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<title>RESPEKT</title>
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<description><![CDATA[RESPEKT: Eine Sendung von Alpha.]]></description>
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<pubDate>Sat, 07 Nov 2026 16:23:23 +0000</pubDate>
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<title>Haut bloß ab! Wie Architektur Menschen ausgrenzt</title>
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<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a6e30e3b5767bfbd?w=448&ch=08c04c459c13c8af"></img><br/>Feindselige Architektur: Metallstifte als Maßnahme gegen Skater, Bänke mit unbequemen Oberflächen, Hochfrequenz-Beschallung. Mit welchem Recht versuchen Städte und Unternehmen, Menschen aus öffentlichen Räumen zu vertreiben?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3106161">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mental Health · Stark sein gegen Mobbing, Depressionen und Co.</title>
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<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:64e960c1c30dfaaa?w=448&ch=31ddab3c4a8f6580"></img><br/>Mobbing hat viel mit Macht zu tun: Die Täter:innen fühlen sich überlegen, indem sie andere Menschen erniedrigen und einschüchtern. Ihre Opfer sehen oft keinen anderen Ausweg mehr, als die Schule oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Die seelischen Folgen begleiten sie dabei oft ein Leben lang. Doch neben Täter:innen und Opfern spielen auch Mitläufer:innen und Zuschauer:innen eine wichtige Rolle. Denn wer nicht aktiv eingreift, wird selbst Mobber:in.

RESPEKT-Moderatorin Christina Wolf trifft alle Beteiligten von Mobbing-Angriffen: Opfer, Täter:innen und Zuschauer:innen.

Mobbing kann im schlimmsten Fall zu Depressionen führen. Sieben von 100 Zwölfjährigen leiden an einer Depression. Hilfsangebote sind rar, Schulen, Kliniken und Beratungsstellen oft überlastet. Außerdem werden Depressionen oft lange nicht erkannt, da viele Freund:innen, Lehrer:innen und Eltern zu wenig darüber wissen. In der RESPEKT-Folge geht Christina Wolf auch der Frage nach: Werden Kinder und Jugendliche mit Depressionen allein gelassen? Was braucht es, um ihnen besser zu helfen? Und wo gibt es Hilfe?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3395537">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was ist Zivilcourage?</title>
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<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:44572cbe2f2e4ae2?w=448&ch=38a16d08c184398f"></img><br/>Die Gesellschaft braucht Zivilcourage. Als Bereitschaft, sich für das Richtige einzusetzen, bürgerliche Werte wie Gerechtigkeit und Menschenwürde zu verteidigen - auch mit dem Risiko, sich selbst zu schaden. Politikforschern gilt sie als einer der wichtigsten Faktoren, um Demokratie lebendig zu halten. Im Alltag braucht es Zivilcourage, um Menschen vor Bedrohung und Gewalt zu schützen und ihnen gegen Stärkere zu ihrem Recht zu verhelfen. Ohne Zivilcourage sind die Regeln des Zusammenlebens bedroht. Wer wegschaut, gibt dem Rechtsbruch Raum. Am Ende gewinnt, wer sich möglichst rücksichtslos über andere hinwegsetzt.

Ist Zivilcourage selten? Und warum? Woher nehmen manche den Mut, der vielen anderen fehlt? Wie halten sie durch, wenn sie angefeindet und isoliert werden? Gibt es Wege, Zivilcourage zu zeigen und sich zu gleichzeitig schützen. Und: Kann das jede:r lernen?

Moderator Ramo Ali probiert es selbst aus, bei einem Kurs für Zivilcourage der Münchner Polizei. Er lernt Samuel Lirenzo kennen, der sich als Einzelner mit einer Gruppe anlegte, als die rechtsradikale Parolen brüllte. Er trifft Jan Robert von Renesse, der für den Rentenanspruch von KZ-Häftlingen kämpfte, obwohl ihm das große persönliche Repressalien einbrachte. Und Anna Halmburger. Sie forscht über Zivilcourage. Dabei geht sie den Fragen nach, welche Menschen eher Zivilcourage zeigen als andere und wie wichtig Zivilcourage für die Demokratie ist. Denn wer schweigt statt zu widersprechen, wo demokratische Grundwerte angegriffen werden, der akzeptiert und stärkt, was er für falsch und undemokratisch hält.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3369207">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ziviler Ungehorsam</title>
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<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:15d3a669ad9388b9?w=448&ch=443ab6ce01104cff"></img><br/>Mit zivilem Ungehorsam für Klimagerechtigkeit. Proteste wie die der "Letzten Generation" sorgen für Aufmerksamkeit und Unmut. Ist ziviler Ungehorsam in einer Demokratie zulässig oder sogar notwendig?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3108760">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was ist deutsch? Klischees und gesellschaftliche Realität</title>
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<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:066adc49f8b21372?w=448&ch=9778a76456377ebd"></img><br/>Die Frage, was deutsch ist und das Deutsche ausmacht, ist einerseits leicht zu beantworten – unter anderem die Sprache, Qualitäten in der Wirtschaft und Industrie. Andererseits und vor allem bei genauerem Blick zeigt sich aber, dass viele dieser vermeintlichen Merkmale weder einzigartig deutsch sind, noch für ganz Deutschland und alle Deutschen zutreffen. Dazu kommt: Deutschland ist heute unbestritten eine Einwanderungsgesellschaft und profitiert davon nicht zuletzt durch multikulturelle Vielfalt. RESPEKT-Moderator Ramo Ali ist in Deutschland eingebürgert, hat den deutschen Pass und ist "Neu-Deutscher". Er trifft Azra, die drei Jahre alt war, als sie mit ihrer Familie nach Deutschland kam, aber trotzdem erst seit Kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Azras Eltern kommen aus Bosnien. Sie selbst fühlte sich immer als Deutsche und wollte sich mit 16 Jahren einbürgern lassen, ließ sich dann aber vom Einbürgerungstest abschrecken. Inzwischen hat sie den deutschen Pass. Deutsch sein, sagt Azra, heißt für sie: frei sein. Sie schätzt die Demokratie mit Rechtsstaat, Bewegungsfreiheit und Bürgerrechten. All das würde die Amerikanerin Dana sofort unterschreiben. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet und lebt seit vielen Jahren hier. Im Gespräch mit Moderator Ramo Ali stellt sie aber fest, dass es demokratische Freiheiten auch in vielen anderen Ländern gibt. Dana verbindet mit "deutsch" eher Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, aber auch eine gewisse Engstirnigkeit. In der RESPEKT-Reportage wird deutlich, dass es keine eindeutigen Antworten auf die Frage "Was ist deutsch?" gibt. Moderator Ramo Ali stellt in seinen Gesprächen fest, dass zahlreiche positive Eigenschaften und viele zivilisatorische Errungenschaften die deutsche Gesellschaft auszeichnen, ohne dass diese Merkmale genuin deutsch sind oder allein auf Deutschland zutreffen. © Bayerischer Rundfunk 2021 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3355534">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gesunde Ernährung: Kochen für ein Menschenrecht</title>
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<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:dd43f66066610f87?w=448&ch=1ecf4ec3162e77ed"></img><br/>Laut Statistik ist jeder siebte Todesfall in Deutschland auf ungesunde Ernährung zurückzuführen. Sie erhöht das Risiko für Herzinfarkte, aber auch für Depressionen, für Schlaganfälle, für Krebs, Alzheimer, Diabetes, Gelenkprobleme ... Sich gesund oder ungesund zu ernähren, ist aber nicht einfach eine individuelle Entscheidung. Gesundes Essen ist auch im reichen Deutschland für eine wachsende Zahl von Menschen schlicht zu teuer. Vielen fehlt zudem das Wissen, was gesundes Essen ist und wie man es zubereitet. Dabei ist gesunde Ernährung nicht nur wichtig für unseren Körper, sie ist ein Menschenrecht und durch Artikel 2 des Deutschen Grundgesetzes ein einklagbares Recht jedes Menschen. Warum wird es dennoch millionenfach verletzt? RESPEKT-Moderator Rainer Maria Jilg testet, wie weit er mit einem Lebensmittel-Budget von 5,80 Euro pro Tag kommt - dem staatlich vorgesehenen Satz für Bedürftige. Von Profiköchen lässt er sich zeigen, wie sie mit wenig Geld gesundes Essen zaubern. Mit Influencerin Maya spricht Rainer Maria Jilg darüber, dass jede:r die Freude am Kochen und am gesunden Essen einfach lernen kann. Und der Moderator besucht eine Schule, in der die Schüler:innen ihr Essen in der Mensa selbst kochen. Denn dass frisch und selbstgekocht gesünder ist als industriell hergestellte Fertigspeisen und Süßigkeiten, ist den meisten zwar theoretisch schon klar. Aber dass es auch besser schmeckt, muss – und kann – man nur praktisch erfahren. © Bayerischer Rundfunk 2023<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3343184">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gerechte Strafe - was heißt das?</title>
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<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4174a4fdd752fe2f?w=448&ch=1b1477f8ef56d33a"></img><br/>Über 100.000 Menschen werden in Deutschland jedes Jahr zu Haftstrafen verurteilt. Dabei kostet eine inhaftierte Person die Gesellschaft im Schnitt über 100 Euro pro Tag. Außerdem sind Rückfallquoten nach Gefängnisaufenthalten viel höher als nach Geldstrafen. Ganz ohne Strafe würde unsere Gesellschaft kaum funktionieren – so weit sind sich die meisten Menschen in Deutschland einig. Aber wie Strafe aussehen soll, wann eine Strafe gerecht ist und welche Strafe im Einzelfall angemessen ist? Da gehen nicht nur die Laien-Meinungen weit auseinander. RESPEKT-Moderator Rainer Maria Jilg will herausfinden, ob er ein guter Richter wäre. Dazu besucht er Ingrid Kaps, Direktorin des Amtsgerichts Erding, die täglich aufs Neue über Gerechtigkeit entscheiden muss. Von ihr erfährt Rainer, dass im Strafrecht auch das Bauchgefühl eine Rolle spielt. Mit einem Ex-Graffitisprayer spricht der RESPEKT-Moderator darüber, wie schon eine drohende Strafe sein Leben verändert hat. Maximilian Pollux, ein ehemaliger Drogengangster, erzählt, wie aus zehn Jahren Knast seine neue Lebensperspektive als aufklärender Youtuber wurde. Und Rainer Maria Jilg trifft Thomas Galli, Pollux ehemaligen Gefängnisdirektor, der inzwischen zum Gefängniskritiker geworden ist. Galli hinterfragt, welche Strafformen was genau bewirken - bei Täter*innen, Opfern und Gesellschaft. © Bayerischer Rundfunk 2021 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3391041">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Stammtischparolen - Was tun gegen blöde Sprüche?</title>
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<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1a641b1a29f52f4d?w=448&ch=41ab6529d051c32b"></img><br/>Sogenannte "Stammtischparolen" kommen zwar auch am Stammtisch vor, aber nicht nur dort und vor allem nicht immer. Stammtischparolen sind meist vorurteilsbeladene, aggressiv vorgetragene Sprüche, auf die es oft sehr schwer fällt zu antworten oder überhaupt eine angemessene Reaktion zu finden. RESPEKT-Moderatorin Christina Wolf macht sich auf die Suche - nach der perfekten Reaktion, nach der richtigen Antwort auf Stammtischparolen und dumme Sprüche. Anders als die Bezeichnung "Stammtischparole" vermuten lässt, kommen solche Sprüche (meist) nicht am Stammtisch, sondern überall in unserem Alltag vor: am Arbeitsplatz, in der Schule, im öffentlichen Nahverkehr, oder auch zu Hause beim Familienfest in großer Runde. In der RESPEKT-Reportage trifft Moderatorin Christina Wolf den Pädagogik-Experten Christian Boeser-Schnebel, der seit vielen Jahren unter anderem in der Erwachsenenbildung an der Uni Augsburg Trainings gegen Stammtischparolen durchführt. Solche Parolen "legen es darauf an, zu provozieren, zu eskalieren", sagt er. In der Reportage führt er mit der Moderatorin Christina Wolf mehrere Trainings durch und zeigt ihr so, wie sie auf so manche Parole in Zukunft gut reagieren kann. Humor kann eine Lösung sein, aber auch eine gezielte Nachfrage. Christina Wolf trifft auch die Antidiskriminierungs-Trainerin Melinda Tamas, die sich vor allem mit sexistischen Stammtischparolen auseinandersetzt und dazu ein Buch herausgegeben hat. "No more Bullshit" heißt das "Handbuch für die nächste Stammtischrunde". Melinda Tamas erklärt in RESPEKT, welcher Typ Mensch besonders gerne Stammtischparolen von sich gibt und wie deutlich und angemessen damit umgegangen werden kann – auch wenn der- oder diejenige aus dem engsten Familien- oder Freundeskreis stammt und man eigentlich ganz gut miteinander auskommt. © Bayerischer Rundfunk 2020 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3307141">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pluralismus - warum die Demokratie von mehr Vielfalt profitiert</title>
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<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:50c329856921b32a?w=448&ch=133fed669bc9d142"></img><br/>Freie Meinungsäußerung: ein im Grundgesetz verankertes Recht. In Deutschland ist sie eine Selbstverständlichkeit, die wir tagtäglich leben und uns kaum mehr bewusst machen. In nicht-demokratischen Ländern heißt es nicht selten, das eigene Leben für Werte und Weltanschauung zu riskieren.

Die Reportage zeigt in Begegnungen mit Menschen, wie Meinungsvielfalt gelebt werden kann. Unsere Gesellschaft wird immer heterogener, umso mehr kommt es jetzt darauf an, auch bei unterschiedlichen Meinungen in einen fairen Dialog zu treten und Toleranz zu üben.

Bernd Klemm ist Abteilungsleiter für Fußball beim Sportverein Neuperlach, einem Münchner Stadtteil mit besonders vielen Migranten. In München-Giesing und Taufkirchen mit vielen verschiedenen Nationen aufgewachsen, engagiert er sich seit Jahren im Fußball für Integration.

Der Syrer Khaled Ahmed berichtet von seinen Erfahrungen als Journalist in seinem Heimatland, wo er unter falschem Namen arbeiten musste, um als Kurde und Regimekritiker einer ständig drohenden Verhaftung zu entgehen. Jetzt studiert er an der Universität Augsburg Konfliktforschung und bringt die Erlebnisse aus beiden Kulturen in seine wissenschaftliche Arbeit ein.

Pluralismus heißt auch, aktiv zu werden und sich in einer Partei oder einer Vereinigung zu engagieren. Die Moderatorin Sabine Pusch trifft Mitglieder der Jugendorganisation Junges Bündnis für Geflüchtete. Deutsche engagieren sich hier für junge Flüchtlinge, damit diese aktiv an unserer Gesellschaft teilhaben können.

Die Reportage ordnet auch populistische Entwicklungen ein. Sind sie einfach eine Farbe im Spektrum der vielfältigen Meinungen? Der Historiker Prof. Dr. Paul Nolte beurteilt die Lage wie folgt: Populismus ist Anti-Pluralismus, denn er beschwört einen einheitlichen Volkswillen. Und das steht in Widerspruch zu Meinungsvielfalt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3390720">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie wichtig ist das Internet für die Demokratie?</title>
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<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:76831df1b8c1bb71?w=448&ch=f5a8ab902cd81cc5"></img><br/>Die russische Regierung führt Krieg gegen die Ukraine und Krieg gegen die Informationsfreiheit. Nicht nur in Russland werden kritische Journalist:innen zensiert und verfolgt und das freie Internet abgeschafft. Die RESPEKT-Reportage zeigt, wie weltweit das freie Internet und so auch die Presse- und Informationsfreiheit bekämpft werden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3152548">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Demokratie?!? Wer hat das Sagen in der Schule?</title>
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<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fecfe5d756da20e2?w=448&ch=8ff69dae5ccdc603"></img><br/>Bereits vor über einem Jahrhundert gab es in Preußen ambitionierte Ansätze, um Schüler mitbestimmen zu lassen. Sie wurden durch Lehrer und Eltern ausgebremst, denen die Pläne zu weit gingen. Bis heute bestimmen Schüler:innen nur selten über mehr als etwa das Ziel einer Klassenfahrt. Wenige Privatschulen wollen dagegen Schüler:innen in Verantwortung über wirklich relevante Fragen bringen – Schüler:innen bestimmen dort sogar über Budgetfragen und damit über die Gestaltung des Unterrichts mit. Welche Bücher werden angeschafft? Welche Sportgeräte sind sinnvoll? Inzwischen beginnen staatliche Schulen in Modellversuchen, Elemente dieser Basisdemokratie in ihr System zu übertragen.RESPEKT-Moderator Fabian Mader begegnet Schüler:innen, die für mehr Mitbestimmung an der Schule kämpfen, wie eine Schülerin, die sich der Wahl zur Landesschülersprecherin stellt und sich dafür wie eine Politiker:in vorbereitet. Denn Landesschülersprecher:in ist so etwas wie die oberste Klassensprecher:in ihres Bundeslandes und in vielen schulischen Dingen erste Ansprechpartner:in von Kultusministerium oder der Presse.Moderator Fabian Mader besucht eine Mittelschule in Neumarkt in der Oberpfalz, die an dem Modellversuch "Schulparlament" teilnimmt, bei dem Schüler:innen, Eltern, Lehrkräfte, Schulangestellte gemeinsam über alle Fragen des schulischen Lebens und Lernens beraten. Hier lernen die Schüler:innen, wie Demokratie funktioniert und wie sie ihre Ideen präsentieren müssen, damit sie im Schulparlament eine Mehrheit finden. Außerdem besucht er eine Schule, die in Deutschland sehr selten ist, die "demokratische Schule" in Berlin, eine Alternativschule, in der die Schüler:innen volles Mitspracherecht in allen schulischen Angelegenheiten haben und sogar darüber entscheiden können, welche Lehrkräfte im nächsten Jahr an der Schule weiterarbeiten dürfen.© Bayerischer Rundfunk 2022<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3126633">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Streik · Grundrecht mit Grenzen?</title>
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<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:27690d3700dab6cd?w=448&ch=4e3634fa15eea056"></img><br/>Der öffentliche Nahverkehr steht still, Kitas sind geschlossen, der Müll wird nicht geleert - Streik im öffentlichen Dienst. Wie okay ist so was?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3101074">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Recht auf Wasser</title>
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<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:1f6b8f2a79d6c404?w=448&ch=ecf59edac7799090"></img><br/>Hahn auf und wir haben Wasser. So viel wir nur wollen, in bester Qualität. Dafür sorgen Gesetze, ein hochentwickeltes Versorgungsnetz und strenge Kontrollen. Das Menschenrecht auf Wasser ist - zumindest in Deutschland - perfekt verwirklicht. So schien es jedenfalls lange. Nach mehreren Dürre-Sommern zeigt sich aber, dass die Trinkwasserversorgung auch hier gefährdet ist. Von der Klimakrise, aber auch von Industrieproduktion und Landwirtschaft, die einerseits zu viel Wasser brauchen und andererseits zu viele Schadstoffe ins Wasser abgeben.Ist unser Menschenrecht auf Wasser bedroht? Das will RESPEKT-Moderator Rainer Maria Jilg herausfinden. Dazu besucht er die Landwirtin Lena Zimmermann. Wie ist ihr schwäbischer Hof durch die letzten regenarmen Sommer gekommen? Wie stellt sie sich auf künftige Dürreperioden ein und wie sieht sie die Rolle der Landwirtschaft in der Klimakrise? Professor Matthias Garschagen erforscht den Zusammenhang von Wasserversorgung und ökologischen Veränderungen an der LMU München. Von ihm erfährt Rainer Maria Jilg, wie kritisch die Situation beim Wasser schon ist. Denn der Wasserhaushalt kann sich abhängig vom Klima sehr schnell verändern. Selbst in Deutschland, warnt Matthias Garschagen, drohen damit Kipppunkte, an denen die Wasserversorgung unumkehrbar Schaden nimmt. Ohne wirksame Klimapolitik leidet auch das Menschenrecht auf Wasser.Für Menschen, deren Recht auf Wasser schon heute verletzt wird, kämpft Viva con Agua. Der RESPEKT-Moderator trifft die Aktivisten, die unter dem Motto: „Wasser für alle, alle für Wasser“ weltweit Projekte unterstützen. Dabei lernt Rainer Maria Jilg, dass es sehr einfach sein kann, etwas für Menschenrechte zu tun. So einfach wie Wasser trinken. © Bayerischer Rundfunk 2022<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3123951">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Entwicklung der Massenmedien</title>
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<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:369b3f66fcb71fe5?w=448&ch=53da676b3092afeb"></img><br/>Spätestens mit dem Feldzug des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gegen die freie Presse in den USA wurde der Ton für Journalisten rauer. Sogenannte "Alternative Fakten", Fake News, der aufkommende Rechtspopulismus und Hetz-Kampagnen in Sozialen Netzwerken sind neue Herausforderungen. Welche Gefahr davon ausgeht und wie damit umzugehen ist, beschreibt die Reportage "Medien - warum die 4. Gewalt für die Demokratie so wichtig ist".So erklärt eine Vertreterin von Reporter ohne Grenzen: Journalisten werden weltweit in ihrer Berichterstattung behindert, verfolgt und getötet. Der Grund: Unabhängige Medien stellen die Mächtigen infrage. Sie kontrollieren deren Handeln und hinterfragen deren Interessen. Nur eine informierte Öffentlichkeit kann demokratische Entscheidungen treffen, etwa in Wahlen. Im Film kommen Medienwissenschaftler wie Carsten Reinemann von der LMU München zu Wort. Er erinnert nachdrücklich daran, dass unabhängige Medien in Demokratien auch als "4. Gewalt" bezeichnet werden und erklärt warum dieses Ideal so wichtig ist. Einen Grund dafür greift auch die Rubrik "Zahlen-Fakten-Check" auf. In einem kurzen Überblick über die Geschichte der Massenmedien geht es auch um die Manipulation durch Falschmeldungen und durch Propaganda - in Zeiten von Fake News und "alternativen Fakten" ein hochaktuelles Thema. Das wird auch im Interview mit Satiriker und Medienkritiker Philipp Walulis deutlich. Er erforscht, wie sich private Internetanbieter finanzieren und welchen Einfluss das auf die Inhalte dieser Anbieter hat. Walulis ist sich sicher: Private Internetdienste können unabhängige Medien nicht ersetzen. Zwar zeigt die Reportage, dass Kritik an den etablierten Zeitungen und Rundfunkanstalten oft berechtigt ist. "Medien - warum die 4. Gewalt für die Demokratie so wichtig ist" macht aber deutlich: Ohne freie Presse und ohne freie Rundfunkanstalten ist auch schnell Schluss mit der allgemeinen Meinungsfreiheit und der alltäglichen Freiheit der Menschen.© Bayerischer Rundfunk 2018<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3136418">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Kulturelle Aneignung - Worüber regen sich die Leute auf?</title>
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<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b3647553698a30d0?w=448&ch=fd87a4521433ff6e"></img><br/>Eine weiße Musikerin, die von einer Demo wieder ausgeladen wird, weil sie Dreadlocks trug. Der Vorwurf: Kulturelle Aneignung – sie habe sich am Kulturgut einer Minderheit bedient, ohne deren Einverständnis oder Erlaubnis. Dieser Fall wurde in den Medien heiß diskutiert.Ist es in Ordnung, wenn weiße Menschen Rastalocken tragen? Wenn sie Hip-Hop-Musik machen, ein Henna-Tattoo haben oder ein Palästinensertuch tragen? Nein – das ist Kulturraub und Diskriminierung, sagen die einen. Kein Problem, sagen die anderen, alle sollen tragen, was sie wollen, das kann man nicht verbieten, weil auch das Wertschätzung und Respekt ausdrücken kann.RESPEKT-Moderator Ramo Ali trifft Menschen, die erklären, warum sich schwarze Menschen von kultureller Aneignung verletzt und angegriffen fühlen. Zum Beispiel die Moderatorin und Kulturmanagerin Seggen Mikael. Ihr Argument: Weiße beschäftigen sich weiterhin nicht mit der Geschichte des Kolonialismus, der Sklaverei und der Ausbeutung. Nach wie vor eignen sie sich Kulturgut aus der afroamerikanischen Tradition an und geben sie als eigene aus, während die wirklichen Schöpfer:innen unsichtbar blieben. Ohne zu fragen, übernehmen sie die Kultur schwarzer und indigener Menschen – nur nicht die Bürden wie Rassismus oder Diskriminierung.Für den Popkritiker und Buchautor Jens Balzer kreist die Debatte um kulturelle Aneignung gegenwärtig vor allem um Schuldzuweisungen und Verbote. Und dies führe nicht zu mehr gegenseitigem Verständnis und Offenheit. Übernahmen und Aneignungen in Kunst und Kultur habe es immer gegeben. Man müsse aber unterscheiden zwischen guten und schlechten "Appropriationen". Schlecht sei die, wenn sie wie im Kolonialismus mit Gewalt und Ausbeutung verbunden sei.Kulturellen Austausch praktiziert die Gruppe Bellevue di Monaco, eine Sozialgemeinschaft, die in München Projekte für Geflüchtete aus aller Welt macht. Mit der Leiterin Denjen Pauljevic spricht RESPEKT-Moderator Ramo Ali über ein Theaterprojekt der Gruppe, das aus einem Stück entwickelt wurde, das zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedliche Sprachen und Kulturen übersetzt wurde. Ein uraltes Kulturgut, das sich Menschen immer wieder angeeignet haben, um etwas Neues daraus zu entwickeln.  © Bayerischer Rundfunk 2022<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3121398">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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