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<title>Die Reise durch das Unmögliche</title>
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<description><![CDATA[Die Reise durch das Unmögliche: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:15:12 +0000</pubDate>
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<title>Die Reise durch das Unmögliche</title>
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<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 02:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/099699-000-A/940x530"></img><br/>Eine Gruppe abenteuerlustiger Mitglieder eines Geografie-Vereins beschließt, zu einer Weltreise aufzubrechen. Dafür lassen sie extra eine Reihe von Transportmitteln anfertigen – eins kurioser als das andere. Die erste Etappe führt die Reisenden in die Alpen, wo sie den höchsten Gipfel überqueren wollen. Ihr Gefährt nimmt dabei allerdings so viel Fahrt auf, dass sie über die Bergspitze hinweg wie über eine Rampe in den Himmel schießen und bis zur Sonne fliegen. Die extreme Hitze auf der Sonne droht der Gruppe zum Verhängnis zu werden und sie müssen sich eine kreative Lösung einfallen lassen, um ihre Reise heil zu überstehen.
Filmpionier Georg Méliès fing 1885 als Aufseher in der Schuhfabrik seines Vaters an und begann parallel, sich zunehmend für Zauberei zu interessieren. In seiner Freizeit baute Méliès Automaten von Zauberkünstlern nach und brachte sich selbst Tricks bei, bevor er 1888 die Fabrik des Vaters verließ und das Theater Robert-Houdin kaufte. Über den Theaterräumen hatten die Brüder Lumière ein Atelier, dadurch kam Méliès 1895 in den Genuss einer der ersten Vorführungen des Cinématographen. Er war sofort begeistert von der neuartigen Technik des bewegten Bildes und baute sein Theater zu einem Kino um. Bereits 1896 entstand sein erster eigener Film, „Une partie de cartes“. Noch im gleichen Jahr errichtete er ein Filmstudio – das erste Frankreichs –, und ein Jahr später, 1897, gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft, mit der er insgesamt über 500 Filme produzierte. Kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs musste Méliès seine Firma aufgeben und verlor in den Folgejahren den Großteil seines Vermögens. Zusammen mit seiner Frau betrieb er nach dem Krieg einen Spielzeugladen und geriet fast in Vergessenheit, bis seine Filme 1929 nach und nach wiederentdeckt wurden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2667064">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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