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<title>BR-KLASSIK im TV</title>
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<description><![CDATA[BR-KLASSIK im TV: Eine Sendung von Das Erste.]]></description>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 21:09:33 +0000</pubDate>
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<title>Der Cellist Daniel Müller-Schott</title>
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<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 10:30:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:25d85604b29d2b7e?w=448&ch=5c495329905061d8"></img><br/>Elgars Cellokonzert, ein Meisterwerk der Spätromantik, hat den jungen Daniel Müller-Schott schon im Teenageralter zu Tränen bewegt. Für ihn gehört es zum Handwerk eines Musikers, sich mit seinem Instrument auch auf anderen Ebenen auseinanderzusetzen. Zum Beispiel, wenn er seinen Cellobauer Dietmar Rexhausen am Schliersee besucht, um weiter am Klang seines Cellos zu arbeiten. Handwerk und Kunst arbeiten hier Hand in Hand, immer wieder verändert der Geigenbauer Kleinigkeiten am Instrument, um dem Cellisten bei Suche nach dem perfekten Klang zu unterstützen. 
Daniel Müller-Schott tankt die für seine Auftritte notwendige Kraft in München und genießt es, in seiner Heimatstadt zur Ruhe zu kommen. Hier lebt und arbeitet der Cellist, hier lässt er sich gleichermaßen von den Bergen wie von den Museen inspirieren. So spielt er im Rahmen einer Kunst-Aktion des Lenbachhauses München eine Cello-Sonate von J. S. Bach unter freiem Himmel, um anschließend gemeinsam mit dem englischen Street-Art Künstler Daniel Mann einen Pavillon mit Graffiti zu verzieren. In der Auseinandersetzung mit dem Cellokonzert von Elgar verlässt sich Daniel Müller-Schott nicht nur auf seinen Instinkt. Für ihn gilt Edward Elgars Cello Concerto als das letzte große Werk des Komponisten, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur von Richard Strauss als "erster englischer Moderner“ gehandelt wurde. Nostalgie und Abschiedsschmerz, aber auch ein kämpferischer Gestus durchziehen Elgars Cello-Konzert, dessen zentrales Thema Daniel Müller-Schott im Geiste Schumanns begreift und in all seiner Vielschichtigkeit zum Klingen bringt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3136531">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Jonathan Darlington dirigiert die Nürnberger Symphoniker</title>
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<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 22:05:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:28d271c832e58f3a?w=448&ch=752281b3a4351f88"></img><br/>Am ersten August-Wochenende verwandelt sich der Nürnberger Luitpoldhain wieder in die grüne Bühne für die Nürnberger Symphoniker. Klassik Open Air ist angesagt – das "Woodstock der klassischen Musik" lockt jährlich in zwei Konzerten Hunderttausende Menschen nach draußen unter den funkelnden Sternenhimmel.
Was passt da besser als der große symphonische Hollywood-Sound, Klassik im Breitwandformat sozusagen. "Alle Wege führen nach Hollywood" – so das Motto des Abends. Mit Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold, James Horner und John Williams stehen große Namen der Filmmusik auf dem Programm des Orchesters, das selbst bereits Soundtracks für Hollywood-Blockbuster wie "Quo vadis" eingespielt hat. Außerdem begrüßt Chefdirigent Jonathan Darlington zwei Solisten auf der Bühne, die mit ihrer atemberaubenden Kunst überall das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen: Den Multi-Perkussionisten Alexej Gerassimez am Schlagzeug und den Akkordeonvirtuosen Martynas Levickis, ein Meister auf seinem Instrument, das er selbst "seine magische Trickkiste" nennt. 
Durch den Abend führt Roland Kunz.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3136452">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Franz Welser-Möst dirigiert Mozart</title>
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<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 10:40:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:38bcb42dc9e2d23a?w=448&ch=51a2b725b4938404"></img><br/>Die Uraufführung von Mozarts Symphonie D-Dur KV 504 fand im Januar 1787 in Prag statt. Zu dieser Zeit erlebte die Stadt einen wahren Figaro-Taumel, so groß war die Begeisterung um Mozarts Oper "Le nozze di Figaro", die in dieser Saison in Prag gespielt wurde. Als der Komponist selbst anreiste, um ein Akademiekonzert zu geben, nutzte er diesen Anlass, um seine neue Symphonie erstmals vorzustellen, daraufhin erhielt diese den Beinamen "Prager Symphonie". Ein ernstes, dramatisches Werk, das formal durch seine Dreisätzigkeit auffällt. Das Fehlen eines zu dieser Zeit obligaten Menuett-Satzes hat zu verschiedenen Spekulationen in der Musikwissenschaft geführt.Der österreichische Dirigent Franz Welser-Möst führte die "Prager Symphonie" im Juli 2020 mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Münchner Philharmonie im Gasteig auf.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3137672">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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