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<title>Aya Nakamura beim We Love Green</title>
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<description><![CDATA[Aya Nakamura beim We Love Green: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:26:03 +0000</pubDate>
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<title>Oula, La Dot, Djadja</title>
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<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 15:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/tA-8jDZYoImuVsWyGiEt--I2DLQ=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1559644779/26/089154-013-A_2766130.jpg"></img><br/>Mit dem Titel „Djadja“ stürmte Aya Nakamura 2018 an die Spitze der französischen Charts, doch ihr Erfolg kommt nicht von ungefähr: Schon 2015 veröffentlichte sie ihren ersten eigenen Track „Brisé“ sowie ein Featuring mit Fababy, „Love d’un voyou“. Hinter den Texten, die oft von Liebeskummer erzählen, pflegte die malisch-französische Sängerin, die im bürgerlichen Leben Aya Dianoko heißt, das Image einer starken, unabhängigen Frau. Und 2018 bewies sie mit dem Album „NAKAMURA“, dass sie auch wirklich eine ist.
Sprachpuristen und Liebhabern feingeschliffener Lyrics sind ihre Texte oft ein Dorn im Auge, denn Aya Nakamura spricht frei von der Leber weg und knüpft Assoziationsketten mit wilden Wortschöpfungen und Anglizismen, die Ausdruck des Lebensgefühls einer ganzen Generation sind. Auf YouTube jagen ihre Clips die Klickzahlen nach oben, ihre Songs sind gespickt mit Punchlines und ohrwurmverdächtigen Hooks.
Aya Nakamura holt sich zurück, was die Männergesellschaft ihr nicht zugesteht, fordert Freiheit für den eigenen Körper und Geist, und das mit einer Selbstsicherheit und Selbstverständlichkeit, die einen staunend zurücklässt. Das Publikum des We Love Green kann sich auf eine Überraschung gefasst machen.Foto © Philippe Lévy<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2498981">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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