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<title>Jenseits der Alpen</title>
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<description><![CDATA[Jenseits der Alpen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 16:27:21 +0000</pubDate>
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<title>Am Lago d'Iseo</title>
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<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 10:44:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-005-F/940x530?ts=1638378925"></img><br/>Diese Episode der Dokumentationsreihe erzählt Geschichten vom Lago d'Iseo. Von wilden Wetterkapriolen heimgesucht, zeigt der im Spätherbst seine sprichwörtlichen 1.000 Gesichter. Das Drehteam hat Mühe, rechtzeitig zwischen T-Shirt, Regen- und Winterjacken zu wechseln, filmt aber begeistert die grandiosen Lichtstimmungen und die letzten Zugvögel, die über die Alpen ins Tal kommen. Ein gefährlicher Zwischenstopp, denn die Vogeljagd ist hier noch in vollem Gange. Vogelschützer Andrea Rutigliano hat alle Hände voll zu tun.
Auf Monte Isola, der Insel in der Seemitte, stellt der Klimawandel Kleinbauern vor neue Herausforderungen. Die Olivenernte ist so schlecht, dass der Ertrag nur für den Eigenbedarf ausreicht.
Von jeglichen Wetterwechseln gänzlich unberührt geht eine Forschungsexpedition den mysteriösen Wasserwegen einer neu entdeckten Karsthöhle auf den Grund. Die Kraft des Wassers hat nicht nur die Bueno-Fonteno-Höhle, sondern auch die wundersamen Formationen der Pyramidii di Zone geformt. Und ein großer Fluss schuf einst eine Halbinsel aus Geröll, das er aus den Bergen in den See verbrachte. Darauf steht heute eine Eisenfabrik, während im ehemaligen Flussbett ein artenreicher Naturpark entstand. All das ist typisch für den Iseosee – wo Wildnis und Zivilisation in enger Nachbarschaft existieren und zu einer Einheit verschmelzen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2809509">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Lago Maggiore</title>
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<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/CuiqAQrXFZh6FadFpB2kqP/940x530"></img><br/>Diese Episode der Reihe führt an den herbstlichen Lago Maggiore, in die wilde Natur und zu den Menschen, die eng mit dem See verbunden sind. Marco Rodella verrät, warum er als einer der letzten Berufsfischer vor allem nachts arbeitet und der meiste Fisch in den Restaurants gar nicht aus dem Lago kommt.
Rund um den See erforschen die jungen Tierschützer von "Yorci" die heimische Tierwelt und dokumentieren mit ihren Kamerafallen die Artenvielfalt. Auf einer ehemaligen Kuhwiese baut Paulo Zacchera Tee an und hofft, dass er im Land des Espressos damit Erfolg haben wird. Zum Klima am Lago Maggiore passt die Kamelienpflanze jedenfalls ideal. Antonio Voltan pflegt dagegen die Tradition und klettert auch mit 69 noch schwindelfrei auf die Dächer der Rustici, die er nach alter Handwerkskunst mit Steinplatten aus der Region deckt. Aufhören wird er, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Es bräuchte so einen wie Pietro Zanoli, der sein Leben als Banker gegen die Einsamkeit der Berge tauschte und ohne zu zögern die Alpe Nimi samt Ziegen von seinem Onkel übernahm. Wer ihn in 1.718 Meter Höhe besucht, kann seine Geschichte hören und wird mit dem wohl schönsten Blick auf den Lago Maggiore belohnt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2809086">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Gardasee</title>
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<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 13:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-003-F/940x530?ts=1637839649"></img><br/>Ein Sehnsuchtsort, der über 22 Millionen Menschen im Jahr an seine Ufer lockt - der Gardasee. Durchweg von seiner eiszeitlichen Entstehungsgeschichte geprägt, ist er heute ein See der Kontraste: Vor allem im Sommer beeindruckt er sowohl mit schroffen Felslandschaften und hohen Bergen als auch mediterranem Flair. Hier gedeihen Zitronen am Fuß hoher Klippen, die nahtlos in eine alpine Berglandschaft übergehen - Impressionen, die immer wieder mit ihren krassen Gegensätzen überraschen.
Menschen, Tiere und Pflanzen leben im Zeichen dieser Unterschiede: Am Gardasee trifft man auf alpine Überlebenskünstler, unzählige Wasservögel, mediterrane Pflanzen und exotische Insekten in direkter Nachbarschaft zu uralten Überresten menschlicher Kultur. Schon vor mehr als 2.000 Jahren hatten die blauen Wasser des Gardasees, umrahmt von den grauen Felswänden des Eiszeittales, eine magische Anziehungskraft für Reisende auf der Suche nach sommerlicher Erholung. Das Vermächtnis vergangener Jahrtausende trifft hier auf engstem Raum zusammen: Römische Ruinen und mittelalterliche Wehranlagen haben hier überdauert. Prunkbauten und exotische Gärten wurden auf ehemals kargen Felsen errichtet. Vor Jahrhunderten mühselig angelegte Zitronengärten und mediterrane Städtchen teilen sich die Ufer. Alte Zitronenbauern, vornehme Comtessen und engagierte Forscher, vor allem aber die Natur zwischen alpinem Einfluss und mediterranem Klima, tragen zu dem heutigen vielseitigen Gesicht des Gardasees bei. Und so entsteht der ganz besondere Charme des größten Gewässer Italiens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2808475">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Comer See</title>
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<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 12:48:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-002-F/940x530?ts=1637111120"></img><br/>Der Comer See gilt als der schillerndste unter den Oberitalienischen Seen. Viele Prominente leben in den historischen Villen an seinen Ufern, allen voran Schauspieler George Clooney. Der drittgrößte See Italiens hat aber weitaus mehr zu bieten als Jet Set und millionenschwere Villen: Eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in einem submediterranen Klima, direkt am Fuße der Südalpen. 
Besonders im Frühling, wenn die Blütenpracht explodiert, entfaltet der See seinen Zauber. Allerdings hatte das Kamerateam (im Frühjahr 2019) mit ungewöhnlich vielen Regentagen zu kämpfen. Doch so konnten sie auch außerordentliche Momente einfangen, wie einen Sturm, der ein großes Hirschrudel aufschreckt - Bilder, die den See von einer wilden Seite zeigen.
Aus der Luft entfaltet sich die Schönheit der Landschaft auf besondere Weise, Nur so ist die markante Y-Form des Sees erkennbar oder der Unterschied von den bebauten Ufern des Südens zur weiten Landschaft im Norden. Hier liegt das Naturschutzgebiet "Pian di Spagna", artenreiches Feuchtgebiet und Rastplatz auf der wichtigsten Vogelzugroute Europas.
Unter Wasser erforscht der Biologe Emilio Mancuso den ökologischen Zustand des Sees und stößt dort auf eine skurrile Form der Abfallentsorgung. 
Kleinode wie der "Giardino della Valle" in Cernobbio sind am See zu finden - eine einstige Müllhalde, die von der 94-jährigen Nonna Pupa in einen verwunschenen Garten verwandelt wurde. Eine bescheidene Anlage im Vergleich zur Villa Carlotta in Tremezzo mit ihrem prächtigen, jahrhundertealten Botanischen Garten. Hier steht die Verbindung von Kultur und Natur im Vordergrund.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2807931">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Luganer See</title>
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<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 11:56:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-001-F/940x530?ts=1638799640"></img><br/>Ein Korallenriff samt Meeresdinosauriern - so sah es vor 250 Millionen Jahren am Luganer See aus. Das ist kaum vorstellbar, wenn man heute an der Oleander-gesäumten Uferpromenade des Schweizer Städtchens Morcote das erste Frühlingsgrün der Steilhänge genießt. Doch an vielen Orten trifft man auf das Erbe dieser Zeit: Der Monte San Giorgio am Südufer ist förmlich von Meeresfossilien durchwirkt, und eine Tropfsteinhöhle auf der italienischen Seite fasziniert mit ihren bizarren Kalksteinformationen.
Auch wenn diese Landschaft einmal unter dem Meeresspiegel lag - heute fühlen sich hier Gebirgsbewohner wohl. Überall finden sich Nischen, wo sich die Natur entfalten kann: Haubentaucher widmen sich im Frühling ihrer ausgedehnten Balz. Eine halbwilde Haflingerherde wird auf die Almen des Monte Generoso getrieben, während außerirdisch-wirkende Larven aus dem Wasser kriechen, um sich in Libellen zu verwandeln, und Feuersalamander in der urzeitlichen Tropfsteinhöhle ihre Jungen gebären.
Menschen leben am Luganer See schon seit Jahrtausenden und haben ihre Spuren hinterlassen: Die ausgedehnten Kastanienhaine der Alto Malcantone Region gehen noch auf die Römer zurück. Doch im Zentrum des Lebens steht stets der See.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2809962">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Lago d'Iseo</title>
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<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-005-A/940x530?ts=1614413284"></img><br/>Von wilden Wetterkapriolen heimgesucht, zeigt der Iseosee im Spätherbst seine sprichwörtlich tausend Gesichter. Der jahreszeitentypische Wechsel zwischen Sonne, Regen und Kälte liefert grandiose Lichtstimmungen und die letzten Zugvögel, die über die Alpen ins Tal kommen sind zu sehen. Ein gefährlicher Zwischenstopp, denn die Vogeljagd ist hier noch in vollem Gange. Vogelschützer wie Andrea Rutigliano haben jetzt alle Hände voll zu tun.Auf Monte Isola, der Insel in der Seemitte, stellt der Klimawandel Kleinbauern vor neue Herausforderungen. Die Olivenernte ist so schlecht, dass der Ertrag nur für den Eigenbedarf ausreicht. Gut, dass der landwirtschaftliche Betrieb „Le Dame Rosse“ auf Vielfalt setzt: Ende November werden die letzten Himbeeren und der berühmte Safran geerntet. Mensch und Tier bereiten sich am Iseosee auf den Winter vor. Einige der legendären Riva-Boote kehren in ihre Heimatwerft zurück, um die kalte Jahreszeit unter einem geschützten Dach zu verbringen.Im Sumpfzypressenwald legen Libellen ihre Eier ins Wasser, bevor sie sterben, und im geheimnisvollen Zwergenwald sichert sich ein Eichelhäher seinen Wintervorrat. Von jeglichen Wetterwechseln gänzlich unberührt geht indessen eine Forschungsexpedition den mysteriösen Wasserwegen einer neu entdeckten Karsthöhle auf den Grund. Die Kraft des Wassers hat nicht nur die Grotte Bueno Fonteno, sondern auch die wundersamen Formationen der Piramidi di Zone geformt. Und ein großer Fluss schuf einst eine Halbinsel aus Geröll, das er aus den Bergen in den See verbrachte. Darauf steht heute eine Eisenfabrik, während im ehemaligen Flussbett ein artenreicher Naturpark entstand. All das ist typisch für den Lago d'Iseo – wo Wildnis und Zivilisation in enger Nachbarschaft leben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2686811">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Lago Maggiore</title>
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<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-004-A/940x530?ts=1614615465"></img><br/>Diese Episode der Reihe „Jenseits der Alpen“ führt an den herbstlichen Lago Maggiore, in die wilde Natur und zu den Menschen, die eng mit dem See verbunden sind. Marco Rodella verrät, warum er als einer der letzten Berufsfischer vor allem nachts arbeitet und der meiste Fisch in den Restaurants hier gar nicht aus dem Lago kommt.Rund um den See erforschen die jungen Tierschützer von „Yorci“ die heimische Tierwelt und dokumentieren mit ihren Kamerafallen die Artenvielfalt. Auf einer ehemaligen Kuhwiese baut Paolo Zacchera Tee an und hofft, dass er im Land des Espressos damit Erfolg haben wird. Zum Klima am Lago Maggiore passt die Kamelienpflanze jedenfalls ideal. Antonio Voltan pflegt dagegen die Tradition und klettert auch mit 69 Jahren noch schwindelfrei auf die Dächer der Rustici, die er nach alter Handwerkskunst mit Steinplatten aus der Region deckt. Aufhören wird er, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Der fehlt auch dem Grandhotel Albergo Locarno, dem ersten Haus am Platz. Es steht seit Jahren leer – der Garten überwuchert, der Pool voller Algen.Wo einst mit Blick auf den See Filmstars residierten, ist heute jedes Zimmer frei. Seit der Schließung 2005 hofft der ehemalige Chefconcierge auf einen Investor, der „die alte Dame“ wieder zum Strahlen bringt. Es bräuchte so einen wie Pietro Zanoli, der sein Leben als Banker gegen die Einsamkeit der Berge tauschte und ohne zu zögern die Alpe Nimi samt Ziegen von seinem Onkel übernahm. Wer ihn in 1.718 Meter Höhe besucht, kann seine Geschichte hören und wird mit dem wohl schönsten Blick auf den Lago Maggiore belohnt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2686804">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Gardasee</title>
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<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 18:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/4p3QBJkZHpskLHkAkRLk4c/940x530"></img><br/>Ein Sehnsuchtsort, der über 22 Millionen Menschen im Jahr an seine Ufer lockt – der Gardasee. Durchweg von seiner eiszeitlichen Entstehungsgeschichte geprägt, ist er heute ein See der Kontraste: Vor allem im Sommer beeindruckt er sowohl mit schroffen Felslandschaften und hohen Bergen als auch mediterranem Flair. Hier gedeihen Zitronen am Fuß hoher Klippen, die nahtlos in eine alpine Berglandschaft übergehen – Impressionen, die immer wieder durch ihre Gegensätzlichkeit überraschen.Am Gardasee trifft man auf alpine Überlebenskünstler, unzählige Wasservögel, mediterrane Pflanzen und exotische Insekten in direkter Nachbarschaft zu Überresten uralter menschlicher Kulturen. Schon vor mehr als 2.000 Jahren übte das blaue Wasser des Gardasees, umrahmt von den grauen Felswänden des Eiszeittales, eine magische Anziehungskraft auf Erholungsuchende aus.Römische Ruinen haben hier ebenso die Zeit überdauert wie mittelalterliche Wehranlagen. Prunkbauten und exotische Gärten wurden unter großen Anstrengungen auf ehemals kargen Felsen errichtet. Vor Jahrhunderten angelegte Zitronengärten und mediterrane Städtchen teilen sich die Ufer.Zitronenbauer, die das Erbe ihrer Vorfahren pflegen, eine Contessa inmitten eines Inselparadieses und nicht zuletzt engagierte Forscher zeigen, was den Gardasee so besonders macht. Vor allem aber die Natur – zwischen alpinem Einfluss und mediterranem Klima – trägt zum vielseitigen Gesicht des Sees bei, dem größten Binnengewässer Italiens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2686394">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Comer See</title>
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<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-002-A/940x530?ts=1614313663"></img><br/>Der Comer See gilt als der schillerndste unter den oberitalienischen Seen. Viele Prominente leben in den historischen Villen an seinen Ufern, allen voran Schauspieler George Clooney. Der drittgrößte See Italiens hat aber weitaus mehr zu bieten als Jetset und luxuriöse Anwesen: Eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in einem submediterranen Klima, direkt am Fuße der Südalpen. Besonders im Frühling, wenn die Blütenpracht explodiert, entfaltet der See seinen Zauber. Nicht nur bei Sonnenschein ist der Comer See ein Naturerlebnis. Auch bei Wind und Wetter lassen sich außerordentliche Momente einfangen, wie etwa ein Sturm, der ein großes Hirschrudel aufschreckt – Bilder, die den See von einer wilden Seite zeigen.Aus der Luft entfaltet sich die Schönheit der Landschaft auf besondere Weise, Hubschrauber- und Drohneneinsätze waren daher bei der Produktion dieser Reihe quasi ein Muss. Nur so ist die markante Y-Form des Sees erkennbar oder der Unterschied von den bebauten Ufern des Südens zur weiten Landschaft im Norden. Hier liegt das Naturschutzgebiet Pian di Spagna, artenreiches Feuchtgebiet und Rastplatz auf der wichtigsten Vogelzugroute Europas.Unter Wasser erforscht der Biologe Emilio Mancuso den ökologischen Zustand des Sees und stößt dort auf eine skurrile Form der Abfallentsorgung.Kleinode wie der Giardino della Valle in Cernobbio sind am See zu finden - eine einstige Müllhalde, die von der 94-jährigen Nonna Pupa in einen verwunschenen Garten verwandelt wurde.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2686398">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Luganer See</title>
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<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-001-A/940x530?ts=1614686148"></img><br/>Ein Korallenriff mit Meeresdinosauriern – so sah es vor 250 Millionen Jahren am Luganer See aus. Das ist kaum vorstellbar, wenn man heute an der oleandergesäumten Uferpromenade des Schweizer Städtchens Morcote das erste Frühlingsgrün der Steilhänge genießt. Doch an vielen Orten trifft man auf das Erbe dieser Zeit: der Monte San Giorgio am Südufer ist förmlich von Meeresfossilien durchwirkt, und eine Tropfsteinhöhle auf der italienischen Seite fasziniert mit ihren bizarren Kalksteinformationen.Auch wenn diese Landschaft einmal unter dem Meeresspiegel lag – heute fühlen sich hier Gebirgsbewohner wohl. Überall finden sich Nischen, wo sich die Natur entfalten kann: Haubentaucher widmen sich im Frühling ihrer ausgedehnten Balz. Eine halbwilde Haflingerherde wird auf die Almen des Monte Generoso getrieben, während Larven aus dem Wasser kriechen, um sich in Libellen zu verwandeln, und Feuersalamander in der urzeitlichen Tropfsteinhöhle ihre Jungen gebären.Menschen leben am Luganer See schon seit Jahrtausenden und haben ihre Spuren hinterlassen: Die ausgedehnten Kastanienhaine der Region Alto Malcantone gehen noch auf die Römerzeit zurück. Felsenkeller, die als Kühlkammern direkt in das vorzeitliche Korallenriff am Seeufer gehauen sind, beherbergen heute eine kleine Winzerei oder ein Restaurant. Doch das Zentrum des Lebens ist stets der See, so auch für die Köchin Gabriella Rigiani, die in ihrem Felsenkellerrestaurant frische Fische aus dem See serviert. Hier verschmelzen die Aromen der alpinen Schweiz und des mediterranen Italiens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2687252">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Lago d'Iseo</title>
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<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 19:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-005-K/940x530?ts=1627274755"></img><br/>Diese Episode der Dokumentationsreihe erzählt Geschichten vom Lago d'Iseo. Von wilden Wetterkapriolen heimgesucht, zeigt der im Spätherbst seine sprichwörtlichen 1.000 Gesichter. Das Drehteam hat Mühe, rechtzeitig zwischen T-Shirt, Regen- und Winterjacken zu wechseln, filmt aber begeistert die grandiosen Lichtstimmungen und die letzten Zugvögel, die über die Alpen ins Tal kommen. Ein gefährlicher Zwischenstopp, denn die Vogeljagd ist hier noch in vollem Gange. Vogelschützer Andrea Rutigliano hat alle Hände voll zu tun. Auf Monte Isola, der Insel in der Seemitte, stellt der Klimawandel Kleinbauern vor neue Herausforderungen. Die Olivenernte ist so schlecht, dass der Ertrag nur für den Eigenbedarf ausreicht. Von jeglichen Wetterwechseln gänzlich unberührt geht eine Forschungsexpedition den mysteriösen Wasserwegen einer neu entdeckten Karsthöhle auf den Grund. Die Kraft des Wassers hat nicht nur die Bueno Fonteno Höhle, sondern auch die wundersamen Formationen der Pyramidii di Zone geformt. Und ein großer Fluss schuf einst eine Halbinsel aus Geröll, das er aus den Bergen in den See verbrachte. Darauf steht heute eine Eisenfabrik, während im ehemaligen Flussbett ein artenreicher Naturpark entstand. All das ist typisch für den Iseosee - wo Wildnis und Zivilisation in enger Nachbarschaft existieren und zu einer Einheit verschmelzen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2744446">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Lago Maggiore</title>
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<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 19:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-004-K/940x530?ts=1627184867"></img><br/>Diese Episode der Reihe führt an den herbstlichen Lago Maggiore, in die wilde Natur und zu den Menschen, die eng mit dem See verbunden sind. Marco Rodella verrät, warum er als einer der letzten Berufsfischer vor allem nachts arbeitet und der meiste Fisch in den Restaurants gar nicht aus dem Lago kommt. Rund um den See erforschen die jungen Tierschützer von "Yorci" die heimische Tierwelt und dokumentieren mit ihren Kamerafallen die Artenvielfalt. Auf einer ehemaligen Kuhwiese baut Paulo Zacchera Tee an und hofft, dass er im Land des Espressos damit Erfolg haben wird. Zum Klima am Lago Maggiore passt die Kamelienpflanze jedenfalls ideal. Antonio Voltan pflegt dagegen die Tradition und klettert auch mit 69 noch schwindelfrei auf die Dächer der Rustici, die er nach alter Handwerkskunst mit Steinplatten aus der Region deckt. Aufhören wird er, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Es bräuchte so einen wie Pietro Zanoli, der sein Leben als Banker gegen die Einsamkeit der Berge tauschte und ohne zu zögern die Alpe Nimi samt Ziegen von seinem Onkel übernahm. Wer ihn in 1.718 Metern Höhe besucht, kann seine Geschichte hören und wird mit dem wohl schönsten Blick auf den Lago Maggiore belohnt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2743777">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Gardasee</title>
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<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 19:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-003-K/940x530?ts=1627097398"></img><br/>Ein Sehnsuchtsort, der über 22 Millionen Menschen im Jahr an seine Ufer lockt - der Gardasee. Durchweg von seiner eiszeitlichen Entstehungsgeschichte geprägt, ist er heute ein See der Kontraste: Vor allem im Sommer beeindruckt er sowohl mit schroffen Felslandschaften und hohen Bergen als auch mediterranem Flair. Hier gedeihen Zitronen am Fuß hoher Klippen, die nahtlos in eine alpine Berglandschaft übergehen - Impressionen, die immer wieder mit ihren krassen Gegensätzen überraschen.Menschen, Tiere und Pflanzen leben im Zeichen dieser Unterschiede: Am Gardasee trifft man auf alpine Überlebenskünstler, unzählige Wasservögel, mediterrane Pflanzen und exotische Insekten in direkter Nachbarschaft zu uralten Überresten menschlicher Kultur. Schon vor mehr als 2.000 Jahren hatten die blauen Wasser des Gardasees, umrahmt von den grauen Felswänden des Eiszeittales, eine magische Anziehungskraft für Reisende auf der Suche nach sommerlicher Erholung. Das Vermächtnis vergangener Jahrtausende trifft hier auf engstem Raum zusammen: Römische Ruinen und mittelalterliche Wehranlagen haben hier überdauert. Prunkbauten und exotische Gärten wurden auf ehemals kargen Felsen errichtet. Vor Jahrhunderten mühselig angelegte Zitronengärten und mediterrane Städtchen teilen sich die Ufer. Alte Zitronenbauern, vornehme Comtessen und engagierte Forscher, vor allem aber die Natur zwischen alpinem Einfluss und mediterranem Klima, tragen zu dem heutigen vielseitigen Gesicht des Gardasees bei. Und so entsteht der ganz besondere Charme des größten Gewässer Italiens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2743737">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Comer See</title>
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<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 19:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086095-002-K/940x530?ts=1627010925"></img><br/>Der Comer See gilt als der schillerndste unter den Oberitalienischen Seen. Viele Prominente leben in den historischen Villen an seinen Ufern, allen voran Schauspieler George Clooney. Der drittgrößte See Italiens hat aber weitaus mehr zu bieten als Jet Set und millionenschwere Villen: Eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in einem submediterranen Klima, direkt am Fuße der Südalpen. Besonders im Frühling, wenn die Blütenpracht explodiert, entfaltet der See seinen Zauber. Allerdings hatte das Kamerateam (im Frühjahr 2019) mit ungewöhnlich vielen Regentagen zu kämpfen. Doch so konnten sie auch außerordentliche Momente einfangen, wie einen Sturm, der ein großes Hirschrudel aufschreckt - Bilder, die den See von einer wilden Seite zeigen.Aus der Luft entfaltet sich die Schönheit der Landschaft auf besondere Weise, Nur so ist die markante Y-Form des Sees erkennbar oder der Unterschied von den bebauten Ufern des Südens zur weiten Landschaft im Norden. Hier liegt das Naturschutzgebiet "Pian di Spagna", artenreiches Feuchtgebiet und Rastplatz auf der wichtigsten Vogelzugroute Europas.Unter Wasser erforscht der Biologe Emilio Mancuso den ökologischen Zustand des Sees und stößt dort auf eine skurrile Form der Abfallentsorgung. Kleinode wie der "Giardino della Valle" in Cernobbio sind am See zu finden - eine einstige Müllhalde, die von der 94-jährigen Nonna Pupa in einen verwunschenen Garten verwandelt wurde. Eine bescheidene Anlage im Vergleich zur Villa Carlotta in Tremezzo mit ihrem prächtigen, jahrhundertealten Botanischen Garten. Hier steht die Verbindung von Kultur und Natur im Vordergrund.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2742193">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am Luganer See</title>
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<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 19:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/zXVbm9AxYX8KAnjftFNkWP/940x530"></img><br/>Ein Korallenriff samt Meeresdinosauriern - so sah es vor 250 Millionen Jahren am Luganer See aus. Das ist kaum vorstellbar, wenn man heute an der Oleander-gesäumten Uferpromenade des Schweizer Städtchens Morcote das erste Frühlingsgrün der Steilhänge genießt. Doch an vielen Orten trifft man auf das Erbe dieser Zeit: Der Monte San Giorgio am Südufer ist förmlich von Meeresfossilien durchwirkt, und eine Tropfsteinhöhle auf der italienischen Seite fasziniert mit ihren bizarren Kalksteinformationen.Auch wenn diese Landschaft einmal unter dem Meeresspiegel lag - heute fühlen sich hier Gebirgsbewohner wohl. Überall finden sich Nischen, wo sich die Natur entfalten kann: Haubentaucher widmen sich im Frühling ihrer ausgedehnten Balz. Eine halbwilde Haflingerherde wird auf die Almen des Monte Generoso getrieben, während außerirdisch-wirkende Larven aus dem Wasser kriechen, um sich in Libellen zu verwandeln, und Feuersalamander in der urzeitlichen Tropfsteinhöhle ihre Jungen gebären.Menschen leben am Luganer See schon seit Jahrtausenden und haben ihre Spuren hinterlassen: Die ausgedehnten Kastanienhaine der Alto Malcantone Region gehen noch auf die Römer zurück. Doch im Zentrum des Lebens steht stets der See.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2744390">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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