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<description><![CDATA[Foxtrot: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:15:16 +0000</pubDate>
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<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 20:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/057906-000-A/940x530"></img><br/>Tel Aviv: Eines Morgens stehen ein Offizier und ein Arzt vor der Tür von Michael und Dafna Feldmann und teilen ihnen mit, dass ihr Sohn Jonathan bei der Ausübung seines Militärdienstes ums Leben kam. Ein strenges Protokoll beginnt, das den Eltern Halt und die Möglichkeit geben soll, sich mit dem Tod ihres Sohnes auseinanderzusetzen. Fünf Stunden später kehren die Soldaten zurück und erklären, dass es sich um eine Verwechslung handele. In Wahrheit fiel ein Namensvetter ihres Sohnes.
Michael drängt darauf, dass Jonathan nach Hause beordert wird. Doch Jonathans Einheit kontrolliert in einem abgelegenen Niemandsland an der Grenze Israels Reisende. Und bis die Armeebürokratie ihn freistellt und zurückholt, geschieht tatsächlich noch eine Tragödie.
Regisseur Samuel Maoz, dessen vielfach prämierter Film „Lebanon“ bereits seine Erfahrungen in der israelischen Armee kritisch beleuchtet hatte, löste mit „Foxtrot“ in seiner Heimat Israel einen politischen Sturm aus. Die konservative Kulturministerin Miri Regev drohte, der Filmförderung und anderen öffentlichen Institutionen Gelder zu entziehen, weil sie den Film finanziell unterstützt hatten, beziehungsweise ihn zeigen wollten. „Foxtrot“ zeichnet in der Tat ein unschmeichelhaftes Bild der israelischen Armee und wie sie bis tief in den Alltag hinein die Gesellschaft prägt. Doch vielleicht war es gar nicht das, was den Furor der konservativen Kreise Israels auslöste. Sondern dass der Film fast beiläufig eine Gesellschaft zeigt und kritisiert, die die eigene nationale Geschichte nach der Schoah zu einer Abfolge heroischer Siege verklärt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2616485">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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