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<title>Kurioses aus der Tierwelt</title>
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<description><![CDATA[Kurioses aus der Tierwelt: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 07:17:02 +0000</pubDate>
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<title>Auf dem rechten Weg bleiben: Tauben und Mistkäfer</title>
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<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 06:18:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/wRfzqYz7uKcmzT6x5sH6Di/940x530"></img><br/>Der außergewöhnliche Orientierungssinn mancher Tiere fasziniert die Menschen schon seit langem.
Der Mistkäfer und die Taube sind beides gewöhnliche Tiere, die ungewöhnliche Lösungen für ein Problem gefunden haben, das uns alle beschäftigt: Wie bleibt man auf dem rechten Weg?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2895541">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Faszinierende Schalen: Schildkröten und Strauße</title>
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<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 11:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/KAGSyabhoTxsJ7Vq7d8256/940x530"></img><br/>In dieser Folge untersucht David Attenborough zwei sehr unterschiedliche Arten von Schalen, die echte Meisterwerke der Evolution sind: die Eierschale – und zwar die des Straußeneis – und den starren Panzer der Schildkröte. Schildkröten sind von ihrem Panzer fast vollständig umschlossen, lediglich der Kopf und die Beine ragen heraus. Es ist ein einzigartiger Körperbauplan, der sich seit Urzeiten bewährt. Schildkröten sind uralte Geschöpfe. Ihr Stammbaum reicht 200 Millionen Jahre zurück, und Riesenschildkröten können 150 Jahre alt werden. Ihr Panzer ist offenbar ein ausgezeichneter Schutz, doch er bringt auch Nachteile mit sich: Er macht das Tier schwerfällig, daher die legendäre Langsamkeit von Schildkröten, und er erschwert die Paarung. Übrigens ist der Panzer keineswegs eine leblose Hülle. Er gehört fest zum Knochengerüst des Tieres. Manche Schildkröten leben an Land, andere im Wasser wie die Meeresschildkröten. Doch die beiden Gruppen haben viel gemeinsam. Bei allen ist der Panzer von Hornschilden bedeckt, die mit dem darunterliegenden Knochen mitwachsen. Dabei entstehen Wachstumsringe, ähnlich wie wir sie von Bäumen kennen. Aber wie der Schildkrötenpanzer ursprünglich entstanden ist, blieb lange Zeit ein Rätsel. Außerdem sieht sich David Attenborough an, was die Schalen von Vogeleiern Unglaubliches leisten. Das größte und stabilste Ei von allen gehört dem Vogel Strauß. Die Eierschale ist mit winzigen Poren überzogen. Durch jede der offenen Poren gelangt Sauerstoff hinein und Kohlendioxid hinaus – auf diese Weise kann das Küken atmen. Die Poren sind seine Lebensadern zur Außenwelt. Rund 40 Tage reifen die Küken im Ei heran, und natürlich muss das Ei stabil genug sein, um das Gewicht der brütenden Laufvögel tragen zu können, die sich im Nest abwechseln. Aber wenn es so weit ist, muss es auch zerbrechlich genug sein, damit das Küken schlüpfen kann. Schildkrötenpanzer und Eierschalen bieten ihren Bewohnern Schutz, das wahre Geheimnis ihres Erfolgs liegt jedoch in ihrer großen Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bedingungen und Lebensräume.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2576230">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wilde Angreifer: Kampffische und Kängurus</title>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 10:51:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/071471-005-A/940x530"></img><br/>Heute geht es um zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen hartnäckige Kämpfernaturen. Männliche Kängurus werden im Schnitt 1,60 Meter groß und sind echte Muskelpakete. In der Paarungszeit werden sie aggressiv und gehen aufeinander los. Vor 120 Jahren wurde eines von ihnen in einen Boxring gesetzt, um gegen einen menschlichen Gegner anzutreten. 1891 veröffentlichte das Magazin „Melbourne Punch“ eine Bildergeschichte über „Jack, das kämpfende Känguru“, das gegen einen Mann namens Professor Lendermann antrat. Die Show zog riesige Menschenmengen an, und Jack blieb nicht lange das einzige Känguru in einem Boxring. Überall auf der Welt wurden Kängurus Boxhandschuhe über die Vorderbeine gezogen, und dieser fragwürdige Sport entwickelte sich zu einer großen Mode, die bis weit ins 20. Jahrhundert anhielt. Heute wissen wir, dass wilde Kängurus boxen, wenn zwei Männchen um Dominanz und Paarungsrechte konkurrieren. Treffen zwei gleich starke Rivalen aufeinander, kann es zu heftigen Kämpfen kommen. Mit ihren großen Füßen teilen sie Tritte aus, die Knochen brechen und den Bauch ihres Gegners aufschlitzen können. Der Siamesische Kampffisch wiederum entstammt den tropischen Süßwasserbiotopen Südostasiens. Weil die Männchen so aggressiv sind, ist es verboten, sie zusammen in ein Aquarium zu setzen. In seiner Heimat Südostasien aber wurden die Männchen bei Schaukämpfen aufeinander losgelassen. Sie sind extrem kampfeslustig, und die Begegnungen enden nicht selten tödlich. Diese Wettkämpfe waren im 19. Jahrhundert so beliebt, dass selbst der König von Thailand – oder Siam, wie es damals hieß – sich eine eigene Fischzucht zulegte. Letztendlich geht es bei Kämpfen in freier Natur immer nur um eines: ein Weibchen anlocken und Nachwuchs produzieren. Kämpfe zwischen freilebenden Männchen dauern in der Regel nur wenige Minuten, bis einer der Fische aufgibt. Doch in Gefangenschaft kämpfen sie oft stundenlang weiter und können sich schwere Verletzungen zufügen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2575818">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Frankensteins Tiere: Hybridbären und Killerbienen</title>
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<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/071471-004-A/940x530"></img><br/>In dieser Folge geht es um Hybridtiere, die ihre Existenz dem Menschen verdanken: wie etwa der Pizzly oder Grolar, einer Kreuzung zwischen Grizzly- und Eisbär. Der Pizzly ist ein Ergebnis der Klimaerwärmung. Mit der Erderwärmung und dem Schmelzen des Packeises wandern Eisbären in den Süden Kanadas und Braunbären in die entgegengesetzte Richtung weiter nach Norden. In den Wäldern Nordkanadas treffen sie sich, verbringen einen Teil des Jahres zusammen – und paaren sich. Manche Wissenschaftler sehen im Grolar den Retter der Eisbären, die ihren natürlichen Lebensraum und ihre Nahrungsgrundlage nach und nach verlieren. Durch die Kreuzung mit dem Grizzlybären könnte die Art überleben, indem sie dessen Speiseplan aus Früchten und Vögeln übernimmt. Der Mix aus körperlichen Eigenschaften und bestimmten Verhaltensweisen lässt hoffen, dass Pizzlys gut für das Überleben in der sich verändernden Arktis ausgestattet sind. Sie sind also eine wertvolle neue Mischform, die sich wahrscheinlich weiter ausbreiten wird. Die Afrikanisierte Honigbiene, auch Killerbiene genannt, entstand in Brasilien durch die Kreuzung europäischer und afrikanischer Bienenvölker. In den 50er Jahren lag die Honigproduktion in Brasilien darnieder. Daher wurden Überlegungen angestellt, ob möglicherweise Bienen aus Afrika Abhilfe schaffen könnten. Das Landwirtschaftsministerium zog den brasilianischen Bienengenetiker Dr. Warwick Kerr zurate. In einem Experiment sollte Kerr mit Hilfe von Bienenköniginnen aus Afrika eine Bienenart züchten, die das passive Wesen europäischer Bienen mit der höheren Produktivität der afrikanischen Bienen kombiniert. Die afrikanischen Gene und somit das aggressive Verhalten der afrikanischen Bienen waren leider dominant. Die Killerbiene hat sich inzwischen in Südamerika, Mexiko und weiten Teilen Nordamerikas ausgebreitet. Beim geringsten Anlass griffen sie immer wieder Menschen an – bisweilen mit tödlichen Folgen. Bis zu 90 Prozent des Bienenvolks ging zum Angriff über. Ihr Gift war zwar nicht stärker als das der europäischen Bienen, doch sie stachen zu Tausenden zu. David Attenborough beschäftigt sich mit der Faszination, die „Frankensteins Tiere“ bei uns wecken.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2575390">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Riesenbabys: Pandakinder und Kiwis</title>
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<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 11:47:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/CwW9Ets5o5T7QoJhUp2mWd/940x530"></img><br/>In dieser Folge geht es um zwei Tierarten, für die Nachwuchs eine echte Herausforderung bedeutet und die deshalb erstaunliche Strategien entwickelt haben. Das Riesenpanda-Weibchen bringt ein winziges Junges zur Welt, proportional zur eigenen Größe das kleinste unter den Säugetieren. Sie bemuttert und beschützt es mehrere Monate lang. Ganz anders der Kiwi: Er legt eines der größten Eier der Vogelwelt, aus dem ein sehr reifes Küken schlüpft. Die meisten Vögel benötigen nur etwa einen Tag, um ein Ei zu produzieren. Kiwis hingegen brauchen fast zehn Tage dafür. So unterschiedlich die Mutterschaft in der Tierwelt verläuft, das Ziel ist immer dasselbe: das Überleben der Kleinen und die Fortpflanzung der Art. Warum also gebären die Riesenpandas keine robusteren, weiter entwickelten Jungen? Und warum produzieren die Kiwis nur ein einziges gigantisches Ei, das ein Viertel ihres Körpergewichts ausmacht und nur mit einem enormen Kraftakt herausgepresst werden kann? Was das Gewicht beim Legen betrifft, könnte man den Vergleich mit einer Mutter wagen, die ein vierjähriges Kind zur Welt bringt. Letztlich bekommen sowohl der Kiwi als auch der Pandabär Nachwuchs, der durch seine Größe beeindruckt – und perfekt zur Lebensform und zum Lebensraum dieser besonderen Tiere passt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2573576">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Unglaubliche Regeneration: Der Salamander und der Elch</title>
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<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 11:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/VYBAvrjP5J4LnfftVqwVd3/940x530"></img><br/>Manche Tierarten sind zu einer unglaublichen Regeneration fähig. Abgetrennte Gliedmaßen inklusive Schwanz wachsen dem Salamander wieder nach, und auch das abgefallene Hirschgeweih taucht im Folgejahr wie von Zauberhand an derselben Stelle wieder auf – wenige Restzellen genügen. Wie gelingt diesen Tieren die Synthese ihrer Körperteile, und warum bleibt dem Menschen diese Funktion verwehrt?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2573175">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Selbstmedikation: Das Nilpferd und der Kapuzineraffe</title>
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<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 06:47:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/gTHHLSSxukQZ8UBrkHBSki/940x530"></img><br/>Nicht nur dem Menschen stehen Medikamente gegen Verletzungen und Entzündungen zur Verfügung. Bestimmte Tiere behandeln sich selbst mit einer erstaunlichen Naturmedizin. Nilpferde produzieren zum Beispiel eine Art blutrote Schweißflüssigkeit, die ihnen als Sonnencreme und Antiinfektionsmittel dient. Kapuzineraffen reiben sich mit Blättern ein, deren Belag einen wirksamen Mückenschutz bietet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2572738">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Cleveres Filtersystem: Der Blauwal und der Flamingo</title>
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<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 17:06:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/B7LWmap4A37zMHBK2DqyfY/940x530"></img><br/>Blauwale und Flamingos scheinen auf den ersten Blick nicht viel gemein zu haben. Doch beim genaueren Hinsehen weist ihr Körperbau gewisse Ähnlichkeiten auf: Die gigantischen Blauwale ernähren sich ausschließlich von Krill (winzigen Garnelen), die sie mit ihren Barten (Hornplatten im Maul) in riesigen Mengen aus dem Wasser herausfiltern. Ähnlich verfahren die Flamingos, wenn sie ihren Kopf senken, um durch die Lamellen ihres abgeknickten Schnabels Nahrung aus Wasser oder Schlamm aufzunehmen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2572347">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Dehnbare Körper: Das Kamel, das Dromedar und die Anakonda</title>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 06:25:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/8s76Ap9BDgaBkcumxgbio9/940x530"></img><br/>Manche Tierarten können nach Belieben schrumpfen oder größer werden. Anakondas verschlingen eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute und zehren davon länger als ein Jahr. Die eigenartigen Kamelhöcker können fast auf das Zweifache anschwellen und dienen als lebenswichtiger Energiespeicher für die Wüstenschiffe. Welches Geheimnis versteckt sich hinter diesen „dehnbaren“ Körpern?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2571954">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Handwerktalente: Der Orang-Utan und der Rabe</title>
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<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 11:23:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/k8FEMHctrrxLeuVyUsPkSW/940x530"></img><br/>Lange blieb unbekannt, dass der Orang-Utan besonders geschickt im Umgang mit Werkzeugen ist. Bis man in entlegenen Sumpfgebieten Sumatras das wahre Potenzial dieses Menschenaffen entdeckte, hatte man sein Können auf die Fähigkeit zur Nachahmung von Handgriffen reduziert. Raben sind kluge Vögel und sogar Problemlöser, denn auch sie stellen ausgesprochen hochentwickelte Werkzeuge her. Woher haben beide Tiere ihren beeindruckenden Einfallsreichtum?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2570953">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Hochstapler: Kuckuck und Totenkopfschwärmer</title>
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<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 12:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/Ltb57W7hukspYxhCDM3osH/940x530"></img><br/>Einige Tiere sind wahre Trickbetrüger. So bringt der Europäische Kuckuck andere dazu, seine Eier auszubrüten, und der Totenkopfschwärmer trickst die Bienen aus, um an ihren wertvollen Honig heranzukommen. Oftmals bleibt der Betrug unentdeckt. Der Ruf des Kuckucks verkündet den Frühling. Doch es ist der Ruf eines hinterlistigen Halunken. Denn der Kuckuck legt seine Eier in fremde Nester und überlässt die Aufzucht der Jungen anderen Vogeleltern. Doch wie gelingt ihm dieses Kunststück? Das war jahrhundertelang die große Frage.Der Kuckuck kehrt genau dann aus Afrika in unsere Breiten zurück, wenn die meisten Singvögel nisten und Eier legen. Schon früher bemerkten Vogeleiersammler, dass manche Nester ein seltsam aussehendes Ei enthielten. Obwohl das Phänomen des Kuckuckseis schon lange bekannt war, wurde es nie wissenschaftlich erforscht. Bis im 18. Jahrhundert der englische Landarzt und Naturkundler Edward Jenner beschloss, der Sache nachzugehen. Doch erst 100 Jahre später lieferte Charles Darwin mit seiner Evolutionstheorie eine Erklärung für das kuriose Verhalten des Kuckucks.Der Totenkopfschwärmer – ein Schmetterling – schafft es dagegen, einen ganzen Bienenstock zu hintergehen. Wie gelangt er unbemerkt in eines der bestbewachten Nester im Tierreich? Seinen Namen verdankt er der Zeichnung auf seinem Rücken, die an einen menschlichen Schädel erinnert. Jahrhundertelang war er deswegen als unheilbringend verrufen. Moderne Theorien gehen jedoch davon aus, dass seine imposante Erscheinung eine Erklärung dafür liefert, wie er in Bienenstöcke eindringen kann, ohne gestochen zu werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2570524">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Von Spinnern und Webern: Der Vogel und die Spinne</title>
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<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 17:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/vhQyQsmZZHJm5XrvNrVZTg/940x530"></img><br/>Spinnen weben filigrane Netze aus ihrer eigenen Seide, und Vögel flechten Nester aus Halmen und Blättern. In der heutigen Folge betrachtet Sir David Attenborough die Techniken und Materialien, mit denen diese Spinner und Weber ihre kunstvollen Gebilde anfertigen. Vogelnester gibt es in den verschiedensten Formen, jede Art baut auf ihre Weise. Die einfachsten Nester bestehen aus Zweigen, die zusammengesteckt werden. Doch es gibt auch kompliziertere Modelle.Die Schwanzmeise verfilzt Moos und Spinnweben zu einem kugelförmigen Nest. Und Webervögel weben buchstäblich mit Pflanzenfasern. Aber sind solche Fähigkeiten angeboren oder erlernt?Im Jahr 1905 interessierte sich der südafrikanische Schriftsteller und Biologe Eugène Marais für das Nestbautalent der Webervögel. Er wollte herausfinden, ob die Tiere lernten, wie man ein so kompliziertes Nest konstruiert, oder ob sie von einem, wie er es nannte, „kulturellen Instinkt“ geleitet waren. Zu diesem Zweck führte Marais ein einfaches Experiment durch: Er nahm die Eier eines wilden Webervogelpaars und legte sie in das Nest eines Kanarienvogels, der sie ausbrütete.Als die Jungen groß genug waren, um selbst Eier zu legen, stellte er ihnen kein Nistmaterial zur Verfügung, sondern ließ ihr Gelege erneut von einem Kanarienvogel ausbrüten. So ging das über drei Generationen. Als die vierte Generation fortpflanzungsfähig wurde, versorgte er sie mit natürlichem Nistmaterial, und ohne zu zögern machten sie sich eifrig ans Werk und bauten perfekte Webervogelnester. Die Fähigkeit zum Nestbau ist also weitgehend genetisch bedingt. Hinzu kommen die Erfahrung des Baumeisters und äußere Faktoren. Nester derselben Webervogelart sind nicht unbedingt alle genau gleich; die Umstände zwingen die Vögel, flexibel zu sein.Webervögel bauen ihre Nester aus Materialien, die sie in ihrer Umgebung finden. Andere geniale Baumeister der Natur sind die Spinnen. Sie fertigen ihre Netze aus einem faszinierenden Werkstoff, den sie selbst herstellen: Seide. Spinnenseide ist einzigartig. Sie ist sehr dünn, sehr belastbar und sie hat viele interessante Anwendungsmöglichkeiten. Die Spinnen stellen sie mit Leichtigkeit her und Wissenschaftler arbeiten seit Jahren daran, diese künstlich herzustellen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2570124">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ungewöhnliche Eltern: Das Seepferdchen und die Hyäne</title>
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<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 02:46:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/Hoj3bh49LDzWCUWXHZryNn/940x530"></img><br/>In der Regel sind Tiere entweder männlich oder weiblich und zeigen die typischen Verhaltensweisen ihres Geschlechts. Doch es gibt Ausnahmen: Hyänenweibchen verhalten sich wie Männchen und sehen auch so aus. Und bei den Seepferdchen bringen die männlichen Tiere die Jungen zur Welt. Erst in jüngster Zeit beginnen wir zu verstehen, wozu dieser Rollentausch gut ist.Seepferdchen sind faszinierende Geschöpfe. Manche Arten sind winzig und verschmelzen mit ihrer Umgebung. Andere können bis zu 35 Zentimeter groß werden. Sie kommen weltweit in tropischen und gemäßigten Meeren in geringer Tiefe vor, ja sogar in der Themse-Mündung bei London. Wer zum ersten Mal eines sieht, wird diesen Anblick nie vergessen. Diese zauberhaften Wesen sehen aus wie Fantasiegestalten: Sie haben den Kopf eines Pferdes, die Augen eines Chamäleons, den Greifschwanz eines Affen, einen Panzer, der die Farbe wechseln kann, und – vielleicht das Kurioseste – eine Bruttasche. Ihrem bizarren Äußeren verdanken sie auch ihren wissenschaftlichen Namen Hippocampus, von griechisch „hippo“ für Pferd und „kampos“ für Seeungeheuer. Jahrhundertelang galten sie als Sagengestalten und Fabelwesen, und wir sind gerade erst dabei, die wahre Geschichte der „männlichen Mütter“ zu entdecken. Für die frühen Naturforscher waren Seepferdchen ein Kuriosum. Die seltsamen Geschöpfe erschienen ihnen wie ein Irrtum der Natur, bis man schließlich erkannte, dass es sich um echte Knochenfische handelte. Wenngleich mit einem untypischen Brutverhalten.Ein anderes Tier mit einem untypischen Elternverhalten ist die Hyäne. Hier ist es das Weibchen, das agiert und aussieht wie ein Männchen. Warum diese „Vermännlichung“ weiblicher Hyänen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2569723">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Supersinne: Aale und Pflanzen</title>
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<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 02:33:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/tLgbCEskuEEFe5RJiQVsce/940x530"></img><br/>Die Fähigkeiten einiger Pflanzen und Tiere sind so außergewöhnlich, dass sie fast übernatürlich erscheinen. In der heutigen Folge betrachtet Sir David Attenborough einen Fisch, der uns das Phänomen der Elektrizität nahegebracht hat, sowie Pflanzen, die mit ihren Sinnen die moderne Wissenschaft in Erstaunen versetzen. Aber welchen Nutzen haben diese Fähigkeiten für die Organismen, die sie besitzen?Der Zitteraal war lange Zeit ein Mysterium. Als die ersten Europäer die Neue Welt entdeckten, hörten sie unglaubliche Geschichten über diesen Fisch. Als dann im 18. Jahrhundert die ersten Zitteraale bei uns eintrafen, erregten sie großes Aufsehen. 1776 brachte der amerikanische Walschiffkapitän George Baker auf einer langen und beschwerlichen Reise über den rauen Atlantik fünf lebende Zitteraale von Südamerika mit nach London. Captain Baker stellte die Fische, die zur Gattung Gymnotus gezählt wurden, am Londoner Haymarket aus und verlangte zwei Schillinge für einen Stromstoß und fünf Schillinge für einen Blitz. Elektrizität spielte also offenbar eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Wie und warum sie diese produzieren, konnte zur Zeit ihrer Entdeckung jedoch niemand erklären. Als erforscht wurde, wie sich Zitteraale in ihrer Umgebung zurechtfinden, entdeckte man einen bislang unbekannten Sinn: die elektrische Orientierung.Vor 200 Jahren erregte eine außergewöhnliche Pflanze das Interesse eines der bedeutendsten Naturforscher der Geschichte. Sie verhielt sich fast wie ein Tier und war in der Lage, sich so schnell zu bewegen, dass sie ihre Nahrung fangen konnte. Charles Darwin war fasziniert von der Venusfliegenfalle. Am meisten beeindruckte Darwin die Schnelligkeit der Reaktion. Er schickte eine Venusfliegenfalle an John Burdon-Sanderson, einen renommierten Physiologen. Dieser platzierte Elektroden auf den Blättern der Pflanze und stellte fest, dass die elektrischen Signale, die sie beim Zuklappen aussandte, nahezu identisch waren mit der winzigen elektrischen Entladung nach der Kontraktion einer tierischen Muskelzelle. Sogar bestimmte Pflanzen kommunizieren also über elektrische Signale mit ihrer Umwelt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2569462">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ein magischer Auftritt: Die Schwalbe und der Schmetterling</title>
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<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 11:46:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/bQk8HUrowZCUpHVjXz2Rz/940x530"></img><br/>Einige uns allen wohlvertraute Geschöpfe haben der Wissenschaft lange Zeit Rätsel aufgegeben: Das mysteriöse Kommen und Gehen der Rauchschwalben nährte einst die absurdesten Theorien. Und Jahrhunderte gingen ins Land, bis der Lebenszyklus des Distelfalters entschlüsselt war. Und Schwalben sind nicht die einzigen Vögel, die zu bestimmten Jahreszeiten kommen und gehen. Jahrhundertelang fragte man sich, wo sie in der Zwischenzeit steckten. In der Vergangenheit gab es darüber die kühnsten Spekulationen. Im 18. Jahrhundert entbrannte tatsächlich unter berühmten Kirchenmännern eine langandauernde Debatte darüber. Eine Theorie war, dass sie ihr Federkleid wechseln und sich in andere Vögel verwandelten.Von Schwalben und Mauerseglern glaubte man, sie überwinterten im Schlamm auf dem Grund von Teichen und Flüssen. Eine Vorstellung, die sich leicht erklären lässt, denn diese Vögel halten sich gerne am Wasser auf und gleiten dicht über die Oberfläche, um zu trinken oder Insekten zu jagen. Erst im Mittelalter kam die Theorie auf, dass einige Vögel im Winter womöglich fortzogen. Anfang des 20. Jahrhunderts schwang sich die Vogelzugforschung dann zur Wissenschaft auf.Genau wie die Schwalben schienen auch die Distelfalter wie von Zauberhand aus dem Nichts aufzutauchen, und auch sie boten Stoff für wilde Spekulationen und Diskussionen. Der Distelfalter ist einer unserer größten Schmetterlinge und im Sommer ein Stammgast in unseren Gärten. Wir fangen gerade erst an, seinen einzigartigen Lebenszyklus und die Gründe für sein alljährliches Verschwinden zu verstehen. Die ersten Naturforscher wunderten sich, woher die Distelfalter jedes Frühjahr kamen, weil ihnen der Zusammenhang zwischen Schmetterlingen und Raupen nicht bewusst war.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2568601">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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