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<title>Amy Macdonald</title>
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<description><![CDATA[Amy Macdonald: Eine Sendung von Arte.]]></description>
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<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:00:45 +0000</pubDate>
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<title>Jazzopen Stuttgart 2021</title>
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<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 12:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/105444-004-A/940x530?ts=1632135226"></img><br/>Macdonald, schottischer kann ein Name kaum sein. Dass sie aus der Nähe von Glasgow stammt, ist bei jedem Song schon nach den ersten Worten herauszuhören. Amy Macdonald ist eine Frau, die in jeder Hinsicht gern starke Akzente setzt. Die passende Stimme dazu hat sie, die ist nämlich eine Naturgewalt. Ihr Auftritt beflügelt von einem starken Willen. Musik macht sie vor allem aus einem Grund: „Die Menschen wollen sich auf etwas freuen können. Musik kann ihnen eine Zuflucht geben.“
Vor allem ihr eigener Mix aus Rock’n’Roll und roughen Balladen macht sie zu einer ganz besonderen Singer-Songwriterin, melodischen Pop kann sie auch, Indie-Rock und Country-Elemente ebenso. „Nostalgie ohne Kitsch“ befinden die Kritiker. Auf dem Double- Abend bei den jazzopen am 19. September, den sie vor LP eröffnet, wird sie zeigen, dass sie unter Zuflucht immer auch eine Flucht versteht: die nach vorn. Eine echte Mutmacherin.
Folgerichtig hat sie ihr neues Album auch The Human Demands getauft – die menschlichen Bedürfnisse. Voller Musik und Lyrics, hinter denen sie stehen kann. Und für die sie – ausnahmsweise – ein bisschen sauer war auf ihr großes Idol Bruce Springsteen. Der Boss hatte sein neues Album eine Woche vor dem von Amy Macdonald veröffentlicht: „Mensch, Bruce, musstest Du mir die Show stehlen?“ fragte sie provokant, um dann aber in ihr kehliges Lachen überzugehen: „Ich habe das Album dann doch direkt vorbestellt.“
Die Cover-Version des Springsteen-Klassikers Dancing In The Dark hat sie vor gut anderthalb Jahrzehnten hierzulande bekannt gemacht. Überhaupt spielt Deutschland für ihre Popularität eine große Rolle, Baden-Wu?rttemberg insbesondere: als ihr Durchbruch galt die Entdeckung beim SWR3 New Pop Festival 2008 mit den Liedern aus This Is The Life.
Einen eigenen Weg zu gehen, das ist das Naturell ihrer Heimat, das stark auf sie abgefärbt zu haben scheint. Wie groß die Liebe zu Schottland ist, das scheint in vielen Songs durch. Nur die Liebe zu Richard Foster, einem Fußballprofi, kann damit noch konkurrieren. Obwohl sie gar nicht vor hatte, ein Liebeslied zu schreiben, ist nach den Flitterwochen der Titel Fire entstanden. Sie hat dann einen schnelleren Rhythmus gewählt und spricht von einem „versteckten Liebessong“. Hätte sie wohl gern. Nur: Amy Macdonalds große Stärke ist, dass sie in alle ihre Lieder die Stärke ihrer Gefühle legt. Gern auch vor den Spielen der schottischen Fußball-Nationalmannschaft, wenn sie deren inoffizielle Nationalhymne The Flower of Scotland singt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2810212">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Konzert vom Rudolstadt Festival 2017</title>
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<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api-cdn.arte.tv/api/mami/v1/program/de/075790-000-A/940x530"></img><br/>"Normal" ist eine Lieblingsvokabel der Singer/Songwriterin aus Glasgow. Mit zwölf Jahren begann Amy MacDonald Akustikgitarre zu spielen, mit 20 debütierte sie auf dem Plattenmarkt und eroberte Platz eins der britischen Charts. Einige Jahre später begleitete sie Paul Weller auf eine Deutschlandtournee. Sie selbst sei so normal, ihr Leben sowieso, und eine Botschaft sei in ihren Liedern auch nicht zu finden: "Die Leute wollen einfach immer diese tiefen Bedeutungen hören, dabei schreibe ich oft einfach Songs aus einem Gefühl heraus." Das tut sie schon seit ihrem 15. Lebensjahr und mit immer größerer Gefolgschaft. Gold- und Platin-Auszeichnungen für Millionen verkaufter CDs sowie ausverkaufte Konzerthallen bezeugen, dass sie mit ihrer Absicht wohl erfolgreich war: "Ich möchte einfach nur, dass die Leute glücklich sind, wenn sie meine Lieder hören." Das war das Publikum im völlig überfüllten Heinepark von Rudolstadt ganz sicher, als Amy Macdonald das 27. Rudolstadt-Festival mit ihrem Konzert eröffnete. Neben Hits ihrer älteren Platten promotet sie vor allem ihr jüngst erschienenes Album "Under Stars", das in der Gesamtschau eher dem Pop als dem Folk zuzuordnen ist. Zu Gehör brachte sie jedenfalls Stücke, die Lust auf Sommernächte, Tanzen und Mitsingen machten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2589244">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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