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<title>Stadt.Klima.Positiv – Reise in die Zukunft des Bauens</title>
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<description><![CDATA[Stadt.Klima.Positiv – Reise in die Zukunft des Bauens: Eine Sendung von SR.]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 15:03:01 +0000</pubDate>
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<title>Nachhaltige Architektur in Österreich und Deutschland (S01/E03)</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:d3e90547a14e885e?w=448&ch=5cf237dcbbcdd916"></img><br/>Österreich setzt auf nachhaltigen Städtebau, insbesondere in Wien. Die Seestadt Aspern soll

bis Mitte der 2030er-Jahre fertig sein: als „15-Minuten-Stadt“, in der 25.000 Menschen alles Wesentliche schnell erreichen. Aushub und alter Asphalt wurden vor Ort wiederverwendet. In Wien gibt es zudem ein einzigartiges Konzept für den öffentlich geförderten Wohnungsbau.

In Deutschland könnte man einen echten Schatz heben – wenn mehr Bestand erhalten wird anstatt neu zu bauen. Darauf setzt das Architekturbüro ensømble in Berlin. Ein Parkhaus wurde ausschließlich mit alten Bauteilen zum Bürogebäude umfunktioniert: Re-Use statt Re-Cycling. Die Kreislaufwirtschaft revolutioniert den Bausektor. Denn in Baumaterialien steckt sogenannte graue Energie, die bei ihrer Herstellung verbraucht wurde.

Der Idealfall wäre ein Kreislauf, in dem man Gebäude komplett aus bereits vorhandenem Material errichtet. Genau dafür hat Anja Rosen den sogenannten Urban-Mining-Index entwickelt.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345927">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Klimafreundliche Stadtplanung in Barcelona und Paris (S01/E04)</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:341584a13a4bf6c9?w=448&ch=8958d2e45dd026fa"></img><br/>In Barcelona mit rund 1,7 Millionen Menschen leidet unter zu viel Verkehr. Angesichts des Klimawandels wurden nach dem Superblock-Modell von Salvador Rueda ganze Areale für den Durchgangsverkehr gesperrt und den Anwohnern als Freiflächen zurückgegeben. Die gestiegene Lebensqualität fand nach anfänglichen Protesten hohe Akzeptanz. Das Konzept basiert auf dem Prinzip orthogonaler Netze. Dadurch wird der gesamte Verkehr effizienter.

Paris ist die am dichtesten besiedelte Millionenstadt Europas und hat viel zu wenig Grünfläche pro Anwohner. Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von 2012 bis April 2026, setzte auf
nachhaltige Stadtplanung. Die Schnellstraße am Seine-Ufer wurde zur Flaniermeile, in der Stadt gilt Tempo 30 und der Radverkehr wurde ausgebaut. 300 Hektar neue Grünflächen und 120.000 Bäume sollen den Hotspot Paris kühlen. Über den historischen Zinkdächern der Stadt sollen zusätzlich Plattformen mit Pflanzen entstehen. Hidalgos Nachfolger Emmanuel Grégoire will diesen Weg fortsetzen.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345928">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Klimafreundliche Städte in Norwegen, Schweden und Finnland  (S01/E02)</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:f97c4471790d4642?w=448&ch=7e94db3cc8cc9d91"></img><br/>Norwegen, Schweden und Finnland haben viele Wälder und eine ausgeprägte soziale Tradition. Um dem steigenden Meeresspiegel zu begegnen und Emissionen zu senken, setzen sie auf nachhaltige Stadtentwicklung und Klimaschutz. In Norwegen setzt vor allem auf Wasserkraft und will bis 2030 klimaneutral sein. In Oslo wird autofreies Wohnen gefördert, und Projekte wie „FutureBuilt“ basieren auf energieeffizienten Konzepten. Das „Vertikal Nydalen“ wird allein durch natürliche Belüftung und Erdwärme klimatisiert.
Schweden setzt ebenfalls auf Holzbau. Das innovative Hochhaus „Sara“ in Skellefteå beherbergt ein Kulturzentrum. In der Hauptstadt entsteht mit „Stockholm Wood City“ das weltweit wohl größte Stadtviertel ganz aus Holz.
Auch Finnland integriert Nachhaltigkeit in den Alltag. Die Architektur der Zentralbibliothek Oodi in Helsinki stärkt den Ort als öffentlichen Treffpunkt. Auch Projekte wie die Sauna „Löyly“ oder das Museum „Amos Rex“ verbinden Architektur mit Sinneserlebnissen und Kultur.
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345929">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Was machen die Dänen anders? (S01/E01)</title>
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<pubDate>Mon, 04 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:3eb0d4ec8c5b054e?w=448&ch=97017abd7b68432d"></img><br/>Lange Beschreibung: 
Kopenhagen gilt als El Dorado zeitgenössischer Architektur und nachhaltiger Stadtentwicklung. Zugleich landet die dänische Hauptstadt regelmäßig unter den lebenswertesten Städten der Welt. Architekten wie Bjarke Ingels propagieren „hedonistische Nachhaltigkeit“, wonach ökologische Lösungen gleichzeitig Freude bereiten sollten. Projekte wie „Islands Brygge“, ein Freibad im ehemaligen Industriehafen, demonstrieren, wie nachhaltige Ideen langfristig erhalten werden, wenn sie das Leben der Menschen bereichern. Beim Umbau des Stadtviertels Nordhavn wurden bestehende Strukturen möglichst erhalten. Anders Lendager treibt die Kreislaufwirtschaft voran, wie in den „Upcycle Studios“. Die Initiative „Reduction Roadmap“ liefert konkrete Handlungsanleitungen für nachhaltiges Bauen und Senkung der Emissionen. Fahrradfahren ist die bevorzugte Fortbewegungsart. Dänemark verbindet Klimaschutz mit hoher Lebensqualität. Nachhaltigkeit wird nicht als Verzicht, sondern als Gewinn betrachtet. 
<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3345930">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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<title>Trailer: Stadt.Klima.Positiv – Reise in die Zukunft des Bauens</title>
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<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
<description><![CDATA[<img src="https://api.ardmediathek.de/image-service/images/urn:ard:image:081f044f7d334fbe?w=448&ch=10c9cc4a75ba61a1"></img><br/>„Stadt.Klima.Positiv“ zeigt europäische Städte, die in Sachen nachhaltige Architektur, Stadtplanung und Klimaschutz neue Wege gehen. Kopenhagen verbindet Fahrradverkehr und Klimaschutz mit hoher Lebensqualität. Norwegen, Schweden und Finnland setzen auf erneuerbare Energien, energieeffiziente Gebäude und Holzbau. Oslo, Stockholm und Helsinki machen vor, wie Stadtplanung soziale Nachhaltigkeit und kulturelle Begegnungen fördern kann. Wien demonstriert mit der Seestadt Aspern, einer „15-Minuten-Stadt“, wie nachhaltige Mobilität, energieeffiziente Neubauten und sozialer Wohnbau zusammenwirken. In Berlin wird ein Parkhaus, das abgerissen werden sollte, in ein hochwertiges Gebäude transformiert. Kreislaufwirtschaft und Urban Mining geben neue Impulse für den Bausektor. Barcelona und Paris zeigen, wie Superblocks und Grünflächen den Verkehr reduzieren, Hitze-Peaks abmildern und die Lebensqualität steigern. Die Reihe beweist: Nachhaltigkeit muss nicht Verzicht bedeuten.<br/><font size="-1"><a href="https://www.vavideo.de/inhalt?id=3342860">&rarr; Weitere Informationen</a></font>
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