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<title>Künstlerinnen</title>
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<description><![CDATA[Künstlerinnen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 02:26:18 +0000</pubDate>
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<title>Berlinde de Bruyckere kuratiert</title>
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<pubDate>Sun, 23 May 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/gvYawGfzx5d2GoPeXFu1tNBb9mM=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1549294824/11/078894-003-A_2652629.jpg"></img><br/>Die Serie „Künstlerinnen kuratieren“ liefert einen Überblick über die Vielfalt weiblichen Kunstschaffens in Geschichte, Gegenwart und weltweit. In jeder Folge lernen die Zuschauer die weibliche Kunstgeschichte durch die Augen einer bekannten Künstlerin kennen und erleben die Entstehung einer virtuellen Ausstellung.
Die Kuratorin dieser Folge ist die belgische Künstlerin Berlinde de Bruyckere. Das zentrale Thema in ihrem Werk ist Vergänglichkeit. Ihre brutal poetischen Objekte und Skulpturen verwischen die Grenzen zwischen Mensch, Tier und Natur. Es sind im Moment eingefangene Transformationen, die die Schönheit des Körpers feiern und den Verfall und die Endlichkeit schon in sich tragen.
Die Tochter eines Fleischers arbeitet meist mit präparierten Tierkadavern, die sie mit Kunstharz, Stoffen und Holz zu Objekten verarbeitet. Ihre Themen haben oft mythologische oder christliche Bezüge. Sie wuchs in einem katholischen Internat auf, wo sie unter anderem die klassische Ikonographie der Kunstgeschickte studierte und sich vor allem mit den christlichen Leidensdarstellungen beschäftigte.
Ihre Objekte vermitteln eine große emotionale Kraft und irritieren, weil hier Vertrautes auf Bedrohliches prallt. In ihrer virtuellen Ausstellung stellt Berlinde de Bruyckere die Kunst der Berberfrauen vor, Werke der spanischen Künstlerin Cristina Iglesias, der belgischen Konzeptkünstlerin Edith Dekyndt, der Afroamerikanerin Kara Walker, der lange in Vergessenheit geratenen Malerin Artemisia Gentileschi sowie Gedichte von Patti Smith.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2438642">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ursula von Rydingsvard kuratiert</title>
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<pubDate>Sun, 16 May 2021 10:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Yj9gW-PLVwRbrw2qGJmnNGchsAg=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1549278583/9/078894-004-A_2636660.jpg"></img><br/>1942 wurde Ursula von Rydingsvard im niedersächsischen Deensen geboren und verbrachte die ersten Jahre ihres Lebens in Flüchtlingslagern. Der innere Kampf gegen die Verwüstung des Krieges hat rückblickend ihren Drang zu arbeiten beeinflusst. Mit acht Jahren immigrierte sie mit ihrer Familie in die USA. Dort können heute ihre gigantischen Skulpturen in allen großen Museen, Skulpturenparks und an öffentlichen Plätzen bewundert werden, ebenso wie in Europa. 
Anfang der 1970er Jahre entstehen ihre ersten Arbeiten aus Holz – ein Material, das bis heute ihr Ausdrucksmittel geblieben ist. Zur Bearbeitung braucht sie ihr wichtigstes Werkzeug: die Kreissäge. Oft in Bronze, Stahl oder Kupfer gegossen, liegt die Besonderheit ihrer Arbeiten in den Oberflächen. Die Strukturen ihrer abstrakten Werke folgen keiner rationalen Entscheidung, sondern entstehen durch einen instinktiven Arbeitsprozess. Fast all ihre Skulpturen sind raumgreifend. Sie erobern sich Räume und Orte, verändern und ergänzen sie, als ob sie schon immer dagewesen wären. 
In der von ihr kuratierten Folge stellt sie ihre Kolleginnen und engen Freundinnen vor: Kiki Smith, die mit ihren facettenreichen Werken und einer Vielfalt an Darstellungsformen die menschliche Natur erkundet. Judy Pfaff, die mit ihren schwebenden Installationen Räume in begehbare Welten verwandelt. Arlene Shechet, die mit ihren humorvollen Skulpturen sämtliche Regeln der konventionellen Bildhauerei durchbricht. Auch eine ehemalige Studentin von Ursula von Rydingsvard findet ihren Platz in der virtuellen Ausstellung: Sarah Sze, eine Installationskünstlerin, die mit komplexen Arbeiten aus einfachen Materialien eigene Universen erschafft.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2436422">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Annette Messager kuratiert</title>
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<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 03:02:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/063643-005-A/940x530"></img><br/>In dieser Folge der vierteiligen Serie „Künstlerinnen“ entwickelt die französische Künstlerin Annette Messager eine virtuelle Ausstellung mit Werken anderer Künstlerinnen. Eine Geschichte der Kunst wird aus Frauenperspektive dargestellt. Eine Künstlerin kuratiert andere. Annette Messager hat Werke von Eva Hesse, Lynda Benglis, Alina Szapocznikow, Elika Hedayat und Emma Dusong ausgewählt, deren Leben und Werk in dieser Dokumentation beleuchtet werden. Annette Messager zählt zu den wichtigsten Künstlerinnen Frankreichs. 2005 wurde sie in Venedig mit dem Goldenen Löwen für den besten Länderpavillon ausgezeichnet. Bekannt wurde sie Anfang der 70er Jahre durch ihre Assemblagen, in denen sie sich vor allem mit dem Rollenbild der Frau auseinandersetzte. Ihr Nachname ist Programm. Die „Botin“ wählt für ihre Nachrichten, die sie in die Welt schickt, unterschiedliche Arbeitsformen und vielfältige Materialien. Ihre oft düster und beängstigend wirkenden Installationen basieren häufig auf traditionell weiblichen Tätigkeiten wie Sticken, Stricken oder Nähen sowie Materialien wie Wolle, Schnüre, Stofftiere und Puppen. Dabei knüpft sie an vertraute Sehgewohnheiten an und setzt Objekte und Fundstücke in einen neuen Kontext. In ihrem Pariser Atelier begleitet „Künstlerinnen“ den Entstehungsprozess einer virtuellen Ausstellung. Annette Messager stellt bekannte Künstlerinnen wie Eva Hesse und Lynda Benglis vor, deren Arbeiten ihr eigenes Werk inspiriert haben, aber auch in Vergessenheit geratene Künstlerinnen, wie die früh verstorbene Alina Szapocznikow. Am Ende der Dokumentation wird der Zuschauer mit einer „echten“ 3D-Ausstellung belohnt, in der die Werke der Künstlerinnen zum Leben erweckt werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2569166">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Katharina Grosse kuratiert</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/063643-004-A/940x530"></img><br/>Katharina Grosse ist eine der erfolgreichsten Malerinnen Deutschlands. Ihre großformatigen, ungegenständlichen Arbeiten sprengen die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Installation. Mit ihren Sprayarbeiten verwandelt sie Innen- und Außenräume in komplexe Farbräume. Ihr Werk liefert einen neuen Ansatz für das, was Malerei sein kann: ein unbegrenztes Feld von Möglichkeiten. In ihrer virtuellen Ausstellung stellt Katharina Grosse Künstlerinnen aus unterschiedlichen Kulturkreisen vor: Lieblingskünstlerinnen wie Isa Genzken, Maria Lassnig und Valie Export, Neuentdeckungen wie die lange in Vergessenheit geratene Georgiana Houghton oder die Aborigine-Künstlerin Emily Kame Kngwarreye sowie jüngere Künstlerinnen wie Pamela Rosenkranz, Camille Henrot, Wangechi Mutu und die Neuseeländerin Judy Millar. Die Dokumentation begleitet den Entstehungsprozess der Ausstellung und liefert Informationen über die vorgestellten Künstlerinnen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2566622">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jenny Holzer kuratiert</title>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/063643-002-A/940x530"></img><br/>Kunst aus Frauenperspektive: Seit mehr als 30 Jahren steht Jenny Holzers Name in der Kunstwelt für eine Konzeptkunst, die unsere Wahrnehmung und Beeinflussung durch Medien und Politik in Frage stellt. Ihre Arbeiten sind in allen großen Museen der Welt zu finden, die Wurzeln ihres Schaffens liegen im öffentlichen Raum. Jenny Holzers Markenzeichen sind die sogenannten „LED“ Leuchtschriftbänder, die man aus der Werbung kennt. Die einst für politische Propaganda entwickelten Textträger, die durch ihr hektisches Flimmern und Blinken Passanten auf der Straße einfangen und beeinflussen sollten, wurden von ihr bereits Anfang der 80er Jahre zweckentfremdet. Mit ihren eigenen Text-Botschaften ertappt, provoziert und verwirrt sie ihr Publikum dort, wo niemand Kunst erwartet: auf der Straße.  In ihrer virtuellen Ausstellung möchte Jenny Holzer vor allem die große Vielfalt von Künstlerinnen und das breite Spektrum ihres Schaffens vorstellen. In einem rasanten Bilderrausch präsentiert sie Werke von insgesamt 24 Künstlerinnen auf LED-Wänden in einem virtuellen Raum - von Rosa Bonheur bis Rosemarie Trockel, Lee Lozano oder Yayoi Kusama. Wie in ihren eigenen Arbeiten will sie ihre Zuschauer mit einer Flut von Informationen und Bildern einfangen und überwältigen. Die Präsentation soll aggressiv und nicht schön sein. „This is not a pretty lady show“, sagt Jenny Holzer.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2563743">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ursula von Rydingsvard kuratiert</title>
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<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 11:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Yj9gW-PLVwRbrw2qGJmnNGchsAg=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1549278583/9/078894-004-A_2636660.jpg"></img><br/>1942 wurde Ursula von Rydingsvard im niedersächsischen Deensen geboren und verbrachte die ersten Jahre ihres Lebens in Flüchtlingslagern. Der innere Kampf gegen die Verwüstung des Krieges hat rückblickend ihren Drang zu arbeiten beeinflusst. Mit acht Jahren immigrierte sie mit ihrer Familie in die USA. Dort können heute ihre gigantischen Skulpturen in allen großen Museen, Skulpturenparks und an öffentlichen Plätzen bewundert werden, ebenso wie in Europa. 
Anfang der 1970er Jahre entstehen ihre ersten Arbeiten aus Holz – ein Material, das bis heute ihr Ausdrucksmittel geblieben ist. Zur Bearbeitung braucht sie ihr wichtigstes Werkzeug: die Kreissäge. Oft in Bronze, Stahl oder Kupfer gegossen, liegt die Besonderheit ihrer Arbeiten in den Oberflächen. Die Strukturen ihrer abstrakten Werke folgen keiner rationalen Entscheidung, sondern entstehen durch einen instinktiven Arbeitsprozess. Fast all ihre Skulpturen sind raumgreifend. Sie erobern sich Räume und Orte, verändern und ergänzen sie, als ob sie schon immer dagewesen wären. 
In der von ihr kuratierten Folge stellt sie ihre Kolleginnen und engen Freundinnen vor: Kiki Smith, die mit ihren facettenreichen Werken und einer Vielfalt an Darstellungsformen die menschliche Natur erkundet. Judy Pfaff, die mit ihren schwebenden Installationen Räume in begehbare Welten verwandelt. Arlene Shechet, die mit ihren humorvollen Skulpturen sämtliche Regeln der konventionellen Bildhauerei durchbricht. Auch eine ehemalige Studentin von Ursula von Rydingsvard findet ihren Platz in der virtuellen Ausstellung: Sarah Sze, eine Installationskünstlerin, die mit komplexen Arbeiten aus einfachen Materialien eigene Universen erschafft.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2436371">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Monica Bonvicini kuratiert</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/UczIp66gURr__KvG5AvXR3SBHos=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1548783562/15/078894-002-A_2648089.jpg"></img><br/>Monica Bonvicini wurde 1965 in Venedig geboren und lebt und arbeitet in Berlin, wo sie als Professorin für Bildhauerei an der Universität der Künste unterrichtet. Für ihr Werk wurde sie unter anderem mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig und dem Preis der Nationalgalerie für junge Kunst ausgezeichnet. 
Bonvicini ist vor allem für ihre raumgreifenden und zum Teil monumentalen Installationen bekannt, in denen sie sich mit den Strukturen von Macht und Verführung im öffentlichen Raum und der den Menschen umgebenden Architektur auseinandersetzt. Typisch für ihre Kunst ist das Zurückgreifen auf bedrohlich wirkende Materialien wie Ketten, Leder oder Motorsägen. Insbesondere für ihre Außeninstallationen setzt sie aber auch auf den Einsatz von sprachlichen Statements und Botschaften. 
In einer virtuellen Ausstellung stellt sie für ARTE Künstlerinnen vor, die sich in ihren Werken, wie sie selbst, mit Machtstrukturen und politischen Themen auseinandersetzen: Die US-amerikanische Protestkünstlerin Andrea Bowers, Foto- und Filmkünstlerin Sharon Lockhart, die mit ihren Bildern die Schönheit des Beiläufigen einfängt, Mona Hatoum, durch deren Werk sich ein Gefühl der Entwurzelung zieht, und Simone Forti, die in ihren Performances das Wechselspiel zwischen Objekt und menschlichem Körper untersucht. Auch Werke der Konzeptkünstlerin Adrian Piper, massive Skulpturen der deutschen Künstlerin Toni Schmale, Rauminstallationen von Renée Green sowie Sue Williams‘ satirische Zeichnungen finden auf Monica Bonvicinis virtueller Ausstellungsfläche einen Platz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2434164">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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