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<title>Entdecker der Wellness</title>
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<description><![CDATA[Entdecker der Wellness: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:03:55 +0000</pubDate>
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<title>Das alte Indien</title>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 08:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/034340-000-A/940x530?ts=1638870343"></img><br/>Die traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda aus Indien sowie die Wasser- und Kuranwendungen aus dem alten Rom erleben heute weltweit einen enormen Boom. Sie entsprechen den menschlichen Bedürfnissen und den Erfordernissen der ganzheitlichen Medizin mehr, als es der westlichen Schulmedizin möglich ist. In Indien wurde bereits vor 4.000 Jahren eine Art "Röntgen"-Verfahren entwickelt. Dabei konnten mit Hilfe von Termitenerde Knochenbrüche und innere Krankheiten auf der Haut sichtbar gemacht werden. Die Archäologen der indischen Universität Baroda haben bei einer archäologischen Ausgrabung in Gujarat einen befestigten Stützpunkt aus der wenig bekannten Indus-Zeit vor 4.000 Jahren gefunden, der den Handelsweg nach Babylon sicherte. Bei dieser Ausgrabung entdeckten die Archäologen auch Nachweise für die Anfänge des Ayurveda. Ebenso aufsehenerregend sind aus medizinischer Sicht Untersuchungen in Tübingen und an der Klinik Essen-Mitte, bei denen die Erfolge der indischen Heilsysteme mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden, zum Beispiel die Wirkung von Yoga und Weihrauch. Rätselhaft und unheimlich bleibt dagegen die Macht der Marma-Gurus, die mit ihrem Wissen über besonders empfindliche Körperstellen durch bloßes Handaufdrücken angeblich ihre Klienten heilen oder aber auch töten können. Marma-Gurus praktizieren in Indien bis heute. Ihren Vorgängern wurden während der britischen Besatzungszeit aus Furcht vor ihren vermeintlich magischen Kräften die Hände abgehackt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2822965">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das alte China</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/034336-002-A/940x530?ts=1638870380"></img><br/>Die traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda aus Indien und die Wasser- und Kuranwendungen aus dem alten Rom erleben heute weltweit einen enormen Boom. Sie entsprechen den menschlichen Bedürfnissen und auch den Erfordernissen der ganzheitlichen Medizin mehr, als es der westlichen Schulmedizin möglich ist. Die Dokumentation verfolgt die Spuren zu den historischen Wurzeln der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Unter Qin Shi Huang Di, dem ersten chinesischen Kaiser, entstand vor 2.300 Jahren eine Art Gesundheitsbibel, die bis heute Grundlage für die TCM-Ausbildung ist. Bei Ausgrabungen wurden in alten Kaisergräbern nicht nur die weltberühmten Terrakotta-Soldaten entdeckt, sondern auch Akupunkturnadeln. Neben diesen historischen Funden zeigt die Dokumentation auch einen Versuch, die Wirksamkeit der Akupunktur schulmedizinisch zu erklären. Auch wenn die genaue Wirkungsweise nicht restlos geklärt werden kann, lassen sich doch messbare Effekte feststellen: Mit einem Positions-Emissions-Tomographen wird dokumentiert, wie das Setzen von Akupunkturnadeln Reaktionen in verschiedenen Hirnregionen auslöst. Durch diese Behandlung können beispielsweise Schmerzpatienten von ihrem Leiden befreit werden können. Besonders spektakulär ist die Erfolgsgeschichte des Beifußkrautes, das in der chinesischen Medizin schon vor 2.000 Jahren eingesetzt wurde. Es ist vermutlich das derzeit beste Mittel der Welt gegen Malaria. So setzt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO nach umfangreichen Studien all ihre Hoffnungen auf Beifuß. Weltweit gibt es mehrere Hundert Millionen Malariakranke, doch in China ist die Anzahl der Erkrankungen verhältnismäßig gering – auch dank des Beifußes, dessen Wirkung mittlerweile auch international anerkannt ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2823318">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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