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<title>Auf den Spuren Fellinis</title>
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<description><![CDATA[Auf den Spuren Fellinis: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 21:39:25 +0000</pubDate>
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<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 03:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/RWMQysrQpnWGaFrSgerzFdwbwcA=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1567436428/13/046308-000_fellini_02.jpg"></img><br/>Gérald Morin, der von 1971 bis 1977 als Fellinis Assistent arbeitete, kehrt zurück in die Cinecittà-Studios, nach Rom, Mailand und Rimini. Gemeinsam mit seinen Freunden aus der damaligen Zeit erinnert er sich an die Drehs für „Fellinis Roma“, „Amarcord“ und „Casanova“. Der italienische Meisterregisseur schuf in seinen Filmen einzigartige Bilder und unverwechselbare Welten.
Er beherrschte wie kein Zweiter die Kunst der Maßlosigkeit. Als im Jahr 1960 „Das süße Leben“ in die italienischen Kinos kam – voller Exzesse, ungenierter Freizügigkeit und Überzeichnungen – war das ein Skandal, dem noch andere folgen sollten. In seinen Filmen schuf Fellini barocke Bilderbögen und magische Traumsequenzen, die beim Zuschauer noch lange nachhallen. Heute steht der „Seiltänzer zwischen Traum und Realität“, wie ihn die Weltwoche bezeichnete, für eine längst vergangene Glanzzeit des italienischen Films.
Fellini wurde mit dem Goldenen Ehrenlöwen in Venedig und Europas Filmpreis für das Lebenswerk bedacht. Den Ehrenoscar bekam Fellini wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 1993 aus der Hand von Marcello Mastroianni.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2490654">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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