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<title>MARKTCHECK</title>
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<description><![CDATA[MARKTCHECK: Eine Sendung von Das Erste.]]></description>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 21:08:49 +0000</pubDate>
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<title>Leberschäden durch Iberogast?</title>
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<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 17:42:29 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/65/09/52/24/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Iberogast aus der Apotheke hilft gegen Verdauungsbeschwerden. Ein Inhaltsstoff kann jedoch die Leber schädigen. Warnhinweise suchte man jahrelang vergeblich.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2475641">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Aktionäre erheben schwere Vorwürfe</title>
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<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 11:55:10 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/64/88/15/82/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Öko-Test-Aktionäre erheben schwere Vorwürfe gegen Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD. Die Öko-Test-Holding hat im 2018 einen Verlust von rund 3,7 Millionen Euro gemacht.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2473785">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Die große Leerstelle: Kaum Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft</title>
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<pubDate>Fri, 17 May 2019 18:18:58 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/95/97/92/555337067/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Die deutsche Wirtschaft tut sich schwer mit Frauen an der Spitze. In den USA sind weibliche CEOs nichts Ungewöhnliches, in Deutschland gibt es noch vielerlei Hürden.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2455155">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Ressourcenschonendes Recycling von Sand und Beton</title>
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<pubDate>Wed, 15 May 2019 15:06:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/87/71/46/2121327408/16x9/448?mandant=ard"></img><br/><br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2454436">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Mindestausbildungsvergütung auf den Weg gebracht</title>
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<pubDate>Wed, 15 May 2019 12:10:05 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/86/96/28/2121327408/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Anmoderationsvorschlag:
Das Bundeskabinett hat die lange geplante Mindestausbildungsvergütung auf den Weg gebracht. Künftig sollen  Auszubildende im ersten Lehrjahr mindestens 515€ pro Monat verdienen. Aus der SWR-Wirtschaftsredaktion, Panagiotis Fotiadis
515 Euro pro Monat im ersten Lehrjahr - so viel soll ein Azubi ab 2020 mindestens verdienen. 2021 sollen es 550 Euro sein, ein Jahr später bereits 585 Euro und ab dem Jahr 2023 sollen Auszubildende 620 Euro pro Monat bekommen. Zudem sind Aufschläge für Azubis im zweiten, dritten und vierten Ausbildungsjahr geplant. Damit wären erstmals alle Betriebe, auch die nicht-tarifgebundenen dazu verpflichtet, die sogenannte "Mindestausbildungsvergütung" zu bezahlen - also eine Art Mindestlohn für Azubis. In vielen Branchen werden Lehrlinge aber bereits höher entlohnt, als es der neue Mindestsatz vorsieht. Diese Betriebe haben laut Deutschem Gewerkschaftsbund, DGB, nichts zu befürchten. Die Mindestvergütung würde nur die Betriebe betreffen, die unter dem Satz liegen. Bildungsministerin Karliczek hatte ursprünglich noch eine Vergütung von 504 Euro gefordert. Diese hat der DGB als Grundlage für eine Berechnung genommen. Dabei wurde ermittelt, wie viele Lehrlinge am Ende von der Reform profitieren würden. Heraus kam: Bei nur etwa 26.000 der über 1,3 Millionen Azubis in Deutschland gäbe es eine Erhöhung. Das wären etwa 2 Prozent. Von allen Ausbildungsbranchen bezahlen die Friseur- und Fleischerbetriebe am schlechtesten. Dort bekommt ein Auszubildender je nach Region unter 400 Euro pro Monat.
Mit der "Mindestausbildungsvergütung" folgt die Bundesregierung ihrer Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag. Die SPD begrüßt das. Der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek sagte, Auszubildende arbeiten produktiv mit und hätten deshalb eine faire Vergütung verdient. Kritik kommt vor allem von der Union und aus der Wirtschaft. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans Michelbach sagte, mit der geplanten Regelung würde - ähnlich wie beim Mindestlohn für Beschäftigte - die Tarifautonomie untergraben. Das sei kein gutes Signal und werde die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen nicht fördern. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sieht die Mindestvergütung eher kritisch. Zwar sei es wichtig, die Attraktivität der Berufsausbildung zu erhöhen. Allerdings belaste eine Mindestvergütung vor allem kleinere Betriebe in Ostdeutschland, so der Vize-Hauptgeschäftsführer des Handelskammertages, Achim Dercks.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2454378">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Warum bei manchen Versicherungen das Lebensalter ein wichtiger Faktor ist</title>
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<pubDate>Mon, 13 May 2019 15:30:16 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/70/86/90/555337067/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Gespräch mit Jutta Kaiser, SWR Wirtschaft<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2453733">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>IPBES-Bericht Kommentar lang</title>
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<pubDate>Wed, 08 May 2019 12:20:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/57/99/78/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/>Jetzt haben wir es mal wieder ganz deutlich gesagt bekommen: Wir ruinieren unsere Lebensgrundlagen. Weltweit und mit ungeheurer Geschwindigkeit. Und nahezu alle Lebensräume sind inzwischen betroffen. Jede achte Art ist vom Aussterben bedroht, eine Million Arten etwa. Die Meere sind zu zwei Dritteln verschmutzt, überfischt, die Todeszonen ohne jedes Leben breiten sich aus und haben jetzt schon die Fläche Großbritanniens erreicht. Während die Regenwälder schrumpfen, hat sich die Stadtfläche global gesehen in nur 25 Jahren verdoppelt. Und so weiter und so weiter: Seitenlang enthält der heute veröffentlichte Bericht Zahlen des Grauens, der Vernichtung von Leben, der Verschlechterung von Lebensverhältnissen. 132 Staaten haben den Bericht des Weltrats für biologische Vielfalt abgezeichnet, soll also keiner kommen und sagen: oh, das wussten wir nicht. Und nun? Wie geht’s weiter? Der Bericht zeigt ja, dass alle bisherigen Versuche gescheitert sind, den Verlust an Vielfalt zu stoppen. Es gab ja schon einige. Das gilt für die Nationale deutsche Strategie zur biologischen Vielfalt wie die EU-Strategie wie die weltweiten Versuche, das Artensterben zu bremsen. Es gibt ja bereits eine UN-Konvention zur Biologischen Vielfalt und zwar so lange, wie es auch eine gegen den Klimawandel gibt, seit über 25 Jahren also. Nur war die bisher kaum ein gesprächswertiges Thema. Ach, eine Mücke mehr oder weniger, macht das was? Natürlich nicht auf den ersten Blick. Es sind zunächst vor allem jene gut zehn Prozent der Menschheit vom Rückgang der Leistungen der Ökosysteme betroffen, die besonders arm sind, Nahrungsmangel haben und sich Lebensmittel nicht zukaufen können. Weniger zu jagen, weniger zu sammeln - indigene Völker trifft es besonders hart und das obwohl gerade sie, wie der Bericht zeigt, einen besonders schonenden Umgang mit biologischer Vielfalt leben. Es wird aber auf Dauer auch uns treffen, wenn wir weiter eine Hochrisiko-Politik in Sachen Umgang mit Natur fahren. Auf erodierten Böden wächst weniger, verschwundene Arten helfen nicht gegen Schädlinge und liefern keine neuen Medikamente - und Geld kann man nicht essen. Ein grundsätzliches Umdenken ist nötig. Der Pariser Bericht des Weltrats zeigt der Politik sechs grundsätzliche Szenarien auf, wie sich die Vielfalt bis 2050 weiter entwickeln könnte, je nach Art der Politik. Deutlich wird hier: in der Komfortzone zu bleiben wird für uns auf Dauer nicht funktionieren. Alle Szenarien, die nicht schleunigst auf nachhaltiges Wirtschaften umsteuern, verschlechtern die ohnehin schon angespannte Situation auf dem Planeten weiter. Ja, unser täglich Fleisch steht da auch zur Debatte. Wenn das nämlich nur kostengünstig produziert werden kann weil das Kraftfutter dafür in Form von Sojabohnen auf gerodeten Waldflächen in Südamerika wächst, dann ist das unverantwortlich. Und wenn für die zahlreichen Produkte, in denen Palmöl befindet, in Südostasien die Wälder brennen, dann hat das auch eine Menge mit uns zu tun. Aber jenseits der individuellen Verbraucherverantwortung geht’s vor allem um politische Rahmenbedingungen. Die EU zum Beispiel sollte sich endlich und schleunigst von ihrer mörderischen Subventionspraxis für industrielle Agrarwirtschaft verabschieden und die Bauern dafür bezahlen, dass sie umweltfreundlicher wirtschaften. Wir brauchen Finanzsysteme und einen Welthandel, die sich an Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit orientieren und nicht nur an Profit. Ja, das hat eine Menge mit dem Artensterben zu tun, das zeigt der IPBES-Bericht deutlich. Geld stinkt nicht, sterbende Ökosysteme im Zweifel schon.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2452420">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bargeld ist noch nicht am Ende</title>
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<pubDate>Tue, 07 May 2019 17:14:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/55/75/18/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/><br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2452165">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bargeld ist am Ende</title>
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<pubDate>Tue, 07 May 2019 16:43:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/55/66/22/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/><br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2452144">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Bargeld ist noch nicht am Ende</title>
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<pubDate>Tue, 07 May 2019 16:19:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://img.ardmediathek.de/standard/00/62/55/56/96/-1774185891/16x9/448?mandant=ard"></img><br/><br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=2452133">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Betrug bei deutschem Spargel</title>
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<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 14:57:00 +0000</pubDate>
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