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<title>alpha-retro.</title>
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<description><![CDATA[alpha-retro.: Eine Sendung von Alpha.]]></description>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:36:38 +0000</pubDate>
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<title>alpha-retro: Unglück mit Mini-U-Boot in der Schweiz (1965)</title>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:55:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a7c9373699129d9b?w=448&ch=753997908ec97164"></img><br/>Im Januar 1965 stellte der bis dahin erfolgreiche Erfinder Anton Dinkel aus Wertheim am Main im Lago Maggiore in der Schweiz sein Zwei-Mann-Mini-U-Boot "Tigerhai" vor. Es tauchte samt Bootsführer, dem italienischen Ingenieur Eduardo De Pauli von der deutschen Herstellerfirma und dem Beifahrer, dem Schweizer Kameramann Franco Vigano, nicht mehr auf. Suchaktionen blieben zunächst erfolglos. Im Interview versucht Anton Dinkel zu erklären, wie das Unglück passieren konnte. Erst ein halbes Jahr später wurde das Tauchboot mit den beiden Leichen entdeckt und geborgen. Die Ermittlungen ergaben, dass De Pauli an einem Herzinfarkt starb, Vigano später durch Sauerstoffmangel. Zur Tragödie führte eine Verkettung von Umständen einschließlich menschlichem Versagen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3177056">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zu Hause leben oder nicht? (1961) - "Wir"</title>
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<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:0766709781843627?w=448&ch=41e052d7fdcb7595"></img><br/>In einer Folge der Sendereihe „Wir“ aus dem Jahr 1961 fragen sich die vier jungen Leute: Ausziehen von zu Hause oder nicht? Was sind die Vorteile, wenn man nicht mehr bei den Eltern wohnt? Was die Nachteile? Hat man größere Freiheiten? Sie machen sich also auf den Weg und besuchen andere junge Leute, die bereits von zu Haus ausgezogen sind. Deren Antworten sind oft ernüchternd, denn das finanzielle Budget lässt meist nur ein Zimmer zur Untermiete zu und dort kann dann von Freiheit nicht mehr die Rede sein: kein Besuch, kein Musiklärm auch wenn es gar kein Lärm ist und der Plattenspieler oder das Radio sehr leise gestellt sind, keine Toilettenbenutzung in der Nacht, weil auch das die Ruhe der Vermieterin stört usw. usf. Trotzdem, manche müssen von zu Hause ausziehen, weil das Pendeln zwischen Heimatort und Universität bzw. Ausbildungsstätte zu zeitaufwendig wäre und noch mehr Geld kosten würde. Zu Beginn der 1960er-Jahre gingen viele junge Frauen, wenn sie in der Großstadt eine Ausbildung machten oder studierten, auch noch in so genannte Mädchen-Wohnheime. Hier wird eines davon vorgestellt, der Träger ist der Verein „Freundinnen junger Mädchen“. Auch hier kein Besuch in auf dem Zimmer (Mehrbettzimmer!) erlaubt, sondern nur im Besucherraum. Anders ist es, wenn man eine eigene Wohnung hat – sofern man eine findet. Aber das muss man sich erst einmal leisten können, d. h. dafür muss gearbeitet werden, was wiederum die Freizeit einschränkt. Ganz anders macht es ein weiterer beobachteter Protagonist: ein junger Mann mit für die damalige Zeit unheimlich langen Haaren, der in Hausruinen übernachtet, kostenlos selbstverständlich. Dieser junge Mann ist ein ganz, ganz früher Münchner Gammler. Aber ein reinlicher, denn jeden zweiten Tag besucht er ein städtisches Brausebad.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3179935">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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