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<title>Déjà-Vu</title>
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<description><![CDATA[Déjà-Vu: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:33:08 +0000</pubDate>
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<title>Notre-Dame / Houellebecq / Thomas Lilti</title>
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<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/a3zYJ5f9nCCJviQSMHH5mQS2a-g=/trim:top-left:30/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1560479533/17/088457-008-A_15250.jpg"></img><br/>(1): Notre-Dame in der öffentlichen Wahrnehmung
Die Erinnerung an den zerstörerischen Brand in der Kathedrale Notre-Dame de Paris sind noch frisch. „Déjà-Vu“ widmet sich diesem Sakralbau und zeigt anhand von Archivbildern, wie er zu jener Kulturikone wurde, die Künstler von Victor Hugo bis Luc Plamondon inspirierte.
(2): Houellebecq, ein französischer Schriftsteller
Das Erscheinen von „Serotonin“ war das literarische Event in Frankreich, aber auch in Deutschland. Der Franzose Michel Houellebecq polarisiert, ist gleichzeitig aber in aller Munde. Vielleicht besteht darin das Geheimrezept eines „großen Schriftstellers“? Eine deutsch-französische Ermittlung rund das Phänomen Houellebecq und die vielen geistigen Väter des Autors.
(3): Das Krankenhaus, wie Thomas Lilti es sieht
Als er seinen Film „Hippocrate“ zur achtteiligen Serie machte, deckte Thomas Lilti seine Karten auf: Der Regisseur und Drehbuchautor ist selbst von Haus aus Arzt und Verfechter der Rückkehr von Krankenhausserien in die französische Fernsehlandschaft. In „Déjà-Vu“ spricht er über seine Filme und Serien sowie die Einflüsse, die diesen Wunsch in ihm weckten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2472874">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Déjà-Vu</title>
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<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 06:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/5cIkStEMdOiU9ehU605fptRyalo=/trim:top-left:30/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1559011318/14/088457-001-A_15074.jpg"></img><br/>Von unsterblichen Idolen bis hin zu filmisch verewigten Popstars: Diese Woche geht „Déjà-Vu“ der Frage nach, wie sich Künstler dem Tod widersetzen. (1): Posthume Musikalben Ein Jahr nach dem Tod von Frankreichs Poplegende Johnny Hallyday erschien 2018 sein posthumes Album „Mon pays c’est l’amour“ – und wurde zu einem der bestverkauften Alben von Hallydays gesamter Karriere. Der Hype um posthum veröffentlichte CDs ist allerdings nicht neu: Schon lange ist die letzte Ruhe vieler Künstler alles andere als ungestört. Das durch zahlreiches Archivmaterial illustrierte Thema befasst sich mit verstorbenen Berühmtheiten der Musikgeschichte. (2): Selbstzerstörung als Kunstform Als ein Werk des Streetart-Künstlers Banksy am 5. Oktober 2018 für rund 1,2 Millionen Euro ersteigert wurde, schredderte es sich selbst – und gerade durch diese „Zerstörung“ stieg der Wert des Gemäldes noch weiter an. Seit wann ist Kaputtmachen schöpferisch? Ausgehend vom Fall Banksy begibt sich „Déjà-Vu“ auf Spurensuche nach anderen Beispielen von Selbstzerstörung in der Kunst. (3): Musiker-Biopics Betrachtet man die Erscheinung der zahllosen Biopics in den letzten Jahren, hat die Karriere eines Sängers oder einer Band viel Potenzial fürs Kino. Während die Kinoerfolge „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ mit Festivals, Kinostarts und Preisverleihungen in aller Munde sind, nimmt „Déjà-Vu“ dieses Film-Genre unter die Lupe, das fast so alt ist wie das Kino selbst.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2470416">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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