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<description><![CDATA[Hass: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:03:09 +0000</pubDate>
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<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/015039-000-A/940x530?ts=1632894441"></img><br/>Die Cité des Muguets, eine Sozialbausiedlung in der Banlieu von Paris, erwacht nach einer chaotischen Nacht: Jugendliche des Viertels und Ordnungshüter haben sich heftige Straßenschlachten geliefert, nachdem der 16-jährige Abdel Ichah beim Verhör auf dem Polizeirevier schwer verletzt wurde. Für sein Umfeld ist er der Tropfen, der das seit langem randvolle Fass zum Überlaufen bringt und zum Aufstand führt. Unter den revoltierenden Jugendlichen sind auch drei unzertrennliche Freunde: Saïd hält sich mit kleinen Deals über Wasser; Hubert versucht, mit seiner pazifistischen Einstellung in der Cité zu überleben; Vinz dagegen ist überzeugt, dass es ohne Hass und Gewalt nicht geht. Als er den Revolver findet, den einer der Polizisten während der Tumulte verloren hat, scheut er nichts und niemanden mehr, um seinen Kumpel Abdel zu rächen ...„Wir sind draußen eingeschlossen“, sagt eine der Figuren in „Hass“ und trifft damit den Kern des Films. Wer meint, es ginge um den Hass der Jugendlichen auf Staat und Gesellschaft, macht es sich zu leicht. Der Regisseur Mathieu Kassovitz zeigt Jugendliche, die keinerlei Platz in der Gesellschaft gefunden haben. Sie irren umher, auf der Suche nach etwas Zeitvertreib, ohne Orientierung, ohne Perspektive. Sie leben nur im Augenblick, die Vergangenheit zählt nicht. Diese Bezugslosigkeit ist es, die sie zu Gefangenen ihrer selbst macht. Sie sind Ausgeschlossene ohne inneren Halt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2766847">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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