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<title>Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks</title>
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<description><![CDATA[Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 22:12:41 +0000</pubDate>
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<title>Leben auf Japans Vulkanen</title>
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<pubDate>Fri, 22 May 2026 18:24:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/gEe43TaTRbkJMuiJGMfUN6/940x530"></img><br/>Jedes Jahr im Herbst steigt der Shinto-Priester Hirose hoch zum Vulkan Unzen, um die Gottheit für das Herbstfest herunterzuholen. Sie soll den Vulkan besänftigen. Der Unzen, einer der großen aktiven Vulkane auf Kyushu, der südlichsten der vier japanischen Hauptinseln, hat schon Feuer gespuckt und dabei vielen Menschen den Tod gebracht. Jetzt ist der Vulkan ein Nationalpark, bedrohlich, aber schön.
Seit jeher ziehen die japanischen Vulkane die Menschen an. Sie glauben, dass auf den Gipfeln die Götter wohnen. So sagen die Priester der Shinto-Religion, dass so viel Macht göttlich sein müsse.
Die faszinierende Naturgewalt des Vulkans Sakurajima im Süden von Kyushu lässt den Fotografen Takehito Miyatake nicht mehr los. Um Aufnahmen zu machen, fährt er jeden Monat zehn Stunden mit dem Auto zum Sakurajima, einem überaus aktiven Vulkan, der beständig Asche und Gestein in den Himmel wirft. Der Vulkan ist für ihn wie eine Geliebte, deren Reizen er sich nicht mehr entziehen kann.
An den Hängen der Vulkane nutzen Bauern die fruchtbare Erde für den Reisanbau, Nudelmacher verwenden dieses Getreide und die heißen Quellen, um einmalige Delikatessen herzustellen. Und der Fischer Michihiro Harada fängt geschickt, noch mit Methoden aus der Zeit der Shogune, die amphibischen und schlauen Schlammspringer, die es massenhaft nur in der aus Vulkanasche bestehenden Ariake-See gibt. Denn auch die Tiere haben einen Weg gefunden, im Schatten der Vulkane zu leben, seien es Schlammspringer, Krabben oder Affen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2740843">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Thailands abenteuerlicher Süden</title>
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<pubDate>Fri, 22 May 2026 17:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/iUbe4FATyuFg35pfYj7D5R/940x530"></img><br/>Anders als in Nordamerika und Europa teilen sich in Asiens atemberaubenden Nationalparks oft Menschen und Tiere denselben Lebensraum. Die fünfteilige Dokureihe erzählt von dieser Gemeinsamkeit. In dieser Folge: Die Wälder des Nationalparks Khao Sok in Thailand sind uralt. Ihre Baumriesen flößen schon durch ihre Höhe Ehrfurcht ein ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3022345">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Malaysias Meeresparadies</title>
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<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:31:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/t9TDgPL2VCnS3nPXKJFRxN/940x530"></img><br/>Die fünfteilige Dokureihe zeigt die schönsten Nationalparks Asiens, wo sich Menschen und Tiere oft den selben Lebensraum teilen. Die aktuelle Folge zeigt in farbenprächtigen Bildern, wie die Menschen im Meerespark Tun Sakaran, dem artenreichsten Teil des Korallendreiecks in Südostasien, ihr Auskommen finden und dabei der Natur verbunden bleiben.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3022221">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Indiens Reich der großen Tiere</title>
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<pubDate>Thu, 21 May 2026 17:47:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/XpYy4CgcMjtuePffxCPzcN/940x530"></img><br/>Die zweite Folge der fünfteiligen Serie führt nach Indien: Der Kaziranga-Nationalpark, der zum Weltnaturerbe der Unesco gehört, ist ein wichtiges Rückzugsgebiet selten gewordener Arten. Hierzu zählen Königstiger, asiatische Elefanten und die weltweit größte Population wilder Wasserbüffel. Inzwischen rücken aber auch die Siedlungen der Menschen immer näher an den Park heran...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3019818">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chinas wilde Berge</title>
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<pubDate>Wed, 20 May 2026 18:31:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/LgV9cqBmjYH8tCe3AMFd29/940x530"></img><br/>Anders als in Nordamerika und Europa teilen sich in Asiens atemberaubenden Nationalparks oft Menschen und Tiere denselben Lebensraum. Die fünfteilige Dokureihe erzählt von dieser Gemeinsamkeit. In dieser Folge: Der Berg Fanjing in der chinesischen Provinz Guizhou ist ein Nationalpark, der unter anderem zum Schutz der Guizhou-Goldaffen eingerichtet wurde.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3019474">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Im Reich der Indischen Löwen</title>
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<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 16:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/059524-003-A/940x530"></img><br/>Im Westen Indiens gibt es Raubkatzen, die man in Asien gar nicht erwarten würde: Löwen. Asiatische Löwen waren fast schon ausgestorben, heute aber gibt es im Gir-Nationalpark im Bundesstaat Gujarat wieder mehr als 500. Sie leben völlig frei in einem Gebiet, das auch von Menschen besiedelt ist, den Maldhari. Sie züchten Büffel, von denen immer wieder auch einige gerissen werden. Dennoch bleiben die Bewohner gelassen. "Wir sind stolz, dass der König der Tiere bei uns lebt", sagen sie. Ein weltweit einzigartiges Miteinander von Mensch und Raubtier. Im Gir-Nationalpark arbeiten sogenannte Lion Tracker, übersetzt etwa "Löwenaufspürer". Ihre Aufgabe ist es, die Rudel im Blick zu behalten. Wenn Löwen verletzt sind, alarmieren sie eine Dschungelklinik, die mobile Einheiten mit dem Jeep losschickt. Allerdings leben in den Wäldern von Gir noch andere Raubkatzen, mit denen sich das Zusammenleben nicht so harmonisch gestaltet: Leoparden, erbarmungslose Killer, die als Einzeltiere herumstreifen. Sie dringen sogar nachts in die Hütten ein und attackieren Kinder. Aber auch die Leoparden stehen unter Naturschutz. In den weiter nördlich gelegenen Wüsten Gujarats gibt es Karai-Kamele. Sie können sogar schwimmen und lieben es, fast täglich ins Meer zu gehen, um dann bis zu drei Kilometer zurückzulegen. Der Kamelzüchter Ismail leitet die schwimmende Karawane zu den Mangroveninseln. Einmal im Jahr trifft er sich mit anderen Kamelzüchtern zum großen Wettscheren. Dann werden die Kamele kunstvoll frisiert, denn auch auf ihre Scherkünste sind die Maldhari stolz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2609592">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Gold des Himalaya</title>
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<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 15:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/059524-005-A/940x530"></img><br/>Im Südwesten Chinas in der Provinz Yunnan, an der Grenze zu Tibet, liegt das Baima-Schneegebirge, ein Naturreservat in 3.000 Meter Höhe. Politisch gehört das Gebiet zu China, kulturell zu Tibet. Die Region ist eines der letzten Rückzugsgebiete der sehr seltenen Schwarzen Stumpfnasenaffen. Beschützt werden sie von Wildhütern, die laufend die Population kontrollieren. Währenddessen suchen Pilzsammler nach dem "Gold des Himalaya", dem sagenumwobenen winzigen Raupenpilz namens Cordyceps. Er soll gegen Krebs helfen und eine stark aphrodisierende Wirkung haben. Ein Kilogramm Cordyceps bringt auf dem Weltmarkt etwa 20.000 Dollar. In den Bergdörfern Yunnans heiratet eine Frau nach alter tibetischer Tradition die Brüder ihres Mannes meistens gleich mit. Die Lebensgrundlage für alle sind die Yaks. Jedes Jahr treiben die Bauern ihre Rinderherden auf die hochgelegenen Sommerweiden. Vor allem für die Jungtiere ist der lange Treck anstrengend und gefährlich. Kulturell prägt der Buddhismus diese Hochgebirgsregion. Im tibetischen Kloster Dongzhulin lernen die Mönche die Kunst des Debattierens. Viele von ihnen engagieren sich für den Tierschutz und suchen im Naturreservat nach Tierfallen, die von Wilderern ausgelegt werden. Das Naturreservat im Baima-Schneegebirge ist eine der geheimnisvollsten Regionen der Erde, voll atemberaubender Schönheit und extremer Gegensätze. Der Alltag dort wird für die Menschen weiterhin eine ständige Herausforderung bleiben, erst recht für die seltenen Tierarten – denn ihr Kampf ums Überleben ist noch lange nicht gewonnen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2609078">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Durch den Dschungel Vietnams</title>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 11:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/059524-001-A/940x530"></img><br/>Der Dschungel im Norden Vietnams ist dicht und kaum durchdringbar – manche Stellen wurden noch nie von Menschen betreten. In diese entlegenen Regenwälder haben sich die wenigen noch wildlebenden Asiatischen Schwarzbären zurückgezogen. Tuan, Biologe und Experte für Bären und Affen im Pu-Mat-Nationalpark, macht sich auf zu einer Expedition in unberührte Täler und Berge des Parks, um den Schutz der Tiere intensivieren zu können. In den Regenwäldern am Truong-Son-Gebirge lebt auch eine kleine Volksgruppe, die Dan Lai. Die etwa 3.000 Dan Lai sprechen eine dem Vietnamesischen verwandte Sprache. Viele der Älteren können weder lesen noch schreiben. Aber Hoat, die betagte Heilerin eines Dorfes, kennt sich gut mit Pflanzen aus, vor allem mit denen, die Heilkräfte besitzen sollen. Die Menschen im Wald bauen fast alles aus Bambus, ihr einziges Werkzeug ist die Machete. Dennoch schaffen sie es, große Wasserräder zu errichten und ausgeklügelte Bewässerungssysteme anzulegen. Das am meisten gejagte Wildtier ist das Schuppentier. Es ist das einzige Säugetier, das einen Panzer trägt, kein Tier kann ihm wirklich gefährlich werden. Das Schuppentier frisst Ameisen, ist friedlich und nützlich. Trotzdem ist es gefährdet, denn seinen Schuppen werden Heilkräfte zugeschrieben, sein Fleisch gilt als Delikatesse. Eine kleine Tierschutzorganisation bringt Wilderern abgenommene Tiere zurück in den Wald, um das Überleben der Art zu sichern. Die Dokumentation führt auch in die Halong-Bucht, ein eindrucksvolles UNESCO-Weltnaturerbe mit schwimmenden Dörfern, Affeninseln und faszinierenden Menschen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2600978">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Borneos wilde Elefanten</title>
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<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/ggw5CUco9GO-VqvOdw3n43HwHv4=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1572274491/28/059524-004-A_2307890.jpg"></img><br/>Durch den malaysischen Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmöl-Plantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten schonend zu fangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln – ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der Naturschutzorganisation Hutan (zu Deutsch "Wald") fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Viele Menschen am Kinabatangan leben vom Fischfang. Auch Sharim Abdulla, dessen Familie seit Generationen schon Reusen im seichten Uferwasser auslegt, um Süßwassergarnelen zu fangen. Das ist mittlerweile ein extrem gefährliches Unterfangen – denn die unter Naturschutz stehenden Krokodile haben sich stark vermehrt und greifen immer öfter Fischer an. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2517313">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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