<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Ein Traum von Baum</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtFaW4gVHJhdW0gdm9uIEJhdW0=" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtFaW4gVHJhdW0gdm9uIEJhdW0=</link>
<description><![CDATA[Ein Traum von Baum: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 17:38:54 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 17:38:54 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Die Segensreichen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912705</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912705</guid>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 16:57:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/de2AuqK7QPHahDiBWkLx5G/940x530"></img><br/>Im Norden Äthiopiens, in Aksum, bewacht eine Maulbeer-Feige die wichtigste Pilgerstätte der äthiopisch-orthodoxen Christen; in Indien breitet sich ein Banyan-Feigenbaum mit seinem weitverzweigten Luftwurzelsystem über knapp fünf Hektar Bodenfläche aus. Die beiden Bäume, beide aus der Familie der Maulbeergewächse, werden von den Menschen als heilig verehrt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912705">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Freigebigen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912253</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912253</guid>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 16:44:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/La6fAkgPVJQXc5dXDu7VoK/940x530"></img><br/>In der Nähe der Niagara-Fälle steht der älteste Zuckerahornbaum Kanadas. Der Zuckerahorn wird zur Gewinnung von Ahornsirup genutzt. In Indien gibt der Dasheri-Mangobaum unvergleichlich aromatische Früchte. Beide Bäume werden von den Menschen wegen ihrer süßen Gaben geschätzt ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912253">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Ewiglichen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912020</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912020</guid>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 16:38:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/JH22eqGdywSxToXN6DNHxX/940x530"></img><br/>Im Frühjahr wartet ganz Japan nördlich von Tokio auf die Blüte des ältesten Kirschbaums des Landes, zu dem jährlich Millionen von Japanern pilgern. Und Mexiko feiert jedes Jahr die Langlebigkeit des Baums von Tule, der mit 46 Metern Umfang dicksten Zypresse der Welt. Zwei Kulturen und zwei Bäume als Symbole für Unsterblichkeit, denen auf unterschiedliche Weise gehuldigt wird.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2912020">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Standhaften</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911681</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911681</guid>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 02:17:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/tjfE7q92seBpMq3saGd3J5/940x530"></img><br/>In der Gegend von Stafford im nördlichen Kalifornien gibt es die höchsten Bäume weltweit: Mammutbäume. Auf der anderen Seite des Ozeans, einige hundert Kilometer von Tokio entfernt, hegt und pflegt der weltbekannte Bonsai-Meister Shinji Suzuki einen mehr als 500 Jahre alten Bonsai-Wacholderbaum. Beide Bäume machen deutlich, wie standhaft die Natur sein kann ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911681">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Altehrwürdigen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911155</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911155</guid>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 16:35:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/W7mdHyNsfyMzUg9hmkZrDR/940x530"></img><br/>Altehrwürdige Bäume, die Leben spenden - die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum haben eines gemeinsam: Sie sind Teil einer jahrtausendealten Kultur und spielen in den lokalen Traditionen eine wichtige Rolle. Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung von Natur verbunden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2911155">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Altehrwürdigen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2587698</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2587698</guid>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 18:34:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/wTopFrLYe6t7UtnMzFFnpJ/940x530"></img><br/>Die Araukarie wächst schon seit Millionen Jahren an den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Dokumentation führt in den Nationalpark Villarrica nahe der kleinen Ortschaft Curarrehue. Ihren Spitznamen „Monkey Puzzle Tree“ verdankt die Araukarie dem Kommentar eines Engländers um 1800, der meinte, diesen Baum mit seinen dolchartigen Blättern zu erklimmen, sei selbst für einen Affen eine kaum lösbare Aufgabe. Die Früchte des Baums, die Piñones, sind essbar. Die einheimischen Indiovölker, insbesondere der Mapuche-Stamm der Pehuenche, deren Bezeichnung sich vom Namen des Baumes herleitet, haben durch Ernte und Lagerung dieser Früchte als ihrem praktisch alleinigen Nahrungsmittel die rauen Winter in den Bergen überlebt. Im Senegal, südlich von Dakar, in einem kleinen Dorf namens Nianing, hat der Affenbrotbaum die Bewohner und ihre Kultur geprägt. Früher dienten die heiligen Bäume mit ihren kegelförmigen Stämmen dazu, die Griots, die traditionellen Geschichtenerzähler, in ihnen zu bestatten. Heute finden zahlreiche Tiere in dem kleinen Ökosystem des ausladenden Baumes Unterschlupf; die Dorfbewohner finden unter den schattigen Baobabs einen Ort der Geselligkeit. Die besondere Aura, die von den bis zu 600 Jahre alten Bäumen auszugehen scheint, hat sie bis heute vor der Rodung bewahrt. Die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum spielen in den lokalen Traditionen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle: Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung der Natur und dem Ahnenkult der indigenen Völker verbunden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2587698">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Ewiglichen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588153</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588153</guid>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 17:50:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065298-003-A/940x530"></img><br/>Nördlich von Tokio, in Hokuto, eingeschmiegt in eine Hügellandschaft liegt der Tempel Jisso-ji, in dessen Garten ein Juwel der Natur steht: ein mehr als tausendjähriger Kirschbaum, der älteste des Landes. Jährlich pilgern Millionen Japaner hierher, um die Blüte des Baumriesen als Beweis für seine Unsterblichkeit zu bewundern. Die Blüte dauert im Durchschnitt nur eine Woche. Der Name des Kirschbaums Yamataka Jindai Sakura bedeutet, dass er seit der Epoche der Götter existiert; die Gläubigen sind überzeugt, dass in dem Baum eine Gottheit wohnt. Der Kirschbaum wurde am 12. Oktober 1922 zu einem der ersten Naturdenkmäler Japans ernannt. Am gegenüberliegenden Ufer des Pazifiks, in der mexikanischen Provinz Oaxaca, steht in dem Dorf Santa María del Tule eine riesige Zypresse. Der „Baum von Tule“ mit seinem Stammdurchmesser von 14 Metern gilt als dickster Baum und größtes Lebewesen der Erde. Einer lokalen Zapoteken-Legende nach wurde der Baum vor 1.400 Jahren von Pechocha, einem Priester des aztekischen Gottes Ehecatl, gepflanzt. Der Baum hat den Namen „Baum des Lebens“ bekommen. Dem rund 1.500 Jahre alten Riesen wird alljährlich ein religiöses Fest zur Feier seiner Langlebigkeit gewidmet.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588153">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Standhaften</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588154</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588154</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065298-002-A/940x530"></img><br/>In der Gegend von Stafford im nördlichen Kalifornien gibt es mit einer Höhe von 115 Metern die höchsten Bäume weltweit: Mammutbäume. Hier steht auch ein riesiger Mammutbaum namens Luna, den eine mutige junge Frau vor der Abholzung bewahrt hat: Julia Butterfly Hill harrte 738 Tage auf einer kleinen Plattform aus, um den Redwood-Baum vor der Abholzung zu bewahren. Der Baum wurde zur Symbolfigur für den Kampf gegen die Zerstörung eines jahrtausendealten Waldes. Auf der anderen Seite des Ozeans, einige hundert Kilometer von Tokio entfernt, hegt und pflegt in der kleinen Stadt Obuse der weltbekannte Bonsai-Meister Shinji Suzuki einen mehr als 500 Jahre alten Bonsai-Wacholderbaum. Dass der Baum so lange überlebte, macht ihn besonders faszinierend. Shinji Suzuki hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den kunstvoll beschnittenen Miniaturbäumen die Harmonie und die Kraft der Natur zum Ausdruck zu bringen. Sie sind in Japan ein Symbol für Besonnenheit, Achtsamkeit und Frieden. Beide Bäume – der eine riesig, der andere im Vergleich winzig – machen deutlich, wie standhaft die Natur sein kann, wenn es ums Überleben geht – und wie wichtig es dennoch ist, sich aktiv für den Erhalt solch einzigartiger Pflanzen einzusetzen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2588154">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Segensreichen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536317</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536317</guid>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2020 16:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065298-005-A/940x530"></img><br/>Seit fast 200 Jahren bewacht eine Maulbeer-Feige in der geschichtsträchtigen Stadt Aksum im Norden Äthiopiens die wichtigste Pilgerstätte der äthiopisch-orthodoxen Christen. Der Baum, der als Gottheit gilt, steht unweit der alten Kapelle der Kirche St. Maria von Zion, in der sich die Bundeslade mit den zehn Geboten befinden soll. Während der religiösen Feierlichkeiten versammeln sich die Menschen am Fuße des Baums, um sich segnen zu lassen. Über 4.000 Kilometer weiter östlich verehren die Bewohner des kleinen nordindischen Dorfes Cholti Kheri einen einzigartigen Banyanbaum mit dem Beinamen „der Weise“. Der Thimmamma Marrimanu breitet sich mit seinem weitverzweigten Luftwurzelsystem über knapp fünf Hektar Bodenfläche aus, weshalb er 1989 ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen wurde. Die Äste tragen Sprossen, die zur Erde hin wachsen, und von dort aus bilden sich Stämme, die wieder nach oben sprießen. Der Baum sieht aus wie eine riesige Skulptur und bildet mit seinen Verzweigungen um den Wirtsbaum herum schon fast einen Wald. Die beiden Bäume, beide aus der Familie der Maulbeergewächse, werden von den Menschen als heilig verehrt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536317">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Freigebigen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536319</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536319</guid>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/065298-004-A/940x530"></img><br/>Das Blatt des Zuckerahorns ist das Wappen von Kanada, und in Indien haben die Früchte des Dasheri-Mangobaums den Status einer Nationalfrucht. Beide Bäume werden von den Menschen wegen ihrer süßen Gaben geschätzt. In Ontario steht unweit der Niagara-Fälle in Pelham ein Zuckerahornbaum namens „Comfort“. Er wurde nach der Familie benannt, die seit neun Generationen über ihn wacht. Er soll mit 500 Jahren der älteste Ahornbaum Kanadas sein. Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh, in Kakori, schenkt der Dasheri-Mangobaum Früchte, die wegen ihres unvergleichlich aromatischen Geschmacks auf der ganzen Welt begehrt sind. Die Bewohner von Kakori nennen den Baum „Mother of Dasheri“, weil sie glauben, dass aus ihm alle anderen Dasheri-Mangobäume hervorgegangen sind, er sei der Ursprung dieser Varietät. Ob mit Früchten oder Zuckersaft, beide Bäume schenken den Menschen Nahrung und werden dafür seit Generationen gehegt und gepflegt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2536319">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Eiben, Eichen und Mythen</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433550</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433550</guid>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/Pjhe3MEJ5clsrt4a20FNoQRvKWA=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1455886305/26/051054-005-A_traumvonbaum_eiben_02.jpg"></img><br/>Die beiden tausendjährigen Eiben im französischen La Haye-de-Routot und der "Nagelbaum" im belgischen Herchies haben seit langer Zeit eine spirituelle Bedeutung. Sie zeugen von jahrhundertealten Traditionen und wurden im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Symboliken belegt. Von uralten Ritualen bis zu zeitgenössischer Folklore – in diesen Bäumen vereinen sich die Kräfte der Natur mit dem menschlichen Bedürfnis nach Glauben und Spiritualität. Zu Ehren der beiden normannischen Eiben wird seit Jahrhunderten ein fröhliches Fest ausgerichtet, deren Höhepunkt ein riesiges Feuer ist. Die Geschichte von La Haye-de-Routot ist eng mit den beiden Bäumen verbunden, die schon seit ewigen Zeiten dort zu stehen scheinen. Als einer von ihnen kränkelt, setzt sich das ganze Dorf für seine Rettung ein. Der "Nagelbaum" vor den Toren des belgischen Herchies dient als heimliche Pilgerstätte für Menschen, die an seine heilenden Kräfte glauben. Sein Stamm ist mit Stofffetzen übersät, die von den Kranken dort angebracht wurden. Dieser Glaube geht auf uralte Zeiten zurück – die Eiche von Herchies ist zwar erst 60 Jahre alt, führt jedoch das Erbe ihrer Vorgängerin fort, die einst am selben Ort stand und für ihre mythischen Kräfte bekannt war.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433550">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Dem Zahn der Zeit zum Trotz</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433204</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433204</guid>
<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/2TTXVfjMuH7N0l75eLMTQW4vgVw=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1506091122/8/051054-004-A_traumvonbaum_zahn_05.jpg"></img><br/>Der tausendjährige Olivenbaum im korsischen Oletta und die schwedische Fichte Old Tjikko gehören zu den ältesten Bäumen ganz Europas. Der eine steht gut behütet in einem Garten und trägt noch immer Früchte; der andere kämpft in einem abgelegenen Nationalpark gegen die harten Wetterbedingungen in Nordskandinavien. Olivenbäume versinnbildlichen die Mittelmeerkultur; dies gilt auch für das Exemplar aus Oletta. Ein halbes Jahrhundert lang geriet er in Vergessenheit, dann nahm ihn ein nordfranzösisches Paar in seine Obhut. Heute ist der Baum, der noch immer Früchte trägt, wieder der Stolz des ganzen Dorfes. Vor rund zehn Jahren entdeckten Wissenschaftler in einem schwedischen Nationalpark eine mehr als 9.000 Jahre alte Fichte, die sie Old Tjikko nannten. Als ältester Baum der Welt ist sie ein regelrechter Star, der vielleicht bald mit einem Zaun vor den Besucherströmen geschützt werden muss.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2433204">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Zeugen vergangener Zeiten</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432837</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432837</guid>
<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/B06txkpqWSN3aI1jw9Jhbz7e2pQ=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1455885782/12/051054-003-A_traumvonbaum_zeugen_03.jpg"></img><br/>Die Himmelsberger Tanzlinde in Deutschland und die Eiche Whiteleaved Oak in England stehen im Mittelpunkt historischer Brauchtümer, die von der lokalen Bevölkerung bis heute lebendig gehalten werden. Die beiden Bäume – der eine verloren in der Landschaft, der andere mitten in einem Dorf – ziehen die Menschen magisch an und scheinen ihnen ein kleines Stück ihrer Kindheit zurückzugeben. Die Tanzlinde trägt ihren Namen nicht umsonst, denn unter ihrem Blätterdach kommen die Dorfbewohner seit Jahrhunderten zu ausgelassenen Festen zusammen. Früher montierte man zwischen ihren Ästen sogar einen Tanzboden aus Holzplanken, auf dem die Jugend ungestört schwofen konnte! Eine Tradition, die das ganze Dorf fortführen möchte – schließlich sind die Wurzeln des alten Baumes auch ein wenig die ihren. Der englischen Eiche mit dem verzweigten Astwerk und dem hohlen Stamm werden magische Kräfte zugeschrieben. Der majestätische Baum, an dessen Fuße die Schafe grasen, wird regelmäßig von Männern und Frauen besucht, die hier Gebete, Gesänge, Gedichte und rituelle Waschungen vollführen. Bei diesen esoterisch-verschrobenen Zusammenkünften scheint es, als würden die fröhlichen und manchmal exzentrischen Besucher tatsächlich mit der alten Eiche kommunizieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432837">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Baumgreise und Stammhalter</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432521</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432521</guid>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/j6vJTeYnA2X3PYIfL8YCovLpnrI=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1455885619/18/051054-002-A_traumvonbaum_baumgreise_02.jpg"></img><br/>In Deutschland thront eine Eiche einsam und majestätisch inmitten eines Feldes; in Italien ruht eine alte Zypresse, die Franz von Assisi im frühen 13. Jahrhundert selbst gepflanzt haben soll, im Kreuzgang eines Franziskanerklosters. Die starke, unbezwingbare Eiche verkörpert den Rhythmus der Jahreszeiten, dem auch die Bauern bei der Bestellung der umliegenden Felder folgen. Die Zypresse reckt sich aufrecht gen Himmel, als weise sie den Gläubigen den Weg ins Paradies. So unterschiedlich und voneinander entfernt sie auch sein mögen – Upmeyers Eiche und die Zypresse in der Villa Verucchio bilden jeweils auf eigene Weise das stabile Fundament einer Kultur, das im Laufe der Jahrhunderte friedlich weitergegeben wurde. Auf der einen Seite sind es drei Generationen von Bauern, auf der anderen Seite eine kleine Gemeinschaft von Mönchen, von denen die meisten ihr Gelübde am Fuße der alten Zypresse abgelegt haben. Und alle scheinen in "ihrem" Baum das wahre Wesen ihres Seins zu erkennen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432521">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Wurzeln im Wasser</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432269</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432269</guid>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/YLcipnHVtjI3Hem9853ARpMPUgE=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1505840945/26/051054-001-A_traumvombaum_wurzeln_14.jpg"></img><br/>Die Platane auf der schweizerischen Ile de Peilz und der griechische Geroplatanos gehören nicht nur zur selben Art, sondern stehen beide mit den Füßen im kühlen Nass: Die eine taucht ihre Wurzeln in den Genfer See, die andere nährt sich seit Jahrhunderten von dem Quellwasser, das neben ihrem Stamm aus der Erde sprudelt. Außerdem haben beide Bäume eine kulturelle Bedeutung für die lokale Bevölkerung. Die Platane der Ile de Peilz unterstreicht die Schönheit des Genfer Sees und verleiht der Umgebung einen romantischen Anstrich. Die Bewohner des Seeufers betrachten sie mit einer Mischung aus Gutmütigkeit und Stolz. Für die Kinder ranken sich um den einsamen Baum auf dem kleinen Felsen zahlreiche Legenden; auf die Erwachsenen wirkt seine sanfte Ruhe angenehm entspannend. In der nordgriechischen Balkanregion entstand rund um eine alte Platane ein ganzes Dorf, das sogar ihren Namen trägt. Die Bewohner sind mit "ihrem" Baum tief verbunden und fühlen sich von ihm beschützt. Unter seiner majestätischen Krone kommen alle Generationen zusammen, um seine Geschichten zu erzählen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2432269">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>