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<title>Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem</title>
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<description><![CDATA[Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:38:53 +0000</pubDate>
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<title>Live aus Zürich</title>
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<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 18:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/101799-001-A/940x530?ts=1612725463"></img><br/>Im Zentrum der Texte, die Brahms aus dem Alten und Neuen Testament entnommen hat, steht dieses Trostmotiv. Gerade in diesen Zeiten der Pandemie mit all ihren Einschränkungen für Kunst und Kultur ist das "Deutsche Requiem" auch ein Werk mit großem Symbolcharakter. Ohne Publikum spielen und singen die Philharmonia Zürich und die Chöre der Oper Zürich dieses groß angelegte Werk.„Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ Im Zentrum der Texte, die Brahms aus dem Alten und Neuen Testament der Bibel entnommen hat, steht dieses Trostmotiv. Gerade in den Zeiten der andauernden Pandemie mit all ihren Einschränkungen für Kunst und Kultur ist das „Deutsche Requiem“ auch ein Werk mit großem Symbolcharakter.Das „Deutsche Requiem“ machte Johannes Brahms zu einem der berühmtesten Komponisten seiner Zeit. Er selbst sagte später über sein Werk: „Ich habe nun Trost gefunden.“ Das Requiem, das am 18. Februar 1869 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt wurde, ist nicht so sehr eine "Missa pro defunctis", eine Messe für Verstorbene nach katholischer Tradition, als vielmehr ein Werk zum Trost der Lebenden.Gianandrea Noseda, der ehemalige Musikdirektor des National Symphony Orchestra in Washington, D.C. ist und war Gastdirektor zahlloser Formationen von internationalem Format, unter anderem des London Philharmonic Orchestra, des Israel Philharmonic Orchestra, der Berliner und Wiener Philharmoniker. Der gebürtige Mailänder wird im September 2021 seinen neuen Posten in Zürich antreten. Die aus Freiburg stammende Sopranistin Lydia Teuscher hat sich als Lied- und Konzertsängerin einen Namen gemacht, unter anderen unter Ton Koopman (h-moll-Messe) in London, Korea und Japan. Ebenso zu Hause ist sie auf den internationalen Opernbühnen, als Pamina (Die Zauberflöte) in München und Salzburg, als Gretel (Hänsel und Gretel) in Glyndebourne und Dresden. Ihr zur Seite steht der russische Bariton Konstantin Shushakov, ein ehemaliger Schüler des Izhevsk Music College und der Russischen Akademie für Theaterkunst. Er ist Preisträger des Brüsseler Königin-Elisabeth-Wettbewerbs und dem Publikum des Opernhauses Zürich ein Begriff als Guglielmo (Così fa tutte), Marcello (La Bohème) und Valentin (Faust).<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2678733">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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