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<title>Grand\'Art</title>
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<description><![CDATA[Grand\'Art: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:15:18 +0000</pubDate>
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<title>Caravaggio (3/3)</title>
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<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/057408-000-A/940x530?ts=1629590635"></img><br/>Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, war einer der bedeutendsten italienischen Maler der Renaissance. Im dritten Teil der Dokumentationsreihe über Caravaggio widmet sich Hector Obalk dem Schaffen des Künstlers von 1599 bis 1602. Mit 27 Jahren, im Juli 1599, erhält Caravaggio seinen ersten religiösen Auftrag, der ihn international bekannt macht: Er gestaltet drei Wände der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom mit seiner Malerei. Darunter befindet sich das weltberühmte Werk „Die Berufung des heiligen Matthäus“: Der Zöllner Matthäus wird inmitten einer Arbeitsbesprechung von Jesus selbst heiliggesprochen. Ab sofort verortet Caravaggio seine dargestellten Szenen deutlich subtiler als noch zu Zeiten seiner Enthauptungsszenen. Das berühmte Gemälde „Das Abendmahl in Emmaus“, ausgestellt in der National Gallery in London, repräsentiert den Augenblick, als Jesus nach seiner Auferstehung endlich von zwei Jüngern erkannt wurde. Dieses Werk verkörpert den entscheidenden Augenblick der Einsicht. Weitere Werke Caravaggios in dieser Folge sind „Der Früchtekorb“ ausgestellt in der Pinacoteca Ambrosiana in Mailand und „Die heilige Katharina von Alexandrien“ aus dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid. Hector Obalk beleuchtet die facettenreichen Themen und die Bildkomposition der unterschiedlichen Gemälde aus Caravaggios Schaffen – von der Lichtführung, den theatralischen Gesten und Posen der dargestellten Figuren bis hin zu Details, die oft mit einer symbolischen Bedeutung aufgeladen sind. Dabei verzichtet Hector Obalk immer wieder auf einen Kommentar und lässt die Bilder für sich sprechen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2764071">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pontormo versus Michelangelo</title>
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<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 03:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/072430-000-A/940x530?ts=1617958079"></img><br/>Diese Folge von „Grand'Art“ befasst sich mit dem zweiten Teil der Karriere Pontormos, von 1528 – d. h. nach Fertigstellung seiner berühmten, in leuchtenden Farben erstrahlenden „Deposizione“ in der Kirche Santa Felicità – bis 1556. Aus dieser Epoche stammen einige seiner Meisterwerke: viele Porträts, aber auch sein berühmtestes Werk, „La Visitazione“ in der Kirche der toskanischen Gemeinde Carmignano. Das Ölgemälde zeigt Mariä Heimsuchung – die Stelle aus dem Evangelium, als die mit Jesus schwangere Maria ihre Verwandte Elisabeth besucht, die selbst mit Johannes dem Täufer schwanger ist. Die Heilige Jungfrau und Elisabeth sind zwei Mal im selben Bild dargestellt: ein erstes Mal in Frontalansicht, wie Theaterschauspielerinnen, die auf ihren Einsatz warten, und ein zweites Mal im Profil, in der tatsächlichen Verkündigungsszene. Das Bild erinnert in seiner Komposition an eine Inszenierung von Bob Wilson. Die aktuelle Folge zeigt auch eine große Anzahl männlicher Aktdarstellungen, die beweisen, dass Pontormo und Michelangelo in der Kunst des Zeichnens und Malens mindestens ebenbürtig waren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2703928">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tintoretto</title>
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<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 06:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/051643-000-A/940x530"></img><br/>Nach einer langen Periode der florentinischen Malerei, die die Schönheit und Sinnlichkeit des menschlichen Körpers feierte, mit prächtigen Farben spielte und die Zentralperspektive einführte, wurde im späten 16. Jahrhundert die Venezianische Schule zur Vorreiterin eines monumentalen Manierismus. Ihr unumstrittener Meister ist Tintoretto, dessen Fresken im Dogenpalast, in der Scuola Grande und in zahlreichen Kirchen Venedigs zu bewundern sind. Seine Vorliebe für gigantische Formate und seine Virtuosität machten ihn zu einem der produktivsten Künstler seiner Zeit und kündeten bereits vom Können eines Rubens oder Fragonard. Bei der Darstellung von Gesichtern und Körpern arbeitete Tintoretto bewusst mit Hell-Dunkel-Effekten, einer revolutionären Technik, die später die lichtdurchfluteten Gemälde Veroneses und Rembrandts inspirierte und selbst in Renoirs Porträts – etwa den von einer Hutkrempe überschatteten Gesichtern – fortwirkte. Effektvolle Schatten werfen in Tintorettos Gemälden Blattwerk, Laubengänge, Masten, Wolken oder auch schwebende Engel. Neu war ebenfalls die vertikale, den üblichen Bildraum sprengende Komposition. Ihren Höhepunkt erreichte Tintorettos Experimentierfreude mit dem Kolossalgemälde „Das Paradies“ für den Saal des Großen Rates im Dogenpalast: Die um Christus und Maria versammelten Auserwählten schweben auf einer Wolkenspirale, die sich zum ewigen Licht hin verjüngt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2642018">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Caravaggio (1/3)</title>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 05:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/057406-000-A/940x530"></img><br/>In seinem Jugendwerk dokumentierte Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio, vor allem den Genuss irdischer Freuden („Knabe mit Früchtekorb“), urwüchsige Alltagsszenen voll listiger Buben und verzehrender Blicke („Die Falschspieler“, „Die Wahrsagerin“), die Zeitvertreibe der hohen Gesellschaft („Das Konzert“) und das Leben im Einklang mit der Natur („Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“). Das Thema des Bildes „Knabe mit Früchtekorb“, eines der ersten bekannten Werke des Meisters, ist typisch für die Bilder, auf die die Sammler Caravaggios damals versessen waren, um damit ihre römischen Palazzi oder Villen zu dekorieren: Es handelt sich gewissermaßen um eine Gabe von Früchten, die der Auftraggeber symbolisch seinen Gästen als Willkommensgeste anbietet. Vermutlich entstand das Bildnis eines jungen Mannes mit blassem Teint, das den Titel „Kleiner kranker Bacchus“ trägt, während einer längeren Krankheit. Bei diesem nur mit einem locker drapierten Tuch bekleideten Jüngling mit Efeu im Haar und Weintrauben in den Händen handelt es sich offensichtlich um ein Selbstporträt Caravaggios als melancholisch leidender Dandy. Hector Obalk beleuchtet die Themen und die Bildkomposition der unterschiedlichen Gemälde aus der Frühphase von Caravaggios Schaffen – von der Lichtführung, den theatralischen Gesten und Posen der dargestellten Figuren bis hin zu Details, die oft mit einer symbolischen Bedeutung aufgeladen sind. Dabei verzichtet Hector Obalk immer wieder auf einen Kommentar und lässt die Bilder für sich sprechen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588951">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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