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<title>NDR Story</title>
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<description><![CDATA[NDR Story: Eine Sendung von NDR.]]></description>
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<pubDate>Thu, 07 May 2026 04:29:04 +0000</pubDate>
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<title>Richter und Täter - Wiedersehen auf St.Pauli</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:46fafa2fa126dde8?w=448&ch=864041f00e1e62b3"></img><br/>Den pensionierten Jugendrichter Johann Krieten lassen seine alten Fälle nicht los. Jahrzehnte hat er an einem Hamburger Amtsgericht Jugendstrafsachen aus dem berühmten St. Pauli-Kiez auf dem Tisch gehabt - Raubüberfälle, Drogenhandel, Körperverletzung. Die Straßen zwischen Reeperbahn und Schanze sind seit Jahrzehnten ein Hotspot für Gewalt und Kriminalität.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3241842">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die Lüge vom sozialen Aufstieg?</title>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ea7173665fdc72e3?w=448&ch=94f11aea3bd3e13f"></img><br/>Reporter Manuel Biallas kennt den deutschen Aufstiegstraum von beiden Seiten und begibt sich für diese NDR Story auf eine ungewöhnliche Spurensuche und sucht Antworten zu diesen Fragen: Wer schafft es in Deutschland tatsächlich von unten nach oben? Braucht es dafür harte Arbeit oder schlicht das richtige Maß an Glück? Er wagt den Blick vom Gipfel und trifft Menschen, die den sozialen Aufstieg geschafft haben - und trotzdem nachdenklich bleiben. Eine Bundesministerin aus Duisburg, ein Unternehmer, der früher Teller gewaschen hat, ein Fliesenleger, der zum Minister wurde und in einigen Aufsichtsräten saß. Was können wir von den Menschen in diesem Land lernen, die sich mühsam von unten nach oben kämpfen mussten?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343955">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Sündenbock Reh: Wie viel Wild verträgt der Wald?</title>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:257166a78f0e6566?w=448&ch=b339a9986d032c93"></img><br/>Zwischen Jägern und Förstern ist ein Streit um das Reh in deutschen Wäldern entbrannt. Viele Förster fordern ein Drittel mehr Wild zu schießen, weil vor allem Rehe junge Pflanzentriebe abfräßen und so einen klimaresistenten Zukunftswald verhinderten. Außerdem gebe es eine Zunahme an Wildunfällen, die den Menschen gefährden.  
Jägerinnen und Jäger widersprechen. Sie befürchten, dass wirtschaftliche Interessen der Forstwirtschaft bei der Forderung nach höheren Abschüssen im Vordergrund stehen. Reh und Hirsch stünden zu Unrecht am Pranger. Wer hat recht? In der Doku sprechen Antje Büll und Felix Meschede mit Förstern, Waldbesitzern und Jägern.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341896">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Koks am Kai: Wer stoppt die Hafenschmuggler</title>
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<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:486bc139c05878e7?w=448&ch=cb45047d137ba0f0"></img><br/>Hafenmitarbeitende leben gefährlich, denn viele arbeiten nicht nur für Transportfirmen und Reedereien, sondern insgeheim auch für die Mafia. Nur mit Unterstützung dieser ortskundigen Helfer gelingt es internationalen Syndikaten, Kokainlieferungen unter Tausenden von Containern ausfindig zu machen und aus Häfen wie Rotterdam und Hamburg herauszuschmuggeln. Die Doku begleitet die Fahnder von Zoll und Polizei bei ihren Ermittlungen - sei es bei Lkw- und Containerkontrollen mit einem Spürhund-Team oder an einer mobilen Röntgenanlage für Container. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3228390">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Papa, Parkinson und die Pflege</title>
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<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c3d5408792342628?w=448&ch=b723b73ab39762d5"></img><br/>Peter Kosmol war jahrzehntelang Professor der Mathematik. Jetzt hat er Parkinson und wird zu Hause von seiner Frau gepflegt, solange das noch geht. Seine Tochter, Margareta Kosmol, ist NDR Journalistin und hat ihre Eltern ein Jahr lang begleitet. Herausgekommen ist ein berührendes Familienporträt über eine gnadenlose Krankheit, an der Hunderttausende in Deutschland erkrankt sind.
Ein Großteil von ihnen wird zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt, für die Gesellschaft oft unsichtbar. Bis wann kann Mutter Karine die Pflege allein bewältigen? Und ist der Schritt in ein Pflegeheim unumgänglich?
Für die Mutter ist die Pflege eine Selbstverständlichkeit - und wird zur Hauptaufgabe. Doch die Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte häufen sich, Selbsthilfegruppen und Pflegetrainer können nur bedingt unterstützen. Derweil sitzt Peter noch immer bis tief in die Nacht am PC vor seinen Mathe-Gleichungen.
Die intimen Beobachtungen sind verwoben mit bunten Filmaufnahmen, die Margareta schon im Grundschulalter begonnen hat. Sie zeigen Peter im Hörsaal, im Garten, beim Bleigießen auf der Familienfeier. Artefakte aus der Vergangenheit, die die Tristesse des Parkinson-Alltags kontrastieren.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3336128">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Heimat Harz: Wer stoppt den Niedergang?</title>
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<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:848349543157d452?w=448&ch=b401f80f2a410c53"></img><br/>Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Gebirge und eine der bekanntesten und beliebtesten Ferienregionen Norddeutschlands. Doch die Zeit des Booms mit stetig steigenden Besucherzahlen ist vorbei. Viele Hotels wirken aus der Zeit gefallen, die Einwohnerzahlen sinken und manche Orte wirken wie ausgestorben. Mit Engagement und Ideen versuchen Bürgerinnen und Bürger, Geschäftsleute und Tourismusbeauftragte einen Neuanfang. Kann der Harz an die alten glanzvollen Zeiten anknüpfen oder wird der Niedergang zur unaufhaltsamen Realität?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3232903">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Tierseuchen: Gefahr aus dem Stall - Erst das Tier, dann wir?</title>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:55287f0172387645?w=448&ch=866ef411ca6ab3c2"></img><br/>Die jüngste Vogelgrippewelle im Herbst 2025 hat den Norden überrollt – mit einer Wucht wie nie zuvor. Gleichzeitig grassieren in Deutschland 15 weitere Tierseuchen, von der Afrikanischen Schweinepest bis zur Blauzungenkrankheit. "Das hatten wir vorher in dieser Häufung noch nicht", sagt Prof. Martin Beer, stellvertretender Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) für Tierseuchenforschung. 
Die Erreger bedrohen Wild- und Nutztiere, verursachen Milliardenschäden in der Landwirtschaft. Und auch Menschen stecken sich an. Wie sehen die Gegenmaßnahmen aus, sind sie wirkungsvoll genug, oder könnte eine neue Pandemie drohen? Diesen Fragen gehen die NDR Autor*innen Ute Jurkovic und Lars Kaufmann in der NDR Story nach. 
Der Film zeigt, wie sich der Landkreis Parchim gegen die Afrikanische Schweinepest wappnet. Begleitet eine Amtstierärztin, die im Osnabrücker Land Schweineställe überprüft. Und dokumentiert, wie die jüngste Ausbruchswelle der Vogelgrippe - trotz aller Gegenmaßnahmen - in kurzer Zeit ganz Norddeutschland erfasst. 
Die Krankheit gilt als Zoonose, ihre Erreger können auch auf Menschen überspringen. Noch schaffen sie es nicht, sich direkt von Mensch zu Mensch weiterzuverbreiten und so eine Infektionswelle auszulösen. Doch die Gefahr besteht, wenn sich Vogelgrippeviren mit saisonalen Influenzaviren mischen und immer weiter anpassen. Deshalb hat für den Virologen Beer vom FLI höchste Priorität, die Ausbrüche einzudämmen, um diese Gefahr so gering wie möglich zu halten. Wie gut gelingt das?
Iris Tapphorn führt einen Gänsehof im niedersächsischen Lohne, sie kämpft für ein Impfprogramm gegen Vogelgrippe. Aus Überzeugung, um die Seuche einzudämmen, und um ihre eigenen Tiere besser zu schützen. Doch die Impfung ist in Deutschland nicht zugelassen. Woran liegt das? Auch dieser Frage geht die "NDR Story" nach. Denn ein Blick in die USA zeigt, wie anpassungsfähig Vogelgrippeviren sind. Dort hat die Seuche Tausende Milchkuhherden und eine Vielzahl anderer Säugetiere befallen.
 Und auch Infektionen bei Menschen häufen sich. Mit jedem neuen Wirt wächst die Gefahr weiterer Mutationen. "Wir standen noch nie so kurz vorm Beginn einer neuartigen Grippewelle, die sich auch zu einer Pandemie auswachsen könnte", sagt Gülsah Gabriel, Leiterin des Leibniz-Instituts für Virologie in Hamburg. "Wir müssen uns jetzt vorbereiten!"<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3331357">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Lärm: Die unterschätzte Gefahr?</title>
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<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:adc9229003c5e566?w=448&ch=8325931d2bd49ca6"></img><br/>Dichter Straßenverkehr, riesige Baustellen oder startende Flugzeuge über dem Hausdach: Lärm gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch was für die einen bloß ein Hintergrundrauschen ist, bedeutet für andere schlaflose Nächte, Stress und Angst.
In Deutschland ist es nachweislich zu laut, doch die Belastung durch Lärm ist ungleich verteilt und nicht alle Menschen können sich gleichermaßen schützen. Warum ist das so? Welche Folgen hat permanenter Lärm? Und welche Lösungen kann es geben?

Wir besuchen laute Orte in Norddeutschland und treffen Menschen, für die Lärm ein ständiger Begleiter geworden ist. Mit ihrer Belastung sind sie nicht allein: Laut dem Umweltbundesamt sind rund 21 Millionen Menschen tagsüber und mehr 14 Millionen nachts dauerhaft Schallpegeln ausgesetzt, die als gesundheitlich kritisch gelten. 
Wie geht es Menschen, die alltäglich von Lärm betroffen sind? Welche Einschränkungen erleben sie? Welche gesundheitlichen Schäden haben sie? Und vor allem: Warum können sie nicht besser geschützt werden?

Für Kinder kann Lärm besonders gefährlich sein, da sich ihr Gehirn, ihre Sprach- und Lernfähigkeiten in entscheidenden Entwicklungsphasen befinden und kontinuierliche Lärmeinwirkung diese Prozesse stören kann. Darüber hinaus können physische Stressreaktionen und sogar erhöhte Blutdruckwerte auftreten. Kinder haben zudem weniger Kontrolle über ihre Umgebung, was sie im Vergleich zu Erwachsenen besonders gefährdet.
  
Grundsätzlich mehr Ruhe beziehungsweise ein größeres Verständnis dafür, dass Lärm großen Schaden anrichten kann - das wünscht sich auch der Mainzer Kardiologe und Lärmexperte Professor Thomas Münzel. Medizinisch betrachtet sei Lärm für ihn eine Form von Körperverletzung und keine bloße Belästigung.
Anhaltender Lärm löse im Körper Stressreaktionen aus, vor allem im Schlaf. Die Folge: ein deutlich erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Depressionen und Angststörungen. Besonders problematisch sei es, dass die Schäden durch Lärm auch dann entstehen, wenn Betroffene glauben, sich an den Lärm gewöhnt zu haben. Wir sind während eines Lärm-Experiments dabei und erfahren, dass bereits eine durch Lärm gestörte Nacht gesundheitliche Folgen aufzeigen kann.
 
Wie können wir bei ansteigendem Verkehrsaufkommen und Bauvorhaben mehr Ruhe in unseren Alltag bringen? Wir treffen Mirco Bachmeier vom Lärmkontor. Er berichtet uns davon, wie zumindest das Wohnen so gestaltet werden kann, dass Menschen zu Hause weniger Lärm ertragen müssen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3329650">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gewalt und Müll - Problemviertel Phoenix</title>
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<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3ad2d321a18af2a4?w=448&ch=4acc5405d1827e99"></img><br/>Immer wieder kommt es im Phoenix-Viertel oder angrenzenden Straßen zu Überfällen, Schießereien oder Massenschlägereien. Ständig hat hier die Polizei zu tun. Und so einladend, wie der Name des kleinen Quartiers klingt, ist der Ort nicht. Manch einer meidet ihn. 
Am Rande des Harburger Phoenix-Viertels gehen Anfang April 2025 etwa 40 Männer aufeinander los. Mit all dem, was sie in die Hände bekommen. Neben Holzlatten, Tischen oder abgebrochenen Besenstielen haben sie auch Messer und Schlagstöcke dabei. Am Ende ist es die Polizei, die die gefährliche Situation auflöst. Mit knapp 30 Streifenwagen im Einsatz und Maschinenpistolen.  
Ein aufsehenerregender Vorfall, aber wirklich für Verwunderung sorgt so etwas an diesem Ort nicht mehr. 
Manche haben das Phoenix-Viertel nie aufgegeben. Wie etwa Annette Heidemann. Seit mehr als 40 Jahren arbeitet sie im Viertel als Fußpflegerin. Sie hat gesehen, wie sich der Ort über die Zeit verändert und sagt, so schlimm wie jetzt sei es hier noch nie gewesen. Früher habe man bei Auseinandersetzungen wenigstens keine Waffen benutzt. 
Für Moimen Salem ist das Phoenix-Viertel seit jeher sein Zuhause, der 19-Jährige ist hier aufgewachsen. Heute ist er zweifacher Meister im Boxen und studiert an der Uni. Er, sein Bruder Amir und ihr gemeinsamer Freund Terry Jackson sind im Viertel anerkannt. Für viele der Jüngeren sind sie Vorbilder. Viele, die hier wohnen, träumen von einer besseren Zukunft. Schon immer galt das Phoenix-Viertel als Ort des Ankommens. Doch wer Erfolg sucht, zieht weg. Und was bleibt? Wie sieht das die Freundesgruppe?  
Die Stadt ist sich der Herausforderungen im Viertel bewusst. Besonders sichtbar ist dabei das Müllproblem. Mitunter täglich wird das sogenannte Hotline-Team der Stadtreinigung ins Phoenix-Viertel geschickt, um wilden Sperrmüll zu beseitigen. Zerschlissene Sofas, kaputte Schränke oder Bauschutt werden einfach am Straßenrand abgelegt. Offenbar ist das Phoenix-Viertel inzwischen auch Müllhalde für Auswärtige.  
Das alles belastet den Stadtteil am Rande Hamburgs. Und er hat mit Einwohner*innen zu tun, die es den Stadtplanern nicht gerade leichter macht. Der Bezirk hat eine eigene Erhebung durchgeführt und 60 Prozent der Menschen vor Ort in die selbst klassifizierte Statusklasse "sehr niedrig" eingeordnet. Fast 90 Prozent der Minderjährigen haben laut Erhebung Migrationshintergrund. Mehr als 30 Prozent der unter 15-Jährigen bekommen offenbar soziale Mindestsicherung.  
Um die Menschen zu erreichen, hat die Stadt in diesem Jahr einen sogenannten Hilfekompass eingeführt, eine Karte mit sozialen Angeboten rund um das Viertel. Und sie finanziert ein sogenanntes Stadtteilgremium, das für mehr Gemeinschaft sorgen soll, sowie ein soziales Stadtteilbüro. Zusammen organisieren sie Aktionstage, die unter anderem auch dem Sperrmüllproblem Herr werden sollen.
Alle im Phoenix Viertel sagen, es muss sich etwas verbessern. Doch wie geht man die Probleme hier am besten an?
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3295904">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Verteidigung vor der Haustür: Wie gut sind wir vorbereitet?</title>
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<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:69428ac76826a0c9?w=448&ch=84c04073bb449f21"></img><br/>Hubschrauber über dem Hafen, Hundertschaften der Bundeswehr in den Straßen, Panzer in der Stadt. Nicht wenige Hamburger staunten, als im Jahr 2025 eine große Übung der Bundeswehr stattfand. Und auch anderorts im Norden und ganz Deutschland bereiten sich Landkreise und Kommunen auf mögliche Verteidigungsfälle vor. Das alles regelt der Operationsplan Deutschland - ein wichtiger und weitgehend geheimer Einsatzplan.
 
"Wir gehen davon aus, dass Russland in einigen Jahren eine strategische Fähigkeit erarbeitet hat (…) einen sogenannten großmaßstäblichen Krieg auch gegen die NATO führen zu können", sagt Generalleutnant André Bodemann, der bei der Bundeswehr für die Landesverteidigung zuständig ist. Im Ernstfall müsste die Bundeswehr schnell Truppen und Material an die Ostflanke der NATO verlegen und die Versorgung sichern. Deutschland wäre damit eine logistische Drehscheibe für die NATO.
 
Die Autoren Lennart Banholzer und Caroline Rollinger treffen für die NDR Story Menschen, die sich mit dem Operationsplan auseinandersetzen. Sie sind bei Bundeswehrübungen dabei, die den Einsatz mit zivilen Unternehmen und Blaulichtorganisationen, wie zum Beispiel Polizei und Feuerwehr trainieren, die im Ernstfall Teile der Bundeswehraufgaben im Inland übernehmen müssten. Und sie begleiten den Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, Stefan Sternberg (SPD), dabei, seine Region krisenfest zu machen. Eine große Herausforderung.
 
Sollte die Bundeswehr an der NATO-Ostflanke gebunden sein, stünde sie im Inland kaum wie bisher für tatkräftige Unterstützung bei Katastrophen wie Waldbränden, Überschwemmungen oder Stromausfällen zur Verfügung. Der Landkreis müsste sich in diesem Fall selbst helfen. Und er müsste sicherstellen, dass die kritische Infrastruktur trotz Krise weiterläuft. Auch die Lieferketten müssten aufrecht gehalten werden, wenn im Ernstfall die Autobahnen der Bundeswehr und deren militärischen Partnern vorbehalten sind. Alternativrouten müssen geplant und organisiert werden.
 
Der Film erklärt, was der Operationsplan Deutschland ist, wer daran arbeitet und welche Folgen er haben könnte. Und er zeigt, welche Auswirkungen das auf die Menschen vor Ort hätte.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325037">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was wir machen - Unser Showreel</title>
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<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:03:41 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d37dc01e71304dbf?w=448&ch=af18b91b446dbe27"></img><br/>Filme von uns sind: politische Premium-Dokus für die Story in der ARD sowie relevante gesellschafts-politische Dokus für die NDR Story.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321636">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Der Beton-Klotz: Wer rettet das Ihme-Zentrum?</title>
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<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5428da7ea50ee0f3?w=448&ch=bdecb0c2a0029077"></img><br/>Das Ihme-Zentrum in Hannover hat als Prestigewohnobjekt in den 1970er-Jahren mit eigenem Wäscheservice, Apotheken, Galeria Kaufhof & Co. begonnen - und wird nun seit Jahrzehnten von Investor zu Investor gereicht. Finanziell ausbaden müssen das die dort lebenden Kleineigentümer, denn Zehntausende Quadratmeter Verkaufsfläche müssen trotz Leerstand bewirtschaftet werden. Leidtragend sind auch die Mieterinnen und Mieter, in deren Wohnungen zum Teil keine Instandhaltungen mehr durchgeführt werden können. Ein Team der NDR Story recherchiert vor Ort und fragt: Wer rettet das Ihme-Zentrum?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3203205">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bus und Bahn: Die Angst fährt mit</title>
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<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b0556d08379405cd?w=448&ch=3c66486c2d9a6d9b"></img><br/>Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3239589">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Mädchen mit den Goldhaaren: Eine Spurensuche im Holocaust</title>
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<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a42a2f4c82128e13?w=448&ch=8db65ddb95c5945a"></img><br/>Los Angeles 1932. Der Deutsche Walter Meyer gewinnt als Ruderer Gold bei den Olympischen Spielen. Er ist Erbe einer Industriellenfamilie, wohlhabend und weltgewandt. Doch nur sieben Jahre später nimmt er als einfacher Soldat am deutschen Überfall auf Polen und der Vertreibung der dortigen jüdischen Bevölkerung teil. In seinem Gepäck: ein Foto, das Jahrzehnte später zum verstörenden Beweisstück wird. 
Die NDR Story begleitet den Journalisten und Bestsellerautor Malte Herwig bei der Entschlüsselung eines dunklen Familiengeheimnisses. Der Olympiasieger und Soldat ist sein Großvater. Auslöser ist ein unscheinbares Fotoalbum, gebunden in bunten Stoff, gefüllt mit privaten Schnappschüssen aus dem Krieg im Jahr 1939. Jahrzehntelang lag es auf dem Dachboden. Es zeigt den Alltag eines Wehrmachtssoldaten in Polen. Doch der zweite Blick offenbart einen Abgrund.
Das Album des Großvaters enthält nie zuvor veröffentlichte, einzigartige Fotografien vom Beginn des Holocausts in Osteuropa. Im Zentrum steht das Foto, das den Titel der Dokumentation prägt: Darauf sind ein Mädchen mit blonden Locken und ein Junge während der Vertreibung 1939 in Polen zu sehen. Sie sitzen auf Gepäckstücken mitten auf einem Marktplatz - und blicken direkt in die Kamera. Wer sind diese Kinder? Was war ihr Schicksal?
Malte Herwig nutzt für seine Recherche modernste Technologie. Mittels KI-gestützter Gesichtserkennung versucht er, den Namenlosen ihre Identität zurückzugeben. Seine Spurensuche führt ihn auf einen Marktplatz im polnischen Dobrzyn, wo das beklemmende Foto der Deportation aufgenommen wurde. Herwig findet Zeitzeugen und macht einen Enkel des damaligen NSDAP-Ortsgruppenleiters ausfindig, der die Vertreibung organisierte.
 In seiner ersten Fernsehdokumentation konfrontiert Herwig auf persönlich-radikale Weise das deutsche Klischee "Opa war kein Nazi". Der Film stellt die bohrende Frage, welche Rolle die eigenen Vorfahren tatsächlich im Dritten Reich spielten. Und was erzählen ihre privaten Bilder, wenn man bereit ist, wirklich hinzusehen? Ein Film über den blinden Fleck der Erinnerung und die Macht der Bilder.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3316884">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bus der Hoffnung: Unterwegs mit rumänischen Wanderarbeitern</title>
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<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:71bb92a77f9a9be1?w=448&ch=02c58c7fc010d13b"></img><br/>Jedes Jahr im Frühling füllen sich in kleinen rumänischen Dörfern die Kleinbusse an Parkplätzen großer Supermarktketten oder an Tankstellen. Sie sammeln Menschen ein, holen Pakete ab und fahren dann mehr als tausend Kilometer, häufig über 24 Stunden lang, nach Deutschland. 
Dort lassen sie die Menschen in der Dämmerung des neuen Tages aussteigen, in kleinen deutschen Städten, an Baustellen, Bauernhöfen. Schätzungen stammen 80 Prozent der Saisonarbeitskräfte in der deutschland Landwirtschaft aus Rumänien. 
Was erwartet die Menschen, die als Arbeitskräfte im Niedriglohnsektor in Deutschland ankommen? Die NDR Story gibt den Menschen, die sich Jahr für Jahr auch nach Norddeutschland aufmachen, eine Stimme und beleuchtet die oft prekären Lebensbedingungen an ihren deutschen Arbeitsstätten - aber auch die Leere, die sie zu Hause in Rumänien hinterlassen. Auf dem Feld, im Schlachthof, in der Großküche oder der Hotelwäscherei bleiben die Menschen für die deutsche Gesellschaft oft unsichtbar.
Dabei ist einer der größten Arbeiterströme Europas. Manche von ihnen haben ihre Arbeit in Facebook-Gruppen gefunden, haben noch keinen Vertrag und werden wohl auch keinen für ihre Jobs bekommen. Schätzungen zufolge arbeitet jeder fünfte Rumäne, jede fünfte Rumänin im arbeitsfähigen Alter im Ausland. Manche sind ausgewandert. 
2024 war Rumänien nach der Ukraine der häufigste Herkunftsstaat von Zuwanderern nach Deutschland, andere kommen bloß für die Saison und fahren am Ende des Jahres wieder zurück in die Heimat.
NDR Story-Autorin Alexandra Bidian begleitet Rumäninnen und Rumänen auf der Reise per Kleinbus aus ihrer Heimat nach Norddeutschland, erzählt ihre Geschichten, zeichnet Probleme und Missstände nach, die durch die Wanderarbeit entstehen und taucht ein in eine Lebensrealität, die sich zwar direkt vor den Augen der Deutschen abspielt, aber doch oft unsichtbar bleibt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3302798">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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