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<title>Kurzschluss  - Das Magazin</title>
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<description><![CDATA[Kurzschluss  - Das Magazin: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:46:34 +0000</pubDate>
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<title>Schwerpunkt Kurzfilm Festival Hamburg</title>
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<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 00:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/099818-006-A/940x530?ts=1622604946"></img><br/>(1): Kurz-InfoZamarin Wahdat, preisgekrönte Kamerafrau und Regisseurin: Mit wenigen Worten gibt sie Einblick in ihren Film "Bambirak", der in Sundance den Preis der Kurzfilmjury gewonnen hat. Alltagsrassismus, Ausflüchte und neue Perspektiven – der Hamburger Hafen ist Ausgangsort dieser Suche. Zamarin Wahdat ist dieses Jahr beim Kurzfilm Festival Hamburg Mitglied der Jury für den Deutschen Wettbewerb.(2): BambirakKurzfilm von Zamarin Wahdat, 2020In ihrem Kurzfilm "Bambirak" erzählt die 31-jährige Hamburgerin Zamarin Wahdat von dem afghanischstämmigen Mädchen Kati, das Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus macht. Kati versteckt sich heimlich im Lieferwagen ihres Vaters. Der alleinerziehende Faruk ist angespannt und versucht, die Fürsorge für Kati und seine ersten Jobs als Paketlieferant in Deutschland unter einen Hut zu bekommen. Als sich die Beziehung der beiden über die gemeinsamen Paketauslieferungen endlich etwas entspannt, belastet eine unerwartete Konfrontation mit Rassismus, der ihnen entgegengebracht wird, das zarte Band zwischen Vater und Tochter.Der Film ist Wahdats Regiedebüt, zuvor hatte sie bei dem Dokumentar-Kurzfilm „Learning to Skateboard in a Warzone (If You're a Girl)" die zweite Kamera übernommen. Der Film wurde 2020 mit einem Oscar ausgezeichnet.(3): ZoomDas Kurzfilm Festival Hamburg richtet seit Jahren den Deutschen Wettbewerb aus. Stimmen des unkonventionellen jungen deutschen Films wird hier ein Forum gegeben. Aus Hunderten von Einreichungen stellt die Auswahlkommission des Deutschen Wettbewerbs jedes Jahr ein Programm zusammen, das der Lust am Experimentieren den Vorrang gibt. Bildende Kunst und Filmkunst haben hier einen Ort auf der Leinwand.Die Auswahlkommission besteht aus sieben Mitgliedern. Das Selbstverständnis der Gruppe hat viel mit dem Kino zu tun – dem kollektiven Erlebnis. Sie sichten alle Einreichungen gemeinsam, diskutieren gemeinsam und fällen auf Grundlage dieser Gedankenfindung eine gemeinsame Entscheidung. Diese Art der Zusammenarbeit ist vielleicht auch auf die Geschichte des Festivals selbst zurückzuführen. Ein Festival, das schon immer etwas anders war als andere Festivals. "Kurzschluss - Das Magazin" hat mit ihnen über ihre Arbeitsweise, den Auswahlprozess und natürlich auch über den Stand des Deutschen Kurzfilms gesprochen.(4): Sun DogKurzfilm von Dorian Jespers, Belgien, 2020Aus der Jurybegründung des internationalen Wettbewerbs beim Kurzfilm Festival Hamburg (2020):"Von der ersten Einstellung bis zur letzten enthüllt 'Sun Dog' die Präsenz des Filmemachers hinter der Kamera. Dorian Jespers filmt mit verblüffender Selbstsicherheit und einem erstaunlichen Wissen über die gesamte Materialität des Films selbst. (…) Die minuziöse Arbeit am Licht in der Nacht und am Ton, der den Soundtrack ausmacht, ist bewundernswert. Und das ist nicht alles, denn über die formale Meisterleistung hinaus führen die nächtlichen Arbeiten eines Schlossers in einer russischen Stadt in der Arktis zu traumhaften Elementen, welche in fantastischen Wendungen der besten klassischen sowjetischen Science-Fiction resultieren."Fedor arbeitet bei einem Schlüsseldienst in Murmansk, einer eisigen Stadt in der Dunkelheit der arktischen Nacht. Kunde für Kunde streift er durch die Wege aus Beton, ausgefüllt von einer Fantasie, die ihn von der Stadt und ihrer Bevölkerung trennt. Fedors Träume kappen seine Verbindung zur Realität und öffnen die Tür zu einem phantasmagorischen Universum. Eine zweite Sonne geht über der russischen Arktis auf.(5): Porträt Dorian Jespers - Neue Filme aus BelgienDorian Jespers: der Gewinner des Hamburger Kurzfilmpreis 2020 im Porträt. Jespers, der auch als Model gearbeitet hat, hat mit seinem Film "Sun Dog" unzählige Preise gewonnen. Wild, unkonventionell und überraschend erzählt er in "Sun Dog" von einem Schlosser in Murmansk, dessen Nächte im Schnee kein Ende finden. Jespers hat Kamera am Institut National Supérieur des Arts du Spectacle et des Techniques de Diffusion (INSAS) in Brüssel und Regie an der Royal Academy of Fine Arts (KASK) in Gent studiert. Seine Herangehensweise ist sinnlich und wild, aufregend und zutiefst unerwartet. Es gibt keine Grenzen, und Fische können sprechen.Wie sieht sich Jespers selber, mit welchem Selbstverständnis arbeitet er und was kommt als Nächstes? "Kurzschluss - Das Magazin" trifft ihn am Set einer Installation, die er zurzeit in Brüssel vorbereitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2723215">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Go Short Film Festival</title>
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<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 23:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/sa3RLEsQdifp1sEbExFENAj31Mc=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1550751702/20/086181-004-A_2670502.jpg"></img><br/>(1): Tod eines EisKurzfilm von Paul Driessen, Niederlande 1977Ein  Mann ist gerade dabei ein Ei zu "öffnen", als er plötzlich eine Stimme hört. Das Ei scheint bewohnt zu sein …Kritikern gilt Driessen als „der große Meister des Trickfilms". Die Aktion ist in einem Cartoon-ähnlichen-Quadrat festgehalten. In dieser kurzen Form zeigt Driessen die ganze Kraft seines Könnens: klare Linien, grelle Farben und ein sarkastisch-ironischer Humor.(2): Festival – „go short“ Die Zahlen sind beeindruckend: 350 Filme, 20.000 Besucher - davon fast 3.000 Kinder - unzählige Workshops, Podiumsdiskussionen… und das in nur fünf Tagen. Diese Vielfalt an Programmen bekommt man auf dem 11. „go short“, dem Internationalen Kurzfilmfestival, in Nijmegen zu sehen -  das einzige seiner Art in den Niederlanden. Ziel der Veranstalter ist es, junge Filmemacher zu unterstützen, mit der Industrie bekannt zu machen und das Publikum für die Kunstform Kurzfilm zu sensibilisieren.(3): ImportKurzfilm von Ena Sendijarevi?, Niederlande 2016, ErstausstrahlungEine junge bosnische Flüchtlingsfamilie lebt nun in einem kleinen Dorf in den Niederlanden, nachdem sie 1994 ihre Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben. Durch ihre Versuche, diese neue Welt zu ihrem Zuhause zu machen, entstehen absurde Situationen.(4): Begegnung – Ena Sendijarevi?Ena Sendijarevi?s Film „Import“ ist ein Film über Flüchtlinge, inspiriert durch ihre eigenen Erfahrungen. Eine junge, bosnische Familie landet nach ihrer Flucht vor dem Krieg in einem kleinen niederländischen Dorf. Die junge Filmemacherin beschreibt einen Tag im Leben der Familie mit all seinen absurden, manchmal komischen Momenten. Sendijarevi?s Mischung aus humorvollen und ernsten Sequenzen machen den Film so sehenswert, dass er auf über 60 Festivals lief und dort etliche Preise gewann.(5): Zoom – Der niederländische KurzfilmWouter Jansen ist Filmdistributor in den Niederlanden. Vor allem der niederländische Kurzfilm ist auf renommierten Festivals in Cannes, Clermont Ferrand oder der Berlinale vertreten. In den letzten Jahren hat sich das Förderungssystem geändert, und mit ihm die Kurzfilme. Eine größere Freiheit macht sich in den Arbeiten bemerkbar, die jungen Filmemacher sind experimentierfreudiger und auch erfolgreicher.(6): VorfilmKurzfilm von Douwe Dijkstra, Niederlande 2015, ErstausstrahlungRegisseure aufgepasst: Das Publikum lässt sich nicht für dumm verkaufen! Auch wenn die Erwartungen an einen Kinobesuch erheblich differieren: Einem Ornithologen kann das Geräusch einer Drossel im Watt, einem Hörgeschädigten die Textzeile „dramatische Musik“ das Filmerlebnis vermiesen. Douwe Dijkstra filtert in seinem Animadok-Film die Essenz aus Gesprächen mit dem Publikum und übersetzt sie in absurd-verspielte Bildwelten, die den Kosmos Kino ironisch neu erschaffen.(7): Making of – Vorfilm Douwe Dijkstras Bandbreite reicht von Kurzfilmen über Dokumentationen und Videoinstallationen bis hin zu Mischformen aus allen dreien. Man kann seine Arbeiten auf Filmfestivals, in Galerien oder in Museen sehen. Dabei unterscheidet er sich von vielen Kollegen maßgeblich, weil er nicht versucht, mit perfekt animierten Bildern eine aalglatte, fiktive Welt zu erschaffen, sondern mit reduzierten Mitteln aus seiner subjektiven Sicht Geschichten erzählt. „Vorfilm“ besteht aus einer Reihe von Interviews über die subjektive Wahrnehmung von Filmen - also eigentlich ein Film über das Publikum.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2442886">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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