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<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:53:25 +0000</pubDate>
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<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 12:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://static-cdn.arte.tv/resize/ybM_2rtt7kUUzgtFxtbsvNgHSWk=/940x530/smart/filters:strip_icc()/apios/Img_data/cache-buster-1572950246/10/044446-000-A_SPHO-001.jpg"></img><br/>Zum Weihnachtsfest trifft sich eine Großfamilie im verschneiten Haus der Großeltern wieder. Sieben Frauen werden nach und nach vorgestellt und jede von ihnen ist auf ihre Art markant und besonders. Als jedoch der Hausherr, Vater und Ehemann Marcel tot in seinem Bett aufgefunden wird, kommt es zum Durcheinander: Die Telefonleitung ist plötzlich gekappt, das Auto fahruntüchtig und das Tor des Gutshauses verschlossen.
Die auf diese Weise von der Welt abgeschnittenen Frauen begeben sich somit selbst auf die Suche nach dem Mörder. Als dann noch überraschend die Schwester des Opfers, die ihren Bruder angeblich seit Jahren nicht mehr gesehen hat, im Haus auftaucht und sonst niemand anderes Zugang zum Haus hatte, wird klar: Eine von ihnen muss die Mörderin sein. Die acht Frauen erleben ein Wechselbad der Gefühle. Ob die verstoßene Schwester Pierrette, die mit im Haus lebende Großmutter, Marcels elegante Frau Gaby, deren verklemmte Schwester Augustine, seine beiden Töchter Suzon und Catherine, eines der Hausmädchen Madame Chanel und Louise – jede hätte ein Motiv gehabt. Je mehr die Frauen Detektiv spielen, desto mehr Ungereimtheiten kommen an den Tag und am Ende kommt alles doch ganz anders.
François Ozon ist eine mitreißende Mischung aus Komödie, Krimi, Musical und Drama gelungen. Ein einziges Farbenspiel, in dem Dekor und Kostüm nicht nur den Look des Films insgesamt prägen, sondern auch die Figuren charakterisieren. Immer wieder werden musicalartige Einlagen in den Film eingebaut, der eigentlich ein Kammerspiel ist.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2531460">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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