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<title>Das Geheimnis Georges Méliès</title>
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<description><![CDATA[Das Geheimnis Georges Méliès: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:39:29 +0000</pubDate>
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<title>Das Geheimnis Georges Méliès</title>
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<pubDate>Sun, 25 Dec 2022 00:36:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/099870-000-A/940x530"></img><br/>Der Regisseur, Zauberkünstler und Theaterbesitzer Georges Méliès ist einer der großen Pioniere des frühen Films. Geboren am 8. Dezember 1861 in Paris, interessierte sich Méliès bereits im jungen Alter für Zauberei und Illusionen. In seiner Freizeit baute er Automaten von Zauberkünstlern nach, bevor er 1888 das Theater „Robert-Houdin“ kaufte. Über den Theaterräumen hatten die Brüder Louis und Auguste Lumière ein Atelier, dadurch kam Méliès 1895 in den Genuss einer der ersten Vorführungen des Kinematographen. Er war sofort begeistert von der neuartigen Technik des bewegten Bildes, erwarb in England einen Projektor und baute sein Theater zu einem Kino um. Bereits 1896 entstand sein erster eigener Film, „Une partie de cartes“. Noch im gleichen Jahr errichtete er ein Filmstudio – das erste Frankreichs –, und ein Jahr später gründete er seine eigene Produktionsgesellschaft “Star Film“, mit der er insgesamt über 500 Filme produzierte.Auf Jahren des Erfolgs folgten Jahre der Aussichtslosigkeit. Große Kinosäle wurden gebaut, die Nachfrage nach neuen Filmen stieg rasant und große Filmgesellschaften überfluteten mit ihren Produktionen den Markt. Méliès konnte mit diesen Giganten nicht mithalten und verlor den Großteil seines Vermögens.  Er entschied sich, sein Werk zu zerstören und verbrannte die Negative.In den Jahren danach beginnt eine Suche nach Überresten von Méliès Filmen. Auch Madeleine Méliès, Sekretärin in der französischen Cinémathèque und Enkelin Georges Méliès, forscht nach den Werken ihres Großvaters. Bis Anfang 2000 findet man fast 200 Filmkopien, die jedoch von schlechter Qualität, beschädigt oder unvollständig sind. Im Rahmen der Restaurierung dieser Filmkopien stellt die Library of Congres ein dort vorhandenes Filmfragment zur Verfügung. Hierbei stellt sich heraus, dass es sich nicht um eine Kopie, sondern um einen Originalfilm handelt. Dieser überraschende Fund löst umfangreiche Recherchen nach den Werken von Méliès und ihrem Schicksal aus.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2666992">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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