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<title>Denk ich an Deutschland in der Nacht</title>
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<description><![CDATA[Denk ich an Deutschland in der Nacht: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:53:06 +0000</pubDate>
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<title>Ein Film von Romuald Karmakar</title>
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<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/057838-000-A/940x530?ts=1537328889"></img><br/>"Denk ich an Deutschland in der Nacht / Dann bin ich um den Schlaf gebracht", so beginnen die "Nachtgedanken" von Heinrich Heine. Und so hat auch Romuald Karmakar seinen Film über die Technoszene in Deutschland genannt, weil Schlaflosigkeit ein Kennzeichen der durchtanzten und durchfeierten Nächte und der Clubkultur ist. Der Filmemacher hat mit den DJs und Musikern Sonja Moonear, Ricardo Villalobos, Roman Flügel, Move D und Ata Macias ganz besondere Protagonisten vor die Kamera geholt, die einen größeren musikalischen Ansatz verfolgen, als nur den nächsten Dancetrack auf den Markt zu werfen. Der Heidelberger David Moufang, in der Szene als Move D bekannt, entwickelt spontan aus seinen Kindheitserinnerungen eine ganze Kosmologie der Musik. Die Genferin Sonja Moonear erklärt mit Hilfe ihrer eigenen Erfahrungen als Clubgängerin die Länder und Generationen verbindende Kraft elektronischer Tanzmusik – und wie der Calvinismus die musikalische Entwicklung in ihrer Heimat behindert hat. Der Frankfurter Ata Macias erinnert sich daran, wie ihn die Musik von Kraftwerk und die Platten eines schwarzen GIs aus der Nachbarschaft geprägt haben und wie sich die Entwicklung der Clubmusik in Deutschland und den USA gegenseitig beeinflusst hat. Alle Protagonisten sind seit den 1990er Jahren im Geschäft, mit entsprechend weitem Horizont sprechen sie über sich, ihre Subkultur und die Entwicklung der elektronischen Musik in Deutschland.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2816421">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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