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<title>Gute Nachrichten vom Planeten</title>
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<description><![CDATA[Gute Nachrichten vom Planeten: Eine Sendung von Alpha.]]></description>
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<pubDate>Fri, 08 May 2026 16:21:48 +0000</pubDate>
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<title>Wie wir gut mit Gewässern umgehen</title>
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<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 22:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7f46734c9582fba6?w=448&ch=fc1e8017f2c34291"></img><br/>Weltweit sind viele Flüsse und Seen in besorgniserregendem Zustand: Verunreinigt, überdüngt, eingedeicht, begradigt oder komplett trockengelegt. Doch engagierte Menschen in vielen Ländern zeigen, dass die Fehler der Vergangenheit behoben werden und Gewässer wieder belebt werden können.

In Frankreich feiert die Natur ein Comeback an einem Ort, an dem man es nicht erwarten würde: Ein aufgegebener Baggersee wird zum Zufluchtsort für seltene Tierarten. Die Stadt Leipzig beweist, dass sich Landwirtschaft und Schutz des Trinkwassers miteinander vereinbaren lassen, durch Öko-Landbau.

In den Alpen werden Millionen Euro investiert, um den Fluss Inn zu renaturieren und gleichzeitig klimafreundliche Wasserkraftwerke in Betrieb zu lassen. An vielen Orten kämpfen Menschen für lebendige, gesunde Flüsse und Seen und für sauberes Trinkwasser. Sie zeigen, dass sich Schäden wieder beseitigen lassen. 

Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrage des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
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<title>Wie wir Wälder retten</title>
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<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:54de2e49d911222a?w=448&ch=5f18b06cac0c979c"></img><br/>„Wir müssen jetzt den Wald für die kommenden Generationen pflanzen“, sagt Ludwig Pertl. Der ehemalige Revierförster im oberbayerischen Kaufering will die Wälder der umliegenden Gemeinden widerstandsfähig gegen den Klimawandel machen. Sein Plan: Statt Fichten Laubbäume pflanzen. Seine Favoriten sind Ahorn, Wildapfel und Hainbuche. Keine Rotbuche, denn auch die hält er für ein Auslaufmodell. 

So ein Wald liefert zwar nicht das bisher gefragte Nadelholz. „Aber immer noch mehr als ein sterbender Fichtenwald“, sagt Pertl. Die Mindereinnahmen der Waldbesitzer sollen die umliegenden Gemeinden und Unternehmen mittragen. Schon jetzt zahlen manche in einen Fonds ein, den Pertl gegründet hat und der Waldbauern, die seinem Konzept folgen, 400 Euro pro Hektar und Jahr zahlt. Nicht für das Holz, sondern für die Kühlleistungen des Waldes, für die Speicherung des Regenwassers, das Filtern und Reinigen der Luft. Für Pertl stehen künftig diese Ökosystemleistungen im Vordergrund und nicht der Bedarf der Holzwirtschaft. Kann das funktionieren? Ist das die Rettung der vom Klimawandel, von Trockenheit und Schädlingen bedrohten Wälder? 

Forstwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen sind sich da nicht einig. Manche lehnen den aktiven Umbau ab, wollen den Wald mehr sich selbst überlassen. Andere denken nicht, dass der Umbau mit heimischen Bäumen ausreicht, sondern, dass auch Arten aus anderen Klimazonen nötig sein werden. Wiederum andere halten die bisherigen Erkenntnisse der Forstwissenschaft für überholt. Die vielen, aufeinanderfolgenden Dürren der letzten Jahre sind bislang einzigartig. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie wieder kommen. Und den Wald und die Forstwirtschaft vor ganz neue Herausforderungen stellen.
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<title>Wie wir die Natur zurückholen</title>
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<pubDate>Wed, 02 Oct 2024 21:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b6980ccea21b0103?w=448&ch=2c85d8ccf68e4ac4"></img><br/>Die Natur wird vom Menschen immer weiter zurückgedrängt und zerstört – für die Landwirtschaft, um Rohstoffe zu fördern oder Müll zu deponieren. An manchen Orten zeigt sich jedoch, dass Kaputtes nicht kaputt bleiben muss. Naturschützer helfen der Natur mit ungewöhnlichen Maßnahmen.
In den italienischen Abruzzen nutzt man die Landflucht der Menschen für seltene Braunbären. Auf ehemaligen Viehweiden entstehen Korridore, die getrennte Naturschutzgebiete miteinander verbinden und den Bären mehr Bewegungsfreiheit geben. Nun kommen Touristen, um Braunbären zu sehen und das zieht sogar einige Bewohner wieder zurück aufs Land. Die Stadt Frankfurt/M. ist einen neuen Weg bei der Sanierung ihrer ehemaligen Mülldeponie gegangen und hat ein kleines Naturparadies erschaffen, auf dem seltene Zugvögel rasten. In der Eifel erhält man offene Flächen in Steinbrüchen für den selten gewordenen Uhu. Er findet dort Brutplätze, die es so in Deutschland nicht mehr häufig gibt. Auf den Flächen der ehemaligen Braunkohletagebaue in der Lausitz ist nach und nach die Natur zurückgekehrt, inzwischen leben dort viele gefährdete Arten. Der Proteste von Umweltschützern haben in den USA dafür gesorgt, dass die Abfälle der Industrie rund um Cleveland nicht mehr ungeklärt in den Fluss gekippt werden durften. So ist aus einem der dreckigsten Flüsse der Welt, dem Cuyahoga River, die Hauptschlagader eines Nationalparks geworden.
Diese Geschichten zeigen, dass es sich lohnt, um scheinbar verlorene Orte zu kämpfen – man kann sie der Natur zurückgeben.
Hergestellt von der Längengrad Filmproduktion im Auftrage des BR und MDR in Zusammenarbeit mit ARTE
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<title>Wie wir Transport besser machen</title>
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<pubDate>Wed, 15 May 2024 22:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:4422cbd2a92b72a4?w=448&ch=1a7ade009b383faa"></img><br/>Der Online-Handel boomt, Produkte aus aller Welt sind mit ein paar Mausklicks zu bekommen. Doch die Waren haben oft lange Wege hinter sich: Meist per Frachtschiff und Diesel-LKW verursacht der Gütertransport Treibhausgase und Luftschadstoffe. Ingenieurinnen und Ingenieure aus vielen Ländern wollen Transport nachhaltiger gestalten und damit schädliche Emissionen verringern. 
In Magdeburg tüfteln Wissenschaftler an einem autonomen Lastenfahrrad, das per App herbeigerufen werden kann und wieder selbstständig zur Ladestation zurückfährt – eine praktische Alternative zum Auto für die Stadt. Eine französische Supermarktkette hat die Seine für sich entdeckt und lässt ihre Lebensmittel auf dem Fluss in die Mitte von Paris transportieren. Der Wechsel vom LKW zum Binnenschiff soll rund 300 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen. Die Hansestadt Rostock geht einen Schritt weiter und hat ihre Dieselfähre auf der Warnow gegen ein elektrisch angetriebenes Schiff ausgetauscht. Es transportiert Fahrgäste und Fahrräder ganz ohne Emissionen. Gütertransport per Bahn wäre besonders umweltfreundlich, er scheitert auch an der Verladetechnik. Denn die meisten LKW-Frachten können nicht mit dem Kran umgeladen werden. Ein Unternehmen aus Deutschland hat eine Methode entwickelt, um jede Fracht schnell vom LKW auf den Zug zu bekommen. Engagierte Menschen zeigen, wie wir den Transport unserer Waren umweltfreundlicher machen können. <br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3107204">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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