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<title>alpha Uni</title>
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<description><![CDATA[alpha Uni: Eine Sendung von Alpha.]]></description>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 13:06:42 +0000</pubDate>
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<title>Molekulare Medizin studieren · Franziska spürt Erbkrankheiten auf</title>
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<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9e7ad50dbd3870b4?w=448&ch=5611962691cf298b"></img><br/>Franziska studiert Molekulare Medizin, vergleichbar mit Biomedizin, und gibt in diesem Video einen Einblick in ihren Studienalltag in Tübingen. Sie erzählt von ihrem Genetikpraktikum, ihren Plänen für ein Auslandsjahr und den beruflichen Perspektiven nach dem Abschluss. Franziska liebt die Vielseitigkeit des Studiengangs, merkt aber auch, wie anspruchsvoll das Detailwissen und der Prüfungsdruck sein können.

Molekulare Medizin studieren: Inhalte, Anforderungen und Voraussetzungen

Im Studium Molekulare Medizin, das vergleichbar mit Biomedizin ist, beschäftigst du dich intensiv mit Biologie, Chemie, Physik, Mathe und Medizin. Typische Fächer sind Anatomie, Biochemie, Humangenetik, Immunologie, Pharmakologie, Physiologie, Mikrobiologie, Virologie, Statistik und Bioinformatik. Ein großer Teil des Studiums findet im Labor statt: pipettieren, Experimente planen, Daten auswerten. Voraussetzung fürs Studium sind vor allem Interesse an den Naturwissenschaften, eine sorgfältige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, auch unter Druck konzentriert zu bleiben. Zusätzlich wird viel Eigeninitiative im Selbststudium erwartet. Englisch ist wichtig, da viele Fachtexte und teils Vorlesungen auf Englisch stattfinden – vor allem mit Blick auf ein Auslandsjahr und wissenschaftliches Arbeiten.

Bachelor Molekulare Medizin in Tübingen: Aufbau, Forschung und internationale Ausrichtung

Der Bachelorstudiengang Molekulare Medizin in Tübingen ist ein forschungsnahes, achtsemestriges Studium mit integriertem Auslandsjahr. Das interfakultäre Programm verbindet Inhalte aus Medizin, Biologie, Chemie und klinischer Forschung. In vielen Laborpraktika arbeitest du früh an Forschungsprojekten in Onkologie, Immunologie und Neurowissenschaften.
Studiert wird an der Exzellenzuniversität Tübingen in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum sowie Einrichtungen wie den Max-Planck-Instituten. Kleine Jahrgänge sorgen dabei für eine persönliche und intensive Lernatmosphäre.

Berufsperspektiven in der Molekularen Medizin: Forschung, Industrie und Diagnostik

Mit einem Abschluss in Molekularer Medizin stehen dir vor allem Tätigkeiten in Forschung und Diagnostik offen. Einsatzmöglichkeiten findest du beispielsweise in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie, etwa in der Entwicklung, Produktion oder Qualitätskontrolle von Medikamenten. Ebenso arbeiten Absolventinnen und Absolventen in klinischen Laboren von Krankenhäusern oder in der medizinischen Diagnostik.
Weitere mögliche Arbeitgeber sind Gesundheitsämter, Ministerien, Kriminalämter, medizintechnische Unternehmen sowie Hochschulen. Fachlich kannst du dich dabei in Bereichen wie Virologie, Onkologie, Immunologie oder Neurowissenschaften spezialisieren.

Autorin: Christiane Streckfuß | Kamera: Simon Claß | Schnitt: Jana Schneider
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<title>Studium: Grundschullehramt, Zahnmedizin</title>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:49ca21488f795c7b?w=448&ch=e5a6092209302090"></img><br/>Chantal studiert im 3. Semester Grundschullehramt an der Uni Augsburg. alpha Uni begleitet sie bei einer ganz besonderen Herausforderung. Im Rahmen der Lehrwerkstatt, einem studienbegleitenden Praktikum, darf Chantal zum ersten Mal selbstständig eine Unterrichtsstunde halten!
Johanna studiert Zahnmedizin im 7. Semester an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Heute behandelt sie zum allerersten Mal eine echte Patientin. Gut, dass sich dafür eine Kommilitonin zur Verfügung stellt. Bisher hat Johanna nur an Phantomköpfen geübt. Für die Behandlung bekommt Johanna wichtige ECTS-Punkte. Die braucht sie, um das Semester zu bestehen. Wie kommt sie mit dieser Herausforderung zurecht?
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<title>Mein Job als Meteorologin beim Deutschen Wetterdienst</title>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b732719927205102?w=448&ch=2bdd2d01827a6ddb"></img><br/>Katharina arbeitet als Meteorologin beim Deutschen Wetterdienst (DWD) am Flughafen München. Ein Job mit großer Verantwortung: Sie analysiert die Wetterlage, berät Pilotinnen und Piloten sowie die Flugsicherung und überwacht dabei die Wetterbedingungen für die Flughäfen München und Nürnberg. Im Luftverkehr hat das Wetter direkten Einfluss auf die Sicherheit - Fehleinschätzungen können ernste Konsequenzen haben.


Duales Studium Meteorologie beim Deutschen Wetterdienst


Katharina ist Meteorologin beim Deutschen Wetterdienst und erstellt am Flughafen München Wettervorhersagen für das Flugwetter für Süddeutschland und die Alpen. Ihr duales Studium der Meteorologie an der Hochschule des Bundes hat sie 2024 als Diplom-Meteorologin abgeschlossen. Danach erwarb sie die Wetterberatungslizenz und wechselte direkt in den Flugwetterdienst. Schon in der Schule haben Katharina Mathematik und Naturwissenschaften begeistert - heute hilft ihr die Meteorologie, die "Naturgewalt" Wetter zu verstehen und ein Stück weit berechenbar zu machen.


Alltag als Meteorologin beim Deutschen Wetterdienst


Katharinas Arbeitsalltag ist vielseitig: Sie analysiert Daten, erstellt Prognosen und beantwortet nebenbei Anfragen. Besonders fordernd ist die telefonische Beratung: Über die Hotline des Deutschen Wetterdienstes melden sich vom Ballonfahrer bis zum Linienpiloten alle, die Informationen zum aktuellen Flugwetter benötigen. Dabei weiß Katharina nie im Voraus, was sie erwartet, und muss sich innerhalb von Sekunden in eine Flugstrecke einarbeiten sowie mögliche Risiken erkennen. Sie versucht, dabei möglichst präzise Einschätzungen zu geben. Denn sie und ihre Kolleginnen und Kollegen liefern die Grundlage für wichtige Entscheidungen - ob geflogen wird oder nicht, liegt letztlich in der Verantwortung der Pilotinnen und Piloten.


Wie viel verdient ein Meteorologe oder eine Meteorologin?


Für Katharinas Arbeit sind nicht nur Mathematik und Physik wichtig, sondern auch Erfahrung und lokales Wissen. Dazu gehören zum Beispiel typische Gewitterzüge, windanfällige Regionen oder Feuchteffekte am Boden, die von Wettermodellen nicht vollständig erfasst werden.
Ihr Einstiegsgehalt beim Deutschen Wetterdienst richtet sich laut DWD und Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) und liegt bei rund 3.800 Euro brutto im Monat. Mit zunehmender Erfahrung sind bis zu etwa 5.600 Euro brutto möglich (Einstieg in A10, später A11).

Autorin: Iris Rietdorf | Kamera: Max Hirschfeld | Schnitt: Jana Schneider<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3346570">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Job: Elektroingenieur, Wirtschaftsjurist</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c6bb6470046e474b?w=448&ch=afca1b1b178d2865"></img><br/>Elektroingenieur bei Infineon

Korbinian arbeitet als Elektroingenieur bei Infineon. Schon früh hat ihn alles fasziniert, was mit Strom, Technik und Computern zu tun hat – das war auch der Grund, warum er Elektrotechnik studiert hat. Heute kümmert er sich bei Infineon um einen Analogsimulator und löst dabei knifflige technische Probleme für Kunden. Genau das macht ihm Spaß: „Das Beste an meinem Job ist, dass ich richtig komplexe Aufgaben lösen darf.“ Im Film siehst du, wie sein Arbeitsalltag aussieht und was seinen Beruf als Elektroingenieur ausmacht.


Wirtschaftsjurist für Human Resources bei Viessmann Kühlsysteme

Bastian arbeitet als Wirtschaftsjurist in der Personalabteilung des Kühlsystem-Spezialisten Viessmann. Er ist kein klassischer Volljurist, sondern genau dort unterwegs, wo es spannend wird: an der Schnittstelle von Wirtschaft und Recht. Immer wenn es kompliziert wird, kommt er ins Spiel – etwa bei der Gestaltung von Verträgen, bei kniffligen arbeitsrechtlichen Fragen oder sensiblen Personalthemen. In diesem Beitrag erfährst du, wie Bastian den Spagat zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen und rechtlicher Sicherheit schafft – und warum der Beruf des Wirtschaftsjuristen so besonders und vielseitig ist.

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<title>Offizier in der Bundeswehr · Team führen, Leben schützen</title>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1a4b5e81ececef2b?w=448&ch=59ac7125db15d1a7"></img><br/>Als stellvertretender Kompaniechef bei der Bundeswehr übt Hauptmann Fritz auf dem Truppenübungsplatz Bergen den Ernstfall. In Gefechtsübungen lässt er Verwundete abtransportieren, beschädigte Panzer bergen und wieder einsatzbereit machen - damit die kämpfende Einheit vorne handlungsfähig bleibt.

Bundeswehr-Soldaten im Gefechtstraining: Einsatznahe Übung in Munster
Fritz und seine Leute stehen in der Übung in der Gefahrenzone, unter simuliertem Beschuss – mit Lärm, Stress und Zeitdruck. Rund 25 Soldaten stehen unter seiner Verantwortung, im Zweifel könnte er sogar die gesamte Kompanie führen.
Im Schießübungszentrum Munster trainiert die Truppe Abläufe, die im Einsatz über Leben und Tod entscheiden: Verwundete abtransportieren, Material und Fahrzeuge sichern, Funkverbindungen aufrechterhalten und Führung gewährleisten.
Mit Platzpatronen, Lasertechnik und Sensoren an der Uniform wird der Ernstfall so realistisch wie möglich simuliert.

Welche Fähigkeiten brauchst du für einen Job als Offizier oder Offizierin bei der Bundeswehr?

Soldat - und vor allem Offizier - wird man nicht nur mit guter Fitness. Wer den Weg wie Fritz einschlagen will, braucht Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und echte Belastbarkeit. Offiziere führen Menschen, oft unter Stress und Zeitdruck. Sie müssen komplexe Lagen schnell erfassen, klar kommunizieren und auch dann Entscheidungen treffen, wenn nicht alle Informationen vorliegen. Disziplin, Durchhaltevermögen und Lernbereitschaft sind wichtig, weil militärische Ausbildung und Studium parallel laufen. Dazu kommt eine stabile innere Haltung: Wer Offizier oder Offizierin werden will, muss den besonderen Auftrag der Bundeswehr, mögliche Einsätze und das Thema Leben und Tod bewusst mittragen können.

Wie viel verdienst du als Offizier oder Offizierin bei der Bundeswehr?

Ein Offizier bei der Bundeswehr wird nach der sogenannten A-Besoldung bezahlt. Wie hoch das Gehalt ausfällt, hängt vor allem vom Dienstgrad, den Dienstjahren und möglichen Zulagen ab - zum Beispiel für besondere Verwendungen oder Auslandseinsätze. Ein Offizieranwärter im Studium erhält in der Regel rund 2.500 bis 3.000 Euro brutto im Monat, ein Leutnant etwa 3.200 bis 3.700 Euro, ein Oberleutnant etwa 3.500 bis 4.100 Euro und ein Hauptmann je nach Erfahrungsstufe etwa 3.900 bis 5.000 Euro.
Dazu kommen häufig Zulagen, die freie truppenärztliche Versorgung (es fallen keine Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung an) sowie vergünstigte Unterkunft und Verpflegung, vor allem während der Ausbildung.
(Quellen: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) und zugehörige Besoldungstabellen der Besoldungsgruppe A (A7 bis A13, je nach Laufbahn und Dienstgrad))

Autorin: Lilli Kühn | Kamera: Joana Lenz, Maximilian Hirschfeld| Schnitt: Lene Klesy
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<title>Studium: Internationale Beziehungen, Forensik</title>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:2e8a5cec598291fe?w=448&ch=b5bfb76f010d6a16"></img><br/>Internationale Beziehungen: Studium, Inhalte, Jobs

Anika steckt mitten im zweiten Semester ihres Masterstudiums „Internationale Beziehungen“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Zuvor hat sie European Studies studiert – mit Schwerpunkt auf Kultur- und Literaturwissenschaften. In Praktika bei der deutschen Vertretung des Europaparlaments und im Europahaus Leipzig hat sie gemerkt: Wenn sie später einmal bei der EU-Kommission oder im EU-Parlament arbeiten will, braucht sie mehr politikwissenschaftliches Fachwissen. Der Master an der KU bietet ihr jetzt genau die Möglichkeit, sich gezielt auf eine internationale Karriere in Europa vorzubereiten.


Forensik studieren: Ablauf, Inhalte und Karrierechancen

Josefine steckt mitten im 4. Semester ihres Forensik-Studiums in Mittweida. Ob sie winzige Insekten für die Leichenbestimmung präpariert oder digitale Spuren rekonstruiert – sie lernt Schritt für Schritt, wie Verbrechen aufgeklärt werden. Wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, in die Welt der Spurensicherung einzusteigen, gibt dir das Video einen direkten Einblick in das Forensik-Studium.


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<title>Job: Internationale Beziehungen, Bundespolizei</title>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:8f2f04f81e5b8d75?w=448&ch=c4ca8338db3598cf"></img><br/>alpha Uni heute mit diesen spannenden Berufen:
Diplomat und Bundespolizistin

Stell dir vor, du könntest bei internationalen Verhandlungen mitreden und Europas Politik aktiv mitgestalten – genau das gehört zu Bastians Beruf: Er ist Diplomat bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU in Brüssel. Nach einem Bachelor in Internationalen Beziehungen an der TU Dresden mit Erasmus-Aufenthalt an der Sciences Po Bordeaux, einem Master in Global Governance an der Universität Oxford und einem weiteren Jahr Internationale Beziehungen am Europa-Kolleg Brügge hat er die Ausbildung im Auswärtigen Amt abgeschlossen. Mit fließendem Französisch und Englisch ist Bastian bestens für eine internationale Karriere im diplomatischen Dienst gerüstet.

Carmen ist Bundespolizistin im gehobenen Dienst bei der Bundespolizeiinspektion Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze. Nach ihrer Zeit als Fahrlehrerin und einem Bioanalytik-Studium absolvierte sie das Studium bei der Bundespolizei, war zunächst am Flughafen München im Einsatz und wechselte dann in den Grenzraum – genau dorthin, wo sie arbeiten wollte. Heute sorgt sie mit Grenzkontrollen auf Autobahnen, Bundesstraßen und in Zügen für Sicherheit, verhindert unerlaubte Einreisen, deckt Schleusungen auf und bekämpft Straftaten. Bis zu 30 Kilometer hinter der Grenze kann die Bundespolizei Kontrollen durchführen – oft gemeinsam mit uniformierten Kolleginnen und Kollegen aus Nachbarstaaten.


Karriere im Staatsdienst:
Diplomatischer Dienst oder Bundespolizei – welcher Beruf passt besser zu dir?

Arbeiten im diplomatischen Dienst oder bei der Bundespolizei – beide Berufe bieten dir spannende Karrierechancen im Dienst des Staates, aber der Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich. Wenn du im diplomatischen Dienst arbeitest, wie Bastian, bist du häufig im Ausland eingesetzt, zum Beispiel an Botschaften oder bei der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der EU in Brüssel. Als Diplomat oder Diplomatin vertrittst du Deutschlands Interessen, verhandelst auf internationaler Ebene, analysierst politische Entwicklungen und gestaltest europäische und globale Politik aktiv mit. Dafür brauchst du in der Regel ein anspruchsvolles Studium (z.B. Internationale Beziehungen, Politikwissenschaft, Jura), sehr gute Fremdsprachenkenntnisse und musst das Auswahlverfahren des Auswärtigen Amts bestehen.
Bei der Bundespolizei, wie im Fall von Carmen, steht der Schutz der öffentlichen Sicherheit im Mittelpunkt. Als Bundespolizistin oder Bundespolizist bist du an Grenzen, Flughäfen, Bahnhöfen und im grenznahen Raum im Einsatz. Du führst Grenzkontrollen durch, verhinderst unerlaubte Einreisen, deckst Schleusungen auf und bekämpfst Straftaten. Für eine Karriere bei der Bundespolizei brauchst du körperliche Fitness, mentale Belastbarkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft zu Schichtdienst. Dein Einstieg erfolgt über eine Ausbildung oder ein Studium bei der Bundespolizei im mittleren oder gehobenen Dienst. Wenn du also über deine berufl<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3341875">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Traumberuf Zahnarzt?! Ein Blick in Johannes’ Praxisalltag</title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a561a72feeed2dbc?w=448&ch=2bf91d4812244402"></img><br/>Johannes arbeitet als Zahnarzt in einer Praxis in Bad Endorf am Chiemsee. Täglich behandelt er bis zu 15 Patientinnen und Patienten, zusätzlich kommen Notfälle hinzu. Sein Arbeitsalltag ist anspruchsvoll: Trotz voller Terminliste muss er stets präzise und in hoher Qualität arbeiten.
Johannes hat Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und im April 2024 seine Approbation erhalten. Im Praxisalltag geht es nicht nur um Routine wie Füllungen oder Kontrollen, sondern häufig auch um komplexe Behandlungen wie das Einsetzen von Kronen oder Brücken. In solchen Situationen ist seine volle Konzentration gefragt: Fehler lassen sich oft nur schwer korrigieren. "Manchmal stellt man sich schon die Frage, ob vielleicht auch ein anderer Beruf infrage gekommen wäre. Aber dann gibt es wieder die Momente, in denen ein Patient mit einem Lächeln aus der Behandlung geht. Genau dafür hat man sich entschieden", sagt Johannes.

Wie sieht der Alltag als Zahnarzt oder Zahnärztin wirklich aus?

Der Beruf ist eine spannende Mischung aus Medizin, Handwerk und zwischenmenschlichem Kontakt: Du arbeitest mit hochpräzisen Instrumenten im Mikrometerbereich, triffst täglich wichtige medizinische Entscheidungen und begleitest deine Patientinnen und Patienten oft über viele Jahre. Gleichzeitig erfordert die Zahnmedizin eine hohe Belastbarkeit. Konzentriertes Arbeiten in Zwangshaltungen, Verantwortungsdruck, Angstpatienten, Notfälle und - insbesondere in der eigenen Praxis - auch wirtschaftliche Entscheidungen gehören zum Alltag. Du solltest Freude an feinmotorischer Arbeit, Interesse an naturwissenschaftlich-medizinischen Zusammenhängen und Empathie im Umgang mit Menschen mitbringen. Auch nach dem Studium lernst du ständig weiter, etwa in den Bereichen Implantologie, Kieferorthopädie oder ästhetische Zahnheilkunde. Wenn dich die Kombination aus Medizin, Präzisionsarbeit und eigenverantwortlichem Arbeiten reizt, kann der Beruf der Zahnärztin oder des Zahnarztes sehr erfüllend und vielseitig sein.

Wie viel verdienst du als Zahnarzt oder Zahnärztin nach dem Studium?

Direkt nach der Approbation steigen die meisten als Assistenzzahnärztin oder Assistenzzahnarzt in einer Praxis ein. Das Einstiegsgehalt liegt in der Regel zwischen 3.000 und 4.500 Euro brutto monatlich - abhängig von Standort, Praxisstruktur und Arbeitszeitumfang.
Mit einigen Jahren Berufserfahrung, einer eigenen Praxis oder einer gut bezahlten Anstellung können Zahnärztinnen und Zahnärzte ihr Einkommen deutlich steigern. Fortbildungen, Spezialisierungen wie Kieferorthopädie oder Oralchirurgie sowie unternehmerisches Geschick haben dabei einen entscheidenden Einfluss auf die Gehaltsentwicklung. (Quellen: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Gehalt.de, StepStone)

Autorin: Franziska Simon | Kamera: Tim Hanke-Zilles | Schnitt: Natalie Kujawa<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340742">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zahnmedizin studieren · Johannas erste Behandlung am Patienten!</title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:63f5f658f582e756?w=448&ch=4bed2b5b681c82c9"></img><br/>Im Zahnmedizinstudium an der LMU München wird es für Johanna ernst: Im siebten Semester behandelt sie zum ersten Mal eine Patientin! Gleichzeitig muss sie hohe Kosten tragen und sich auf anspruchsvolle Prüfungen vorbereiten.
Um möglichst viel Praxis zu sammeln, behandeln sich die Studierenden im klinischen Abschnitt gegenseitig. Vier Vormittage pro Woche sind in diesem Semester für Behandlungen eingeplant. Dafür sammelt Johanna Punkte - wer die Mindestanzahl nicht erreicht, besteht das Semester nicht. Heute stehen ein Befund, eine professionelle Zahnreinigung und eine Kofferdam-Übung für sie auf dem Plan, bei der ein spezielles Tuch den Zahn während der Behandlung isoliert. Johanna schätzt besonders die Kombination aus präziser Arbeit und dem Kontakt zu Menschen - später möchte sie eine eigene Praxis eröffnen.

Was lernst du im Zahnmedizinstudium?

Im Zahnmedizinstudium erwarten dich spannende und vielseitige Inhalte, die sich in Vorklinik und Klinik gliedern. Zunächst eignest du dir naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen wie Anatomie, Physiologie, Biochemie, Physik und Chemie an und übst parallel an Phantomköpfen erste Behandlungsschritte in Zahnerhaltung, Prothetik, Kieferorthopädie und Materialkunde.
In der klinischen Phase behandelst du unter Aufsicht echte Patientinnen und Patienten - von Füllungen und Wurzelbehandlungen über Parodontologie und Zahnersatz bis hin zur Kinderzahnheilkunde und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. In Fächern wie Radiologie, Mikrobiologie, Pharmakologie und Notfallmanagement wirst du umfassend auf deinen Berufsalltag als Zahnärztin oder Zahnarzt vorbereitet.

Zahnmedizin studieren: NC und Studiendauer

Für das Zahnmedizinstudium brauchst du meistens das Abitur, einen sehr guten NC und oft auch einen guten TMS-Wert (Test für Medizinische Studiengänge), um deine Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Das zulassungsbeschränkte Studium dauert in der Regel zehn bis elf Semester. In der Vorklinik erwirbst du naturwissenschaftliche Grundlagen und arbeitest an Phantomköpfen, in der Klinik behandelst du unter Aufsicht echte Patientinnen und Patienten. Bestehst du die drei Staatsexamina erfolgreich, kannst du die Approbation beantragen und als Zahnarzt oder Zahnärztin arbeiten.

Autorin: Anna Kemmer | Kamera: Yanice Liebig | Schnitt: Jana Schneider<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3340741">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Studium: Medizin, Elektrotechnik</title>
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<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 22:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:e8aad9051c17ecec?w=448&ch=78226c7f96f65737"></img><br/>alpha Uni gibt Einblick in diese zwei Studiengänge: Medizin und Elektrotechnik

Paul, Medizinstudent in Würzburg, steht vorm Physikum und kämpft mit Struktur, Disziplin und Fokus für seinen Traum vom Arztberuf. Henri studiert ET in Bochum, liebt Technik seit Kindheit und bereitet sich auf seine erste mündliche Prüfung vor.

Was genau ist das Physikum?

Das Physikum – offiziell „Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung“ – ist die erste große Hürde im Medizinstudium und markiert nach vier Semestern Vorklinik den Übergang in die Klinik. Es besteht aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Teil. An zwei Tagen bearbeiten Studierende 320 Multiple-Choice-Fragen in nur 90 Sekunden pro Frage – quer durch Fächer wie Anatomie, Physiologie und Biochemie. Anschließend folgt eine 45- bis 60-minütige mündlich-praktische Prüfung in Kleingruppen, in der eine Kommission von Dozierenden das Verständnis der vorklinischen Inhalte prüft.

Beruf und Karriere: Wo kann man als Elektroingenieur arbeiten?

Als Elektroingenieur oder Elektroingenieurin hast du beste Jobchancen. Durch Digitalisierung, Energiewende, E-Mobilität, Robotik, Drohnen, KI und den Rüstungssektor entstehen ständig neue Einsatzfelder. Du kannst in Forschung und Entwicklung arbeiten, technische Produkte konzipieren, in Projektmanagement, Consulting, Vertrieb oder Führung einsteigen. Mit einem Master in Elektrotechnik erweitern sich deine Karriere- und Gehaltsaussichten zusätzlich – und mit der passenden Idee kannst du dich auch selbstständig machen.

Zwischen Elektrotechnik und Medizin: Welches Studium passt zu dir?

Du liebst Technik, aber auch Menschen – und nun stehst du zwischen zwei Welten: OP-Saal oder Oszilloskop, Stethoskop oder Schaltplan. Ein Medizinstudium bringt dich nah an Patientinnen und Patienten, erfordert aber ein langes Studium, viele Prüfungen und starken emotionalen Einsatz. In der Elektrotechnik arbeitest du an Zukunftsthemen wie KI, E-Mobilität oder Medizintechnik und kannst früh in gut bezahlte Jobs einsteigen. Beide Wege sind anspruchsvoll – die Frage ist: Willst du Krankheiten behandeln oder lieber die Technologien entwickeln, die unsere Zukunft (und auch die Medizin) möglich machen?


<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3339946">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Zollbeamter im Einsatz · Jeremys Job an der Grenze</title>
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<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:441b8e195d4f47fb?w=448&ch=435beb03b9081308"></img><br/>Jeremy ist Zollbeamter im Hauptzollamt Singen, nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Hier weiß man nie, was als Nächstes passiert: Wer Geld oder Waren nach Deutschland bringt, muss das oft beim Zoll anmelden - das passiert aber längst nicht immer. Heute steht eine Großkontrolle mit 25 Kräften an, und Jeremy hat die Einsatzleitung. Er plant den Ablauf, teilt die Teams ein und sorgt dafür, dass alles reibungslos und sicher läuft. Bevor es losgeht, rüstet er sich aus: Funkgerät, Dienstpistole, Pfefferspray, Ersatzmagazin, Handfesseln, Taschenlampe und Erste-Hilfe-Set - alles sitzt. In Sekunden entscheidet sich, ob jemand weiterfährt oder ein Verstoß gegen das Zollrecht auffliegt.

Zollarbeit zwischen Deutschland, Schweiz und EU: Aufgaben und Herausforderungen

Du bewegst dich im Spannungsfeld von Deutschland, der Schweiz und der EU - mit vielen Regeln, Ausnahmen und Grauzonen. Frühmorgens, spätabends oder am Wochenende zu arbeiten gehört dazu, ebenso wie Entscheidungen in Sekunden: durchwinken oder überprüfen? Du kontrollierst Lieferwagen und Reisende auf Bargeld, Drogen oder unverzollte Waren, arbeitest mit Spürhunden, durchsuchst Kofferräume oder prüfst verdächtige Flüssigkeiten - immer mit dem Ziel, Schmuggel aufzudecken.

Zollbeamter - Job mit Verantwortung

Für einen Job beim Zoll brauchst ein gutes Bauchgefühl, rechtliches Know-how, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, in Momenten, in denen Menschen über die Grenze wollen, genau hinzuschauen.

Job beim Zoll: Aufgaben zwischen Kontrolle und Büroarbeit

Tatsächlich macht der Außendienst in vielen Bereichen nur einen kleinen Teil der Arbeit aus - etwa 80 Prozent sind Büroarbeit. Ein großer Teil der Arbeit findet im Innendienst statt: Zollanmeldungen prüfen, Zölle und Steuern berechnen, Unterlagen von Unternehmen kontrollieren, Unstimmigkeiten klären, Bußgeld- und Strafverfahren vorbereiten sowie Einsätze planen und verwalten.

Gehalt: Wie viel verdient ein Zollbeamter oder eine Zollbeamtin?

In der Ausbildung verdienen Anwärter im mittleren Dienst (A 7) etwa 1.300 bis 1.400 Euro brutto monatlich, im gehobenen Dienst (A 9) etwa 1.500 bis 1.744 Euro. Nach der Ausbildung liegen die Einstiegsgehälter im mittleren Dienst bei ca. 2.600 bis 2.900 Euro brutto im Monat, im gehobenen Dienst bei rund 3.200 bis 3.500 Euro, mit Entwicklungsmöglichkeiten bis etwa 5.500 bis 6.200 Euro. Tarifbeschäftigte nach TVöD Bund verdienen je nach Entgeltgruppe meist zwischen rund 2.700 und 4.700 Euro brutto im Monat.
Quellen: Bundesbesoldungstabellen (BBesO A), Entgelttabelle TVöD Bund

Autor: Daniel Peter | Kamera und Schnitt: Tim Hanke-Zillles
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<title>Duales Studium beim Zoll · Karolinas Einsatz am Flughafen!</title>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:851e8e3c0f86b921?w=448&ch=2e479ebad7f73159"></img><br/>Vom Hörsaal in Münster direkt zur Zollkontrolle am Flughafen: Karolina macht ein duales Studium beim Zoll. Ihre Praxisphase am Flughafen München bringt erste Einsätze, echte Verantwortung und Entscheidungen im Minutentakt - hier zeigt sich, was in ihr steckt.

So ist das duale Studium beim Zoll an der Hochschule des Bundes in Münster

An der Hochschule des Bundes in Münster studiert Karolina dual, Theorie und Praxis im Wechsel, immer mit Blick auf ihr Ziel: eine spätere Führungsposition beim Zoll. Im Studium sind Präsentationen ihre größte Herausforderung - und ausgerechnet die zählen ein Drittel der Note. Thema: Machtmotiv. Wie geht sie später als Chefin mit Macht um? Wie führt sie fair, aber konsequent?

Duales Studium beim Zoll: So lief Karolinas Auswahlverfahren

Der Einstieg ins duale Studium war für Karolina alles andere als leicht: ein anspruchsvolles Auswahlverfahren, bei dem nur 18 von 100 Bewerberinnen und Bewerbern genommen wurden - Tests, Sport, Gespräche, Konzentration unter Druck. Für Karolina, die ursprünglich aus Kroatien kommt, ist der Beamtenstatus dabei mehr als ein sicherer Job: Deutschland hat ihr die Chance auf ein Studium gegeben, und sie will mit ihrer Arbeit beim Zoll etwas zurückgeben.

Wichtige Skills für das duale Studium beim Zoll

Für das duale Studium beim Zoll brauchst du mehr als gute Noten: Konzentrationsfähigkeit, ein Auge für Details und Stressresistenz - besonders bei Kontrollen am Flughafen. Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Durchsetzungsvermögen sind genauso wichtig wie Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Interesse an Gesetzen und Sicherheitsvorschriften. Wer diese Skills mitbringt, hat gute Chancen im Auswahlverfahren und für eine erfolgreiche Karriere beim Zoll.
Autor: Andreas Kegel | Kamera und Schnitt: Natalie Kujawa<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3332595">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>So läuft eine Prüfungsstunde im Grundschullehramt ab</title>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9bb098928ac36531?w=448&ch=ead6974ce5b33b60"></img><br/>Ebru ist Lehramtsanwärterin an der Grundschule Burgkirchen an der Alz. Sie hält eine Englischstunde vor 13 Kolleginnen. Zentrale Frage: Wie begegnet sie dem unterschiedlichen Lernstand der Kinder? Ziel: Am Ende führen die Kinder einen englischen Dialog. Ebru macht ihren zweijährigen Vorbereitungsdienst an der Grundschule Burgkirchen an der Alz. Eine besondere Herausforderung: Sie hält eine Englischstunde vor 13 Kolleginnen. Die Klasse lernt erst seit vier Wochen Englisch, trotzdem sollen die Kinder am Ende einen kurzen Dialog auf Englisch führen - und Ebru muss dabei sehr unterschiedliche Lernstände berücksichtigen.
Die Bewertung dieser Englischstunde fließt direkt in Ebrus Gesamtbeurteilung im Vorbereitungsdienst ein. Schaffen es die Kinder, so zu präsentieren, wie sie es geplant hat? Gelingt es ihr, ihren Ablauf konsequent umzusetzen? Ebru plant jede Unterrichtsstunde in klaren Phasen: mit passenden Lernchancen, Methoden und Lehrplanbezug. Trotzdem soll die Stunde einen roten Faden haben, zu ihr passen und den Kindern genug Raum lassen, eigene Ideen einzubringen und selbstständig weiterzuarbeiten.
Wie sieht der Arbeitsalltag als Grundschullehrer bzw. Grundschullehrerin wirklich aus?
Als Grundschullehrkraft stehst du nicht "nur" vormittags vor der Klasse. Du planst Unterricht, bereitest Materialien vor, korrigierst Hefte und Arbeiten, führst Elterngespräche und sitzt in Konferenzen - vieles davon am Nachmittag. Dazu kommen Klassenorganisation, Förderangebote für einzelne Kinder, Inklusion und oft Ganztagsbetreuung.
Grundschullehramt heißt: viel Beziehungsarbeit, eine klare Klassenführung und Verantwortung für eine ganze Lerngruppe. Gleichzeitig hast du die Chance, Kinder ganz früh auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und zu prägen.
Was verdienst du als Grundschullehrerin oder Grundschullehrer?
Wenn du Grundschullehramt studierst, wirst du später meist verbeamtet oder nach TV‑L bezahlt. Dein Gehalt hängt vor allem vom Bundesland, der Besoldungsgruppe (oft A12, teils A13) und deiner Erfahrungsstufe ab.
Im Vorbereitungsdienst liegst du in Bayern bei etwa 1.700 Euro brutto im Monat. Als verbeamtete Grundschullehrkraft kannst du zum Einstieg - je nach Bundesland - grob mit 3.600 bis 4.500 Euro brutto rechnen.
Tipp: Schau in die aktuellen Besoldungs- und TV‑L‑Tabellen deines Bundeslandes nach, dort findest du die genauen Zahlen.
Autoren: Andre Lemmer, Asya Fröhlich | Kamera: Joshua Zechow | Jonas Schlögl | Schnitt: Jasmin Domochali
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<title>Grundschullehramt studieren · Fächer, Skills und erste Praxiserfahrungen</title>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f91b8261027f0965?w=448&ch=3f8e01e49a8c4a44"></img><br/>Chantal studiert im 3. Semester Grundschullehramt an der Universität Augsburg. In der Lehrwerkstatt steht sie zum ersten Mal selbst vor einer Klasse. In ihrem studienbegleitenden Praktikum, das das ganze Schuljahr umfasst, plant und hält sie eigene Unterrichtsstunden – mit echten Kindern, echtem Feedback und ihren ersten Lehrerinnenmomenten.
Ihre größte Herausforderung: eine erste Klasse so zu führen, dass die Kinder zuhören, sitzen bleiben und sich länger konzentrieren – und sie gleichzeitig als Lehrkraft akzeptieren. Nach vielen Beobachtungen an der Seite ihrer Tandemlehrkraft übernimmt Chantal jetzt Schritt für Schritt die Unterrichtsführung.
Vor ihrem Grundschullehramtsstudium hat Chantal eine Erzieherinnenausbildung abgeschlossen und dabei gemerkt, dass ihr das Vermitteln von Wissen am wichtigsten ist. Als Lehrerin fallen die pflegerischen Aufgaben weg – der Fokus liegt klar auf Lernen und Unterricht.

Welche persönlichen Skills brauchst du als Lehrerin oder Lehrer an der Grundschule?

Als Lehrerin oder Lehrer an der Grundschule benötigst du mehr als reines Fachwissen: Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Klassenführung, Organisationstalent, Kreativität und Belastbarkeit sind entscheidend. Diese wichtigen Fähigkeiten für Lehrerinnen und Lehrer an der Grundschule entwickelst du im Studium Grundschullehramt, in Schulpraktika und während des zweijährigen Vorbereitungsdienstes.

Grundschullehramt: Welche Fächer und Schwerpunkte kannst/musst du studieren?

Im Grundschullehramt sind in vielen Bundesländern vor allem Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Bildungswissenschaften (z. B. Pädagogik, Psychologie) verpflichtend. Dazu kommt die jeweilige Fachdidaktik. Zusätzlich kannst du Wahlfächer wie Sport, Musik, Kunst, Religion/Ethik oder eine Fremdsprache belegen. Ein Tipp: Wähle Fächer, die dir wirklich Spaß machen und in denen du dir vorstellen kannst, Kinder jeden Tag zu begeistern. Die genauen Kombinationsmöglichkeiten findest du auf den Webseiten der jeweiligen Hochschulen – ein genauer Blick lohnt sich.

Bist du bereit für die Belastung im Studium und im Vorbereitungsdienst?

Im Studium Grundschullehramt und im zweijährigen Vorbereitungsdienst wird es intensiv: Unterricht planen, Material vorbereiten, Prüfungen absolvieren, Seminare besuchen – oft bis abends und am Wochenende. Wichtig für angehende Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer: gute Strategien gegen Stress, sicherer Umgang mit Zeitdruck und Feedback sowie ein starkes Unterstützungsnetzwerk. So bist du für die Belastungen im Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst gut gerüstet.

Autorin: Johanna Zach | Kamera: Gregor Simbrunner | Schnitt: Jana Schneider
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<title>Wirtschaft trifft Recht · Bastians Alltag als Wirtschaftsjurist</title>
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<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:c6a16e769eab9788?w=448&ch=67ef1dceb0a43e55"></img><br/>Bastian arbeitet als Wirtschaftsjurist in der Personalabteilung des Kühlsystemspezialisten Viessmann. Er ist kein klassischer Volljurist, sondern genau dort tätig, wo es spannend wird: an der Schnittstelle von Wirtschaft und Recht. Als Mitarbeiter mit juristischem Hintergrund in der Personalabteilung ist er immer dann gefragt, wenn es komplex wird - etwa bei Vertragsgestaltungen, arbeitsrechtlichen Fragestellungen oder anspruchsvollen Personalthemen. Hier erfährst du, wie Bastian diesen Spagat zwischen betriebswirtschaftlichen Anforderungen und rechtlicher Sicherheit meistert und was den Beruf des Wirtschaftsjuristen so besonders macht.


Jobchancen: Wo arbeitest du als Wirtschaftsjurist oder Wirtschaftsjuristin?


Mit einem Studium im Wirtschaftsrecht arbeitest du an der Schnittstelle von Recht und Wirtschaft. Du erstellst, prüfst und verhandelst Verträge, berätst Unternehmen in arbeits-, gesellschafts- und datenschutzrechtlichen Fragen und bewertest rechtliche Risiken neuer Projekte oder Geschäftsmodelle.
Zudem begleitest du Gründungen, Umstrukturierungen oder Fusionen und sorgst in Bereichen wie Compliance und Corporate Governance für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Dabei arbeitest du eng mit Volljuristinnen und Volljuristen, Steuerberaterinnen und Steuerberatern sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfern zusammen.
Arbeitgeber sind vor allem Unternehmen, Banken, Versicherungen, Beratungen, Kanzleien, Verbände, öffentliche Verwaltungen sowie Personal-, Vertrags- und Projektmanagementabteilungen verschiedenster Branchen.


Wie viel verdienst du als Wirtschaftsjurist?


Gehalt und Karrierechancen für Wirtschaftsjuristinnen und Wirtschaftsjuristen sind insgesamt vielversprechend. Deine Kombination aus Recht und BWL macht dich für Unternehmen besonders wertvoll und eröffnet dir Einstiege in unterschiedliche Bereiche wie Industrie, Finanzsektor, Beratung oder öffentlichen Dienst - mit der Möglichkeit, im Laufe deiner Karriere flexibel die Branche zu wechseln.
Laut Karriereportalen wie Jurakarriere und Daten der Bundesagentur für Arbeit liegt das Einstiegsgehalt meist zwischen etwa 3.500 und 4.500 Euro brutto im Monat, abhängig von Branche, Standort und Unternehmensgröße. Mit Berufserfahrung, Spezialisierung und mehr Verantwortung sind bis zu rund 7.000 Euro brutto monatlich realistisch, in Führungspositionen oder stark spezialisierten Funktionen auch darüber. Ein zusätzlicher Masterabschluss, etwa ein LL.M., verbessert deine Aufstiegschancen - besonders, wenn du dich klar positionierst, zum Beispiel im Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Compliance oder internationalen Wirtschaftsrecht.
Autorin: Iris Rietdorf | Kamera: Volker Adam | Schnitt: Stefan Dorner<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3325959">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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