<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
<channel>
<title>Panorama - die Reporter</title>
<atom:link href="https://www.vavideo.de/rss?id=MztQYW5vcmFtYSAtIGRpZSBSZXBvcnRlcg==" rel="self" type="application/rss+xml" />
<link>https://www.vavideo.de/sendung?id=MztQYW5vcmFtYSAtIGRpZSBSZXBvcnRlcg==</link>
<description><![CDATA[Panorama - die Reporter: Eine Sendung von NDR.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Sat, 16 May 2026 09:35:57 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 09:35:57 +0000</lastBuildDate>
<generator>Vavideo</generator>
<item>
<title>Beleidigt, geschlagen, gejagt: Wer bedroht Wohnungslose?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3344537</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3344537</guid>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1ddab5cb14440dd0?w=448&ch=4edfa3641e98a36a"></img><br/>Ein junger Mann, augenscheinlich obdachlos, wird von einem Mob durch Rostock getrieben. Ein Hamburger filmt Menschen auf der Straße, stellt sie bloß. Auf Social Media bekommt er Likes dafür. In Moers prügeln Jugendliche auf zwei Wohnungslose ein. Einer der beiden Männer stirbt etwas später im Krankenhaus. Es sind nur einige Beispiele von vielen. Die Zahl der wohnungslosen Menschen, die Opfer von Gewalt werden, steigt seit Jahren. Warum sind gerade sie Ziel von Angriffen? Panorama - die Reporter trifft Betroffene und sucht nach den Tätern und ihren Motiven.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3344537">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Das Vergewaltiger-Netzwerk: Was tun Polizei und Politik?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3334758</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3334758</guid>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:aee9f6fef443e746?w=448&ch=51bb75ed3af6c00a"></img><br/>Vor rund einem Jahr haben Journalistinnen des NDR ein internationales Vergewaltiger-Netzwerk aufgedeckt, das sich in Telegram-Gruppen und auf frei zugänglichen Pornoseiten gebildet hat. Darin geht es um heimliche Betäubung und Vergewaltigung von Frauen. Die Nutzer laden Videos und Fotos der mutmaßlichen Taten im Internet hoch. Eine der Gruppen hatte über 70.000 Mitglieder. Die Journalistinnen stoßen damals auch auf einen Nutzer aus Deutschland. Nils (Name geändert), ein Mann aus Niedersachsen, betäubte und vergewaltigte seine Frau über 15 Jahre lang - ohne ihr Wissen. Videos der Taten teilte er im Internet mit anderen. Die Vergewaltigungsvideos seiner Frau hatten allein auf einer Pornoseite Millionen Aufrufe. Doch was ist seither geschehen? Die Reporterinnen Isabell Beer und Isabel Ströh treffen noch einmal Marlene (Name geändert), die Frau aus Niedersachsen. Wie geht es ihr heute? Trotz vieler Absagen fragen die Reporterinnen auch weiter bei Politik und Polizei nach. Welche polizeilichen Ermittlungen zog der Fall "Nils" nach sich? Und was tun sie gegen das riesige Netzwerk?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3334758">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Tatort Krankenhaus - Anatomie eines Verbrechens</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321278</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321278</guid>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:6864f30e5c9b1fd6?w=448&ch=f29a98c3f40adb33"></img><br/>Reporterinnen und Reporter des NDR erhalten Zugang zu geheimen syrischen Akten. Darunter: eine Festplatte mit Tausenden Fotos von Leichen sowie interne Dokumente aus dem Machtapparat der syrischen Geheimdienste. Ein Tatort zieht sich durch die Akten: das Militärkrankenhaus Harasta in Damaskus.
 
In den Akten finden sich nicht nur die Opfer des Regimes, sondern auch mutmaßliche Täter. Die Spuren reichen bis nach Deutschland. Auch zu syrischen Ärzten, die heute hier leben. Wer war Täter, wer "nur" Mitläufer? Und was hat das alles mit uns zu tun? Diesen Fragen geht "Panorama - die Reporter" nach und rekonstruiert eines der wohl größten dokumentierten Menschheitsverbrechen unserer Zeit. Es sind Fragen, die auch vor deutschen Gerichten eine Rolle spielen.
 
Der NDR hat die Dokumente mit dem Internationalen Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) geteilt und gemeinsam mit Journalistinnen und Journalisten aus mehr als 20 Ländern ausgewertet. In Deutschland waren WDR und "Süddeutsche Zeitung" beteiligt. Die Recherche ist für den Grimme-Preis 2026 in der Kategorie "Besondere Journalistische Leistung" nominiert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321278">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Die Deutschen und der Kohl: Doch wer erntet noch für uns?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3060223</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3060223</guid>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 02:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cccfe78271096076?w=448&ch=f75046dc8d01686d"></img><br/>Überall in Deutschland werden Arbeitskräfte gesucht. Vor allem einfache und schlecht bezahlte Jobs können kaum mehr besetzt werden. So wie bei der Ernte in Schleswig-Holstein, wo der gute deutsche Kohl bis heute per Hand vom Feld geholt wird. Harte Arbeit für wenig Geld. Viele Deutsche kann man dafür schon lange nicht mehr gewinnen. Doch für rumänische Wanderarbeiter lohnt sich die Ernte, der Mindestlohn im eigenen Land beträgt nur 3,10 €, in Deutschland ist er zum 1. Januar 2024 auf 12,41 € gestiegen. Seit den 1990er Jahren kommen Saisonarbeiter in die Mini-Stadt Wesselburen. Früher aus Polen, heute aus Rumänien. Dass sich die rumänischen Familien dort auch niederlassen - zu Mitbürgern werden - führt zu Unmut. Panorama-Reporter haben sich gefragt: Wie ist das Zusammenleben? Und wie kann es vielleicht besser funktionieren?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3060223">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Bürgergeld: Trifft es uns schneller als gedacht?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3313049</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3313049</guid>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4e4fd96c3cd7c7c8?w=448&ch=2d532e7e96adaa89"></img><br/>Die Regierung will eine Reform des Bürgergelds. Mehr Sanktionen sollen helfen, die Menschen zum Arbeiten zu bewegen. Denn viele Bürgergeldempfänger seien faul und wollen nicht arbeiten - soweit die Vorurteile. Doch wer sind die Menschen hinter den Statistiken? Menschen, die aus verschiedenen Gründen Bürgergeld erhalten sprechen mit Panorama - die Reporter über ihr Leben und ihren Weg ins Bürgergeld: Joshua aus Hamburg, der von einer Entlassungswelle erzählt, durch die er seinen Job verlor. Julia und Martin, junge Eltern, die trotz Arbeit nicht genug Geld haben und aufstocken müssen. Katja aus Oldenburg, die durch eine Krankheit nicht mehr arbeiten kann. Sind wir alle schneller im Bürgergeld als wir denken?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3313049">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Nutrias im Norden - Wie gefährlich sind die Nager?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3305713</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3305713</guid>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:54cc499db10fed57?w=448&ch=55143d2e1b2e010c"></img><br/>Sie sehen niedlich aus, haben Knopfaugen und erinnern an kleine Biber, doch viele Menschen im Norden haben Sorgen wegen der Nutria. Die invasive Art breitet sich in Deutschland schnell aus und wird zunehmend zum Sicherheitsrisiko für Deiche. Das zeigt eine neue Reportage von "Panorama - die Reporter" (NDR). Während Tierschützer die Jagd auf die Tiere als "Hexenjagd" verurteilen, warnen Experten vor katastrophalen Folgen für den Hochwasserschutz.
 
Ursprünglich als Pelztiere aus Südamerika eingeführt, haben Menschen sie in die Freiheit entlassen. Dort haben sich die Tiere, auch begünstigt durch milde Winter, massiv vermehrt. Das Problem: Nutrias graben ihre Bauten mit Vorliebe in Uferböschungen und Deichanlagen. "Das ist ein Risiko, das wir einfach nicht eingehen wollen", warnt Wilhelm Ulferts, Oberdeichrichter im Alten Land. Werden die Deiche unterhöhlt, drohen bei Sturmfluten Instabilität und Brüche.
 
Auch Landwirte schlagen Alarm. Heinz Wulff aus den Hamburger Vier- und Marschlanden berichtet von Ernteausfällen auf seinem Acker und gefährlichen Situationen bei der Arbeit: "Man hat immer Angst, da könnte ein Nutria-Bau sein, wo man reinfällt", so Wulff. Unterhöhlte Uferkanten haben im Norden bereits dazu geführt, das schwere landwirtschaftliche Maschinen umgekippt sind.
 
Der Film von Manuel Daubenberger und Felix Meschede begleitet Jäger, Schützer und Forscher und geht der Frage nach: Ist die Nutria eine Gefahr für den Hochwasserschutz oder eine neue Normalität, mit der man lernen muss zu leben?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3305713">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Drogen im Abwasser - wie verbreitet sind Speed und Co?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292014</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292014</guid>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d629d88f256dfce2?w=448&ch=711d81f746339532"></img><br/>Ob Speed, Kokain oder Ecstasy, illegale Drogen sind kein Phänomen der Großstädte. Auch in kleineren Städten und Dörfern wird massiv konsumiert. Das zeigen Untersuchungen, die der NDR in Auftrag gegeben hat. In sechs mittelgroßen Städten in Norddeutschland wurde das Abwasser auf Drogenrückstände untersucht. Ein Ergebnis: in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern wurde sehr viel Speed im Abwasser gefunden. Im Vergleich zu anderen in Europa untersuchten Städten landet die 65.000-Einwohner Stadt auf Platz 11.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3292014">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Jamel: Rückkehr ins Nazidorf</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3283158</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3283158</guid>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:080a64e99f66295c?w=448&ch=83fbf3324e07c9ce"></img><br/>Michel Abdollahi kehrt zurück ins "Nazidorf" Jamel - schon 2015 lebte er dort für einen Monat, um mit den Neonazis ins Gespräch zu kommen. Zehn Jahre später macht er einen neuen Anlauf.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3283158">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Schleuser: Das Netzwerk der Menschenschmuggler</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3271922</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3271922</guid>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:163df350c4593bee?w=448&ch=4ebc96b772b65c7e"></img><br/>Es soll wirken wie ein harmloser Trip. Scheinbar gut gelaunte Menschen grinsen in die Kamera und rufen einen Namen. Sie sitzen in einem Boot und filmen sich selbst. Doch der Trip ist alles andere als harmlos. Die Menschen befinden sich irgendwo zwischen Nordafrika und Europa auf dem offenen Meer. Und der Name, den sie rufen, ist der Name ihres Schleusers. Mit solchen Videos werben Schleuser für ihr Geschäft mit der Hoffnung. Sie machen Millionen mit dem Versprechen einer sicheren Überfahrt - und schicken viele Menschen nicht nach Europa, sondern in den Tod.
 
Die Reporter*innen Zita Zengerling und Essam Yehia folgen mithilfe ihres ägyptischen Kollegen Sameh Ellaboody den Spuren des Netzwerks von Abu Sultan, einem der berüchtigtsten Menschenschmuggler in Libyen. Hunderte Seiten Gerichtsakten ermöglichen einen detaillierten Einblick in das Netzwerk Abu Sultans, der einer der Verantwortlichen für das Schiffsunglück der "Adriana" im Juni 2023 ist. Damals waren rund 750 Menschen an Bord eines alten Fischkutters auf dem Weg nach Europa - etwa 600 davon starben, als das Schiff vor dem griechischen Pylos sank.
 
Diese Reportage zeigt, wie die Schleuser arbeiten: von dem Marsch der Migranten durch die Wüste nach Libyen, wochenlang zusammengepfercht in überfüllten Lagerhäusern, bis zur gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer. Libyens unkontrollierte Küste ist ein idealer Ausgangspunkt für diesen Menschenschmuggel nach Europa. Die Schmuggler würden grenzüberschreitend agieren, sagt der Migrationsforscher Ayman Zohry. "Es handelt sich um internationale Banden und kriminelle Netzwerke."
 
Auch der Junge Kamel machte sich auf den Weg. Mit 15 Jahren ist er von zu Hause abgehauen, um seinen Freunden zu folgen, die schon in Europa waren, berichtet seine Familie. "Er war wie gehirngewaschen", erzählt die Mutter Amal Shehata. Mitglieder von Abu Sultans Netzwerk brachten ihren Sohn offenbar nach Libyen. Kurz darauf erhielt die Familie einen Anruf. Sie sollten das Geld für die Überfahrt zahlen, sonst würden die Schleuser ihren Sohn umbringen. Sie zahlten. Auch Kamel befand sich offenbar auf der "Adriana", die vor Pylos sank. Bis heute fehlt jede Spur von dem damals 15-Jährigen.
 
Trotz Katastrophen wie dieser wimmelt es im Internet von Videos, in denen sich Migranten scheinbar voller Freude während ihrer Überfahrt filmen. Videos, mit denen die Schleuser Werbung für ihre Dienste machen. Zwar wollten die sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Aber die Reporter*innen sprechen mit Hinterbliebenen, Menschen, die den Untergang der "Adriana" überlebt haben, und spüren in Paris einen der Männer auf, der ein solches Werbevideo aufgenommen hat. So zeigen sie, wie brutal das Geschäft der Schleusernetzwerke funktioniert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3271922">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Undercover unter Vergewaltigern</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253104</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253104</guid>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 21:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:798a50f2d7fd08ba?w=448&ch=976436c95510debc"></img><br/>Nutzer einer Pornoplattform betäuben ihre Partnerinnen und stellen die Videos im Internet zur Schau. Panorama - die Reporter kommt auch deutschen Nutzern auf die Spur. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3253104">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Jugendliche Auftragstäter - Wie sie rekrutiert werden</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3244674</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3244674</guid>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3ef67c5ff3a3c519?w=448&ch=522b746037074b4a"></img><br/>Panorama - die Reporter rekosntruiert den Fall von Mike, 15 Jahre alt, der in Hamburg auf einen Mann geschossen haben soll. Was hatte Mike mit dem 49-Jährigen zu tun? War es ein Auftragsverbrechen? Ein Konflikt im Milieu? Die Filmemacher sprechen mit Leuten aus Mikes Umfeld, werten Chatverläufe aus und stoßen auf weitere Fälle nach ähnlichem Muster. Was steckt hinter dem Phänomen "Crime as a Service"? Welche Rolle spielen digitale Plattformen wie Telegram und Snapchat? Und warum scheinen Jugendliche anfällig zu sein für solche kriminellen Angebote?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3244674">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Helfer in Gaza - Wie Ärzte und Sanitäter den Krieg erleben</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3235773</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3235773</guid>
<pubDate>Tue, 06 May 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:52ef02ca02d4c517?w=448&ch=cc6714431fa25974"></img><br/>Es liegt Schnee, als Katrin Glatz Brubakk sich für ihre Reise vorbereitet. Die Traumatherapeutin wird in wenigen Stunden nach Gaza reisen, um dort als Ärztin auszuhelfen. Journalisten können derzeit nicht einreisen, das "Panorama"-Team kann sie nicht begleiten, aber es hat sie gebeten, ihre Eindrücke zu dokumentieren. Neben Brubakk werden weitere humanitäre Helfer vor Ort sich selbst bei ihrer Arbeit aufzeichnen und ihre Videos an die "Panorama"-Redaktion schicken. 

So entstehen über mehrere Monate hinweg eindrückliche Zeugenberichte, eine Erzählung über Hilfe im Krieg, in dem auch Rettungspersonal immer häufiger ins Visier gerät. Während der Recherche taucht ein Video auf, in dem 15 Rettungssanitäter vom israelischen Militär erschossen werden. Obwohl sie eindeutig als Sanitäter erkennbar waren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3235773">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Bilder in pädokriminellen Foren - Warum löscht sie niemand?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3221532</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3221532</guid>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b25fe1768fcbd562?w=448&ch=df9e75304d563abf"></img><br/>Eva Winter (Name geändert) wurde als Minderjährige schwer sexuell missbraucht. "Alles, was man sich an sexualisierter Gewalt vorstellen und überleben kann, ist mir passiert", erzählt sie im Interview. Vom Missbrauch seien auch Fotos und Videos gemacht worden. Dass solche Aufnahmen noch Jahrzehnte später im Darknet kursieren, ist für die Betroffenen die Hölle: "Ich wünschte, ich hätte jemanden vor mir, der das einfach beenden würde. Der es löschen könnte", sagt Winter. Dass das geht, hat eine Recherche von STRG_F und "Panorama" schon vor drei Jahren bewiesen. Damals versicherten Politik und Ermittlungsbehörden, das anzugehen: "Mittlerweile weiß man, wie wichtig es ist, die Bilder zu löschen. Das BKA hat das Verfahren jetzt umgestellt", betonte etwa Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) 2022. Doch die aktuelle Recherche zeigt: offenbar ist nichts passiert. Also löschen STRG_F und "Panorama" wieder. Und dieses Mal so richtig. Die Ergebnisse: Insgesamt rund 310.199 Links zu Millionen Aufnahmen, 21,6 Terabyte Daten konnten aus den größten pädokriminellen Foren im Darknet entfernen. Zwei Foren konnten damit in die Knie gezwungen werden, eines wurde inaktiv. Und wieder bleibt die Frage: Wann wird die Politik endlich handeln?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3221532">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Geheime Akten: Was geschah in syrischen Folterkellern?</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3214095</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3214095</guid>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9e6883c5f8ea43b2?w=448&ch=012e2b1820c95c75"></img><br/>Zehn Jahre lang war es für NDR Reporter Sulaiman Tadmory undenkbar, in seine Heimat Syrien zurückzukehren. Regimekritische Journalisten wurden dort brutal unterdrückt, gefoltert, ermordet. 2015 war Sulaiman nach Deutschland geflüchtet. Nach dem Sturz von Diktator Assad war für ihn klar: Er muss zurück - und berichten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Amir Musawy reist er nach Damaskus und schaut in Assads jahrzehntelang verschlossen gehaltene "Black Box": Sie steigen in Geheimdienstkerker, finden Dokumente, Leichenfotos, Todeslisten. Überall stoßen sie auf Spuren eines brutalen Folterapparates und auf Menschen, die verschollene Angehörige suchen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3214095">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
<item>
<title>Drogen und Waffen - Drogenkriminalität in Deutschland steigt</title>
<link>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3201478</link>
<guid>https://www.vavideo.de/inhalt?id=3201478</guid>
<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 21:15:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0b72a51b52931e6e?w=448&ch=848bf3d57943353c"></img><br/>Mehr als 100 Millionen sichergestellte Chats, in denen offen über Straftaten wie Drogenschmuggel, Waffenhandel und Folter gesprochen wird. Gefunden wurden sie auf den Servern von EncroChat, einem stark verschlüsselten Kommunikationsservice, der hauptsächlich von Kriminellen genutzt wurde. Doch europäische Ermittlungsbehörden konnten den Service hacken und feierten einen großen Schlag gegen die organisierte Kriminalität. Seit dem Jahr 2020 gab es infolgedessen allein in Deutschland mehr als 1700 Festnahmen. Für die deutsche Politik bis heute der Beleg für erfolgreiche Ermittlungsarbeit.
 
Doch Statistiken zeigen ein anderes Bild: Der Drogenhandel ist weiterhin erfolgreich, die Waffengewalt im Drogenmilieu steigt. Ein Dealer und ein illegaler Waffenhändler erzählen in "Panorama - die Reporter", wie sie von dem Zusammenbruch von EncroChat profitiert haben. Was denken Ermittlungsbehörden und Politik heute über den EncroChat-Hack? Und wie soll der Kampf gegen die organisierte Kriminalität langfristig weitergeführt werden?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3201478">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
]]></description>
</item>
</channel>
</rss>