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<title>Deltas der Welt</title>
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<description><![CDATA[Deltas der Welt: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:21:55 +0000</pubDate>
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<title>Ebro - Das grüne Juwel</title>
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<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 15:46:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/-HTgUZWUbDa_v1OfUUMcFkh8KCA=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1549292024/15/069763-006-F_2484168.jpg"></img><br/>Im Süden Barcelonas bildet der Ebro ein Delta. Neben dem Reisanbau und der Salzgewinnung bieten seine wilden Strände und Lagunen einen idealen Lebensraum für zugewanderte und heimische Arten, wie die ortstypischen Flamingos. Doch diese faszinierenden und scheinbar unberührten Feuchtgebiete sind bedroht. Die Reisbauern versuchen, Schädlinge und eingeschleppten Krankheiten auszurotten und gefährden dabei seltene, geschützte Tierarten. Wie lassen sich industrielle Landwirtschaft und Naturschutz miteinander vereinbaren? Weiter verschärft wird die Situation durch die Ausbreitung nicht-heimischer Arten, den Klimawandel, die Verschmutzung durch die Landwirtschaft sowie Versiegelung und Staudammbau. Die Zerstörung des Ebro-Deltas schreitet langsam aber sicher voran und scheint nur eine Frage der Zeit. Eine Handvoll engagierter Experten – darunter Mitarbeiter des Ebro-Nationalparks, Biologen und Forscher – setzt sich für die Rettung dieses einzigartigen Ökosystems ein und findet eine Vielzahl kreativer Lösungen, um Vögel, Fledermäuse, Schildkröten und Fische zu schützen und die Landwirte von ihrem Vorhaben zu überzeugen. So siedeln sie beispielsweise Arten wieder an, die die Reisernten retten können.Doch der Kampf ist noch lange nicht gewonnen: Laut Prognosen wird das Gebiet infolge des Klimawandels in einigen Jahrzehnten vom Mittelmeer überschwemmt sein. Nur Sand- und Schlammablagerungen, die derzeit illegal durch Staudämme zurückgehalten werden, könnten das Ebro-Delta und seine Bewohner retten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2431407">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Yukon – Arktische Wildnis</title>
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<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 16:11:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/FoB00eyL2hnv7YuqpbgnMYgJI6c=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546623908/6/069763-005-F_2483044.jpg"></img><br/>Kaum eine Gegend ist so unberührt wie das Yukon-Delta im Westen Alaskas. Dieses faszinierende Geflecht aus Sümpfen und Flussarmen mutet an wie eine Landschaft zu Anbeginn der Menschheit. Nur 25.000 Menschen leben in dieser kargen Region, die annähernd so groß ist wie Griechenland. Die meisten dieser Einwohner sind Indigene und gehören zur Eskimo-Volksgruppe der Yupik. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie vor allem an den Steilufern des Yukon River. Auf den Spuren des Nationalfisches von Alaska, dem Lachs, folgt die Dokumentation dem Lauf des Yukon River und reist von Russian Mission, einem früher von orthodoxen Russen besetzten Dorf, bis zur Fischerstadt Emmonak an der Beringsee. Diese dokumentarische Abenteuerreise durch das Herz Alaskas begibt sich nicht zuletzt in die Fußstapfen von Elchjägern. Man wird Zeuge einer unbarmherzigen Robbenjagd, die als Teil der Yupik-Tradition toleriert wird, denn in der eisigen Einöde Alaskas spielt die Weitergabe von Tradition und Wissen eine besondere Rolle.Der Sommer ist in dieser Gegend sehr kurz. Bereits ab Mitte August bedecken dicke Wolken den Himmel. Zwischen dem letzten und dem ersten Eis bleibt den Yupik nur wenig Zeit, um zu fischen und genügend Vorräte für den langen Winter einzulagern. Seit zwei Jahrzehnten gehören die Yupik zu den wichtigsten Beobachtern des Klimawandels. In ihren Dörfern, die zum Schutz gegen Hochwasser auf Pfählen gebaut sind, erkennt man die Auswirkungen der Wetterveränderungen auf die Natur – und auf das entbehrungsreiche und dennoch  von Gemeinschaft geprägte Leben der indigenen Bevölkerung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2431102">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Rhein-Maas – Land der Kanäle</title>
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<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 16:11:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="http://api-cdn.arte.tv/img/v2/image/3gVVPwLcGsccVUyWZevPs9/940x530"></img><br/>Mitten in Europa gibt es ein einzigartiges Biotop mit einer vom Wasser geformten Landschaft: das Rhein-Maas-Delta. Fast ein Drittel der Niederlande liegt unter dem Meeresspiegel. Das Land zählt 3.500 Polder, zahlreiche seiner Städte sind von Kanälen durchzogen. Daher der Spruch: „Gott erschuf die Welt, aber die Holländer erschufen Holland“. Heute haben die Niederlande ein weltweit einzigartiges Wasserschutzprogramm entwickelt. In diesem Land steht die Natur auf einer Stufe mit der Städteplanung, die intensive Landwirtschaft weicht allmählich dem Wasser und ausgedehnte Naturschutzgebiete liegen in nächster Nähe des größten europäischen Industriehafens Rotterdam. Henni, Remon, Bart, Joop, Thymen, Rob und andere leben im Rhein-Maas-Delta – und sie lieben ihr Land. Sie führen uns von der Quelle der Waal bis zum Hafen von Rotterdam, erklären Pflanzen, Vogelarten und unter Naturschutz stehenden Säugetiere und zeigen, was getan wird, um dieses einzigartige Ökosystem zu erhalten. Durch sie lernt man, dass es zum Erbgut der Delta-Bewohner gehört, den Vorstößen des Meers und den Überschwemmungen zu trotzen. Hier verfolgen Mensch und Tier ein- und dasselbe Ziel: ihren Lebensraum im Gleichgewicht zu halten.Überschwemmungen können zwar nicht völlig vermieden, durch Innovationen wie den „Waal-Bypass“ von Nijmegen aber immerhin reguliert werden.Eine weitere Eigenheiten des Deltas sind die schwimmenden Häuser, die inzwischen zu einer echten Touristenattraktion geworden sind.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2430783">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Irrawaddy – Wunderwelt Mangroven</title>
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<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 16:56:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/e_FzEFnnEeOWVNNS3Pq7UCsw9mM=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546623307/7/069763-003-F_2479600.jpg"></img><br/>Im Delta des Irrawaddy im Süden von Myanmar findet sie die weltweit größte Vielfalt an Mangroven. Diese Wälder bilden natürliche Schutzwälle gegen die Zyklone, die immer wieder in der Region wüten. Die vielverzweigten, fischreichen Flussarme des Irrawaddy versorgen die Bevölkerung mit Nahrung und sind außerdem wichtige Verkehrswege für die Delta-Bewohner. Am Unterlauf des Flusses beliefern die beiden Obst- und Gemüsehändler U Tin Hlaing und Daw Khin Lay die Dörfer mit frischer Ware. Aber sie fahren nie weiter als bis zum Naturschutzgebiet Meinmahla Kyun Wildlife Sanctuary, denn danach wird der Irrawaddy immer wilder und zu gefährlich für ihr kleines Boot. In diesem Naturschutzgebiet sind zahlreiche Tierarten beheimatet, darunter der seltene Irawadi-Delfin, Salzwasserkrokodile, Greifvögel wie der Schwarze Milan und der Brahminenweih, Zugvögel wie Löffelstrandläufer und Waldschnepfe, Kormorane und viele verschiedene Entenvögel. Der Ranger Lha Soe Win und seine Kollegen zählen diese Tiere bei ihren regelmäßigen Patrouillegängen und sorgen gleichzeitig dafür, dass die Mangrovenbäume nicht mehr illegal für die Brennholzgewinnung gerodet werden. Seit den 1970er Jahren ist der Mangrovenbestand um 60 % zurückgegangen. Für die Bewohner des Deltas hat dies dramatische Auswirkungen. So kamen 2008 beim Zyklon Nargis, einem der heftigsten jemals aufgezeichneten Wirbelstürme, rund 130.000 Birmanen ums Leben. Gemeinsam mit den Forschern der NGO Flora and Fauna International betreiben die Ranger die Wiederaufforstung der Mangrovenwälder, damit diese salztoleranten Gewächse wieder ihre schützende Rolle spielen können.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2430462">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Amazonas – Heilende Tropen</title>
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<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 16:56:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/CGt8_JBv3pLmUsZ4iYjcIXJ62Lo=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1546622977/8/069763-002-F_2482059.jpg"></img><br/>Das wasserreiche Amazonas-Delta beherbergt eine einzigartige Flora und Fauna. Diese kinematographische Entdeckungsreise beginnt im Norden des Deltas, wo sich mit dem Nationalpark Tumucumaque das größte Regenwaldschutzgebiet der Welt befindet. Auf Höhe der Stadt Macapá erreicht der Fluss eine Breite von 30 km, hier transportieren Frachtschiffe Erz und Soja aus dem Hinterland. Auf der anderen Flussseite liegt die Ilha de Marajó, die größte Flussinsel der Welt. Vor 200 Jahren vermischten sich hier portugiesische Einwanderer mit der indigenen Bevölkerung. Heute leben deren Nachkommen am Rande des undurchdringlichen Dschungels vom Fischfang und vom Anbau der Açaí. Diese Beere gilt als „Superfrucht“, der zahlreiche Heilkräfte nachgesagt werden, und wird auf der ganzen Welt verkauft. Südlich der Flussinsel mündet der Rio Tocantins in den Rio Pará, der ebenfalls bis zu 30 km breit wird. Die beiden Flusssysteme – der Amazonas im Norden und der Pará-Tocantins im Süden – sind miteinander verbunden und begrenzen so das 250 km große Delta. Die Reise endet im Hafen von Belém im Süden des Deltas, wo die Fischer bei Morgendämmerung ihre kleinen Einmaster entladen. Der Markt Ver-o-Peso bietet eine außergewöhnlich große Vielfalt an Fischen und anderen Tieren aus Fluss und Meer. Und der angrenzende Kräutermarkt ist bekannt für seine verschiedenen Arzneipflanzen, Wurzeln und tropischen Mixturen. Nicht nur die Einheimischen decken sich hier mit Waren ein: Dieser Markt ist eine wahre Schatzkammer für Wissenschaftler und Ethnobotaniker aus der ganzen Welt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2430154">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ebro - Das grüne Juwel</title>
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<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 17:51:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/069763-006-A/940x530?ts=1622819985"></img><br/>Im Süden Barcelonas bildet der Ebro ein Delta. Neben dem Reisanbau und der Salzgewinnung bieten seine wilden Strände und Lagunen einen idealen Lebensraum für zugewanderte und heimische Arten, wie die ortstypischen Flamingos. Doch diese faszinierenden und scheinbar unberührten Feuchtgebiete sind bedroht. Die Reisbauern versuchen, Schädlinge und eingeschleppten Krankheiten auszurotten und gefährden dabei seltene, geschützte Tierarten. Wie lassen sich industrielle Landwirtschaft und Naturschutz miteinander vereinbaren? Weiter verschärft wird die Situation durch die Ausbreitung nicht-heimischer Arten, den Klimawandel, die Verschmutzung durch die Landwirtschaft sowie Versiegelung und Staudammbau. Die Zerstörung des Ebro-Deltas schreitet langsam aber sicher voran und scheint nur eine Frage der Zeit. Eine Handvoll engagierter Experten – darunter Mitarbeiter des Ebro-Nationalparks, Biologen und Forscher – setzt sich für die Rettung dieses einzigartigen Ökosystems ein und findet eine Vielzahl kreativer Lösungen, um Vögel, Fledermäuse, Schildkröten und Fische zu schützen und die Landwirte von ihrem Vorhaben zu überzeugen. So siedeln sie beispielsweise Arten wieder an, die die Reisernten retten können. Doch der Kampf ist noch lange nicht gewonnen: Laut Prognosen wird das Gebiet infolge des Klimawandels in einigen Jahrzehnten vom Mittelmeer überschwemmt sein. Nur Sand- und Schlammablagerungen, die derzeit illegal durch Staudämme zurückgehalten werden, könnten das Ebro-Delta und seine Bewohner retten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2723832">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Yukon - Arktische Wildnis</title>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/069763-005-A/940x530"></img><br/>Kaum eine Gegend ist so unberührt wie das Yukon-Delta im Westen Alaskas. Dieses faszinierende Geflecht aus Sümpfen und Flussarmen mutet an wie eine Landschaft zu Anbeginn der Menschheit. Nur 25.000 Menschen leben in dieser kargen Region, die annähernd so groß ist wie Griechenland. Die meisten dieser Einwohner sind Indigene und gehören zur Eskimo-Volksgruppe der Yupik. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie vor allem an den Steilufern des Yukon River. Auf den Spuren des Nationalfisches von Alaska, dem Lachs, folgt die Dokumentation dem Lauf des Yukon River und reist von Russian Mission, einem früher von orthodoxen Russen besetzten Dorf, bis zur Fischerstadt Emmonak an der Beringsee. Diese dokumentarische Abenteuerreise durch das Herz Alaskas begibt sich nicht zuletzt in die Fußstapfen von Elchjägern. Man wird Zeuge einer unbarmherzigen Robbenjagd, die als Teil der Yupik-Tradition toleriert wird, denn in der eisigen Einöde Alaskas spielt die Weitergabe von Tradition und Wissen eine besondere Rolle.
Der Sommer ist in dieser Gegend sehr kurz. Bereits ab Mitte August bedecken dicke Wolken den Himmel. Zwischen dem letzten und dem ersten Eis bleibt den Yupik nur wenig Zeit, um zu fischen und genügend Vorräte für den langen Winter einzulagern. Seit zwei Jahrzehnten gehören die Yupik zu den wichtigsten Beobachtern des Klimawandels. In ihren Dörfern, die zum Schutz gegen Hochwasser auf Pfählen gebaut sind, erkennt man die Auswirkungen der Wetterveränderungen auf die Natur – und auf das entbehrungsreiche und dennoch von Gemeinschaft geprägte Leben der indigenen Bevölkerung.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2640381">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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