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<title>Hundert Meisterwerke und ihre Geheimnisse</title>
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<description><![CDATA[Hundert Meisterwerke und ihre Geheimnisse: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 13:44:29 +0000</pubDate>
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<title>Die Gaukler, Tiepolo, 1797</title>
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<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 04:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/vhQFUxs3KGCZgg_Sql2BhV0s86M=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546268538/17/077323-004-A_2612352.jpg"></img><br/>Rund vierzig Jahre lang malte Giovanni Domenico Tiepolo in seiner Familienvilla in Zianigo bei Venedig in völliger Freiheit an einer erstaunlichen Freskenserie. Seine letzten Bilder aus der Zeit kurz vor der Ankunft Napoleons zeigen Pulcinella, die berühmte Figur des süditalienischen Volkstheaters und der Commedia dell’Arte. Venedig galt damals als Stadt der Sünde; Besucher strömten aus dem ganzen Land herbei, um die köstlich freie Atmosphäre zu genießen und sich fleischlichen Gelüsten hinzugeben. Der Karneval gab Gelegenheit zu Maskenspielen, bei denen jeder inkognito blieb … Für die Venezianer war das auch eine Art und Weise, die langen Kriegsjahre zu vergessen und sich darüber hinwegzutäuschen, dass Venedig längst keine florierende Handelsmacht mehr war. Statt fremde Häfen zu erobern, schmiegte sich die Republik nun in die vermeintliche Sicherheit ihrer Lagune, in der Tausende Pfahlbauten sie vor der Invasion der Barbaren schützen sollte. 
Während Spanier und Portugiesen zur Neuen Welt aufbrachen, betrieb Venedig konzentriert Nabelschau und verschloss sich gegen Fortschritt und Modernität. Man vergaß den Kommerz und frönte der Kunst; die ganze Stadt schwelgte in Musik und Tanz, drehte sich zu den Gesängen der Gondoliere und der göttlichen Geige des Antonio Vivaldi. Dann holte Napoleon Bonaparte die Republik abrupt in die Realität zurück. 
In seinem Binnenexil porträtierte Giovanni Domenico Tiepolo das tägliche Leben mit Zärtlichkeit und Ironie. Wie Pulcinella tröstete er sich durchs Schwelgen in Sorglosigkeit und vergangenem Glück über die allgegenwärtige Existenzangst hinweg. Seine Akrobaten halten, wie Venedig, die Balance zwischen dem alten Europa und der noch unbekannten Moderne. Ein kurzer Moment der Schwerelosigkeit …<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2423153">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bal du moulin de la Galette, Auguste Renoir, 1876</title>
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<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 13:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Ud45gWIEaqIljhO8FZcYLYjE85k=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1545931194/2/077323-003-A_2619829.jpg"></img><br/>Die Französische Revolution 1789 läutete in Frankreich eine Zeit des Wechsels zwischen Monarchie, Kaiserreich und Republik ein. 1870 wurde die Pariser Bevölkerung von der preußischen Armee belagert, ein Jahr später dann von der französischen Armee, als sich das Volk mit der Pariser Kommune gegen seine Regierung auflehnte. Auf das Elend der Restriktionen folgte die Gewalt der Repression. Nach dem Ende der Konflikte begannen einige Künstler dank neuer Materialien im Freien zu malen: die Impressionisten. Mit der neuen Darstellung des Lichts und Motiven aus dem Alltagsleben konnten sie Publikum und Kritiker zunächst allerdings nicht überzeugen und blieben auf sich gestellt.
Pierre-Auguste Renoir zeigte seinen Freunden in Montmartre eine auf großer Leinwand verewigte Momentaufnahme der ausgebeuteten Arbeiter, mittellosen Künstler und geächteten Prostituierten, die sich sonntags zum Tanz beim „Bal du moulin de la Galette“ trafen, um für einen Augenblick ihre Lage zu vergessen. Auf der Anhöhe über der Stadt der Lichter, die bald zur wichtigsten Hauptstadt der Welt aufsteigen sollte, herrscht eine strahlende Fröhlichkeit, eine lebendige Kraft der Menschen am Rand der Gesellschaft, die Renoir im Spiel des Lichts auf der Kleidung, den heiteren Gesichtern und dem Leuchten eines farbenfrohen Nachmittags zum Ausdruck bringt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2438589">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Sklavenschiff, J. M. W. Turner, 1840</title>
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<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/077323-001-A/940x530?ts=1634726363"></img><br/>Der Sklavenhandel war bereits im Mittelalter verbreitet, doch zu Beginn des 16. Jahrhunderts nahm die Praxis mit der Verschiffung von Afrikanern und ihrer Versklavung durch die Europäer auf den amerikanischen Plantagen bisher unbekannte Ausmaße an. 1807 untersagte Großbritannien als erste Nation den Sklavenhandel und bekämpfte ihn ab diesem Zeitpunkt auch aktiv mit seiner mächtigen Handelsflotte. 
Der britische Maler J. M. W. Turner war seit jeher vom Meer fasziniert. Seit seiner Kindheit bannte er die unbändige Kraft der Stürme auf die Leinwand und hielt die wechselvollen Beziehungen zwischen Mensch und Meer fest. Sein Pinselstrich revolutionierte die Gattung Landschaftsgemälde: Turner brach mit herkömmlichen Konventionen und verlieh seinen Werken eine bisher unbekannte emotionale Tiefe. 1840 präsentierte er der Royal Academy of Arts ein Gemälde, das aus einer anderen Zeit zu stammen schien: Es zeigt die Schrecken eines Sklavenschiffs mit einem Kapitän, der kranke Sklaven über Bord werfen lässt. Doch vielleicht thematisiert Turner in dem Bild gar nicht die Vergangenheit. Es könnte sich auch um eine zeitgenössische Szene handeln, um ein ausländisches Schiff, das sich seiner Sklaven entledigt, um seinem britischen Verfolger zu entkommen. Oder stimmen vielleicht beide Interpretationen? 
Der wortkarge, in seinem Leben und seinen Wertvorstellungen widersprüchliche Maler springt gewissermaßen selbst in die trüben Fluten der britischen Gesellschaft, die ganz auf die wirtschaftlichen und technischen Erfindungen ihrer Zeit fixiert ist, und konfrontiert den Menschen mit seiner Verantwortung, mit der Ausbeutung seiner Artgenossen durch den Sklavenhandel, die Industrialisierung und nun die Globalisierung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2425511">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Men of the Docks, Georges Bellows, 1912</title>
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<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 05:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/s8ciuJ-hJ08PzCI9GWs53WJG2No=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546016422/25/077323-002-A_2615962.jpg"></img><br/>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Manhattan das pulsierende Herz von New York, damals nach London die zweitgrößte Stadt der Welt und Wiege des „American Way of Life“. Alles war hier schneller, größer und leuchtender als anderswo, Modernität galt als Glücksversprechen schlechthin. Georges Bellows war gerade 30 Jahre alt, als er „Men of the Docks“ malte. Die realistische Darstellung zeigt eine Gruppe wartender Tagelöhner an einem bitterkalten Tag in den Docks von Brooklyn. Wie Tausende europäischer Einwanderer hoffen diese Männer auf einen Job. Die Skyline der hoch aufragenden Wolkenkratzer im Hintergrund wirkt unerreichbar. „Ihr müsst die Kunst vergessen und das malen, was euch im Leben interessiert“, sagte Bellows‘ Lehrer an der New School of Art. Dort begegnete Bellows auch Edward Hopper, der genau wie er Pressezeichner gewesen war – einer der „Muckraker“, zu Deutsch „Schmutzaufwühler“, wie progressive Journalisten damals genannt wurden. Bellows ist der Ashcan School zuzurechnen, deren Mitglieder mit ihrer gesellschaftskritischen Malerei den Amerikanischen Realismus mitbegründeten. Der Aufbau des Gemäldes scheint den strengen Prinzipien von Mathematik oder Notenlehre zu folgen. Wenn der Betrachter den Blick vom Kai des Brooklyner Hafens zu den Hochhäusern Manhattans gleiten lässt, begreift er, dass der soziale Aufstieg für diese Tagelöhner unmöglich ist. Denn für Schwache gab es in dieser Zeit des Taylorismus und beginnenden Massenkonsums keinen Platz. Bellows zeigt Manhattan bereits als Mythos und imaginierte Verkörperung der Moderne.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2427795">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Nachtwache, Rembrandt, 1642</title>
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<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/qdZ3-vuF2al21gr7BRipltQzsxg=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1511200826/24/069053-004-A_2247714.jpg"></img><br/>Die Geschicke von Rembrandt und Amsterdam sind eng miteinander verbunden. Die 63 Lebensjahre von Rembrandt fallen genau mit der Blütezeit der Stadt im Goldenen Zeitalter der Niederlande zusammen.
In der calvinistischen Republik der Vereinigten Niederlande wird Meinungsfreiheit garantiert, weshalb unterdrückte Hugenotten und Juden aus anderen Teilen Europas dorthin flüchten. Die Macht haben reiche Händler, die für die Stadt mehr Unabhängigkeit und Wirtschaftswachstum anstreben.
Rembrandt, Maler und Meister des Lichts, der bei seinen Porträts stets den versteckten Charakter der Modelle herauszuarbeiten weiß, bekommt den Auftrag, eine Kompagnie einer Bürgerwehr auf der Leinwand zu verewigen. Es handelt sich hierbei übrigens nicht um eine Nachtwache. Dieser Titel wurde dem Werk erst 150 Jahre später verliehen, nachdem es aufgrund der aufgebrachten Lackschichten nachgedunkelt war.
In den Niederlanden, wo Gemälde zum Mobiliar der Bourgeoisie gehören, ist Rembrandt einer von unzähligen Auftragsmalern. Zu diesem Moment am Gipfel seines Ruhms angekommen, kündigt er ein Werk an, „das noch lange in aller Munde sein werde“. Und in der Tat hebt er sich mit „Die Nachtwache“ von der Masse ab, indem er danach strebt, nicht nur die Realität, sondern die dahintersteckende Wahrheit zu malen. Seine künstlerische Ausdrucksweise und sein Spiel mit Licht und Dunkel erreichen in diesem Werk ihren Höhepunkt.
Mit diesem zügellosen Gebaren der sonst so enthaltsamen protestantischen Händler, mit diesem organisierten Chaos, in das er mit einem Augenzwinkern aus der Zeit gefallene Gegenstände einbettet, verdeutlicht er Stolz und Reichtum der Kompagnie.
Als Historiker seiner Zeit schafft Rembrandt somit eine lebensfrohe Metapher auf das mächtige und tolerante Amsterdam.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2542423">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Astronom, Jan Vermeer, 1668</title>
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<pubDate>Wed, 29 May 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/GgE2VXyfLmNXJeiaBCBu21HAbMc=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1508238637/15/069053-001-A_2205192.jpg"></img><br/>Ende des 17. Jahrhunderts hatte die Republik der Vereinigten Niederlande nach 80 Jahren Krieg ihre vollständige Unabhängigkeit vom Königreich Spanien errungen. Wirtschaftlich und kulturell erlebte die kleine protestantische Republik damals eine Blütezeit; ihre mächtige Flotte sicherte ihr die Vormachtstellung im Welthandel. Weil die Kunst nun nicht mehr vom Königshof oder der katholischen Kirche finanziert wurde, verlegten sich die holländischen Maler auf Alltagsmotive und Kleinformate, die bei ihren neuen Käufern aus dem aufstrebenden Bürgertum großen Anklang fanden.
Der Maler Jan Vermeer stammte aus Delft, einer kleinen Stadt in Südholland, die er sein ganzes Leben lang nie verließ. Mit Frau und elf Kindern wohnte und arbeitete er im Haus seiner reichen Schwiegermutter. Wie seine Zeitgenossen malte er vor allem kleinformatige Alltagsszenen. Er verlieh den dargestellten Motiven eine besondere Einfachheit und erzählerische Kraft, indem er die Personen und Alltagsgegenstände auf seinen Bildern gleichwertig behandelte und sie in ein ganz besonderes Licht tauchte.
Vermeer hat sich vor allem mit seinen Frauenbildnissen wie „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ oder „Dienstmagd mit Milchkrug“ einen Namen gemacht. 1668 porträtierte er erstmals einen einzelnen Mann, einen Astronomen. Der in einen weiten Mantel gekleidete Gelehrte ist von detailgetreu wiedergegebenen Instrumenten – wie Zirkel, Sternhöhenmesser, Himmelsglobus und Büchern – umgeben und widmet sich seiner Arbeit offenbar mit großem akademischem Eifer. In einer Zeit des frühen Kapitalismus gelang es Vermeer mit diesem Porträt eines Gelehrten in seiner Studierstube auf geniale Art, den humanistischen Forscherdrang einer ganzen Epoche darzustellen. Wie Nikolaus Kopernikus oder Johannes Kepler scheint es sich der Astronom zur Aufgabe gemacht zu haben, die Welt und das Weltall wissenschaftlich zu erobern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2460232">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Frauen von Algier in ihrem Gemach, Eugène Delacroix, 1834</title>
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<pubDate>Sun, 16 Dec 2018 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/KmxgcgDCW7pRDwLXVEO1Zd7NJog=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1448988034/15/051648-009-A_100meisterwerke-delacroix_01.jpg"></img><br/>Im Pariser Salon des Jahres 1834 erregte Eugène Delacroix‘ Bild großes Aufsehen. Es zeigt das Innere eines Harems, in dem drei leicht bekleidete Frauen die Besucher schweigend mustern. Der Realismus der Szene irritierte das Publikum, das an die schwül-erotischen, idealisierten Darstellungen der orientalistischen Malerei gewöhnt war.Im Gegensatz zur Tradition ließsich Delacroix nicht von einer Erzählung oder Legende inspirieren. Er malte eine sehr reale Szene, die er in Algier gesehen hatte. Zwei Jahre zuvor begleitete der Maler eine diplomatische Mission in Nordafrika, die den Sultan von Marokko dazu bewegen sollte, sich nicht mehr in die Angelegenheiten des algerischen Territoriums einzumischen, das gerade französische Kolonie geworden war. Diese Reise faszinierte Delacroix über alle Maßen: Farben, Licht und Orte, Natur- und Stadtlandschaften, Kleidung und Schmuck – aber vor allem die Menschen. Er füllte unzählige Zeichenblöcke. Statt zum französischen Kolonialkrieg in Algerien Stellung zu nehmen, der ihn abstieß, räumte Delacroix mit der bis dahin üblichen orientalistischen Malerei auf, deren Künstler keine Ahnung vom Orient hatten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2424666">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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