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<title>Hector Berlioz: Requiem</title>
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<description><![CDATA[Hector Berlioz: Requiem: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sat, 30 May 2026 11:56:56 +0000</pubDate>
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<title>Pablo Heras-Casado, Orchestre de Paris</title>
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<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/086895-000-A/940x530"></img><br/>Das Requiem von Hector Berlioz hat nur wenig von der bedrückenden Stimmung einer Totenmesse und trägt vielmehr die Züge eines Heldenepos. Schon die Uraufführung dieses Auftragswerks im Pariser Invalidendom war ein großer Erfolg: "Die Wirkung war vernichtend (...), beim Jüngsten Gericht erzeugten die fünf Orchester und die acht Paar Becken zum Tuba mirum ein unbeschreibliches Entsetzen (...), es war von grandioser Gewalt", so der begeisterte Berlioz. Diese "große Totenmesse" – die Partitur erfordert mindestens 500 Musiker – ist ein Kunstwerk mit hohem emotionalem Gehalt. Der avantgardistische Künstler und unermüdliche Forscher Berlioz will den rein musikalischen Rahmen verlassen und neue Klangwelten schaffen, die stärkere, offensichtlichere Gefühle zu transportieren vermögen. Er will die Zuhörer im wahrsten Sinn des Wortes beeindrucken. Der Gefühlstiefe seiner Musik zu entrinnen und sich vom emotionalen Strudel, den er im Publikum erzeugen will, nicht mitreißen zu lassen, scheint unmöglich. Die in den vier Ecken der Philharmonie verborgenen Trompeten des Jüngsten Gerichts klingen wie der übernatürliche Widerhall der 16 Becken – effektvoll und virtuos beherrscht!
Für dieses Ausnahmekonzert in der Pariser Philharmonie im Februar 2019 holte sich das Orchestre de Paris die Verstärkung der jungen Musiker des Orchestre du Conservatoire de Paris, und der Chor des Orchestre de Paris steht gemeinsam mit dem spanischen Chor Orféon Donostiarra auf der Bühne. Das Sanctus interpretiert der Tenor Frédéric Antoun, am Dirigentenpult steht der für seinen Eklektizismus bekannte Spanier Pablo Heras-Casado.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2650358">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Aus der Kathedrale Notre-Dame de Paris</title>
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<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 10:09:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/-OyuRH3xwKIGbswuKB5pwgzRemQ=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1476439701/30/051471-000_berliozrequiem_06.jpg"></img><br/>Die Kathedrale Notre-Dame im Herzen von Paris, mit mehr als 13 Millionen Besuchern alleine im Jahr 2012 das meistbesuchte Bauwerk Frankreichs, war im Januar 2014 Schauplatz einer spektakulären Aufführung: Gustavo Dudamel dirigierte eines der bedeutendsten Werke des klassischen französischen Repertoires – das Requiem von Hector Berlioz.1837 wurde es im Invalidendom uraufgeführt. Der Komponist war vom damaligen Innenminister Adrien de Gasparin damit beauftragt worden, ein zeitgemäßes Werk der Kirchenmusik zu schaffen, die ein wenig aus der Mode geraten war. Das Projekt war ein durchschlagender Erfolg, denn die monumentale Komposition, bei deren Premiere fast 400 Musiker und Chorsänger mitwirkten, stieß gleich auf überwältigende Resonanz.Für diese Aufführung von Berlioz‘ eigenem Lieblingswerk haben sich vier namhafte Formationen zusammengefunden, dirigiert von Orchesterleiter Gustavo Dudamel. Ein gigantischer Orchesterapparat, der in den ehrwürdigen Mauern der Kathedrale Notre-Dame in Paris umso beeindruckender wirkt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2446061">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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