<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Good Night, and Good Luck.</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtHb29kIE5pZ2h0LCBhbmQgR29vZCBMdWNrLg==" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtHb29kIE5pZ2h0LCBhbmQgR29vZCBMdWNrLg==</link>
<description><![CDATA[Good Night, and Good Luck.: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:07:19 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 11:07:19 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Good Night, and Good Luck.</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2602050</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2602050</guid>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 15:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/090013-000-A/940x530"></img><br/>USA, 1953: Senator Joseph McCarthy inszeniert eine landesweite Hexenjagd gegen vermeintliche Kommunisten, klagt Unschuldige in Schauprozessen an und zerstört ganze Existenzen. Auch im Newsroom von CBS ist die Angst angekommen. Doch Fernsehmoderator Edward R. Murrow lässt sich nicht einschüchtern. Unter dem Motto „Fakten statt Mutmaßungen“ berichtet er in seiner Sendung „See It Now“ über den Piloten Milo Radulovich, der ohne triftigen Grund – und vor allem ohne Prozess – aus der Luftwaffe ausgeschlossen wurde. Damit bringt er nicht nur die Armee, sondern auch Werbekunden und die Chefetage gegen sich auf. Trotzdem bleiben er und seine Mitstreiter, angeführt von dem Produzenten Fred Friendly und dem Reporter Joe Wershba, standhaft. In der nächsten Sendung nehmen sie McCarthy selbst ins Visier. Der holt schnell zum Gegenschlag aus ...
Mit seiner zweiten Regiearbeit liefert Hollywood-Star George Clooney ein packendes, stilistisch perfektes und hervorragend besetztes Drama ab, das nicht nur Reporterlegende Edward R. Murrow ein Denkmal setzt, sondern die Unentbehrlichkeit von unabhängigem Journalismus vor Augen führt. Der Film will nah an der Zeitgeschichte sein, weshalb die Dialoge auf Basis zahlreicher Archivdokumente entstanden. Auch werden Originaltöne verschiedener Akteure in der Affäre eingespielt. Während der Dreharbeiten waren Zeitzeugen des Skandals von 1953 anwesend, um sowohl die Authentizität der Atmosphäre als auch die Richtigkeit der Fakten zu überprüfen. Das – übrigens brillante – Schwarz-Weiß erinnert an die ersten Jahre des Schwarz-Weiß-Fernsehens.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2602050">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>