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<title>NDR Kultur EXTRA</title>
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<description><![CDATA[NDR Kultur EXTRA: Eine Sendung von NDR.]]></description>
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<pubDate>Thu, 07 May 2026 04:18:40 +0000</pubDate>
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<title>Teresa Emilia Raff - klassische Harfenistin mit Hang zum Pop</title>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d3d6d37a0878cf5a?w=448&ch=89ca97aa546f24ac"></img><br/>Sie zählt zu den ältesten Musikinstrumenten der Geschichte und besitzt heute einen eher exotischen Status: Mit der Harfe hat sich die junge Künstlerin Teresa Emilia Raff ein ungewöhnliches Instrument ausgesucht. Zumal sie damit solistisch auftritt. Teresa ist klassisch ausgebildete Harfenistin, aber im Geiste fühlt sie sich der Popmusik mindestens genauso nah. Wie bekommt sie das als Künstlerin unter einen Hut? Zum Beispiel, indem sie in ihren Soloprogrammen Werke von zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten mit Coverversionen von Filmmusiken und Popsongs kombiniert. Manchmal setzt Teresa auch ihre Stimme ein.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3244748">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Nils Mönkemeyer und William Youn können sich aufeinander verlassen</title>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c60a381e66d46671?w=448&ch=91a749f81dfb15ae"></img><br/>Nils Mönkemeyer zählt unbestritten zu den weltbesten Bratschisten und hat seinem oft unterschätzten Instrument zu einer neuen und verdienten Aufmerksamkeit verholfen. Mönkemeyers Repertoire umfasst nahezu alle Epochen, seine zahlreichen Einspielungen als Solist werden von der Kritik gefeiert und haben zahlreiche Preise gewonnen. Mit Pianist William Youn verbindet Mönkemeyer eine besonders enge und fruchtbare musikalische Freundschaft. Durch ihre ähnliche Wahrnehmung von Musik gelingt es Youn und Mönkemeyer im Zusammenspiel besonders gut, eine gemeinsame Sprache zu sprechen und wechselseitig das Fundament für künstlerische Höchstleistungen zu schaffen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3211879">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Chanson statt Kriegstrauma: Der georgische Bariton Vladimir Kornéev</title>
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<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0410abc174318110?w=448&ch=b9c73f3ddacf3974"></img><br/>Vladimir Kornéev beherrscht wie kaum ein anderer die Kunst des klassischen Chansons sowie der Songs der zwanziger und dreißigerJahre. Dabei hat er eine bewegende Geschichte: Als Flüchtling kam er als Kind von Georgien nach Augsburg und verlor durch das Trauma des Kriegs regelrecht seine Sprache. Sein massives Stottern überwandt er durch Theaterspielen und später den Gesang. Mittlerweile zählt Vladimir Kornéev zu den erfolgreichsten Sängern im Bereich des französischen Chanson und überzeugt sein Publikum in Europa, Kanada und den USA mit durchdachten Programmen rund um Édith Piaf, Kurt Weill bis Dalida. Im Mai feiert sein neuer autobiografischer Abend „Um nicht allein zu sein“ mit Liedern von Dalida in Berlin Premiere. Kornéev wurde in Dalidas Todesjahr (1987) geboren. Bei NDR Kultur EXTRA präsentiert sich der charismatische Bariton mit einem abwechslungsreichen Programm, das seine ganze künstlerische Bandbreite zeigt. Begleitet wird er von seinem Klavierpartner und Arrangeur Markus Syperek. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3342668">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Melodischer Jazz aus Norddeutschland: Sophia Oster Trio</title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:09be3dda785f9110?w=448&ch=9f038d95f74e9461"></img><br/>Ihr Leidenschaft für die Musik Brasiliens spielt auch in dem aktuellen Programm von Sophia Oster eine Rolle: Hier kann die Pianistin und Sängerin aus Hamburg wieder ihre Doppelbegabung zeigen - rhythmisch beflügelt von dem jungen brasilianischen Drummer Rafael Müller und getragen von dem erfahrenen Kontrabassisten Paul Imm. "Praise" heißt ihr neues Album, das im Herbst erschienen ist. Bei NDR Kultur EXTRA präsentiert Sophia Oster ihre Musik in einer intimen Triobesetzung, ohne den Saxofonisten und Flötisten Konstantin Herleinsberger, der normalerweise zur Stammbesetzung zählt. Melodischer Jazz aus Norddeutschland, gewürzt mit tropischen Einflüssen und abgerundet durch das warme Timbre von Sophias einnehmender Stimme.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340773">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Akkordeonmusik trifft auf Streicher</title>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c97711b9fda25678?w=448&ch=8c7c5859ebe97147"></img><br/>Das Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 und NDR Kultur EXTRA präsentiert es in einer Besetzung, die seine Beweglichkeit und Vielfältigkeit hörbar macht. Der moldawische Akkordeonist Vladislav Cojocaru ist Gewinner vieler Wettbewerbe und bringt die Traditionen Osteuropas ebenso mit, wie die Freiheit des Jazz und die Neugier auf Volksmusik und zeitgenössische Klangsprachen. Die preisgekrönten Geschwister Matthias Well (Violine) und Maria Well (Cello) stehen für Leichtigkeit, Virtuosität und Spielfreude.
Cojocarus Akkordeon übernimmt bei dieser Triobesetzung eine besondere Rolle als verbindendes Element. Daraus entsteht ein musikalischer Dialog zwischen drei Instrumenten, drei Biografien und unterschiedlichen Klangwelten: mal fein, mal direkt, aber immer getragen von unbändiger Spielfreude.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338646">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Lässige Grooves und einfühlsame Texte: Phil Siemers</title>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b7fcea961ebd117d?w=448&ch=fb33c2c8d90dd459"></img><br/>Sein aktuelles Album "Was wenn doch" hat Phil Siemers in nur zwölf Tagen über Crowdfunding finanziert. Das muss man erst mal hinbekommen! Aber der sympathische Singer-Songwriter hat nicht nur in Hamburg eine Menge Fans. Seine einfühlsamen Texte in deutscher Sprache, sein lässiger Groove und seine markante Soul-Stimme haben ihm viel Anerkennung eingebracht. Dennoch ist er bescheiden geblieben und nahbar. Bei NDR Kultur EXTRA tritt er solo auf - allerdings mit einem beeindruckenden Instrumentarium: drei Gitarren, zwei Keyboards, eine Trommel und eine Loop-Station, die es ihm ermöglicht, mehrere live eingespielte Tonspuren spontan übereinander zu legen. So entsteht ein dichtes Gewebe aus handgemachten Sounds. Mehr Phil Siemers geht nicht. Zu sehen gibt es dieses intime Studiokonzert anschließend in der ARD Mediathek.

<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3336750">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title> Martynas Levickis: Weltklasse auf dem Akkordeon </title>
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<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:95b566bfb36939c2?w=448&ch=0fb0e84af457d8cc"></img><br/>Die deutschen Landesmusikräte küren jedes Jahr ein "Instrument des Jahres". Für 2026 fiel ihre Wahl auf das Akkordeon. Und das beherrscht derzeit wohl kaum jemand besser als der litauische Musiker Martynas Levickis. Entdeckt wurde er 2010 in seiner Heimat bei der Castingshow "Lithuania’s Got Talent". Seitdem hat er sich weltweit in die allererste Reihe der Solo-Akkordeonisten gespielt und ist ein gefragter Gast auf vielen großen Bühnen und Klassikfestivals, wie etwa dem Rheingau Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. 2023 erhielt Levickis den "Opus Klassik" als Instrumentalist des Jahres. Genau der richtige Künstler also, um uns dieses vielseitige Instrument vorzustellen. Zwar lebt er immer noch in Vilnius, aber inzwischen ist Deutschland seine zweite Heimat geworden. Darum hat er im vergangenen Jahr intensiv Deutsch gelernt. In seinem Solokonzert bei NDR Kultur EXTRA wird Martynas Levickis ein abwechslungsreiches Programm spielen.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3334815">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>"Wildflowers": Lisa Bassenge Trio stellt Album vor</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3b1d56b894457d57?w=448&ch=da535e20db71dd5d"></img><br/>"Jazz als Homebase": Das trifft es ziemlich gut. Die Berliner Sängerin Lisa Bassenge beschreibt so selbst ihren musikalischen Hintergrund. Darüber hinaus ist sie in vielen anderen Genres unterwegs und als Songschreiberin aktiv. Ihre Heimat ist und bleibt aber der Jazz, zu dem Lisa Bassenge gekonnt Elemente aus Chanson und Pop mischt. Das macht sie auch auf ihrem Album "Wildflowers", wieder mit Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass. Es ist die dritte Einspielung in dieser Besetzung. Und wieder umhüllen der Schwede Karlzon und der Däne Lang ihre markante Stimme mit einem reizvollen skandinavischen Sound.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3332462">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Komponierter Jazz: Frank Dupree Trio spielt Nikolai Kapustin</title>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:247ab22d4149e401?w=448&ch=a68941ebbbc9057e"></img><br/>Nikolai Kapustin (1937-2020) war ein Grenzgänger par excellence. Als virtuoser Jazzpianist machte sich der gebürtige Ukrainer bereits in den 1950er-Jahren einen Namen. Er selbst wollte vor allem als Komponist wahrgenommen werden. Auch das gelang ihm, wenn auch spät. Seine 20 Klaviersonaten und sechs Klavierkonzerte sind in den vergangenen beiden Jahrzehnten von vielen Musikerinnen und Musikern entdeckt und aufgeführt worden. In Deutschland zum Beispiel von dem jungen Pianisten Frank Dupree und seinem Trio. Kapustin hat Solostellen so notiert, dass sie wie improvisiert klingen - sozusagen komponierter Jazz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3196373">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Trio Orelon mit Klaviertrios von Komponistinnen</title>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:01:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e4cdeff24c557fa9?w=448&ch=278aba4ed5a1cefb"></img><br/>Die Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs 2023 haben ein weiteres Album mit Werken von wenig bekannten Komponistinnen aufgenommen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3206750">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Henry Love: Romana Amerling singt fast vergessene Lieder</title>
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<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:19:46 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b3632be7dc7d6b10?w=448&ch=db589b9de6b76d2c"></img><br/>In den 1920er und 1930er Jahren komponierte die Wiener Musikerin Hilde Loewe eine große Zahl von Chansons, Wiener Liedern und Tangos – darunter der Riesenhit „Das alte Lied“, aufgenommen von Marlene Dietrich und Hildegard Knef und verewigt in dem Filmklassiker „Der dritte Mann“. Als Frau hatte Hilde Loewe keine Chance im Musikgeschäft, darum wählte sie das männliche Pseudonym „Henry Love“. Und so ist sie früh vergessen worden. Die Wiener Sopranistin Romana Amerling hat sie durch Zufall wiederentdeckt und in Archiven 31 Lieder von Hilde Loewe ausgegraben und aufgenommen. Das Album „Henry Love/Hilde Loewe“ erscheint dieser Tage. Bei NDR Kultur EXTRA wird Romana Amerling eine Auswahl dieser Raritäten vorstellen, begleitet von dem japanischen Pianisten Nobuo Watanabe, der eine besondere Vorliebe für die Musik dieser Epoche hegt. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3326159">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>"Piano Heroines": Claire Huangci würdigt ihre Klavierheldinnen</title>
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<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a1d64c806e54980b?w=448&ch=3006b7263e72804b"></img><br/>Die amerikanische Pianistin Claire Huangci gehört zu den international gefragten Künstlerinnen ihrer Generation. Sie gewann bereits zahlreiche renommierte Klavierwettbewerbe und belegte 2011 als jüngste Teilnehmerin den zweiten Preis beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München. Bei NDR Kultur stellt Claire Huangci ihr neues Album „Piano Heroines“ vor – ein künstlerisches Statement, das die Komponistinnen Fanny Hensel, Clara Schumann, Amy Beach und Florence Price in den Fokus rückt. Warum sie sich für gerade für diese entschieden hat und welche besondere Inspiration von ihnen heute noch ausgeht, erklärt sie in der Sendung NDR Kultur EXTRA. Dazu spielt die herausragende Pianistin Stücke von ihrem neuen Album: vielschichtige und lebendige Klaviermusik jenseits des traditionellen Kanons. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3323934">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>“Faces of Night”: Duo-Debüt von David Helbock und Julia Hofer</title>
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<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:aadead7c74b33871?w=448&ch=d7aad41340696851"></img><br/>Zwei Ausnahmekünstler, ein direkter Dialog: Pianist David Helbock und E-Bassistin/Cellistin Julia Hofer haben mit „Faces of Night“ ein österreichisches Duo-Projekt geschaffen, das von intensiver Kommunikation, hoher Energie und großer stilistischer Offenheit lebt. Ihr Debütalbum spannt einen weiten musikalischen Bogen: von Jazzstandards wie Thelonious Monks „’Round Midnight“ über Pop-Songs von Prince bis hin zu klassischen Motiven – etwa aus Robert Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Nahezu akustisch und mit großer Detailfreude entwickeln Helbock und Hofer einen Duo-Sound, der Raum für Gegensätze lässt und sie zugleich verbindet. Bei NDR Kultur EXTRA stellen die beiden exzellenten Musiker ausgewählte Stücke aus ihrem Programm vor.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3321744">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Auf der Suche nach neuer Musik: Tassilo Probst und Amadeus Wiesensee</title>
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<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:5fd243c2d252b684?w=448&ch=8df3d5f5f6882e8d"></img><br/>Sein Debut "Into Madness" wurde 2022 bei den International Classical Music Awards (ICMA) als bestes Kammermusik-Album des Jahres ausgezeichnet. Spätestens seit dieser besonderen Ehrung gilt der Münchner Geiger Tassilo Probst als eines der vielversprechendsten Talente seiner Generation. Die Neu- und Wiederentdeckung bislang selten oder nie aufgeführter Werke reizt ihn besonders. So hat er zum Beispiel erstmals die Violinsonate Nr. 2 von Joseph Achron eingespielt, der inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist. Arnold Schönberg hielt Achron für einen der meistunterschätzten Komponisten der Moderne. Bei NDR Kultur EXTRA wird Tassilo Probst einen Satz aus dieser selten gehörten Sonate spielen, dazu Werke von Janá?ek, Grieg, Enescu, Dvo?ák und Elgar. Sein Klavierpartner ist Amadeus Wiesensee, auch er ein gefragter Künstler der jüngeren Generation.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3319660">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>"Opium" - Eckart Runge und Jacques Ammon</title>
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<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:274b98eaa44cfd96?w=448&ch=85824fd3617ad331"></img><br/>Seit mehr als 25 Jahren spielen der Cellist Eckart Runge und der Pianist Jacques Ammon im Duo zusammen. Als Thema für ihr aktuelles Album "Opium" haben sie sich die aufregenden 1920er Jahre ausgesucht. Die Idee dazu entstand nach einem Gastauftritt in Tom Tykwers international gefeierter Serie "Babylon Berlin". Für die preisgekrönte ARD-Produktion hat das Duo Musik beigesteuert, die neben Werken von Korngold, Mahler, Hindemith, Ravel, Gershwin und Weill auf dem Album Platz gefunden hat. Mit "Opium" zeichnen die beiden renommierten Künstler ein musikalisches Porträt des Aufbruchs, der Sinnlichkeit, der Ekstase und Verführung. Für NDR Kultur EXTRA haben Eckart Runge und Jacques Ammon einige Höhepunkte aus diesem Programm zusammengestellt. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3317843">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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