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<title>Cuisine Royale</title>
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<description><![CDATA[Cuisine Royale: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Wed, 20 May 2026 02:49:26 +0000</pubDate>
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<title>Auf Schloss Hex, Flandern</title>
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<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:22:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067063-004-A/940x530?ts=1637920762"></img><br/>Schloss Hex liegt eine halbe Autostunde von Lüttich entfernt in der malerischen Landschaft Flanderns. Erbaut im 18. Jahrhundert als Sommer- und Jagdschloss für Franz Karl von Velbrück, den Fürstbischof von Lüttich. Er ließ auch die Gärten des Schlosses anlegen, unter anderem einen der ersten Englischen Gärten des Kontinents. Heute werden Schloss und Ländereien von Ghislain Graf d'Ursel und seiner Frau Stéphanie Gräfin d'Ursel bewirtschaftet. Zu Beginn der Sommersaison öffnet das sonst nur privat bewohnte Schloss seine Tore für eine große Gartenausstellung mit über 60 Ausstellern aus ganz Europa. Tausende von Besuchern nutzen die Gelegenheit, einmal das imposante Gartenensemble besichtigen zu dürfen. Der Höhepunkt der Ausstellung ist die Preisverleihung durch eine internationale Jury renommierter Gartenexperten. Favorit für den Großen Preis der Jury ist in diesem Jahr Peter Bauwens, ein Spezialist für ungewöhnliche Gemüsesorten. Anlässlich der Gartenausstellung lädt das Grafenpaar d'Ursel Vertreter des europäischen Adels und Verwandte zu einem festlichen Dinner. Der für seine Blütenküche bekannte Spitzenkoch Claude Pohlig bereitet ein sommerliches Menü rund um die Rosenblüte zu. Die Rosen dafür findet er in den Gärten des Schlosses, in denen über hundert Sorten wachsen, darunter auch eher seltene. Nach geschmortem Lamm mit Kartoffelküchlein mit Rosenblättern und Gemüse aus dem historischen Küchengarten überrascht er die Gäste mit seinem beliebten Dessert, einer geeisten Rosen-Mousse aus Muskat-Rosen mit karamellisierten Reisplättchen, frischen Rosenblättern und Schokolade.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2813418">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Auf Schloss Tokaj, Ungarn</title>
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<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:19:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067063-003-A/940x530?ts=1637456604"></img><br/>Wenn die Zeit der Weinlese naht, dann ist für Arno Wimpffen und seine Frau Katinka Kékessy-Wimpffen die schönste Zeit. Über Wochen hinweg ernten einheimische Romafamilien, die das Gewerbe seit Generationen betreiben, die Reben auf dem Weingut der Familie im Tokaj. Gerne lädt die Familie Wimpffen dann Verwandte und Freunde zu einem festlichen Erntemahl ein, das der einheimische Koch Csaba Putnoki Nagy zubereitet. Neben den Weinen aus eigenem Anbau kommen dabei regionale Spezialitäten auf den Tisch. Arno Wimpffen stammt aus einem traditionsreichen österreichischen Adelsgeschlecht. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern nördlich von Wien und betreibt dort eine Forstwirtschaft. Im Jahre 1997 übernahm das Ehepaar das Weingut Patricius im Tokaj. Die vulkanischen Böden und die Feuchtigkeit, die von den Flüssen Theiß und Bodrog über die Rebgärten zieht, begünstigen dort den Weinanbau. Seit einigen Jahren gehört die Region zum UNESCO-Weltkulturerbe. Katinka Kékessy-Wimpffen stammt aus einer alten ungarischen Adelsfamilie, die bereits im 18. Jahrhundert Weingüter im Tokaj besaß. Später verkauften die Kékessys sie, um in Tiszafüred, eine Autostunde entfernt, Güter zu bewirtschaften. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Familie unter der kommunistischen Herrschaft enteignet. Nach dem Fall des Eiserenen Vorhangs kehrte Katinkas Vater nach Ungarn zurück und erwarb dort neuen Besitz. Gerne kommt die Familie Kékessy auf dem Weingut im Tokaj zusammen. Dann bekocht sie Csaba Putnoki Nagy. In seiner Küche kombiniert er regionale Produkte mit internationalen Elementen, etwa Gänseleber mit einem Chutney oder gebratenen Fisch mit Hummus. Zur Zeit der Weinlese im Herbst spielen Kürbisse eine große Rolle auf dem Speisezettel, dazu Walnüsse, Mandeln und Haselnüsse.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2810672">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Auf Schloss El Rincon</title>
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<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:07:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067063-002-A/940x530?ts=1636851681"></img><br/>In Toledo, der Heimat der Familie von Carlos Falcó, Marqués de Griñón, finden in der Semana Santa, der Karwoche, große Prozessionen statt. Mitglieder der Bruderschaften tragen dann geschmückte Christus- und Marienfiguren durch die Gassen. Begleitet wird die Karwoche von speziellen Fastenmahlzeiten. Direkt nach Ostern lädt der erfolgreiche Oliven- und Weinproduzent, Autor und Kunstmäzen Carlos Falcó gemeinsam mit seiner Tochter Xandra Gäste aus der Kulturwelt Spaniens zu einem Galadiner auf sein Schloss El Rincón ein. Für sie zaubert der Starkoch Adolfo Muñoz Gerichte, die das prämierte Olivenöl des Marqués zur vollen Entfaltung bringen. Carlos Falcó ruht sich nicht auf seinen Adelstiteln aus. Der Agraringenieur, Sachbuchautor, Kunstkenner und erfolgreiche Wein- und Olivenölproduzent brachte heimlich neue Rebsorten nach Spanien und erfand neue Bewässerungsmethoden, für die er erst belächelt wurde. Heute sind seine Weine weltberühmt, und sein Olivenöl steht immer wieder an der Spitze einschlägiger Bestenlisten. Xandra Falcó, Marquesa de Mirabel, ist das älteste der fünf Kinder des Marqués sowie dessen Geschäftspartnerin. Sie besitzt ein Faible für spanische Feinschmeckerprodukte und ist Mitglied der Real Academia de Gastronomía. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jaime de Carvajal y Hoyos hat sie drei Töchter. Dem gebürtigen Toledaner und Starkoch Adolfo Muñoz wird nachgesagt, dass er das Beste aus 40 Nationen in seinen Gerichten kombiniert. Zahlreiche Preise hat er für seine Küche erhalten und ist Mitglied der Jury des Kochwettbewerbs Bocuse d'Or.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2807719">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Auf Castello Scipione</title>
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<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 17:22:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/067063-001-A/940x530?ts=1636123644"></img><br/>Oberhalb der Poebene, in der Nähe von Parma liegt das Castello di Scipione. Dort leben Graf René und Gräfin Stefania von Holstein mit ihrer Tochter Elisabeth. René ist ein Nachfahre der Markgrafen Pallavicino, die von dort aus nicht nur den Salzhandel in Oberitalien beherrschten, sondern von 985 bis 1588 auch einen eigenen Staat regierten. Das Castello di Scipione wurde erstmals im Jahre 1025 urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einer römischen Villa, die hier existiert haben soll, bevor sie von den Karthagern zerstört wurde. Im 15. Jahrhundert wurde es von den Brüdern Lodovico und Giovanni Pallavicino so umgebaut, wie es im Wesentlichen noch heute zu besichtigen ist. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Burg zu einem Heim für Kriegswaisen, bis es in den 70er Jahren vom dänischen Diplomaten Christian Frederik Per von Holstein als Geschenk für seine Ehefrau Marquise Maria Luisa Pallavicino für die Familie zurückgekauft wurde. Eine besondere Beziehung haben die Pallavicino zum Komponisten Giuseppe Verdi, wurde er doch in einem Haus, das der Familie gehört, geboren und von ihr zeitlebens gefördert. Wenn Graf René in der Oper von Parma eines der Werke des Maestros anhört, kommt in einer der Hinterlogen gerne ein „Risotto Verdi“ auf den Tisch. Zubereitet wird es von Koch Edoardo Craviari. Er ist auch für ein großes Diner zuständig, das auf Burg Scipione für Freunde aus der Region gegeben wird. Dabei gibt es unter anderem ein Pasticcio Pallavicino, dazu Spargel und Forelle in Aspik und eine Creme Bavaroise. Bei seinen Kreationen kann Koch Edoardo aus dem Vollen schöpfen, kommen doch einige der wichtigsten Zutaten der italienischen Küche aus der Region: Schinken, Parmesankäse und Balsamicoessig.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2805088">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Am rumänischen Königshof</title>
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<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/074557-003-A/940x530?ts=1617108164"></img><br/>Am rumänischen Königshof wird das 90-jährige Thronjubiläum von König Michael I. gefeiert! Das Hofpersonal hat alle Hände voll zu tun: Das passende goldene Geschirr und eine besondere Abendgarderobe müssen ausgewählt werden. Prinzessin Margarita, älteste Tochter des Königs, empfängt derweil im Palastgarten. Als Präsidentin des Roten Kreuzes in Rumänien setzt sie sich für Menschen ein, die dringend Unterstützung benötigen. Damit an diesem wichtigen Galadinner auf Schloss Peles kulinarisch alles perfekt ist, plant der königliche Koch Gaby ein Testmenü. Ein sommerliches Gazpacho und ein mediterraner Hauptgang sollen die Gäste bezaubern. Auf dem größten Markt von Bukarest, dem Mercato di Obor, werden noch besondere Zutaten für das Vorab-Dinner eingekauft. Wird das Testkochen gelingen? Kann Gabys Menü überzeugen? Die Tischordnung wird nach dem strengen Hofprotokoll festgelegt. Die wichtigste Frage ist dabei: Wer darf beim Galadinner neben der Prinzessin sitzen? Für den besonderen Abend sucht Prinzgemahl Radu persönlich die Weine aus und entdeckt im Weinkeller einen Schatz aus dem Jahr 1914. Die Anreise der königlichen Familie zur Feier des 90-jährigen Thronjubiläums ist für die royalen Rumänen ein ganz besonderes Ereignis: Sie reist im eigenen Traditionszug mit einer Lokomotive in den rumänischen Landesfarben an. In den Bahnhöfen warten die Zuschauer bereits seit Stunden. Jeder möchte der Prinzessin und dem Prinzen für einen Moment ganz nahe sein.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2683633">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Auf Schloss Skarhult</title>
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<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 12:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/074557-002-A/940x530"></img><br/>Auf Schloss Skarhult in Südschweden zischt es in der Pfanne: Baron Carl Johan von Schwerin brät ein Damwildfilet an. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er Freunde und Familie zu einem sommerlichen Fest aufs Schloss eingeladen. Als passionierter Hobbykoch bereitet der Baron sein Drei-Gänge-Menü selbst vor, unterstützt von seiner Frau. Alexandra ist für die Nachspeise zuständig. Sie bereitet eine Pavlova zu, eine Baisertorte mit viel Sahne, Zitronencreme und frischen Beeren. Während die duftenden Baiserböden abkühlen, führt sie eine Besuchergruppe durch ihre landesweit beachtete Ausstellung, die sich mit den mächtigen Frauen auf Schloss Skarhult in den letzten 500 Jahren beschäftigt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2675727">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jaipur</title>
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<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/074557-001-A/940x530"></img><br/>Die Maharadschas, die einstigen Fürsten Indiens, haben heute keine politische Macht mehr. Sie selbst verstehen sich als Hüter der uralten Bräuche und Kulturschätze – wie zum Beispiel Holi, das Fest der Farben. In dem prächtigen Stadtpalast mit den weltberühmten Pfauentoren richtet die einstige Fürstenfamilie von Jaipur alljährlich dieses bedeutende Hindu-Fest aus. Der junge Maharadscha Padmanabh Singh, genannt Pacho, ist vor kurzem volljährig geworden und deshalb zum ersten Mal Gastgeber der mehrtägigen Feierlichkeiten. Das möchte er zu einem unvergessenen Erlebnis, besonders auch für seine Gäste aus Europa, werden lassen. Doch welche der vielen Köstlichkeiten indischer Kochkunst kann er an dem farbenprächtigen Wochenende präsentieren? Was passt zur traditionellen Feuerzeremonie im Hof seines Palastes? Wenn Pacho nicht gerade mit der indischen Nationalmannschaft oder den englischen Prinzen Polo spielt, dann beschäftigt er sich neuerdings mit Kochen. Seine Familie hat kürzlich mitten im historischen Palast ein Restaurant eröffnet, das viele Designpreise erhält. Es verbindet die 1001-Nacht-Architektur des Palastes mit neuen Elementen, interpretiert überlieferte Formen ganz modern. Ähnlich möchte der Maharadscha es jetzt mit der indischen Küche machen. Sein Koch Chandraveer Chauhan soll für die Holi-Feiertage ein Menü kreieren, das indischen Gerichten einen neuen Dreh gibt. Traditionell und originalgetreu soll es sein – aber auch den schärfeungewohnten Besuchern aus aller Welt munden. Und was werden die Gäste von den Bhang Pakoras halten? Für Inder gehört die ungewöhnliche Speise, eine Hanfzubereitung, zum Farbenfest unbedingt dazu. Doch legal erhältlich sind seine berauschenden Ingredienzen auch in Indien nur zu Holi ...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2665216">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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