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<title>GEO Reportage</title>
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<description><![CDATA[GEO Reportage: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:52:36 +0000</pubDate>
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<title>Bretagne, die raue Schönheit</title>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 19:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/3tEL2BaGA2JL8ejJfhw59B/940x530"></img><br/>Ganz an der Spitze der bretonischen Halbinsel liegt das Departement Finistère – übersetzt bedeutet das so viel wie "Das Ende der Welt". Es ist eine urwüchsige Landschaft mit rauer Küste. Die Bewohner:innen lieben die Bretagne und sind stolz auf ihre Kultur und Identität. Sie haben bis heute viele Traditionen und ihre bretonische Lebensart bewahrt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2878784">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chartres, die Farben des Himmels</title>
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<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/MjySam53h3hhGkvatQ3f6F/940x530"></img><br/>Elodie Vally lebt schon seit ihrer Geburt in Chartres. Sie wuchs direkt an der Kathedrale auf und entwickelte bereits in ihrer Jugend eine Leidenschaft für die Glasmalerei. Heute leitet sie das Unternehmen Maison Lorin – und erhält damit ein wichtiges Kulturerbe am Leben. Glasmalerei ist für Elodie eine Herausforderung an sich, ein Balanceakt zwischen den verschiedenen Eigenschaften von Glas: Glanz, Transparenz, Steifheit, Farbenvielfalt. Dazu kommt die Zerbrechlichkeit des Materials. In ihrer Werkstatt gewährt Elodie einen Blick zurück, fast so etwas wie einen Zeitsprung hinein ins Mittelalter. Auch für Jacques Loire ist die Glasmalkunst Berufung. Selbst mit seinen über 80 Jahren ist er noch immer äußerst kreativ im „Atelier Loire“. Zusammen mit seinem Vater Gabriel schuf er schon vor Jahrzehnten beeindruckende Glaskunstwerke – so gestalteten beide Anfang der 60er Jahre die imposanten blauen Glassteine für den Neubau der Berliner Gedächtniskirche. Aktuell ist Jacques Loire mit der Glasarbeit für eine Krankenpflegeschule im japanischen Osaka beschäftigt. „GEO Reportage“ verfolgt die einzelnen Arbeitsschritte – bis das Gesamtkunstwerk schließlich in voller Schönheit erstrahlt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2681292">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pelota, die baskische Leidenschaft</title>
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<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 07:24:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/jt5QwiJ6LBuJaarEmSZNAU/940x530"></img><br/>Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Insgesamt gibt es etwa 20 Varianten. Wichtig dabei ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den Ball zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wird dieser Sport seit Jahrhunderten betrieben. Hier wurde er erfunden und noch heute spielen ihn bereits die Kinder nach der Schule auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Region, die eine bewegte Geschichte hinter sich hat, aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel. Sie sind aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und trainiert junge Spieler. Die Brüder Jon und Patxi Tambourindeguy sind bis heute aktiv und spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Ein Symbol der Eigenständigkeit – und sportliches Mittel der Politik.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2689245">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Indiens Kurkuma, heilsam und heilig</title>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 08:10:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/SP6mq45xSoAsHnwH2NoX4D/940x530"></img><br/>Kurkuma, ist ein ganz besonderes Gewürz und eine Hauptzutat von Curry. Ob gekocht, getrocknet, als Pulver oder Öl - Kurkuma dient in Indien in der Küche als Gewürz, in der Medizin als Medizin, im Haushalt als Färbemittel oder Schutz gegen Insekten. Und Kurkuma ist auch Zutat unzähliger religiöser Zeremonien.Hauptabbaugebiet der Kurkuma sind die Bergen von Andhra Pradesh. Hier verarbeiten auch Veni Macs und Dr. Sudheer Krishna gemeinsam mit lokalen Bauern die Wunderknolle. Die beiden haben eine Kooperative gegründet, um Bio-Kurkuma zu produzieren. Denn nicht jedes Kurkumapulver ist auch Gold wert. Minderwertige Sorten, schlechte Verarbeitung und gepanschte Pulver finden ihren Weg auf den Markt. Dabei ist Kurkuma in der Kultur und Religion Indiens stark verwurzelt und begleitet das tägliche Leben vieler Bewohner als Gewürz und auch als Heilmittel. Der Wurzel wird desinfizierende, schmerzlindernde und antibiotische Wirkung zugesprochen. Sie soll gut für den Magen sein und zum Beispiel bei Gelenkschmerzen und Alzheimer helfen. Veni Macs betreibt in ihrem alten Dorf Chintapalle im indischen Bundesstaat Andrah Pradesh gemeinsam mit ihrem Lebenspartner, dem Arzt Dr. Sudheer Krishna, eine Kurkuma-Kooperative. Veni ist überzeugt, dass sie durch ihre Arbeit vor allem für die vielen Frauen der umliegenden Stammesdörfer eine sicherere Existenzgrundlage schaffen kann. So lernen alle Feldarbeiterinnen, wie sie wertvolle einheimische von minderwertigen Sorten trennen und durch gezielte Anbaumethoden eine besonders reichhaltige Ernte erzielen können. Und sollte dies gelingen, steht einem ausgelassenen Kurkumafest nichts im Wege!<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2608842">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Malaysia, von Frauen und Motorrädern</title>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 06:56:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/tVgFEvi2TBLrzgbqCHsUzP/940x530"></img><br/>Fernsehmoderatorin, Rennfahrerin, Gründerin eines Motorradclubs für Frauen – jahrelang galt Nurul Alis Binti Aidil Akhbar alias Kiki als Vorbild und Musterbeispiel weiblicher Selbstbestimmung in Malaysia. Nach der Geburt ihres vierten Kindes wandte sie sich dem konservativen Islam zu, entschied sich für den Hidschab und gab einen Teil ihrer Eigenständigkeit auf. Heute braucht Kiki für viele Dinge, die früher selbstverständlich waren, die Erlaubnis ihres Ehemannes und des Scheichs, ihres geistigen und religiösen Führers. Dass sie ihre Freiheit opferte, sieht Kiki nicht so. Denn noch immer rast sie in schwerer Motorradkluft auf ihrer Ducati durch das Land. "GEO Reportage" hat sie besucht und ein Land im Wandel erlebt. Und Frauen, die versuchen, ihren westlich geprägten Lebensstil mit der islamischen Religion zu vereinen. Kiki hat einen vollen Terminplan: Die Moderatorin und Mutter von vier Kindern muss Familie und Berufsleben unter einen Hut bringen. Nebenbei fährt sie mit Leidenschaft Autorennen. Und sie ist Präsidentin von Desmodonna Malaysia, des ersten Ducati-Motorradclubs nur für Frauen. Als solche organisiert sie regelmäßig Touren durch das Land, um die über die gesamte Halbinsel verstreuten Mitglieder zu besuchen. Ihr australischer Ehemann unterstützt sie bei allen ihren Aktivitäten. Anders würde es nicht gehen, denn seiner Zustimmung bedarf es für die meisten Dinge, seit Kiki sich dem konservativen Islam zugewandt hat, der dem Ehemann das Recht zuspricht, seiner Frau bestimmte Aktionen zu untersagen. Ebenso dem Scheich, Kikis geistigem und religiösem Führer. Doch obwohl sich Kiki weiter ihre Freiheiten nimmt, ist sie doch im Zweifel, wie lange sie ihr neues Leben mit den bisherigen weltoffenen Aktivitäten vereinbaren kann. Demnächst steht wieder eine Motorradtour von der Hauptstadt Kuala Lumpur an die Ostküste an. Kiki ist unsicher, ob sie diese Reise wirklich antreten soll.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2617756">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Elefantenkrankenhaus von Thailand</title>
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<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 07:43:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/8ZaSMHgbJEq3DaakVDd3Q8/940x530"></img><br/>Elefanten sind ein fester Bestandteil in der thailändischen Kultur, die Tiere gelten als Glücksbringer, das Königshaus hält sich selbst eine eigene Armee an Elefanten, und bis zum Ende des letzten Jahrhunderts konnten die Tiere ganz legal als Arbeitstiere eingesetzt werden. Doch wenn es um die Pflege von kranken Tieren ging, dann war dafür lange Zeit niemand zuständig, genau genommen wollte niemand dafür zuständig sein. Es musste erst eine Frau kommen und mit eisernem Willen etwas auf die Beine stellen, was bis zum Jahre 1993 als undenkbar galt: ein Elefantenkrankenhaus, professionell ausgestattet, rund um die Uhr geöffnet, mit einer kostenlosen Behandlung für jeden Elefanten, der Versorgung benötigt; eine bis dato weltweit einmalige Auffangstation für kranke und verletzte Elefanten. Soraida Salwala ist die Gründerin und Besitzerin des ersten Elefantenkrankenhauses in Lampang. Zusammen mit ihren Tierärzten und Tierpflegern führt sie einen täglichen Überlebenskampf um den Fortbestand dieser Institution. Fünf Tiere leben hier als Langzeitpatienten und können aufgrund ihrer Krankengeschichte nicht mehr zu ihren Besitzern zurückkehren. Bis zu zehn weitere Tiere sind in ständiger Behandlung. Sie sind physisch und teilweise auch psychisch krank. Zu viele Traumata haben sie erlebt. Die spektakulärsten Fälle sind zwei Elefanten, die durch Landminen einen Teil ihres Beines verloren haben und weltweit die einzigen Elefanten mit Beinprothesen sind. Allerdings müssen diese Prothesen immer wieder mühevoll erneuert werden. Seit zwei Jahren wartet Elefantendame Motala auf eine neue Prothese. Ein Ersatzbein für die bis zu vier Tonnen schweren Tiere herzustellen wird niemals zur Routine. Und so fiebern die Mitarbeiter des Krankenhauses seit Monaten der Fertigstellung einer neuen Prothese für Motala entgegen. Wird es gelingen, dem Elefanten erneut zu helfen?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2650359">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pyrenäen: Ein Hirte zwischen Himmel und Erde</title>
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<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/QnmLadPsMku9DZkNRF6DiJ/940x530"></img><br/>Der 36-jährige Brice Delsouiller ist ein ungewöhnlicher Mann – sechs Monate im Jahr verbringt er auf den 3.000 Meter hoch gelegenen Sommerweiden in den Pyrenäen, um Kühe zu hüten. Der Enge des Alltags seines Heimatortes versuchte er sich seit jeher zu entziehen – und fand so nicht nur sein Glück in der Einsamkeit der Berge, sondern entdeckte eine weitere Leidenschaft: die des Skyrunnings, des Extrem-Berglaufs. Wer ihn beobachtet, traut seinen Augen nicht: Wie eine Gämse springt er von Bergkuppe zu Bergkuppe, stundenlang rennt er durch Täler und über Berghänge, durch unwegsame, steinige Landschaft. Brice Delsouiller hütet hier im Sommer etwa 400 Kühe, eine Mammutaufgabe, denn das Gelände ist unwegsam und Brice treibt seine Tiere immer höher, dorthin, wo das Gras am saftigsten, die Freiheit am größten ist. In seiner kleinen Berghütte lebt er ohne warmes Wasser, ohne Strom, ohne moderne Kommunikation. Nur mit seinen beiden Hunden und seinen Büchern. Seit 14 Jahren führt er dieses Leben als Hirte, erst vor vier Jahren hat er angefangen zu laufen. Zunächst, um seinen Hunden beim Hüten zu helfen, versprengte Tiere zu suchen oder um unten im Tal einzukaufen. Daraus wurde eine Sucht, eine Besessenheit, die ihn ständig an die eigenen Grenzen führt: „Ich weiß nicht, warum ich renne. Es ist eine Selbstverständlichkeit. Mein Körper wollte immer rennen. Ich fühle mich leicht, mächtig. Seit 14 Jahren lebt mein Körper in den Bergen, ist durch die Höhenunterschiede und den Mangel an Luft geformt und geschmiedet. Mein Körper hat sich komplett an die Bergwelt angepasst.“ Die Wettrennen in Katalonien und Andorra werden ihm zeigen, wo er steht, denn hier laufen die Besten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2464866">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kolumbiens Kokain-Hippos</title>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 19:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/DGvE5tNxjuin3VTjjmuseJ/940x530"></img><br/>Als Kokainmillionär Pablo Escobar in den 80er Jahren begann, afrikanische Flusspferde zu seinem privaten Vergnügen zu halten, konnte noch niemand in Kolumbien ahnen, dass die Tiere bald eine Gefahr für das Ökosystem des gesamten Landes werden würden. Denn aus den vier Hippos, die nach dem Tod Escobars in die Freiheit entkamen, wurden inzwischen mehrere Hundert.Die tonnenschweren Kolosse, die in Südamerika keine natürlichen Feinde haben, breiten sich aus und verschmutzen mit ihren sauren Exkrementen das Wasser – was zur Verdrängung einheimischer Tierarten führt. Außerdem bedrohen sie die Fischer an den Flüssen. Auf der anderen Seite entdecken gerade arme Familien die Flusspferde als Geldquelle, denn immer mehr zahlungskräftige Touristen buchen geführte Ausflüge inklusive „Hippo-Watching“.Isabel Romero etwa ernährt ihre Familie durch ihre Geschäftsidee als Naturführerin. Sie ist immer wieder von der urwüchsigen Kraft der Flusspferde fasziniert. Ganz im Gegensatz zur Tierärztin Gina Serna, die ständig nach neuen Wegen sucht, die Zahl der Tiere einzudämmen. Da sie nicht erschossen werden dürfen, will Gina nun ein Tier fangen und kastrieren. Eine aufwendige Operation unter freiem Himmel – und eine Weltpremiere dazu, denn eine OP wie diese gab es noch nie. Gina will es trotzdem versuchen – auch wenn Landsleute wie Isabel ihr dabei skeptisch über die Schulter schauen werden. Denn möglicherweise ist dies die wirksamste Methode, um den riesigen Invasoren zu begegnen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2762150">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Namibias Geparden - Hoffnung für die Raubkatzen</title>
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<pubDate>Sat, 02 May 2026 07:16:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/4CcbqcSmn64bbwALhNKTd6/940x530"></img><br/>Ob Kalahari, Namib oder Etosha: Namibia verfügt über eine Fülle von Schutzgebieten und Tierreservaten. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die Raubkatzen im Südwesten Afrikas. Engagierte Tierschützer:innen, Veterinär:innen und Fährtenleser kämpfen um das Überleben der Großkatzen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2896184">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Argentinien, von wilden Pferden und sanfter Hand</title>
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<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 07:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/pNbhu5ptcGj5jRkkiCscPi/940x530"></img><br/>Pferdenation Argentinien. Bis heute spielen Pferde hier eine wichtige Rolle – bei Arbeit und Vergnügen. Im Umgang mit ihren Reittieren sind die Gauchos und die Besitzer der riesigen Estancias nicht gerade zimperlich. Gerade bei der „doma tradicional“ – dem traditionellen Zähmen und Zureiten – werden die Tiere hart an die Kandare genommen. Das versetzt die Tiere jedoch in Angst – ein Problem vieler Pferdebesitzer und eine Gefahr. Denn ein ängstliches, schreckhaftes Pferd wird in Stresssituationen schnell unberechenbar.
Der Argentinier Oscar Scarpati verfolgt einen ganz anderen Ansatz, denn er versteht die Sprache der Pferde. Er weiß, wie sie sich ausdrücken – mit ihren Ohren, ihren Beinen, ihrem ganzen Körper. Der Pferdeflüsterer wendet diese Sprache selbst an, um mit den Tieren in Kontakt zu treten und sie so auf sanfte Art zu zähmen. Viele Probleme, sei es beim Zureiten besonders temperamentvoller Pferde oder in der Kommunikation zwischen einem Besitzer und seinem Pferd, konnte Oscar mit seinem Wissen und seiner Fähigkeit schon lösen. Der Wechsel zwischen Berührungen an den empfindlichsten Stellen und dem Beruhigen des Pferdes mindert Berührungsängste und die Scheu vor unerwarteten Reizen. Eine Methode, die immer wieder funktioniert – der Erfolg gibt Oscar und seinen Söhnen recht. Pferde brauchen Verständnis, keine Gewalt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2613463">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Ostsee, Sehnsuchtsort der Kraniche</title>
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<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 07:42:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/FpXSrAvsbXosN82fFrx9bS/940x530"></img><br/>Es ist eine geografische Besonderheit auf dem Darß, die diesen Küstenabschnitt für Kraniche attraktiv macht: der Bodden. Dieses durch Landzungen und Inseln entstandene Lagunengewässer ist ein wahres Vogelparadies. Die großen Schreitvögel bewohnen normalerweise Sumpf- und Moorlandschaften im gesamten nördlichen und östlichen Europa sowie im Norden Asiens. Doch jedes Jahr im Herbst finden sich unzählige dieser Vögel hier an der Ostseeküste ein und sorgen für ein Spektakel, das Vogelliebhaber und Wissenschaftler gleichermaßen begeistert: die Kranichrast. Zehntausende Kraniche aus Deutschland, vor allem aber aus Skandinavien und dem Baltikum machen zwischen September und November Rast entlang der Boddenkette – engmaschig überwacht von Ornithologen und fasziniert beobachtet von zahlreichen Vogelbegeisterten. Wie bedroht der Kranich durch Landwirtschaft, Klimawandel und natürliche Feinde ist, soll die aktuelle Zählung zeigen. Einzigartig sind jedoch nicht nur der Vogelzug hier oben im Norden oder die kilometerlangen, breiten Sandstrände. Auch altes Handwerk lebt hier weiter – wie die farbenfrohen Darßer Türen, handgefertigt und mit den typischen Motiven verziert. Auch der Kranich findet sich darauf wieder. In der Werkstatt der Brüder Roloff in Prerow werden neue Türen gebaut und alte saniert. Sie stammen oft aus dem 19. Jahrhundert, alte Kapitänstüren, durch deren Opulenz und Größe der Wohlstand der Bewohner zum Ausdruck kam. Die Charakteristik und das Flair der Ostseeküste zu erhalten, mit ihren Menschen, den Tieren, der Landschaft und Architektur – das ist der große Wunsch der Einheimischen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2615875">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Notruf Nordseeküste - Die Robben-Retter</title>
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<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 07:28:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/8U7Yo3jAf5AFurjsaFpu7W/940x530"></img><br/>Jedes Jahr im Frühsommer werden auf den Sandbänken und an den Stränden der Nordsee Hunderte Seehundbabys geboren. Manchmal werden diese Welpen von der Mutter getrennt und können nicht mehr gesäugt werden. Dies passiert zum Beispiel, wenn Menschen oder Hunde den Robbenbabys zu nah kommen oder sie sogar streicheln. Riecht ein Jungtier nach Mensch, wird es von der Mutter nicht mehr angenommen und zurückgelassen, dann heult es vor Hunger und Einsamkeit.Von Borkum bis Helgoland sammeln die Robben-Retter sie ein und bringen sie in die nächstgelegene Seehundstation. Dort werden die höchstens acht Kilogramm schweren Babys tierärztlich versorgt, wieder aufgepäppelt und in den nächsten Wochen aufgezogen. Sie lernen vor allem, selbstständig Fisch zu fressen und den Konkurrenzkampf mit Artgenossen zu bestehen, bevor sie an einsamen Strandabschnitten, dann mit strammen 25 Kilogramm Gewicht, wieder ausgewildert werden.Während die Seehunde im Sommer ihre Babys zur Welt bringen und dann ihre Paarungszeit durchleben, fressen sich die fast doppelt so großen Kegelrobben Speck für den Winter und für ihre Hochsaison an. Die mit bis zu 2,5 Meter Körperlänge und 300 Kilogramm Gewicht größten Raubtiere Deutschlands haben ihr Zuhause zunächst ab November meist auf der Helgoländer Düne. Hier bringen Mütter binnen weniger Tage über 500 Junge zur Welt, ihr Markenzeichen ist das flauschig-weiche schneeweiße Fell. Heute sorgen auch auf Helgoland, „Deutschlands einziger Hochseeinsel“, Robben-Ranger und andere Retter dafür, dass die Babys ungestört sind – und dass sie nicht zwischen die Fronten der mächtigen Bullen geraten, die hier zeitgleich ihre Paarungskämpfe austragen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2721164">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Argentinien, von wilden Pferden und sanfter Hand</title>
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<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 19:41:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/YUNpcdL3PB8dErUjW2F3A/940x530"></img><br/>Für seine ungewöhnlichen Methoden, Pferde zu zähmen, ist der argentinische Pferdeflüsterer Oscar Scarpati in seinem Land und der ganzen Welt bekannt. Regelmäßig ist er mit seinen drei Söhnen Cristobal, Painé und Pincén auf Tour. Wird es ihnen auch gelingen, argentinische Wildpferde zu zähmen? "GEO Reportage" hat den Pferdeflüsterer begleitet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2857090">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Schignano, ein uralter Karneval in Italiens Bergen</title>
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<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 07:56:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/VHJmeqsP5AVLwvUtyRzmQS/940x530"></img><br/>Einmal im Jahr legen die Bewohner der Gemeinde Schignano ihre Identität ab, um einen rauschhaften, euphorischen, wild-ungezügelten Karneval zu feiern. Die meisten Bewohner fahren täglich zum Arbeiten in die benachbarte Schweiz. Schignano hat eine lange Migrationstradition – schon Anfang des 20. Jahrhunderts suchten die Männer in Australien, Südamerika und den USA ihr Glück. Die Frauen blieben mit Kindern und Hof allein zurück. Damals wie heute waren jedoch einmal im Jahr alle wieder zu Hause: zur Karnevalszeit. Nicht zuletzt deswegen ist in Schignano der Karneval eng an das Thema Auswanderung geknüpft, die „Belli“, die Schönen und Erfolgreichen und die „Brutti“, die Hässlichen und Erfolglosen liefern sich wilde, deftige Szenen, begleitet von viel Alkohol.
Battista, ein alteingesessener, berühmter Maskenschnitzer der Region erklärt die Kostüme: Der Schöne ist der, der die Welt bereist hat und zu Geld gekommen ist. Sein Bauch steht für Wohlstand, er trägt üppigen Schmuck, große, blumige Hüte, macht sich wichtig und gibt sich arrogant. Der Hässliche ist das exakte Gegenteil – er symbolisiert einen schlechten Lebenswandel, trinkt viel und trägt zerschlissene Kleider. Er ist voller Wut gegenüber den Schönen und Reichen. Das ganze Jahr ist Battistas Frau mit dem Nähen und Besticken der schrillen Kostüme beschäftigt – und hofft, wie alle hier, dass der Karneval auch in Zukunft weiterleben wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2620706">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Slowenien, Land des Honigs</title>
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<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 07:36:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/HoE3EGiu4wu6xsD5Tub2BN/940x530"></img><br/>Seit Jahrhunderten wird in Slowenien Bienenzucht betrieben. Vielfältige Landschaften sorgen für Pflanzenreichtum, ausreichend Nektar und sortenreinen Honig von höchster Qualität. Apis mellifera carnica, die „Krainer Biene“, ist der Stolz der slowenischen Bienenzucht. Die Imker engagieren sich mit Enthusiasmus für den Erhalt ihrer indigenen Honigbienen. Für die meisten Züchter bedeutet slowenische Imkerei ausschließlich Folklore und Tradition, keinesfalls aber ein kommerzielles Gewerbe. Eine neue Generation möchte dies nun ändern. Zu ihnen gehört Erik Luznar. Er möchte als Vollerwerbsimker durchstarten und hat dafür 300 Bienenvölker von seinem Vater Janez übernommen. Bereits in vierter Generation stellt Familie Luznar aus dem slowenischen Oberkrain Honig her. Doch nach den ersten verheißungsvollen Jahren beginnt diese Saison kalt und regnerisch. Viele Bienen verhungern und Erik muss sich etwas einfallen lassen, um die Tiere und sein Geschäft zu retten. So begibt er sich mit einem Teil seiner Völker auf Wanderschaft, um sie an anderer Stelle Pollen sammeln zu lassen. Eine Aufgabe, die durch die große Konkurrenz und den begrenzten Platz nicht einfach ist. Und es gibt noch weitere Probleme, mit denen sich Erik herumschlagen muss: Die angestrebte Artenreinheit der Krainer Biene ist durch benachbarte italienische Bienen bedroht. Außerdem bereiten Bären den Imkern zunehmend Sorgen. Wird es Erik schaffen, trotz dieser Herausforderungen sein Geschäft auch in dieser Saison am Leben zu erhalten?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2537767">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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