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<description><![CDATA[Hoffmanns Erzählungen: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 18:10:37 +0000</pubDate>
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<title>Hoffmanns Erzählungen</title>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 00:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/091128-000-A/940x530"></img><br/>In Jacques Offenbachs fantastischer Oper wird der Dichter E.T.A. Hoffmann zum Protagonisten von drei Erzählungen aus seiner eigenen Feder. Hoffmanns Liebesbeziehungen zu der Puppe Olympia, zu der schwerkranken Sängerin Antonia und zu der Kurtisane Giulietta scheitern alle drei an der Kluft zwischen schönem Traum und harter Wirklichkeit.
Kurz vor seinem Tod vollendete Offenbach mit „Hoffmanns Erzählungen“ seine erste Oper. Zuvor hatte er fast ausschließlich sehr melodiöse und gesellschaftssatirische Operetten komponiert, die seinen Ruhm begründeten. Offenbachs allerletztes Bühnenwerk ist eine Elegie auf die vergeblichen Hoffnungen und gescheiterten Idealen eines Künstlerlebens.
Bereits zwei Mal war „Hoffmanns Erzählungen“ am Brüsseler Opernhaus prominent produziert worden: 1961 unter der Regie von Maurice Béjart und 1985 mit José van Dam als Interpret der vier Verkörperungen des Teufels. 2019 verpflichtete La Monnaie den polnischen Regisseur Krzysztof Warlikowski für eine neue Aufführung. Er nahm eine verbreitete Inszenierungspraxis auf und entschied sich nicht für drei Erzählungen, sondern für eine einzige: die von der Höllenfahrt des Protagonisten. Dieser ist in Warlikowskis Inszenierung ein völlig heruntergekommener, von seinen amourösen Misserfolgen geplagter Dichter im Endstadium der Alkoholsucht. Im Rahmen seiner vielfältigen Anspielungen auf Hollywood übernimmt Warlikowski den Plot des Films „Ein Stern geht auf“ („A Star Is Born“), indem er Hoffmann in einen gefallenen Pygmalion und Stella in eine Nachwuchsschauspielerin verwandelt. Die Inszenierung besticht durch die Leistungen des US-amerikanischen Tenors Eric Cutler in der Titelrolle und der französischen Sopranistin Patricia Petibon, die das Kunststück vollbringt, neben der Stella auch noch deren drei andere, in die Filmwelt projizierte Fantasiefiguren zu singen: Olympia, Antonia und Giulietta.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2665221">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Hoffmanns Erzählungen</title>
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<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 00:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/095681-000-A/940x530?ts=1634873245"></img><br/>Der Stummfilm greift Motive der Erzählungen von E.T.A. Hoffmann "Der Sandmann", "Rat Krespel" und "Die Geschichte vom verlorenen Spiegelbild" auf, die auch Jacques Offenbach in seiner fantastischen Oper verarbeitete, und nutzt die Möglichkeiten der damaligen Kinotechnik, um die Welt der "Schwarzen Romantik" erlebbar zu machen. Die Verfilmung von Max Neufeld, der die Hauptrolle des unsteten Poeten Hoffmann spielt, gilt als eine der besten Verfilmungen der Oper und ihrer populären Episoden.Erste Episode: Ein Trödler schenkt Hoffmann eine Brille, durch die er eine idealisierte Version des Daseins sieht, und verkuppelt ihn mit einer Puppe namens Olympia, die er für einen lebendigen Menschen hält. Als Hoffmann den Betrug entdeckt, zerstört er die Puppe.Zweite Episode: In Venedig geht Hoffmann der schönen Giulietta in die Falle. Er ermordet ihren Diener Schlemihl und muss fliehen. Als Andenken fordert Giulietta seinen Schatten, seitdem ist Hoffmann nur als Gespenst in der Welt unterwegs und kann nicht mehr lieben. Er erlangt zwar seinen Schatten wieder, aber Antonia, deren Liebe ihn erlöst hätte, ist verschwunden.Dritte Episode: Auf der Suche nach Antonia kommt Hoffmann in den Besitz einer Geige; wenn er sie spielt, glaubt er, ihre Stimme zu hören. Der obskure Dr. Mirakel hintertreibt seine Versuche, Antonia zu sehen. Hoffmann gelingt zwar die Flucht mit seiner Geliebten, doch die kehrt lieber zu ihrem Vater zurück, der schließlich seinen Segen zu der Verbindung gibt. Die Liebe hat den Teufel besiegt.Die neue Filmmusik von Johannes Kalitzke, "Beethoven-Variationen für Orchester", entstand im Auftrag des Konzerthauses Berlin.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2775916">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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