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<title>STRG_F</title>
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<description><![CDATA[STRG_F: Eine Sendung von Das Erste.]]></description>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 21:09:25 +0000</pubDate>
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<title>“Tributes”: Sie masturbieren auf eure Fotos (online)</title>
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<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f839d6c6aa5ed1ce?w=448&ch=4dbb81aecf295bdc"></img><br/>Männer masturbieren zu Fotos von Frauen und ejakulieren darauf. Sie laden Videos davon ins Internet. Auf Pornoplattformen und in Telegramgruppen gibt es eine ganze Community. Die Männer selbst nennen solche Videos “Tributes”. Die meisten Frauen auf den Bildern würden es wohl eher als digitale sexualisierte Gewalt bezeichnen, denn all das geschieht zum Großteil ohne das Einverständnis der Frauen. Die STRG_F Reporterinnen Kim Eckert und Mette Marit Olsson haben einen solchen Tributer ausfindig gemacht. Sie versuchen mit ihm zu sprechen und mit einer der Betroffenen – seiner eigenen Stiefschwester.

Anlaufstellen und Tipps für Betroffene:

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016 (kostenfrei, anonym, rund um die Uhr), https://www.hilfetelefon.de/ , Beratung in mehreren Sprachen, auch für Angehörige und Fachkräfte 

HateAid: https://hateaid.org/

“Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe”: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/digitale-gewalt/was-tun-wie-helfen.html

“Weißer Ring”: https://weisser-ring.de/digitalegewalt

Liste von Hilfsorganisationen in Deutschland: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/organisationen.html

Anleitung für rechtssichere Screenshots: https://hateaid.org/rechtssichere-screenshots/

Wenn ihr psychologische Hilfe braucht, wendet euch an den sozialpsychiatrischen Dienst in eurer Stadt oder auf der Website https://arztsuche.116117.de/ könnt ihr auch nach Psychotherapeuten suchen.

“I can change”: https://www.praevention-sexueller-gewalt.de/

Beratungsstelle für sexuell auffällige Minderjährige und junge Erwachsene: https://www.wendepunkt-ev.de/hamburger-beratungsstelle-fuer-sexuell-auffaellige-minderjaehrige-und-junge-erwachsene/

Telefonseelsorge”: https://www.telefonseelsorge.de/

(“Kein Täter werden”: https://kein-taeter-werden.de/)

Ein Film von Kim Eckert und Mette Marit Olsson
Kamera: Jan Littelmann, Nadja Hübner, Isabel Ströh
Schnitt: Nadja Hübner
Grafik: Kristy Busemann
Mischung: Teelke Uffen & Felix Wenzel
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Simone Horst & Anna Orth<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3338346">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Harasta-Krankenhaus: Anatomie eines Verbrechens</title>
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<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b0f0b0e51161c064?w=448&ch=8310ec5bedcc57f7"></img><br/>Diese Recherche ist für den Grimme-Preis 2026 nominiert. 

Das Team des NDR erhält Zugang zu geheimen Akten aus Syrien. Tausende Fotos von Leichen und Dokumente der Geheimdienste. Sie belegen systematische Verbrechen des Assad-Regimes.
In den Akten finden sich Opfer, aber auch mutmaßliche Täter. Das Team beginnt zu recherchieren. Die Spuren führen bis nach Deutschland.
Wer war Täter? Wer “nur” Mitläufer? Und was hat das alles mit uns zu tun? 
Der Film erzählt von einem der wohl größten dokumentierten Menschheitsverbrechen unserer Zeit und von tausenden Opfern.
Der NDR hat die Dokumente mit dem Konsortium Investigativer Journalisten ICIJ geteilt. Die Geheimdienst-Dokumente wurden zusammen mit JournalistInnen aus über 20 Ländern ausgewertet. In Deutschland waren WDR und Süddeutsche Zeitung beteiligt. 

Ein Film von: Sulaiman Tadmory, Annette Kammerer, Volkmar Kabisch, Amir Musawy, Benedikt Strunz, Sebastian Pittelkow, Stella Peters
Mitarbeit in Syrien: Suzan Sendian
Visual Investigation: Antonius Kempmann
Schnitt: Fanny Dzierzon, Markus Ortmanns
Kamera: Volkmar Kabisch, Sebastian Pittelkow, Amir Musawy, Stella Peters, David Diwiak, Annette Kammerer, Sulaiman Tadmory, Luka Simon, Sven Wettengel 
Grafik: Sebastian Kindel
Mischung: Till Hoffmann 
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Mariam Noori, Lena Gürtler, Britta von der Heide, Antonius Kempmann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3317390">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Vergewaltiger-Netzwerk: Festnahmen und neue Uploads | STRG_F</title>
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<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:18a092a409ba68a5?w=448&ch=2785ac10e89373fd"></img><br/>Vor einem Jahr haben wir ein internationales Vergewaltiger-Netzwerk aufgedeckt, das sich in Telegram-Gruppen und auf Pornoseiten gebildet hat. Darin geht es um das heimliche Betäuben und Vergewaltigen von Frauen. Die Nutzer laden Videos und Fotos der mutmaßlichen Taten im Internet hoch. Eine Telegram-Gruppe hatte über 70.000 Mitglieder. Ein Nutzer aus Deutschland hatte mit den Vergewaltigungsvideos seiner Frau allein auf einer Pornoseite Millionen Aufrufe gemacht. 
In einigen Fällen laufen mittlerweile polizeiliche Ermittlungen, doch das Netzwerk macht weiter. Die STRG_F Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh fragen immer wieder Politik und Polizei, was sie gegen dieses riesige Netzwerk unternehmen. Erst sieht es so aus, als würde keiner mit ihnen vor der Kamera reden wollen. 

Ein Film von Isabell Beer & Isabel Ströh 
Kamera: Eyk Boklage, David Diwiak, Lia Gavi, Andrzej Król, Cengiz Kültür, Jan Littelmann, Florian Manz, Isabel Ströh, Sven Wettengel 
Schnitt: Iryna Tietje, Maximilian Klein 
Grafik: Benjamin Rosentreter, Anna Lentge 
Mischung: Henning Bürger 
Endfertigung: Maximilian Klein 
Redaktion: Lutz Ackermann, Anna Orth

Anlaufstellen & Tipps für Betroffene: 

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016 (kostenfrei, anonym, 24/7), https://www.hilfetelefon.de/ , Beratung in mehreren Sprachen, auch für Angehörige und Fachkräfte 

Weißer Ring e.V.: 116006 (kostenfrei, täglich von 7-22 Uhr), https://www.weisser-ring.de , Opferhilfe, rechtliche Erstberatung und Begleitung 

Lara e.V.: 030 216 88 88 https://lara-berlin.de/home 

Liste von Hilfsorganisationen in Deutschland: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/organisationen.html 

Anlaufstellen für vertrauliche Spurensicherung (Terres des Femmes): https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/unterstuetzung-fuer-betroffene/vertrauliche-spurensicherung 

Tipps des Vereins M’endors pas: https://mendorspas.org/?page_id=1159 

Opferhilfe Niedersachsen: https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3306171">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Erst Nazi, dann Islamist: Wie passt das zusammen? | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cb0333ecdd15ff11?w=448&ch=95fbc001b73010d6"></img><br/>Ein ehemaliger Neonazi plant einen islamistischen Terroranschlag. Er beschafft sich Material zum Bau eines Sprengsatzes mit dem Ziel, Bundeswehrsoldaten oder Polizisten zu treffen. Doch Sascha Lemanski wird rechtzeitig gestoppt: 2017 wird er festgenommen und verurteilt. Bei den Ermittlungen kam heraus: Der Islamist hatte sich in Chatgruppen nicht nur mit anderen Islamisten ausgetauscht, sondern auch mit seinen alten rechtsextremen Freunden. Eine Allianz aus Neonazis und Islamisten? Wie passt das zusammen? Und wie wurde aus dem Neonazi, der auf einer rechten Demo ausgerechnet gegen eine vermeintliche “Islamisierung” mitlief, ein Islamist? STRG_F hat mit Sascha Lemanski im Gefängnis gesprochen und den Fall rekonstruiert.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3303325">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Polizei-Software: Können wir Palantir ersetzen?</title>
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<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:a783264dfa5d001d?w=448&ch=0c330e96970b3572"></img><br/>In vier deutschen Bundesländern nutzt die Polizei die Software der US-Firma Palantir. Diese Recherche zeigt, wie Palantir in Deutschland Fuß fassen konnte – und warum die Software vielerorts als alternativlos gilt, obwohl sie gleichermaßen umstritten ist. Denn Palantir wurde vom Trump-Vertrauten und Tech-Milliardär Peter Thiel mitgegründet, steht der US-Regierung nahe und unterliegt dem US-Cloud Act. Das Gesetz bedeutet: Im Zweifel könnten amerikanische Behörden Zugriff auf deutsche Polizeidaten einfordern. Dabei zeigt die Recherche: Es gab längst Initiativen für deutsche Alternativen. Sie wurden nie beauftragt – obwohl sie offenbar einsatzbereit gewesen wären und digitale Souveränität als politisches Ziel gilt. STRG_F besucht das LKA Hessen, spricht mit Menschen, die Palantirs Software im Alltag nutzen, sowie Kritiker, die Palantir für überschätzt halten. Der Film rekonstruiert, wie politische Entscheidungen, Ausschreibungskriterien und persönliche Netzwerke offenbar dazu geführt haben, dass Palantir sich heute in Deutschland ausbreitet. Ist die Abhängigkeit von US-Software wirklich alternativlos – oder einfach politisch bequem?

Ein Film von Lisa Maria Hagen, Lorenz Jeric
Mitarbeit: Johannes Edelhoff, Daniel Moßbrucker
Kamera: David Diwiak, Lisa Maria Hagen, Lia Gavi, Marvin Bootsmann, Jan Littelmann, Andrzej Król, Toni Felixberger
Schnitt: Jan Littelmann
FCC: Ulrike Schede
Mischung: Felix Wenzel
Endfertigung / Grafik: Maximilian Klein
Redaktion: Lutz Ackermann, Salome Zadegan<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3267790">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie Cheater Counter-Strike ruinieren | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:b42dce22736a0a65?w=448&ch=315e89119bdf6781"></img><br/>Counter-Strike gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Spielen im E-Sport. Vor tausenden Zuschauerinnen und Zuschauern treten Teams gegeneinander an – es geht um Ruhm, Ehre und teils um Preisgelder in Millionenhöhe. Doch so alt wie das Spiel selbst ist auch ein anderes Problem: Cheater. Mit speziellen Programmen und Hacks verschaffen sie sich unfaire Vorteile.
Im privaten Bereich sorgt das oft für Frust – auf professioneller Ebene geht es jedoch um viel mehr: Es ist Betrug um große Summen. STRG_F-Reporter Yannic begleitet die Szene seit Jahren. Er trifft Cheater, Programmierer und jene, die unermüdlich daran arbeiten, das Spiel sauber zu halten.
Was muss geschehen, damit große Turniere wirklich fair ablaufen? Und kann Yannic ihn finden – supex0, den wohl berüchtigtsten Cheat-Programmierer Deutschlands?<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3250711">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Geheime Abtreibungen mit illegalen Pillen | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ef34ec151733e323?w=448&ch=3c3c3cd802857858"></img><br/>Wir stoßen auf ein Phänomen: Abtreibungspillen werden weltweit illegal angeboten. Und es gibt auch Frauen in Deutschland, die solche Pillen online bestellen. Hier dürfen ungewollt Schwangere zwar grundsätzlich unter bestimmten Auflagen abtreiben, aber rechtswidrig bleiben Abtreibungen trotzdem. Wir treffen eine Frau aus Deutschland, die Abtreibungspillen online bestellt hat. Und kommen in Kontakt mit einem internationalen Netzwerk auf TikTok, das Abtreibungspillen illegal verschickt. Wir wollen wissen: Wer verschickt die Pillen? Und warum greifen ungewollt Schwangere auf illegale Methoden zurück? 

Ein Film von Saïda Belaatel und Lia Gavi
Kamera: Lia Gavi, Saïda Belaatel 
Schnitt: Sebastian Heidelberger, Nadja Hübner
Grafik: Vanessa Könemund, Andreas Werner
Mischung: Meinhard Dollansky
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Mariam Noori<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3244863">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wir finden die Täter | STRG_F EPIC</title>
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<pubDate>Tue, 27 May 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:fe19aaa0744d09b0?w=448&ch=073b01883c6dcb28"></img><br/>Dezember 2024 haben die STRG_F- Reporterinnen Isabell Beer und Isabel Ströh ein Vergewaltigernetzwerk auf Telegram aufgedeckt. Dieses agiert aber nicht nur in geschlossenen Gruppen, wie sie nun berichten können. 
Über drei Jahre haben die Journalistinnen undercover unter Vergewaltigern auf öffentlichen Plattformen recherchiert, auf denen sich Nutzer seit vielen Jahren darüber austauschen, wie man Frauen unbemerkt betäuben und vergewaltigen kann, und die Belege auf öffentlichen Plattformen zur Schau stellen. 
Dabei kommen die Journalistinnen auch deutschen Nutzern auf die Spur. Ein Deutscher erzielte mit den Vergewaltigungsaufnahmen seiner Frau über 14 Millionen Aufrufe. Er hat sie über 15 Jahre betäubt und vergewaltigt und die Aufnahmen öffentlich geteilt. Erst nach mehreren STRG_F-Anfragen handelte die Polizei in diesem Fall. Eine andere Spur führt nach Kanada. Wieso hat die Täter bisher niemand gestoppt?

Ein Film von Isabell Beer, Isabel Ströh und Mette Marit Olsson
Mitarbeit: Tamara Keller, Lia Gavi, Ciara Cesaro-Tadic
Kamera: Isabel Ströh, David Diwiak, Henning Wirtz, Sven Wettengel, Isabell Beer, Nadja Hübner, Lia Gavi, Jerry Vienneau
Schnitt: Nadja Hübner
Grafik: Benjamin Rosentreter 
Mischung: André Brickwedde
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Anna Orth, Lutz Ackermann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3242426">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Wie Jugendliche von Kriminellen rekrutiert werden | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 20 May 2025 18:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3d8418217a4bfd11?w=448&ch=add2c2f0b4e17d26"></img><br/>Sie sind fast noch Kinder – und sollen für Kriminelle dealen, schlagen und in manchen Fällen schießen. In unserer STRG_F-Reportage zeigen wir, wie Jugendliche in Deutschland, den Niederlanden und in Schweden von kriminellen Netzwerken rekrutiert werden. Oft über Social Media – etwa auf Snapchat, Telegram oder Instagram. Wir rekonstruieren etwa den Fall von Mike, 15 Jahre alt, der in Hamburg auf einen Mann geschossen haben soll. Was hatte Mike mit dem 49-Jährigen zu tun? War es ein Auftragsverbrechen? Ein Konflikt im Milieu? Wir sprechen mit Mikes Umfeld, werten Chatverläufe aus und stoßen auf weitere Fälle nach ähnlichem Muster. Was steckt hinter dem Phänomen „Crime as a Service“? Welche Rolle spielen digitalen Plattformen wie Telegram und Snapchat? Und warum scheinen Jugendliche anfällig zu sein für solche kriminellen Angebote? 
 
Ein Film von Jan Jacke und Mirco Seekamp 
Mitarbeit: Ahmed Abdigadir, Fynn Olbrisch 
Kamera: Jan Jacke, Marvin Bootsmann, Mirco Seekamp, Lasse Knop 
Schnitt: Lasse Knop 
Grafik: Benjamin Rosentreter 
Mischung: Meinhard Dollansky 
Endfertigung: Maximilian Klein 
Redaktion: Anna Orth, Salome Zadegan<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3240468">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Gaza: Wie Hilfskräfte den Krieg erleben | STRG_F</title>
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<pubDate>Wed, 07 May 2025 18:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:934fd0ee115028de?w=448&ch=b5824a5e6a75f2a2"></img><br/>Als Journalist:innen dürfen wir derzeit nicht nach Gaza reisen, können uns kein eigenes Bild der Lage machen. Also bitten wir sechs humanitäre Helfer:innen, ihre Eindrücke für uns zu dokumentieren. Vier Monate lang zeichnen sich die drei Ärzte, eine Psychologin und zwei Sanitäterinnen im Einsatz auf und schicken uns ihre Videos. 
So entstehen eindrückliche Zeugenberichte aus dem derzeit vollständig blockierten Gazastreifen. Eine Erzählung über Hilfe in einem Krieg, der das Völkerrecht herausfordert und in dem auch Rettungspersonal immer häufiger ins Visier gerät.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3236115">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Unser Team in Afghanistan: Von Deutschland im Stich gelassen | STRG_F</title>
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<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:45:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:7dfa0aff818f2afd?w=448&ch=fa56da7e953af6e5"></img><br/>Unser Kamera-Team in Afghanistan, Mohsen und Khadija, versuchte gemeinsam aus Afghanistan zu fliehen, nach Deutschland. Im Oktober 2022 schicken sie ihren Antrag für das deutsche Bundesaufnahmeprogramm ab. Das Paar ist jung und liberal. Sie verstehen sich als Künstler und als Aktivisten für Freiheit, Frauen- und Minderheitenrechte. Das alles rückt sie ins Visier der Taliban, die 2021 die Macht in Afghanistan übernahmen. Unser Reporter Armin hat ihr Schicksal in den letzten drei Jahren eng begleitet. Ihr gemeinsames Ziel, ins sichere Deutschland zu fliehen, werden sie nie erreichen. Die Geschichte einer Liebe und eines Verrats.

Ein Film von Armin Ghassim
Mitarbeit: Timo Robben, Andrea Brack
Kamera: Mohsen, Timo Robben, Khadija
Schnitt: Jan Westphal 
Grafik: Kristy Busemann
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Anna Orth, Mariam Noori, Volker Steinhoff<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3231686">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pinkel-Video für WG-Zimmer: Wer ist M? | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:9ff726e64d95a634?w=448&ch=a3386b52ab2fc7e5"></img><br/>Wir suchen M – eine Person, die offenbar bereits seit Jahren hauptsächlich junge Frauen über Webseiten für die Wohnungssuche anschreibt. M stellt sich in ihren Nachrichten mal als Meike, mal als Mara oder auch als Debbie vor und behauptet, selbst eine junge Frau mit einem freien WG-Zimmer zu sein, auf der Suche nach einer neuen Mitbewohnerin. Die potentiellen Mitbewohnerinnen werden daraufhin in einen Chat verwickelt, in dem sie schließlich Fotos von sich, ihren Füßen und dann sogar Videos beim Pinkeln schicken sollen. Über TikTok erreichen uns viele Berichte von Frauen, die die immer gleiche Vorgehensweise erzählen. Wir wollen wissen, wer steckt dahinter? Können wir M finden? 

???? Recherchedokument zum Film: https://docs.google.com/document/d/1q-nJQGYPyFPiTT57AE85-IBl_BEqw7L8gq1oM3ySMNY/edit?usp=sharing

Unsere Recherche dazu haben wir Ende März bereits in ähnlicher Form auf TikTok veröffentlicht. Auch aufgrund eures großen Interesses und der vielen Kommentare haben wir die Geschichte jetzt auch als Reportage für YouTube umgesetzt.

Ein Film von: Romy Baierlipp und Kim Eckert
Kamera: Nadja Hübner, Maximilian Klein
Schnitt: Maximilian Klein
Grafik: Maximilian Klein
Endfertigung: Maximilian Klein
Mischung: Birte Runge, Sebastian Ohm
Redaktion: Simone Horst, Salome Zadegan

Auf unsere Anfrage bei WG-Gesucht haben sie noch mit ein paar Tipps geantwortet, worauf ihr bei der Wohnungssuche bzw. WG-Suche achten solltet und was ihr tun könnt, falls ihr von einer Masche wie der von M betroffen seid. WG-Gesucht rät dazu, immer nur über das interne Nachrichtensystem zu schreiben und nicht zu schnell auf andere Messengerdienste zu wechseln. Wenn die Gespräche zu schnell vertraulich werden, lenkt den Chat wieder auf das Thema Wohnen. Unseriöse Profile scheinen dann wohl oft nicht mehr zu antworten.
Persönliche Fotos solltet ihr nicht vor einem persönlichen Treffen verschicken. Wenn euch Profile durch den Kontakt unseriös vorkommen, solltet ihr sie beim Support-Team der Webseite melden.

#wohnungssuche #chat
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<title>Kampftraining für Zivilisten: Wie gefährlich ist der Waffentourismus? | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:100060df49017b64?w=448&ch=48323a7fc5e18d9a"></img><br/>Häuserkampf, Scharfschützentraining und Abseilen aus dem Hubschrauber, das gibt es in Deutschland nur beim Militär oder der Polizei. In Tschechien kann das jeder lernen – auch Zivilisten. Alles ohne Vorerfahrung, ohne Waffenerlaubnis und ohne Backgroundcheck. Auch unter Deutschen sind diese taktischen Schießtrainings beliebt. 
Aber was, wenn auch Extremisten und Terroristen so lernen können, mit der Waffe umzugehen? Der Hanau Attentäter Tobias R. buchte Schießtrainings in der Slowakei und auch die rechtsextremistische Gruppierung “Sächsische Separatisten” ließ sich im europäischen Ausland an der Waffe ausbilden. 
Die STRG_F-Reporter Severin Pehlke und Philipp Nöhr haben die Trainings selbst ausprobiert, um zu verstehen: Wer macht da mit? Wird tatsächlich nicht kontrolliert? Was lernt man dort? Und wie gefährlich ist der Waffentourismus?

Ein Film von Severin Pehlke & Philipp Nöhr
Mitarbeit: Kathrin Muckel
Kamera: Philipp Nöhr, Timo Robben
Schnitt: Sebastian Heidelberger, David Diwiak
Grafik: Jan Friederich
Mischung: Frank Kunkel
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Simone Horst, Timo Robben<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3214339">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Pädokriminelle Foren im Darknet: Jetzt löschen wir richtig | STRG_F</title>
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<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:cb5b91b9e579a308?w=448&ch=9dba613f90abc0b7"></img><br/>Eva Winter (Name geändert) wurde als Minderjährige schwer sexuell missbraucht. “Alles, was man sich an sexualisierter Gewalt vorstellen und überleben kann, ist mir passiert”, erzählt sie uns im Interview. Vom Missbrauch seien auch Fotos und Videos gemacht worden. Dass solche Aufnahmen noch Jahrzehnte später im Darknet kursieren, ist für die Betroffenen die Hölle: ”Ich wünschte, ich hätte jemanden vor mir, der das einfach beenden würde. Der es löschen könnte”, sagt Winter. Dass das geht, haben wir vor drei Jahren schon bewiesen. Damals versicherten Politik und Ermittlungsbehörden das anzugehen: „Mittlerweile weiß man, wie wichtig es ist, die Bilder zu löschen. Das BKA hat das Verfahren jetzt umgestellt”, betonte etwa Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) 2022. Doch unsere aktuelle Recherche zeigt: Offenbar ist nichts passiert. Also löschen wir wieder - und dieses Mal so richtig. Die Ergebnisse: Insgesamt rund 310.199 Links zu Millionen Aufnahmen, 21,6 Terabyte Daten konnten wir aus den größten pädokriminellen Foren im Darknet entfernen. Zwei Foren haben wir in die Knie gezwungen, eines wurde inaktiv. Und wieder bleibt die Frage: Wann wird die Politik endlich handeln?

???? Recherchedokument zum Film: https://docs.google.com/document/d/1A19NHLhxGG4Kjrb2E90oih7_UrEHuvKCr2YP1T8pIPg/edit?tab=t.0

Ein Film von Daniel Moßbrucker, Robert Bongen, Lisa Hagen, Tobias Hübers
Mitarbeit: Chika Ngwu
Kamera: Henning Wirtz, Lisa Hagen, David Diwiak
Schnitt: Jan Littelmann 
Grafik: Thorben Korpel 
Farbkorrektur: David Diwiak
Mischung: Felix Wenzel
Endfertigung: Maximilian Klein 
Redaktion: Lutz Ackermann

?? Noch ein sehr ernst gemeinter Hinweis: In diesem Film haben wir alle Hinweise auf Foren, in denen wir recherchiert haben, unkenntlich gemacht. Namen der Foren haben wir nur dann genannt, wenn sie nicht mehr existieren und von einschlägigen Empfehlungsseiten entfernt worden sind. Wir als Journalist:innen bewegen uns in solchen Recherchen in engen juristischen Grenzen, um berichten zu können, haben dabei aber hohe technische Sicherheitsstandards und eine enge Begleitung durch unsere Rechtsabteilung. Hintergründe dazu, wie wir in solchen Ecken des Netzes recherchieren, hatten wir für ein anderes Projekt mal hier aufgeschrieben: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Recherchieren-am-Rande-der-Legalitaet,kindesmissbrauch382.html
Auch wenn es Euch nach dieser Recherche in den Fingern jucken sollte, weiter in den Foren zu löschen: Lasst es sein, denn schon die Suche nach solchen Foren ist nicht erlaubt und bringt Euch in juristische Schwierigkeiten.
Eine gemeinsame Recherche mit dem ARD-Politikmagazin PANORAMA. Teile davon wurden dort am 06.02.2025 veröffentlicht.

Anlaufstellen und Tipps für Betroffene: 
Du brauchst Hilfe? Zum Beispiel, weil Du Erfahrungen mit sexueller Gewalt machen musstest? Hier findest Du Unterstützung: https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite 
Wenn Du Dich sexuell zu Kindern hingezogen fühlst, kannst Du Dir Unterstützung beim...<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3204609">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram | STRG_F</title>
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<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 20:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:ca591dfce8cdc98b?w=448&ch=0dd3141b30e3a744"></img><br/>Was passiert, wenn ein unscheinbarer Einladungslink zu einer Telegram-Gruppe der Schlüssel zu einem erschreckenden Vergewaltiger-Netzwerk ist? STRG_F-Reporterinnen Isabell Beer und Isabel Ströh recherchieren mehr als ein Jahr in diesem Netzwerk und entdecken eine Welt voller sexualisierter Gewalt, K.o.-Mitteln, krimineller Machenschaften. Sie gelangen in Telegram-Gruppen mit hunderten bis zehntausenden Mitgliedern - darunter auch Deutsche. Männer tauschen sich hier darüber aus, wie sie Frauen betäuben und vergewaltigen können, sie stacheln sich gegenseitig an und teilen Aufnahmen der mutmaßlichen Taten. Haben die Behörden diese Gruppen auf dem Schirm? Was passiert, wenn solche kriminellen Netzwerke unbemerkt bleiben? Die STRG_F-Reporterinnen steigen immer tiefer in das Netzwerk ein und kommen dabei Nutzern auf die Spur.

Ein Film von Isabell Beer und Isabel Ströh 
Mitarbeit: Lia Gavi, Mette Marit Olsson, Charlotte Bogo, Armin Ghassim, Marie Blöcher, Antonius Kempmann, Frank Jahn
Kamera: Isabel Ströh, David Diwiak, Henning Wirtz, Sven Wettengel, Isabell Beer
Schnitt: Marc Peschties
Grafik: Benjamin Rosentreter
Mischung: Markus Baier
Endfertigung: Maximilian Klein
Redaktion: Anna Orth, Lutz Ackermann<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3187688">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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