<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Die Berliner Philharmoniker mit Simon Rattle aus Luzern</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=NDtEaWUgQmVybGluZXIgUGhpbGhhcm1vbmlrZXIgbWl0IFNpbW9uIFJhdHRsZSBhdXMgTHV6ZXJu" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=NDtEaWUgQmVybGluZXIgUGhpbGhhcm1vbmlrZXIgbWl0IFNpbW9uIFJhdHRsZSBhdXMgTHV6ZXJu</link>
<description><![CDATA[Die Berliner Philharmoniker mit Simon Rattle aus Luzern: Eine Sendung von Arte.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:16:38 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 16:16:38 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Die Berliner Philharmoniker mit Simon Rattle aus Luzern</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2441068</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=2441068</guid>
<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/_z9hOZowOa5yHIHnrYAaxKIxaZI=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1449067754/23/062916-000-A_berlinerphilharmoniker-simonrattle_01.jpg"></img><br/>Seit Jahren gehört es zur Tradition: Auf ihrer Sommertournee, nach dem Salzburger Auftritt, beehren die Berliner Philharmoniker auch die Festspiele in Luzern mit ihrem Besuch. Im Jahr 2015 betätigt sich Sir Simon Rattle als Chefkoch: Er serviert dem Publikum ein „Haydn-Pasticcio“, eine musikalische „Pastete“ also, die er aus verschiedenen Zutaten kreiert und fein abgeschmeckt hat.
Zehn der originellsten und avantgardistischsten Instrumentalsätze des musikalischen Humoristen Joseph Haydn hat er zu einer „Symphonie imaginaire“ zusammengestellt, zu einer Haydn-Symphonie, wie es sie noch nie gab. Er führt den Zuhörer zurück zur Stunde null der Schöpfung, lässt die Erde erbeben, bringt ihn auf eine einsame Insel, präsentiert ihm die stürmische See oder auch die lieblichen Wellen. Vor allem aber stellt er den vermeintlich biederen „Papa Haydn“ als schrägen Vogel vor, der in den Finalsätzen seiner Symphonien mit skurrilen Ideen verblüfft – vom scheinbaren Nachstimmen der Instrumente bis zum Abzug aller Musiker vom Podium. Und sogar der MP3-Player der Wiener Klassik kommt zum Einsatz: eine musikalische Flötenuhr, die über eine mechanische Orgelwalze Haydns Musik reproduziert.
Der Engländer scheint mit den Berliner Philharmonikern das passende Orchester für eine solch impulsive Interpretation an seiner Seite gehabt zu haben. Unlängst schwärmte er über die beispiellose Dynamik unter den Musikern. Es ist wohl auch das unermüdliche Wesen der Metropole Berlin, das da auf die Musiker abgefärbt hat.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2441068">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>