Hölle – die Stadt Buenos Aires – zu streifen, bis er durch das Wort des Poeten seine Erlösung findet.
Die Opéra national du Rhin – kürzlich von „Opernwelt“ als Oper des Jahres 2019 ausgezeichnet – präsentierte „María de Buenos Aires“ im Rahmen des Arsmondo-Festivals 2019, das ganz im Zeichen der argentinischen Kultur stand. Der argentinische Tango-Tänzer Matias Tripodi choreografierte und inszenierte die Straßburger Produktion. Es ist der bisherige Höhepunkt seiner die 2017 bestehenden Zusammenarbeit mit der Straßburger Oper. Das Pariser Tango-Orchester la Grossa spielte unter der Leitung des argentinischen Dirigenten Nicolas Agullo.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2520748">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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